Huckepack – Welcher Wanderrucksack erleichtert dir die Tour am besten?

Du willst am Wochenende raus aus der Stadt und durch die Natur wandern? Für deinen Tagesausflug brauchst du dann einen stabilen und praktischen Rucksack, in den Ausrüstung und Verpflegung passen. Denn mit einem Rollkoffer willst du sicher nicht durch Wälder und auf Berge gurken. Ein Wanderrucksack sollte ein Volumen beziehungsweise eine Füllmenge zwischen 20 und 30 Kilogramm haben und vor allem komfortabel zu tragen sein. Je genauer du einen Rucksack an deine Bedürfnisse anpassen kannst, desto besser. Neben einer bequemen Passform erwarten wir von einem effizienten Wanderrucksack ein Tragesystem, das uns ausreichend Bewegungsfreiheit bietet und sich nicht in den Rücken oder die Schultern bohrt. Preislich liegen unsere acht Testmodelle zwischen 45 und 170 Euro*.

In diesen Kategorien testen wir die Wanderrucksäcke

  • Verarbeitung: Ein Rucksack muss auf einer Tagestour schon mal einiges aushalten. Deswegen legen wir Wert auf eine hochwertige Verarbeitung und strapazierfähiges Material.
  • Tragekomfort: Drücken und Kneifen an Schulter oder Rücken ist ein absolutes No-Go während der Wanderung. Da hast du schon nach einer halben Stunde keine Lust mehr. Ein Wanderrucksack sollte über ein gut einstellbares, bequemes Tragesystem verfügen. Idealerweise verfügt der Rucksack über einen Netzrücken, der eine gute Belüftung der Rückenpartie erlaubt. So schwitzt du weniger.
  • Funktionalität: Welcher Wanderrucksack ist der beste? Vermutlich der Praktischste. Denn wenn du ewig und drei Tage brauchst um die Tasche aufzufummeln, nervt das ziemlich schnell. Deshalb sollten die Seitentaschen sowie die einzelnen Fächer und Außentaschen gut zu erreichen und fix zu Öffnen sein. Zusätzliche Funktionen wie ein Helmträger, Wanderstockhalterung und ein Fach für eine Trinkblase sind je nach Einsatzzweck Gold wert.

Komfortabler Testsieger: Vaude Brenta 30

Der Vaude Brenta 30 überzeugt im Test mit einem komfortablen und individuell anpassbaren Tragesystem. Eine effiziente Belüftung am Rücken, gut durchdachte Fächer und Extras wie eine Regenhülle machen den Vaude zum Testsieger. Alle Informationen erfährst du im Einzeltest.

Preis-Leistungs-Sieger: Osprey Talon 22

Der „Osprey Talon 22“ ist ein echter Allrounder. Der Rucksack leistet dir beim Wandern, Klettern, Biken oder im Alltag gute Dienste. Der flexible Multifunktions-Rucksack lässt sich gut anpassen und punktet mit sinnvoll aufgeteilten Fächern. Mehr zum Osprey Wanderrucksack liest du im Einzeltest.

Der Berg ruft – Diese Wanderrucksäcke schultern wir ebenfalls

Neben dem Testsieger Vaude Brenta 30 und dem Preis-Leistungs-Sieger Osprey Talon 22 nehmen wir sechs weitere Wanderrucksäcke unter die Lupe. Vom geräumigen Rolltop Rucksack bis zum ultraleichten Daypack ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Salewa Alp Trainer 35+3: Viel Stauraum für deine Ausrüstung

Der „Salewa Alp Trainer“ gehört zu den beiden Wanderrucksäcken im Test mit dem größten Volumen. 35 Liter kriegst du darin unter. Indem du das Deckelfach weiter machst, gewinnst du sogar bis zu 3 Liter hinzu. Dort kannst du zum Beispiel deine Regenjacke verstauen. Die Verarbeitung des Salewa Rucksacks gefällt uns richtig gut. Mit dem Salewa Modell bist du für mehrtägige Wanderungen und Hüttentouren gerüstet. Seinen Job als Tourenrucksack erledigt er ohne Murren. Im praktischen Bodenfach kriegst du auch einen kompakten Schlafsack unter. Ohnehin spart der Alp Trainer nicht am Stauraum. Neben den elastischen Seitenfächern verfügt der Wanderrucksack über zwei seitliche Reißverschlusstaschen, je ein Reißverschlussfach auf der Innen- und der Außenseite des Deckels sowie eine Tasche an der rechten Hüftflosse. Eine Regenhülle, Platz für ein Trinksystem und eine Wanderstockhalterung gibt’s obendrein.

Zu guter Letzt kannst du sperrige Gegenstände wie etwa eine Isomatte mit einem elastischen Kordelzug außen am Rucksack befestigen. Das Air-Fit 2.0 Tragesystem lässt sich gut anpassen, auch wenn wir die Möglichkeit vermissen, die Rückenlänge zu verstellen. Das Gewicht verteilt das Tragesystem effizient auf den Körper. Während des Laufens kann die Luft gut zwischen dem Rücken und dem Rucksack zirkulieren. Wie die meisten anderen Modelle im Test verfügt der Salewa auch über Kompressionsriemen, mit denen du den Rucksack zusammenzurren kannst. Dadurch sitzt dein Gepäck sicher im Alp Trainer und nichts rutscht hin und her. Beim Modell von Salewa finden wir das mit am besten gelöst.

Fazit: Der Salewa Alp Trainer ist ideal für mehrtägige Trekkingtouren und Wanderungen von Berghütte zu Berghütte geeignet. Wenn du einen Rucksack mit viel Stauraum, zahlreichen Taschen und einer guten Ventilation am Rücken suchst, ist der Alp Trainer vermutlich genau dein Ding.

Deuter Zugspitze 24: Robust, praktisch, komfortabel

In Sachen Rucksäcke ist das bayerische Unternehmen Deuter eine Macht. Der „Zugspitze 24“ in unserem Test sieht sich dementsprechend mit hohen Erwartungen konfrontiert. Wir nehmen es vorweg: Beinahe alle erfüllt er. Die Verarbeitung des knapp 1 Kilogramm leichten 24 Liter Wanderrucksacks ist hervorragend. Das Hauptfach des Toploader Rucksacks schließt du mit einem Seilzug und zwei Klemmen. Ausgestattet ist er zudem mit einem schnell zu erreichenden Deckelfach mit einer Innentasche für Wertsachen, zwei einfach zu erreichenden Seitenfächern und einer Fronttasche für Nasswäsche. Ambitionierte Wanderer freuen sich über die Wanderstockhalterung oder Befestigungslaschen für den Eispickel. Bei Regen packst du ihn in die integrierte Regenschutzhülle.

Den Tragekomfort finden wir sehr gut. Ein Pluspunkt ist der Netzrücken, durch den der Rücken nicht direkt am Wanderrucksack anliegt und so ausreichend Platz zur Luftzirkulation bleibt. Bei Deuter heißt das „Aircomfort System“. Unterstützt wird das noch vom dauerelastischen Federstahlrahmen des Zugspitze. Dessen Krümmung ist allerdings sehr ausgeprägt, was das Befüllen des Rucksacks etwas erschwert. Die S-förmigen Schulterträger sind gut gepolstert, lassen sich aber nur enger oder weiter machen. Weitere Einstellmöglichkeiten vermissen wir. Der Brustgurt ist höhenverstellbar. Während des Wanderns ruht das Gewicht des für Männer konzipierten Rucksacks (siehe FAQ) komfortabel auf der Hüfte.

Fazit: Der Deuter Zugspitze ist ein toller Allrounder für eine Tageswanderung. Wenn du einen unkomplizierten und bequem zu tragenden Rucksack für Touren am Wochenende suchst, liegst du mit diesem robusten Wanderrucksack richtig.

Mammut Ducan Spine 28-35: Massiver Rucksack mit viel Platz

Der „Mammut Ducan Spine 28-35“ ist auf den ersten Blick massiver als die Konkurrenten im Vergleich. Mit 1,4 Kilogramm ist er auch das Modell mit dem höchsten Eigengewicht im Testfeld. Allerdings bietet auch fast kein anderer Rucksack mehr Volumen. Das variable Volumen von 28 bis 35 Liter ergibt sich durch den flexiblen Roll-Top-Verschluss. Damit eignet sich der gut verarbeitete Mammut auch sehr gut als Tourenrucksack. Zudem punktet er mit einer Vielzahl an praktischen Fächern und Taschen. So hast du zum Beispiel an der linken Hüftflosse des Bauchgurtes eine Reißverschlusstasche sowie jeweils eine elastische Meshtasche an den Schultergurten. Komfortabel sind der Roll-Top-Verschluss und der einfache Frontzugriff. Als Bonus bekommst du noch eine kleine Reißverschlusstasche dazu, die du wahlweise am Rucksack oder den Schulterträgern befestigen kannst.

Etwas ungünstig finden wir hingegen den Zugriff auf die kleine Tasche für die Wertsachen, quasi das Deckelfach. Das innovative Tragesystem des Ducan Spine ermöglicht dir gute Bewegungsfreiheit, ist aber anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Denn der Rucksack sitzt nur im oberen Teil der Wirbelsäule und den Schultern sowie an der Hüfte auf. Die sechs Kilogramm in unserem Test lassen sich gut stemmen, während des Laufens kommt uns der Rucksack jedoch etwas wackelig vor. 

Fazit: Der Mammut Ducan Spine schluckt unheimlich viel Volumen und lässt sich ordentlich durch die Gegend tragen. Das Tragesystem ist anfangs ungewohnt. Wenn du auf der Suche nach einem flexiblen Wanderrucksack für Ein-Tagestouren oder mehrtägige Hütten- und Trekkingtouren bist, dann ist der Mammut etwas für dich.

Jack Wolfskin Moab JAM 30: Für die Expedition Alltag

Der „Moab JAM 30“ von Jack Wolfskin präsentiert sich im Test als robuster Allrounder. Der Rucksack ist hochwertig verarbeitet und punktet mit einem guten Tragesystem. Das Gewicht ruht vornehmlich auf der Hüfte. Praktisch finden wir die beiden Reißverschlusstaschen rechts und links an den beiden Hüftflossen. Das Modell von Jack Wolfskin in unserem Test bietet Platz für ein Trinksystem sowie eine Wanderstockhalterung. Das Hauptfach mit 30 Liter Füllmenge ist geräumig und du kannst es mit dem Reißverschluss schnell und unkompliziert öffnen. Smartphone und Schlüssel finden in einer Fronttasche Platz. Letztere ersetzt das Deckelfach.

Einen Pluspunkt vergeben wir für die Bodentasche. Darin kannst du zum Beispiel deine Regenjacke verstauen und hast sie schnell zur Hand, wenn der Himmel seine Schleusen öffnet. Gleiches gilt für die integrierte Regenhülle. Der Tragekomfort ist in Ordnung, allerdings finden wir die Belüftung des Rückens nicht so gut wie bei manch anderen Rucksäcken im Test. Der Rückenteil des Rucksacks liegt nämlich sehr eng am Körper an und so kann keine Luft zirkulieren. Für eine lockere Wanderung mag das noch in Ordnung sein, ambitionierten Wanderern ist das aber vermutlich zu wenig. Wenn du den Rucksack hingegen als Reisetasche oder im Alltag für Arbeit oder Schule verwenden möchtest, ist der Jack Wolfskin Moab Jam 30 eine ausgezeichnete Wahl.

Fazit: Du bist auf der Suche nach einem Allround-Rucksack für den Alltag, den du hin und wieder als Wanderrucksack oder Reisetasche verwenden willst? Dann ist der Jack Wolfskin Moab Jam 30 genau das richtige Modell für dich. 

The North Face Borealis Classic: Treuer Begleiter im Alltag

Der geräumige „Borealis Classic“ von The North Face ist der ideale Begleiter im Alltag. Der 29 Liter Volumen Rucksack eignet sich hervorragend für Schule, Uni oder Arbeit. Der gut verarbeitete Borealis Classic wartet mit einem 15 Zoll Laptopfach auf. Darüber hinaus verfügt er über zwei Seitenfächer, eine Außentasche mit Einschubmöglichkeiten für Handy und Stifte sowie eine Kordelzugbefestigung, mit der du deine Jacke oder notfalls deinen Fahrradhelm befestigen kannst. Ein Deckelfach fehlt konstruktionsbedingt. Tragen lässt sich der Rucksack angenehm. Allerdings ist er tatsächlich eher als Reise- oder Alltagsrucksack denn als Wanderrucksack gedacht. Für letzteres finden wir das Tragesystem etwas zu spartanisch. Auch liegt er am Rücken eng an, sodass die Luft nicht zirkulieren kann. Bei einer mehrstündigen Wanderung wird der Rucksack ziemlich warm am Rücken. 

Fazit: Der Borealis Classic von The North Face ist ein hervorragender Rucksack für den Alltag. Er bietet mit zahlreichen Fächern für Handy, Stifte, Ordner und Laptop viel Platz. Wenn du auf der Suche nach einem schicken Rucksack für den Alltag und weniger nach einem Wanderrucksack für Mehrtagestouren bist, ist der Borealis Classic dein Ding.

Columbia Essential Explorer 20 Liter: Puristisches Leichtgewicht

Ultralight Packer und Trailrunner werden beim gerade einmal 350 Gramm schweren „Columbia Essential Explorer“ mit der Zunge schnalzen. Der spartanische gut verarbeitete Rucksack beschränkt sich aufs Wesentliche: Er ist leicht und bietet ein geräumiges Hauptfach mit 20 Liter Volumen. Der Roll-Top-Verschluss wird mit zwei Clips fixiert. Ein kleines Reißverschlussfach bietet Platz für deine Wertsachen. Für eine etwas längere Tour kannst du den Explorer mit einer Trinkblase mit 3-Liter Füllmenge von Columbia nachrüsten.

Die Einstellmöglichkeiten sind ein wenig enttäuschend. Wirklich anpassen kannst du nur den höhenverstellbaren Brustgurt. Der schmale Hüftgurt ist abnehmbar. Die Schulterträger sind so gut wie nicht gepolstert und die sechs Kilogramm in unserem Test drücken ziemlich auf die Schultern. Auch die Rückenpartie ist nicht großartig gepolstert. Packst du deinen Rucksack nicht richtig kann es durchaus sein, dass sich irgendeine Ecke oder Kante unangenehm in den Rücken bohrt. Auf Dauer macht sich der Rucksack unbequem bemerkbar. Für längere Wanderungen empfehlen wir ihn nur, wenn du mit leichtem Gepäck läufst. Dafür ist der Essential Explorer einfach und schnell im Koffer verstaut und begleitet dich in den Urlaub. Uns ist er nicht stabil genug

Fazit: Wenn du einen einfachen Rucksack für kurze Wanderungen oder ein Leichtgewicht fürs Trailrunning oder Joggen suchst, dann ist der Columbia Essential Explorer vermutlich etwas für dich.

So haben wir getestet

Gleich zu Beginn widmen wir uns der Verarbeitung der einzelnen Testkandidaten. Wir sehen uns Nähte, Material, Schließen, Kordelzüge und Reißverschlüsse ganz genau an. Denn unterwegs müssen diese Teile einiges aushalten, auch wenn es mal etwas ruppiger zugeht.  Als nächstes befüllen wir die Wanderrucksäcke im Test mit Ausrüstung und Proviant. Für unsere Testtour schultern wir etwas unter 7 Kilo bestehend aus Wasser, Verpflegung, einem Ersatzsshirt, einer Softshelljacke, einer Regenjacke sowie einem Biwaksack, einem Taschenmesser und einer Kopfleuchte. Wie wasserabweisend das Material der Rucksäcke ist oder ob es gar durchweicht prüfen wir, indem wir den Rucksack mit trockener Kleidung bepacken und mit der Gießkanne einen Regenschauer simulieren. Alle Rucksäcke im Test kommen gut mit Spritzwasser und Regen zurecht. Dauert der Guss länger solltest du aber zur Regenhülle greifen. Denn durch den einen oder anderen Reißverschluss sickert schon mal etwas Wasser.

Mit jedem Rucksack haben wir eine Tour zwischen 5 und 10 Kilometern absolviert, um herauszufinden, wie effizient das Tragesystem die Last auf den Körper verteilt und ob die Schultergurte drücken.

Mit jedem Wanderrucksack sind wir eine Tour von 5 bis 10 Kilometern mit einem Gepäck von etwa 7 Kilo gelaufen

Darauf solltest du bei der Entscheidung für einen Wanderrucksack achten

Wenn du mit dem Gedanken spielst dir einen neuen Wanderrucksack zuzulegen, solltest du dir zunächst einmal Gedanken darüber machen, wie und wo du ihn einsetzen möchtest. Je nach Einsatzgebiet ergeben sich nämlich andere Anforderungen. Suchst du vornehmlich nach einem Daypack für den Alltag. Also einen geräumigen und robusten Rucksack für Schule, Uni oder Arbeit? Dann benötigst du eher ein Laptopfach als eine Aufbewahrungsmöglichkeit für ein Trinksystem oder eine Wanderstockhalterung. In unserem Testfeld eignen sich die Rucksäcke von Jack Wolfskin und The North Face für das Abenteuer Alltag. Als passionierter Wanderer und Outdoor Fan hast du allerdings ganz andere Anforderungen an einen Wanderrucksack. Gute Rucksäcke kannst du individuell an deine Bedürfnisse anpassen. Das gilt nicht nur für die Schulterträger, den Hüft- und Brustgurt, sondern auch für die Rückenlänge. Die lässt sich beim Vaude Brenta 30 und dem Osprey Talon 22 einstellen.

Mit einem effizienten Tragesystem verteilt der Rucksack das Gewicht gut auf den Körper. Ein Großteil der Traglast sollte dabei auf der Hüfte ruhen. Bei den Modellen von Deuter, Osprey, Salewa und Vaude gefällt uns der Tragekomfort am besten. Das System des Mammut ist ebenfalls in Ordnung, anfangs aber etwas gewöhnungsbedürftig.

Bist du häufig in den Bergen unterwegs sind ein Trinksystem und eine Halterung für Trekking- oder Wanderstöcke hilfreich. Bei Mehrtageswanderungen oder Hüttentouren ist ein Bodenfach im Rucksack komfortabel. Dort kannst du einen kompakten Schlafsack unterbringen. Über ein solches Bodenfach verfügen im Testfeld der Salewa Alp Trainer sowie der Jack Wolfskin. Bietet dir dein Rucksack einen Frontzugriff kommst du schnell an dein Gepäck, ohne den Toploader komplett zu öffnen. Das klappt beim Modell von Mammut sehr gut.

Alle Wanderrucksäcke in unserem Test sind aus wasserabweisendem Material gefertigt und trotzen einem kurzen Schauer und Spritzwasser ohne Probleme. Dauert der Regen allerdings länger an, kann durchaus bei dem einen oder anderen Modell Wasser durchsickern, etwa durch den Reißverschluss. Deshalb solltest du darauf achten, dass dein Rucksack über eine zusätzliche Regenhülle verfügt, die du bei Bedarf über das Gepäckstück spannen kannst. Die liegen den Modellen von Deuter, Vaude, Jack Wolfskin, Salewa und Mammut bei.

Wenn du als Trailrunner mit leichtem Gepäck unterwegs bist, ist ein Wanderrucksack mit höherem Eigengewicht eher hinderlich. Der Columbia Essential Explorer ist für ein paar Kilogramm Proviant und eine Regenjacke gut geeignet.

Häufige Fragen zu Wanderrucksäcken

*Alle Preise Stand August 2020