Revolverlochzangen für Leder, Papier, Stoff, Filz und Plastik

Das hübsche Papierkärtchen soll ans Geschenk gebunden oder das neue Uhrenarmband enger gestellt werden? Dafür brauchst du eine Lochzange! Und weil es so viele Einsatzmöglichkeiten gibt, ist es wichtig, dass das Werkzeug unterschiedliche Materialien gleich gut stanzen kann und komfortabel zu bedienen ist. Alle unseren getesteten Revolverlochzangen bieten 6 Lochgrößen. Die Unterschiede zeigen sich im Handling und der Stanzqualität.

In diesen Kategorien haben wir getestet

  • Qualität: Wie ist die Zange verarbeitet, wirkt sie stabil, belastbar? Wie ist die Stanzmesserqualität, werden die Löcher gleichmäßig und exakt? Wie werden unterschiedliche Materialien gestanzt – wir testen Leder, Stoff, Filz, Papier, Pappe, Folie und Kork. Gibt es einen Sicherheitsverschluss, wenn die Zange nicht in Gebrauch ist?
  • Bedienkomfort: Wie einfach kann das Rad mit den Lochpfeifen verstellt werden? Wie können die Pfeifen gereinigt werden? Gibt es eine Bedienungsanleitung oder ist diese nicht notwendig?
  • Ergonomie: Gibt es eine Kraftübersetzung beziehungsweise einen Hebelmechanismus? Sind die Griffe gepolstert? Wie liegt das Werkzeug in der Hand?

Lochen in Leder - das meistern fast alle Modelle mit Bravour

Testsieger: Opamoo Gürtel Locher – souverän in allen Fällen

Die relativ schwere Zange mit Noppengriffen ist toll verarbeitet, liegt gut in der Hand und lässt sich dank Doppelhebelmechanismus angenehm bedienen. Der „Opamoo Gürtel Locher“ ist die einzige getestete Stanzzange, die sinnvolles Zubehör mitbringt: Eine Ersatz-Stanzplatte inklusive Mini-Schraubendreher zum Auswechseln und einen Schleifstab zum Nachschärfen. Diesen kannst du praktischerweise auch gleich zum Reinigen der Pfeifenlöcher verwenden.

Die Revolverlochzange meistert souverän alle Materialien und bringt zuverlässig saubere Löcher ein. Ein weiterer Vorteil ist die große Stanzplatte mit eingelegtem Messingpad, worauf das Stanzgut stabil liegt. Die Trommel lässt sich gut drehen, die Pfeifen rasten hörbar ein. Bei den Lochgrößen bietet der Opamoo  als einziger filigrane 1,5 Millimeterideal zum Beispiel für Uhrenarmbänder oder Brautschuhe, was eine Kollegin gleich getestet hat! Nach Gebrauch kann die Lochzange mit einem Bügel gesichert werden.

Einziges Manko: Die Lochdurchmesser sind nicht auf der Trommel markiert und die Griffe sperren im entsicherten Zustand sehr weit auf. Alles in allem erreicht die Opamoo Lochzange 9,3 von 10 Punkten und ist damit ganz knapper Testsieger vor unserem Special-Sieger.

Preis-Leistungs-Sieger: Die BGS Profi-Revolverlochzange 561 mit cleverer Wastebox

Die „BGS Profi-Revolverlochzange 561“ ist gut verarbeitet, wiegt nicht ganz so viel wie der Testsieger und ist deshalb etwas handlicher. Dank Hebelmechanismus ist sie kraftsparend bedienbar. Die Trommel mit den Stanzmessern lässt sich mühelos drehen. Die Lochgrößen sind deutlich auf dem Zangenkopf angegeben. Die Überraschung: Unter der Plastikabdeckung mit den Maßen verbirgt sich die Wastebox, in der die Lochreste aufgefangen werden! Wir haben sie nur durch Zufall entdeckt, und da leider – wie bei allen getesteten Lochzangen auch – keine Bedienungsaneitung beiliegt, wird das mit Sicherheit der eine oder andere Benutzer gar nicht bemerken.

Die Stanzergebnisse sind bei der BGS Profi-Revolverlochzange okay, wobei hin und wieder das Stanzgut bei geschlossener Zange nachgedreht werden muss, damit es ringsum durchtrennt wird. Bei dünnen Materialien wie Stoff oder Papier besser ein Stück dünne Pappe unterlegen und mitlochen – das ist generell empfehlenswert. Deshalb bekommt die BGS Lochzange in der Kategorie Qualität nur 8 von 10 Punkten. Da sie aber unter 10 Euro (Stand April 2019) kostet, ist sie unser Preis-Leistungs-Sieger mit insgesamt 8,7 von 10 Punkten.

Special-Sieger: Presch Lochzange für Leder – bestechender Designpreisträger

Nicht umsonst hat die „Presch Lochzange für Leder 10009“ den iF Design Award 2018 bekommen! Und sie ist im Lochzangen Test eigentlich nur wegen des vergleichsweise hohen Preises nicht Testsieger geworden – das vorneweg. Ansonsten überzeugt die Lochzange mit einer hochwertigen Verarbeitung, Hebelmechanismus und Öffnungsfeder, durch die sie dann nach dem Lochen quasi von alleine wieder aufspringt.

Dank gummierter Griffe liegt sie angenehm und sicher in der Hand. Die Presch Lochzange ist die einzige von uns getestete Revolverlochzange, die laut Hersteller ausdrücklich auch für Prüfplaketten und dünnes Blech verwendet werden kann. In alle anderen Testmaterialien bringt sie ebenfalls präzise Löcher ein.
Was haben wir überhaupt zu bemängeln? Sie ist die schwerste Zange unter den getesteten und die Trommel lässt sich etwas herber verstellen. Wir geben der Lochzange für Leder von Presch 9,2 von 10 Punkten.

Die übrigen Modelle habe wir in die Zange genommen – in Sachen Preis und Qualität

Ein wesentliches Qualitätsmerkmal bei Lochzangen ist der Hebelmechanismus, der den Kraftaufwand beim Stanzen ungemein reduziert. Wer das Werkzeug also oft und lange verwendet, sollte unbedingt darauf achten. Einige der folgenden Zangen funktionieren nämlich ohne Kraftübersetzung – für jemanden, der die Lochzange nur selten braucht, ist das aber absolut ausreichend.  

Die WORKPRO Revolverlochzange – für etwas ausgefallenere Löcher

Auf den ersten Blick ist die „WORKPRO Revolverlochzange W031111AU“ ein solides Modell mit Kunststoffgriffen und doppeltem Hebelmechanismus – die Öffnungsfeder ist aber weniger stark als bei allen anderen Modellen, das macht das Arbeiten etwas umständlicher. Als Zubehör gibt’s PVC-Abdeckungen für die große Stanzplatte. Was die WORKPRO von den anderen unterscheidet und für den einen oder anderen sehr interessant macht: Sie bietet neben runden Löchern auch rechteckige und ovale Löcher mit Lochdurchmessern von 3,5 bis 7,1 Millimeter. Die WORKPRO bekommt 8,8 von 10 Punkten.

Geheimtipp: Die Wiha Revolverlochzange Professional

Die „Wiha Revolverlochzange Professional 28402“ ist eine leichte, handliche Revolverlochzange mit Softhandgriffen. Die Trommel lässt sich gut drehen, die Pfeifen rasten hörbar ein. Die Lochgrößen von 2 bis 4,5 Millimeter sind in einem Sichtfenster ablesbar. Die Wiha Lochzange stanzt alle Materialien gleichmäßig gut und exakt, ein leichtes Klacken signalisiert, dass das Material durchtrennt ist – hier kann sie mit den Testsiegern mithalten. Deshalb ist die Revolverlochzange von Wiha mit 7,8 von 10 Punkten unser kleiner Geheimtipp.

Die KNIPEX Revolverlochzange – langlebige Lochzange ohne Kraftverstärker

Der Klassiker made in Germany! Die „KNIPEX 90 70 220 Revolverlochzange“ ist eine Anschaffung fürs Leben. Allerdings besitzt die leichte, kleine und handliche Zange keinen Kraftverstärker, wohl aber eine Öffnungsfeder. Die Stanzergebnisse sind bei der KNIPEX in allen Materialien und Lochgrößen von 2 bis 5 Millimeter prima, ein leichtes Klacken beendet den Stanzvorgang und zeigt an, dass das Material durchtrennt ist. Die Pfeifen sind einzeln auswechselbar, die Griffe aus Metall. Etwas umständlich ist die Sperrklinke. Die KNIPEX Revolverlochzange erreicht wegen des vergleichsweise hohen Preises 7,5 von 10 Punkten.

Sehr robust aber ohne Kraftverstärker

Die Monzana Lochzange 100473 – schwer aber stabil

Die „Monzana Lochzange 100473“ ist eine stabile Revolverlochzange und das zweitschwerste Modell, aber dank Hebelübersetzung, Öffnungsfeder und -begrenzung komfortabel zu bedienen. Die Lochdurchmesser reichen von 2 bis 4,5 Millimeter – die Einstellung kannst du am Zangenkopf ablesen. Die Stanzergebnisse sind zufriedenstellend, wobei hin und wieder etwas nachgedreht werden muss – je dicker das Material, desto besser ist das Ergebnis. Die Monzana Lochzange ist das schwerste Modell im Test, das fällt bei einzelnen Löchern nicht auf. Wer aber viel mit dem Werkzeug arbeiten möchte, wählt besser eine leichtere Zange. Die Monzana erreicht in unserem Test 7,3 von 10 Punkten.

Die S&R PROFI Revolverlochzange mit umständlicher Sperrklinge

Eine leichte, handliche Revolverlochzange, gut verarbeitet und mit leicht drehbarer Trommel. Die „S&R PROFI Revolverlochzange 274.100.240“ hat zwar keinen Hebelmechanismus, dafür aber eine Öffnungsfeder. Die Stanzergebnisse bei Ledergürtel und Kork sind okay, bei dünnen Materialien hingegen nicht ganz so ideal. Die maximale Lochgröße beträgt 5 Millimeter, was prima für Ösen ist. Laut Hersteller lassen sich die Stanzmesser auswechseln.

Die Sperrklinke zum Aufbewahren nach Gebrauch ist umständlicher zu handeln als der Bügel bei anderen Modellen. Was die Reinigung betrifft, brauchst du bei der S&R Revolverlochzange, wie bei den anderen Zangen auch, ein spitzes Stäbchen. Da eignet sich zum Beispiel ein Zahnstocher, um Stanzgutreste von Zeit zu Zeit aus den Pfeifen zu stechen. Mit gerade einmal 280 Gramm zählt sie zu den leichteren Modellen. Ingesamt erreicht die S&R Lochzange in unserem Test 6,8 von 10 Punkten.

Gut verarbeitete Lochzange im klassischen Gewand

Die TECPO 300470 Revolverlochzange verspricht ein gutes Handling

Die "TECPO 300470 Revolverlochzange" ist mit 390 Gramm Eigengewicht eine der schwereren Lochzangen. Sie funktioniert mit Hebelmechanismus und hat eine Öffnungsfeder und -begrenzung. Letztere sorgt dafür, dass die gelösten Griffe nicht so weit aufsperren, das erleichtert das Handling. Praktisch: Die sechs Lochgrößen von 2 bis 4,5 Millimetern sind beidseitig klar abzulesen. Die TECPO hat zwar eine Wastebox wie unser Preis-Leistungs-Sieger. Diese lässt sich aber auch nach mehreren Versuchen leider nicht öffnen. Beim Stanzen muss bei allen Materialien nachgeholfen werden, die Löcher sind teilweise fransig. Somit geben wir der Tecpo Revolverlochzange 6,5 von 10 Punkten.

Solide und leicht dafür ungleichmäßige Ergebnisse: MAXKO Revolverlochzange AS-598

Die „MAXKO Revolverlochzange AS-598” wirkt solide verarbeitet. Sie ist leicht, hat ungepolsterte Metallgriffe, die etwas weit aufspringen – wer kleine Hände hat, kann da Probleme bekommen. Was etwas nervig ist: Die Sperrklinke sitzt ziemlich lose und kann beim Stanzvorgang von alleine wieder in die Fixierrille rutschen. Dann musst du sie erst wieder lösen, um weiterarbeiten zu können. Mit der MAXKO Revolverlochzange kannst du Löcher von 2 bis 5 Millimetern stanzen. Die Stanzergebnisse sind eher ungleichmäßig, die Löcher zum Teil fransig. Deshalb bildet die MAXKO Lochzange mit 5,8 von 10 Punkten das Schlusslicht.

Wie haben wir die Lochzangen getestet?

Schon beim Auspacken der Gürtellochzangen fielen die ersten Unterschiede ins Auge: Es gibt die robust verarbeiteten Werkzeuge und die grazilen Zangen. Wie eingangs schon erwähnt, gibt es für Lochzangen im Haushalt die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten. Danach haben wir unsere Testmaterialien ausgewählt.

Die häufigste Verwendung ist für Gürtel, Hundeleinen und Uhrenarmbänder - somit Leder. Zum Anbringen von Nieten, Ösen und Druckknöpfen müssen Löcher in Stoff gestanzt werden. Beim Basteln verarbeitest du auch mal Filz oder Kork. Etiketten und Geschenkanhänger sind meist aus Karton oder Pappe. Und um die Palette zu komplettieren, haben wir noch Plastikfolie – wie zum Beispiel bei laminierten Schildern – und Papier dazu genommen. Wobei für letzteres auch der herkömmliche Locher verwendet werden kann, ja sogar soll, denn Papier kann die Pfeifen stumpf machen. Dafür gibt es deshalb auch spezielle Stanzzangen, genauso wie für Blech: Nur eine unserer getesteten Zangen ist laut Hersteller für Blech, wie etwa Prüfplaketten geeignet.


Übrigens: Mit der Lochzangen kannst du zwar die Vorarbeit zum Anbringen von Druckknöpfen, Nieten und Ösen leisten. Zum Anbringen selbst brauchst du aber wiederum spezielle Werkzeuge.

Das Stanzen – Kraftakt oder nicht?

Neben der Qualität der Löcher, war für uns das Handling ein wichtiges Kriterium: Wie liegt die Zange in der Hand? Lässt sie sich einfach verstellen? Die meisten Modelle verfügen über einen Kraftverstärker, der das Arbeiten erleichtert. Das ist wichtig, wenn du das Werkzeug oft verwendest. Alle Testprodukte verfügen über einen Öffnungsmechanismus, der bewirkt, dass die Zange nach dem Stanzen von alleine wieder aufspringt. Klingt unspektakulär, ist aber enorm wichtig, weil du das sonst selbst machen musst, was umständlich und mit der Zeit anstrengend ist. Wer viel bastelt und oft zwischen den verschiedenen Lochgrößen wechselt, ist dankbar, wenn die Trommel sich leicht drehen lässt – und natürlich trotzdem sicher einrastet.

Konfetti! Oder wie reinigt man die Lochzange?

Das ausgestanzte Material fällt bei einer herkömmlichen Lochzange gleich aus der Pfeife. Sitzt es fest, was zum Beispiel bei dicken Ledergürteln der Fall sein kann, kannst du mit einem Zahnstocher nachhelfen, indem du es nach hinten durchschiebst. Zwei Modelle unseres Tests haben eine sogenannte Wastebox. In der wird das Material-Konfetti gesammelt und man muss sie hin und wieder entleeren.

Was muss ich beim Kauf einer Revolverlochzange beachten?

Vor dem Kauf gibt es einige Aspekte zu beachten, hier erfährst du worauf es ankommt:

  • Die Lochgrößen: Das wichtigste Kriterium, denn schließlich nützt die tollste Zange nichts, wenn die passende Lochgröße nicht dabei ist. Im Durchschnitt sind 6 Lochdurchmesser von 2 bis 5 Millimeter vertreten. Wer eher feine Löcher braucht, achtet auf eine Anfangslochgröße von 1,5 Millimeter. In unserem Test kann nur der Testsieger die Opamoo so feine Löcher stanzen. Dabei versteht sich von selbst, dass das Stanzergebnis zufriedenstellend sein sollte.
     
  • Das Handling: Wenn du viel mit der Stanzzange arbeiten möchtest, solltest du unbedingt ein Modell mit Hebelmechanismus wählen. Ansonsten ist das eigene Gefühl Maßstab: Manche haben lieber ein schweres, stabiles Werkzeug in der Hand, andere mögen eine leichte handliche Zange. Hier heißt es: Ausprobieren! Auch bei den Griffen. Der eine mag Noppen, der andere nicht. Eine Öffnungsfeder ist bei allen unseren Modellen vorhanden, ohne macht nicht viel Sinn. Achte außerdem auf die Griffspanne. Ist sie zu groß, wird das Stanzen schnell richtig anstrengend.
     
  • Der Preis: Die Investition für eine Revolverlochzange ist nicht wirklich groß, selbst das teuerste von uns getestete Modell kostet nur circa 18 Euro, das günstigste liegt bei 9 Euro (Stand: April 2019). Wer lediglich eine Lochzange für den Fall der Fälle zu Hause haben möchte, muss sich ja nicht unbedingt die Design-Profizange kaufen. In diesem Fall reicht auch ein durchschnittliches, günstigeres Modell. Qualitativ gab es beim Test nur wenige Ausreißer.

Mit einer Lochzange kannst du wunderschöne Manschetten zur Verzierung einer Vase herstellen

Unser TippTolle Bastelidee zum Nachbasteln – Stoffmanschette für Gläser

Und weil wir ja nun nicht einfach Löcher in die Luft gucken beziehungsweise stanzen, ist uns beim Testen eine Bastelidee eingefallen, die wir dir hier gerne noch zeigen möchten. Viel Spaß beim Nachmachen!

Die Manschetten mit Schnürung machen aus simplen Glasflaschen und -karaffen hübsche Vasen. Das Beste daran: Du kannst sie ganz schnell, einfach und preiswert umstylen, je nach Blumen und Jahreszeit!

Benötigte Materialien: Du brauchst dazu Stoffreste, eine Lochzangen, Schere, Maßband, Lineal und Blei- beziehungsweise Kreidestift, Kordel, Band oder Lederschnur.

Anleitung:

  1. Zuerst misst du den Umfang (= Manschettenlänge) der Flasche aus und legst die gewünschte Höhe der Manschette fest.
  2. Dann zeichnest du auf die Rückseite des Stoffrests ein entsprechendes Rechteck, ziehst aber von der Länge 1 bis 2 Zentimeter für die Schnürung ab.
  3. Ein Rechteck zuschneiden, wer mag, verwendet für die langen Kanten eine Zickzack-Schere.
  4. Stoffstreifen an den kurzen Kanten bündig doppelt legen, gewünschte Position der Löcher markieren.
  5. Löcher mit der Lochzange einstanzen.
  6. Manschette um die Flasche legen, Schnur wie beim Schuh durchfädeln und Schleife binden – fertig!

Du kannst die Manschetten aus den unterschiedlichsten Materialien anfertigen. Wichtig ist, dass sie flexibel sind. Geeignet sind zum Beispiel: Filz, dünner Kork, Moosgummi, Leder, Waschpapier, Wellpappe und vieles mehr. Variieren kannst du auch bei den Bändern, indem du zum Beispiel Organzaband oder Spitze verwendest. Deiner Fanatsie sind keine Genzen gesetzt!

Ergänzende Infos zu Revolverlochzangen