Mit Akkupower sägen – 8 Top-Geräte getestet

Wenn du deine Wohnzimmerdecke verkleiden oder eine Palette zum Regal umfunktionieren möchtest, brauchst du nicht mehr nach der nächsten Steckdose Ausschau halten. Mit der Akku-Handkreissäge kannst du überall und jederzeit loslegen. Hauptsache, es ist genug Saft in der kleinen Strom-Box. Darum vorab ein Tipp: Wenn du größere Projekte in Angriff nimmst, solltest du durchaus in einen zweiten Akku investieren.

In unserem Akku-Handkreissägen Test schauen wir uns acht beliebte Modelle an. Das Sägeblatt ist bei allen in Höhe und Neigung verstellbar. Die Eigenschaften der Kreissägeblätter bestimmen Arbeitsfortschritt, Schnittqualität und Standzeit für den jeweils bearbeiteten Werkstoff.

Ein gerader Schnitt ist gar nicht so einfach hinzubekommen. Deshalb sind praktische Hilfsmittel wie Schnittmarkierung, Parallelanschlag und Führungsschiene wichtig. Weil das Arbeiten mit der Akku-Handkreissäge gefährlich ist, verfügen die Modelle über Schutzvorrichtungen wie Schutzhaube, Pendelschutzhaube und Spaltkeil. Ebenfalls zur Sicherheit dient die Auslaufbremse, die das Sägeblatt unmittelbar stoppt, wenn du den Ein-und Ausschalter loslässt. All diese Funktionen überprüfen wir im Akku-Handkreissägen Test.

Im Testvideo siehst du die 8 Handkreissägen im Vergleich

In diesen Kategorien haben wir getestet

  • Qualität: Von der Bedienungsanleitung über Gehäuse und Griffe testen wir uns bis zur Grundplatte, Lautstärke und Akkuleistung durch. Dabei bewerten wir die Stoppzeit der Auslaufbremse genauso, wie die Schutzhaube und die Pendelschutzhaube.
     
  • Bedienkomfort / Funktionalität: Wir achten darauf wie schwer das Gerät ist und wie leicht sich das Sägeblatt austauschen lässt. Wichtig ist auch das Handling mit dem Akku und wie lange der Akku seine Power zur Verfügung stellt. Der Umgang mit der Gehrungswinkel-Auswahl und das Einstellen der Schnitttiefe mit der Schnitttiefenskala spielt im Test eine wichtige Rolle. Ebenso wie Spanauswurf und Reinigung und ob sich am Absaugadapter auch ein Staubsauger andocken lässt.
     
  •  Ergonomie: Hier wollen wir sehen, wie gut das Gerät bei der Arbeit in der Hand liegt und ob alle Um-, An- oder Zuschalthebel schnell erreichbar und einzustellen sind.

Unser Testsieger: die Bosch Akku-Handkreissäge GKS 18 V-57G

Die „Bosch Akku-Handkreissäge GKS 18 V-57G“ ist in der Bosch-Familie einer der kraftvollen professionellen Helfer für schnelle und akkurate Schnitte. Besonders beeindrucken uns der schnelle Sägefortschritt und die lange Laufzeit dank dem leistungsstarken Motor und dem Akku mit 5,0 Amperestunden (Ah). Der schafft mit 90 Wattstunden (Wh) Energiespeichervermögen viele Schnitte mit einer einzigen Ladung. Bosch spricht von 87 Prozent mehr Leistung als mit einem konventionellen Akku dank neuester Zellentechnologie und einem intelligenten Akkumanagement. Das entspricht laut Hersteller 1.600 Watt kabelgebundener Energie. Uns hat gefallen, dass im Lieferumfang des Kits auch noch ein zweiter Akku bereitsteht. Das verdoppelt die Laufzeit noch einmal.

Der Einsatz der Führungsschiene ermöglicht schnelle und präzise Arbeitsergebnisse. Rechtshänder wird es freuen: diese Handkreissäge gibt es auch mit Sägeblatt auf der rechten Seite. Wie das sonst ist, kannst du im den FAQ nachlesen. Für Transport und Unterbringung steht auch noch ein stabiler Kunststoffkoffer zur Verfügung. Für das Gesamtpaket ruft Bosch im Vergleich allerdings auch den höchsten Preis der getesteten Geräte auf.

Bosch Akku-Handkreissäge GKS 18 V-57G

Unser Preissieger: Die Bosch Akku-Handkreissäge PKS 18 LI

Bosch stellt mit der „Akku-Handkreissäge PKS 18 LI“ auch den Preis-Leistungs-Sieger. Das liegt daran, dass das preiswerteste Gerät im Starterfeld mit einer ähnlich ausgewogenen Performance aufwartet, wie die im Vergleich mehr als doppelt so teuren Testgeräte. Das Gerät aus der grünen „Amateur-Familie“ von Bosch zeigt kaum Schwächen. Bei der Ausstattung fehlen uns lediglich das Arbeitslicht und ein Führungsschienen-Adapter, der aber auch bei fast allen anderen Geräten nicht vorhanden ist.

Die Bosch Akku-Handkreissäge PKS 18 LI ist dank des ergonomischen Designs und des geringen Gewichts einfach zu handhaben. Mithilfe des Bügelgriffs und des vorderen Zweihandgriffs kannst du die Handkreissäge auch mit kleinen Händen exakt und sicher führen. Dabei hilft auch ein nettes Gimmick namens CutControl. Das ist eine transparente, nach vorne ausklappbare Verlängerung mit Schnittlinien-Markierung, und eine Markierung für 90- und 45-Grad-Winkel. Zudem lassen sich die Schnitttiefe und Gehrungswinkel bis zu 45 Grad schnell und komfortabel einstellen.

Bosch stellt die Sägeblätter für seine Maschinen selbst her. Deshalb spendierte der Hersteller ein speziell für Akku-Kreissägen entwickeltes langlebiges Sägeblatt. Das ermöglicht dir auch als Einsteiger saubere und präzise Ergebnisse.

Unser Wermutstropfen: Der kleine Akku mit 18 Volt und 2,5 Ah bietet gerade mal 45 Wattstunden Energiespeichervermögen. Das reicht nicht lange zum Arbeiten. Bosch liefert für den niedrigen Einstandspreis auch keinen zweiten Akku. Das ist allerdings auch nur bei zwei der teureren Geräte der Fall. Du musst beim Bosch PKS 18 LI also zusätzliches Geld investieren, wenn du länger arbeiten willst. Allerdings kannst du die Akkus auch für andere Bosch Geräte verwenden.

Bosch Akku-Handkreissäge PKS 18 LI

Von Einhell bis Worx: Diese Geräte haben wir ebenfalls getestet

In puncto Leistung und Preis haben die Handkreissägen von Bosch im Test überzeugt. Aber auch die anderen sechs Kandidaten sind interessante Geräte. Hier bekommst du alle Infos zu den Produkten.

Zweiter Sieger: Die Makita Akku-Handkreissäge DHS 680Z

Die „Makita Akku-Handkreissäge DHS 680Z“ ist mit 3,3 Kilogramm ein recht schweres Profigerät. Dazu kommt noch der fast 700 Gramm schwere 18-Volt-Akku mit 5 Ah. Weil der gleich zweimal zum Lieferumfang dazugehört, bekommst du damit allerdings auch 180 Wattstunden Energie. Die 5.000 Umdrehungen des Motors gepaart mit der sogenannten „Automatic torque Drive Technology“, die während des Betriebs die Drehzahl automatisch reguliert, erlauben dir eine optimale Leistung zu erzielen. So haben wir festgestellt, dass der Sägeschnitt der Makita in bis zu 57 Millimeter starkem Material rasant vorangeht. Weil der Motor bürstenlos arbeitet, hat er mehr Ausdauer, eine längere Lebensdauer und eine kompaktere Bauweise als Motoren älterer Bauart mit Bürsten.

Im Sonderzubehör spendiert Makita einen Adapter für eine Führungsschiene. Die leuchtstarke Doppel-LED bringt dir auch in schlecht beleuchteten Arbeitsbereichen ausreichend Licht.

Sehr gut gefallen hat uns der praktische Bügel zum Aufhängen der Makita Akku-Kreissäge im Regal oder an der Wand. Schade, dass dem Gerät keine deutschsprachige Bedienungsanleitung beilag.

Makita Akku-Handkreissäge DHS 680Z

Gutes Gerät fürs Geld: Die Einhell Akku-Handkreissäge TE-CS 18 LI

Die „Einhell Akku-Handkreissäge TE-CS 18 LI“ ist klein, leicht und handlich zu bedienen und damit ideal für alle Arbeiten rund um Haus, Garten und Hobby. Als Mitglied der Power X-Change-Familie passt der 18-Volt-Akku zu vielen anderen Geräten dieses Programms. Der in diesem Test von uns eingesetzte Akku hat 2,6 Amperestunden und erreicht ein Energiespeichervermögen von 46,8 Wattstunden.

Schnitttiefe und Neigungswinkel kannst du wie bei allen Geräten werkzeuglos einstellen. Ebenfalls kannst du durch die Spindelarretierung Sägeblätter einfach und schnell durch den Einsatz eines Inbusschlüssels wechseln. Hilfreich ist das LED-Arbeitslicht, das den Schnittbereich gut ausleuchtet. Und weil der Staubabsaugadapter recht ordentlich zur Sauberkeit im Schnittbereich beiträgt, siehst du immer, wo deine Schnittlinie langführt. Neben dem beigefügten Parallelanschlag ist für die Einhell Akku-Handkreissäge TE-CS 18 Li optional eine kompatible Führungsschiene erhältlich.

Bedauerlich: Die Einhell Akku-Handkreissäge TE-CS 18 LI benötigt die längste Zeit um das Gerät beim Loslassen des Ein- und Ausschalters zum Stillstand zu bringen.

Einhell Akku-Handkreissäge TE-CS 18 LI

Mini-Akku: Die DeWalt Akku-Handkreissäge DCS391NT

Die „DeWalt Akku Handkreissäge DCS391NT“ gehört zu den professionell geprägten Geräten in diesem Test. Das Vollmetall-Getriebe und die hochwertige Kugellagerung sollen für effiziente Kraftübertragung, hohe Lebensdauer und leisen Lauf sorgen. Zumindest den letzten Punkt können wir so nicht bestätigen. Wir finden die Geräuschentwicklung durchschnittlich. Bei der großen und robusten Grundplatte (Sägeschuh) ist das Sägeblatt rechtsseitig positioniert. Im FAQ kannst du nachlesen, was die Positionierung unterscheidet.

Das 24-Zahn-HM-Sägeblatt ist, wie die meisten im Test, 1,7 Millimeter dünn und ermöglicht dir theoretisch eine hohe Anzahl an Schnitten pro Akkuladung. Doch den 18-Volt-Akku mit 1,3 Ah empfanden wir für solch ein Gerät als recht dürftig. 24 Wattstunden Speichervermögen sind echt zu wenig. Nur gut, dass DeWalt noch einige dickere Akkus im Programm hat. Mit bis zu 90 Wh kannst du dann auch einen ganzen Tag durcharbeiten. Du musst dafür allerdings noch mehr als 150 Euro zusätzlich investierenZum Lieferumfang der DeWalt Akku-Handkreissäge gehört eine qualitativ hochwertige Transport- und Lagerbox mit viel Platz für Zubehör.

DeWalt Akku-Handkreissäge DCS391NT

Kleine Schwester: Die Makita Akku-Handkreissäge DSS501Z

Die „Makita Akku-Handkreissäge DSS501Z“ ist die kleine Schwester der DHS 680Z. Trotzdem steht die kleine Makita ihr in der Leistung kaum nach. Sie speichert in einem Akku 45 Wattstunden Energie, mit der sie bei 3.600 Umdrehungen aber nur rund 3 Kilogramm Gesamtgewicht ein höchst praktisches Gerät ist. Leicht und handlich ist sie aus unserer Sicht perfekt für Arbeiten an Wand und Decke geeignet. Die Schnitttiefenverstellung erfolgt nach dem Scherenprinzip. Dabei klappst du die Grundplatte und das Gehäuse wie eine Schere auseinander.

Auch bei dieser Maschine sorgt der bürstenlose Motor für einen nahezu verschleißfreien Antrieb. Zur Erzeugung der Drehbewegung benötigt der Motor durch die fehlenden Bürsten weniger Strom und verursacht so auch weniger Wärme. Hierdurch arbeitest du mit jeder Akkuladung effizienter und länger. Mit dem optionalen Schnellladegerät kannst du den 5-Ah-Akku in 45 Minuten wieder aufladen. Ungewöhnlich: Zu Beginn und am Ende des Ladevorgangs ertönt eine kurze Melodie. Dann kannst du den Akku sofort wieder einsetzen. Auch hier ist bei längerem Arbeiten ein zweiter Akku sinnvoll. Den kannst du dann ebenfalls für andere Geräte von Makita verwenden.

Die Makita Akku-Handkreissäge hat nicht nur eine leuchtstarke LED. Sie bläst auch mit ihrer Kühlluft die Schnittstelle frei und befördert das entstandene Sägemehl durch den Adapter direkt in den Staubsauger. Nicht so gut gefallen hat uns der vordere Handgriff, der für große Hände etwas zu klein geraten ist. Zierliche Frauenhände werden jedoch gut damit arbeiten können.

Makita Akku-Handkreissäge DSS501Z

Familien-Gerät: Die Ryobi Akku-Handkreissäge R18CS-0

Der starke 18-V-Motor der „Ryobi Akku-Handkreissäge R18CS-0“ erreicht 4.700 Umdrehungen und eignet sich ideal zum Sägen von Paneelen, Spanplatten, beschichteten Platten und Holzwerkstoffen. Beeindruckt hat uns in dieser Preisklasse die Schnittkapazität von 52 Millimetern bei 90° und 36 Millimetern bei 45°. Auch bei der Ryobi Handkreissäge kannst du die Tiefen- und Neigungseinstellung für einfaches und schnelles Einrichten der Säge werkzeuglos vornehmen. Das serienmäßige Premium Hartmetall-Sägeblatt mit 165 Millimetern Durchmesser und 24 Zähnen sorgt für hervorragende Schnittleistungen.

Toll bei der Säge von Ryobi sind auch die gummierten Anti-Vibrations-Griffflächen für komfortablen Halt und angenehmes Arbeiten. Da spürst du auch nach einer Stunde intensiven Sägens noch kein Kribbeln in den Händen.

Die Ladestandanzeige des 2,5-Ah-Akkus informiert den Anwender per Knopfdruck über den aktuellen Ladezustand. Die sogenannte IntelliCell-Einzelzellenüberwachung sorgt für maximale Akkuleistung und eine erhöhte Lebensdauer. Dadurch stehen dir 45 Wattstunden Energie zur Verfügung. Das robuste Design dämpft Schläge und schützt so den Akku für eine längere Lebensdauer. Außerdem hat der Akku einen Überlastschutz. Das erhöht ebenfalls seine Lebensdauer. Praktisch: Der Akku ist für mehr als 70 weitere Geräte aus dem Ryobi-Programm einsetzbar, von der Bohrmaschine bis zum Rasenmäher.

Ryobi Akku-Handkreissäge R18CS-0

Für Häuslebesitzer: Die Worx Akku Handkreissäge WX529.9

Die „Worx Akku-Handkreissäge WX529.9“ ist Teil des Worx-20V-Powershare-Werkzeugkastens. Das ist ein System von preiswerten Geräten, mit dem du Werkstatt und Geräteschuppen im Garten komplett ausstatten kannst. Grundsätzlich sind wir mit der Akku-Handkreissäge gut zurechtgekommen. Der Sägeblatt-Durchmesser von 150 Millimeter ist für die Schnitttiefe von 45 Millimeter ausreichend. Der Schnittwinkel kannst du für Gehrungsschnitte bis 50° einstellen, die Schnitttiefe beträgt 30 Millimeter bei 45° und 45 Millimeter bei 90°. Außerdem verfügt das Gerät, wie die anderen auch, über eine Spindelarretierung für einen schnellen und einfachen Sägeblattwechsel. Dazu kommt der obligatorische Anschluss zur Staubabsaugung.

Interessant ist für uns der Schalter für Vor- und Rücklauf. Damit kannst du die Maschine leicht wieder befreien, wenn sie mal festgefahren sein sollte. Angenehm beim Arbeiten ist der weiche Handgriff. Auch der Schwerpunkt des Gerätes ist mit dem 4-Ah-Akku gut austariert. Der Akku erreicht eine Energie-Kapazität von 72 Wattstunden. Fürs Laden braucht das Ladegerät allerdings lange 125 Minuten. Da ist ein zweiter Akku schon fast Pflicht.

Worx Akku Handkreissäge WX529.9

So haben wir die Handkreissägen getestet

Zunächst haben wir die Geräte aus der Verpackung genommen einen intensiven Blick in die Übersichtslisten der Bedienungsanleitungen geworfen. Ein Hersteller hat die Anleitung gar nicht erst in deutscher Sprache beigefügt.

Die Aufnahme von Sägeblättern ist ein wichtiger Testpunkt, genauso wie das schnelle Stoppen im Notfall. Deshalb haben wir das auch jeweils 20 Mal durchgeführt. Ebenso verfahren wir auch mit dem Einstellen von Gehrungswinkel und Schnitttiefen. Jeder Schalter wird zudem auf seine Leichtgängigkeit überprüft.

Am wichtigsten ist aber der Einsatz im Arbeitsumfeld. So muss jede Maschine zehnmal einen mindestens 20 Zentimeter langen Schnitt durch verschiedene Materialien bewältigen. Dabei haben wir die Zeit gestoppt und geprüft, wie heiß das Gehäuse dabei wird. Schließlich haben wir auch noch das Zubehör auf Anzahl und Unterbringungsmöglichkeit im Transportkoffer oder im Regal überprüft.

Welche Akku-Handkreissäge soll ich kaufen?

Zunächst musst du dich entscheiden, ob du wirklich eine Akku-Handkreissäge mit Akku brauchst oder ob du nicht auch andere Sägen für deine Einsätze benötigst. Der ambitionierte Heimwerker wird allerdings immer behaupten, dass du mehrere Geräte benötigst. Aber das ist ja auch eine Frage des Geldes. Womit wir schon beim Budget sind. Hier kannst du bequem zwischen 150 und 450 Euro anlegen. Leg dich fest bevor du die technische Auswahl triffst. Noch günstiger wird es, wenn du auf ein Gerät mit Netzbetrieb setzt. Wir haben auch kabelgebundene Handkreissägen getestet.

Ebenso wichtig für die Entscheidung ist, welches Akkusystem du einsetzen willst. Da gibt es kleine und große Unterschiede. Du solltest auf möglichst hohe Wattstundenzahl und damit auf die Kapazität des Energiespeichers achten. Auch die Akku-Ladezeit ist bedeutsam. Denn da kann schon sehr viel Zeit verstreichen, in der du dann nicht arbeiten kannst. Falls du allgemeine Infos zum Thema Akku suchst, haben wir dir hier das wichtigste Basiswissen zur Akku-Technik zusammengestellt.

Wer dicke und starke Bretter bearbeiten will, braucht natürlich auch viel Kraft und Umdrehungen. Dadurch werden die Geräte entsprechend schwerer und erhöhen natürlich das Gewicht. Willst du unterschiedliche Materialien sägen, brauchst du vielleicht auch viele verschiedene Sägeblätter. Achte darauf, dass es diese auch alle in dem Durchmesser, der für deine Wunsch-Maschine angegeben ist, verfügbar sind.

Wichtige Fragen rund um die Akku-Handkreissäge