10 Isolierbecher im Vergleich – Wir finden den Besten

Er versüßt dir so manche Zugfahrt oder Stunde im Büro – der Thermobecher. Doch nur wenn er Heißgetränke wirklich warm hält, auslaufsicher ist und dazu optisch was her macht, ist ein Thermobecher der richtige Begleiter für deinen Alltag. Unter unseren zehn Testkandidaten mit 210 bis 470 Millilitern Fassungsvermögen finden wir den besten Thermobecher für dich. Dabei achten wir als erstes darauf, wie gut der Kaffeebecher Wärme isoliert. Dazu füllen wir kochend heißes Wasser in jeden Becher und messen nach einer und drei Stunden die Temperatur des Inhalts. Weitere wichtige Bewertungskriterien sind die Verarbeitungsqualität und das Handling. Jeden Becher unterziehen wir einer Dichtigkeitsprüfung und bewerten das Design.

Zehn Modelle haben sich dem Thermobecher Test gestellt

In diesen Kategorien testen wir die Becher

  • Qualität: Hat der Hersteller gute Materialien verwendet und wie ist der Thermobecher verarbeitet? Hier ist uns besonders wichtig, dass das Drehverschluss leichtgängig und der Becher auslaufsicher ist.
  • Bedienkomfort: Hier testen wir das Handling der Knöpfe und Verschlüsse.
  • Ergonomie: Ein Thermobecher sollte angenehm in der Hand liegen. Außerdem testen wir das Mundgefühl beim Trinken.
  • Thermoisolationsleistung: Wir messen mithilfe eines Thermometers mit Tauchfühler, wie gut die Becher die Temperatur von Flüssigkeiten halten können.
  • Design: Da der Kaffeebecher to go dein alltäglicher Begleiter werden soll, muss er auch optisch überzeugen.

Testsieger WMF Impulse: Hält am besten warm

Hier wird der Kaffee nicht so schnell kalt. Der „Isolierbecher WMF Impulse“ überzeugt mit der besten Isolierleistung im Vergleich. Außerdem macht er mit seinem Design einen sehr edlen Eindruck. Ob dieser Thermobecher auch für dich der richtige ist, liest du im ausführlichen Testbericht zum WMF Impulse.

Der Testsieger WMF Impulse hat die beste Wärmespeicherung

2. Platz: Emsa Thermobecher mit bestem Bedienkomfort

Der Emsa Thermobecher „514098“ schrammt nur knapp am Sieg vorbei. Er speichert Wärme zwar nicht ganz so gut wie unser Testsieger von WMF. Doch dafür punktet der Emsa Thermobecher mit einem sehr guten Bedienkomfort, besonders bei der Reinigung. Legst du darauf wert, informiere dich im Einzeltest zum Emsa Kaffebecher über alle Details.

Äußerst praktisch: Der Emsa Thermobecher

Farbenfroher Preis-Leistungs-Sieger: Schramm Thermobecher

Wenn du einen besonders günstigen Thermobecher suchst, der trotzdem gut warm hält, dann ist der Schramm Thermobecher „NEW-351“ der richtige für dich. Nach drei Stunden hatte das anfänglich kochende Wasser immer noch 69 Grad. Damit muss sich der Schramm Isolierbecher im Vergleich zu den anderen Thermobechern im Test nicht verstecken und erhält in dieser Kategorie immerhin 8 von 10 Punkten.

Uns gefällt bei diesem Kaffeebecher außerdem das Handling beim Verschluss. Du drückst zum Öffnen einen Knopf. Eine rote Markierung zeigt an, dass der Thermobecher geöffnet ist. Das trägt zu Sicherheit bei. Die Überprüfung der Dichtigkeit besteht der Schramm tadellos.
Optisch gefällt uns der Preis-Leistungs-Sieger nicht ganz so gut. Das Design ist gewöhnlich und scheint vom Emsa Becher kopiert. Immerhin hast du die Wahl zwischen vielen Farben. Punkten kann der Schramm Becher hingegen mit einem sehr günstigen Preis. Ein Produkt in unserem Thermobecher Test ist zwar noch preiswerter, doch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beim Schramm einfach besser.

Beim Schramm Thermobecher bekommst du einen Ersatzdeckel dazu

Du hast die Wahl: 7 weitere Thermobecher

Auch wenn sie es nicht aufs Siegertreppchen schaffen, haben auch einige andere getestete Isolierbecher bestimmte Vorteile. Alle sieben Kandidaten stellen wir dir hier vor.

Thermos Stainless King – Fast so gut wie der Testsieger

Der Isolierbecher „Stainless King“ von Thermos macht mit seinem Edelstahl einen sehr hochwertigen und robusten Eindruck. Er scheint wie gemacht für Outdoor-Aktivitäten. Der Thermobecher liegt mit seiner bauchigen Form zwar gut in der Hand, allerdings fehlt uns eine rutschfeste Manschette für einen sicheren Griff. Dafür ist der Thermos Thermobecher so leichter zu reinigen, da sich nichts in den Rillen festsetzen kann. Der Thermos Stainless King ist in verschiedenen Farben erhältlich. Unser Modell hat die ansprechende Farbe „Cranberry“.

Der Deckel hat einen drehbaren Verschluss, der etwas schwergängig ist. Im geöffneten Zustand gibt es zwei Öffnungen. Du kannst also von zwei Seiten aus dem Becher trinken. Da es keinen Henkel gibt, musst du etwas aufpassen, dass du auch an der richtigen Stelle trinkst. Im Deckel gibt es eine Anzeige, die dir verrät, ob der Thermobecher offen oder geschlossen ist. Der Genuss von Kaffee oder Tee wird durch einen Plastikgeschmack geschmälert, der aber nach mehrmaligem Gebrauch verfliegen sollte.

Bei der Wärmespeicherung auf Platz 2

Doch nun zur Königsdisziplin: der Wärmeisolation. Nach drei Stunden beträgt die Temperatur des ursprünglich siedenden Wassers immer noch 69,9 Grad. Damit belegt der Thermos Stainless King bei diesem Testkriterium den zweitbesten Platz. Geprüft haben wir im Thermobecher Test außerdem, ob der Thermos Kaffeebecher dicht ist. Diese Prüfung besteht der Isolierbecher ohne Wenn und Aber.

In puncto Reinigung rechnen wir dem Thermos zugute, dass immerhin der Deckel in die Spülmaschine darf. Alles in allem wäre der Thermos Isolierbecher „Stainless King“ ein heißer Kandidat für den Testsieg. Der vergleichsweise hohe Preis und der schwergängige Deckel mit nur zwei Trinkpositionen haben den Thermos dann aber doch noch den Sieg gekostet.

Die Öffnung des Thermos Stainless King

720°DGREE Isolierbecher PleasureToGo – richtig cooles Design

Bei diesem Thermobecher fällt das Design als erstes ins Auge: sehr modern und ungewöhnlich. Die matte Oberfläche in Grau macht einiges her. Die sich nach oben verbreiternde Form unterscheidet den 720°DGREE  Isolierbecher „PleasureToGo von allen anderen Thermobechern im Test.

Weniger gut gefällt uns der Zusammenbau des Deckels. Den liefert der Hersteller nämlich in Einzelteilen. Der komplizierte Zusammenbau lässt vermuten, dass der Isolierbecher zunächst durch die Dichtigkeitsprüfung fällt. Nachdem der PleasureToGo beim Durchschütteln ungewöhnlich viel Flüssigkeit verliert, justieren wir beim Deckel nach. Zum Glück hält der Isolierbecher jetzt zuverlässig dicht. In puncto Wärmeisolation befindet sich dieser Thermobecher im Mittelfeld. Drei Stunden nach dem Einfüllen des kochend heißen Wassers beträgt die Temperatur im Inneren 65,9 Grad.

Positiv finden wir die 360-Grad-Öffnung des Deckels. Du kannst den 720°DGREE Thermobecher also in jeder Position zum Trinken ansetzen. Auch wenn die Thermoisolation nicht so spitzenmäßig ist, wie bei den höher platzierten Thermobechern, hat dieser Kandidat durchaus seine Vorteile. Suchst du einen stilvollen Blickfang zum Angeben in der Straßenbahn? Dann ist das der PleasureToGo der richtige Thermobecher für dich.

Macht optisch einiges her: 720°DGREE Isolierbecher

Hübsch verpackt: Wilford & Sons Coffee Travel Mug

Seinen „Travel Mug“ liefert der Hersteller Wilford & Sons in einem sehr schicken Karton aus. Damit hat er bei uns schon mal ein Stein im Brett und eignet sich unserer Meinung nach ideal als Geschenk. Der Thermobecher selbst ist schlicht und unterscheidet sich optisch kaum von den meisten anderen Testkandidaten. Durch den Edelstahl macht der Travel Mug einen recht hochwertigen Eindruck.

Eine gummierte Manschette in schwarz sorgt dafür, dass der Becher dir nicht aus den Fingern rutscht. Öffnen lässt sich der Thermobecher per Knopfdruck in der Mitte des Deckels. Trinken kannst du nur an einer Position.

Der Travel Mug von Wilford & Sons hält ausreichend warm. Nach drei Stunden beträgt die Temperatur der ursprünglich kochenden Flüssigkeit noch 62,8 Grad. Zusammen mit dem günstigen Preis insgesamt ein guter Thermobecher.

Der Wilford & Sons Thermobecher öffnet sich per Knopfdruck

Milu Thermobecher – perfekt für dein Lieblingsgetränk aus dem Café

Der Milu Thermobecher hat die perfekte Größe und Form, um ihn direkt unter der Espressomaschine zu platzieren. Du musst also den Cappuccino aus deinem Lieblingscafé nicht umschütten lassen, wenn du ihn zum Mitnehmen orderst. Der Milu Thermobecher passt auch unter den Kaffeevollautomaten im Büro oder Bahnhofskiosk. Wegen der geringen Größe hat er aber natürlich auch ein kleines Fassungsvermögen von nur 210 Millilitern.

Im Lieferumfang sind zwei Deckel enthalten: Einer mit Druckknopf zum Öffnen und einer mit Klappverschluss. Beide sind auslaufsicher, wobei wir dem Druckknopf mehr vertrauen würden und hier auch das Handling praktischer finden. Die Wahlfreiheit zwischen beiden Verschlüssen bewerten wir dennoch positiv.

Milu Kaffeebecher hält nicht so gut warm

Weniger gut schneidet der Milu Becher bei der Thermoisolation ab. Wir füllen kochend heißen Wasser in den Becher und messen nach drei Stunden: Die Temperatur beträgt nun nur noch 52,5 Grad. Hier spielt jedoch auch das geringe Fassungsvermögen eine Rolle. Je weniger heißer Inhalt, desto schwieriger ist es für den Thermobecher, die Hitze zu speichern.

Die Deckel dürfen in die Spülmaschine, den Becher musst du von Hand reinigen. Von der Qualität des Milu Kaffeebechers sind wir nicht sehr überzeugt, jedoch gefällt uns die Optik und die kompakte Coffee-to-go-Form. Er ist einer der günstigeren Testkandidaten. Schade, dass er bei der Wärmespeicherung nicht so gut abschneidet, sonst wäre der Milu sicher einer unserer Favoriten.

Die Mini-Thermoskanne: Dimono Thermosbecher

Optisch erinnert der Becher von Dimono an die gute alte Thermoskanne. Zum Trinken musst du zunächst einen Klappdeckel öffnen. Dafür gibt es einen Sicherheitsriegel, der uns jedoch etwas billig vorkommt. Auch das Scharnier des Plastikdeckels macht einen klapprigen Eindruck. Das Gehäuse ist aus Edelstahl gefertigt.

Wenn du zum Trinken die Lippen an die Öffnung setzt, klebt dir leider der Deckel direkt an der Nase oder Stirn. Das gibt Punktabzüge in Sachen Ergonomie. Bei den ersten Getränken empfinden wir den Plastikgeschmack als sehr störend.

Die Wärmeisolationsleistung des Dimono Thermosbechers ist in Ordnung. Mit den 67,2 Grad nach drei Stunden liegt er im Mittelfeld. Zudem ist der Becher dicht. Leider macht der Hersteller keine Angaben über die Spülmaschineneignung. Wir reinigen den Thermosbecher deshalb besser von Hand. Zwar lockt ein äußerst günstiger Preis, jedoch kann uns die Mini-Thermoskanne insgesamt nicht überzeugen.

Der geöffnete Dimono Thermosbecher

Praktischer Öffner: Contigo Thermobecher West Loop

Der Contigo Thermobecher „West Loop“ hat mit 470 Millilitern das größte Fassungsvermögen in unserem Test. Da hast du fast schon eine Thermoskanne in der Hand. Unter einen Kaffeeautomaten passt dieser Becher also sicher nicht. Durch die bauchige Form und das geringe Gewicht liegt der West Loop gut in der Hand. Da es keine Manschette gibt, ist der Griff jedoch etwas rutschig.

Der Thermobecher lässt sich per Knopfdruck öffnen. Statt wie bei den meisten Testkandidaten ist der Knopf jedoch nicht oben auf dem Deckel sondern seitlich angebracht. Wenn du den Becher zum Trinken in die Hand nimmst, liegen die Finger ganz automatisch auf dem Öffner. Das Handling ist bei beim Contigo Becher sehr gut. Da sich der Schalter sehr leicht drücken lässt, gibt es zum Glück einen Sicherungsmechanismus.

Minuspunkte bei der Reinigung

Die Wärmespeicherleistung des Contigo West Loop ist weniger überzeugend. Drei Stunden nach dem Einfüllen des kochenden Wassers messen wir nur noch 56,2 Grad im Becher. Wenig Punkte holt sich der Becher auch bei der Reinigung. Zwar darf zumindest der Deckel in die Spülmaschine. Jedoch wird der Schließmechanismus inklusive Metallfeder im Deckel von der enthaltenen Flüssigkeit berührt. Hier setzt sich schnell was fest. Die bunt lackierte Oberfläche holt sich im Test bereits einen Kratzer. Das spricht gegen die Langlebigkeit.

Positiv finden wir, dass es den Thermosbecher von Contigo in verschiedenen hübschen Farben zu kaufen gibt. Auch wenn wir den Verschluss wirklich sehr praktisch finden - uns ist der Contigo West Loop für die nicht so gute Wärmeisolation leider etwas zu teuer.

Mit dem Kippschalter auf dem Deckel sicherst du den Druckknopf an der Seite des Contigo Thermobechers

Der Blender: OUTDOOR FREAKZ Thermobecher

Die Optik dieses Bechers fällt wirklich aus dem Rahmen: Bambus statt Edelstahl oder glänzendem Lacküberzug. Vollmundig wirbt der Hersteller OUTDOOR FREAKZ mit dem Slogan „Werde eins mit der Natur!“ für seinen Reisebecher und kleidet ihn passend in die Holzhülle. Schade finden wir, dass der Hersteller keine Angabe über Recyclefähigkeit oder Entsorgung macht. Auch wirkt der Thermobecher billig verarbeitet. Wir haben den Eindruck, die angepriesene Naturverbundenheit bleibt lediglich ein Marketingversprechen.

Leider ist auch der Begriff Thermobecher aus der Produktbeschreibung irreführend. Der Kaffeebecher ist nicht doppelwandig und vakuumisoliert. Das zeigt sich auch prompt beim Test der Wärmedämmung. Nach drei Stunden beträgt das ursprünglich kochend heiße Wasser nur noch lauwarme 37,1 Grad. So kalt will wirklich keiner seinen Kaffee trinken.

Zudem ist der Becher nicht 100%ig dicht, was der Hersteller aber transparent angibt. Den klappbaren Verschluss drückst du lediglich in die Öffnung - das ist ziemlich unsicher. Unsere Schüttelprüfung hat der OUTDOOR FREAKZ Kaffeebecher dennoch bestanden. Kopfüber in den Rucksack solltest du den Becher aber nicht stellen. Durch sein im Vergleich zu anderen Thermobechern sehr geringes Gewicht steht er gerade beim Einfüllen etwas kippelig.

Wer zumindest optisch auf natürliche Materialien steht und nur kurze Strecken mit dem Thermobecher zurücklegt, für den ist der OUTDOOR FREAKZ das richtige.

Der Deckel des OUTDOOR FREAKZ Thermobechers hält nicht ganz dicht

So testen wir die Thermobecher

Ein Thermobecher soll dich in erster Line vor kaltem Kaffee bewahren. Jeder Thermobecher muss seine Wärmespeicherung unter Beweis stellen. Dazu füllen wir kochend heißes Wasser direkt aus dem Wasserkocher in die Becher und verschließen alle gut. Dann messen wir mit einem Temperaturmessgerät mit Tauchfühler nach einer Stunde, wie heiß die Flüssigkeit ist. Das wiederholen wir noch mal nach drei Stunden. Durch den Vergleich der beiden Werte lässt sich gut ablesen, wie schnell oder langsam die Wärme im Inneren verloren geht. Die beste Wärmespeicherleistung hat der Testsieger von WMF. Bei diesem messen wir nach drei Stunden noch immer 79 Grad. Gepatzt hat der Becher von OUTDOOR FREAKZ. Bei ihm ist der Kaffee nach drei Stunden gerade mal lauwarm.

Auslaufsicher und praktisch?

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist, ob die Thermobecher auslaufsicher sind. Dafür schütteln wir die gefüllten Becher kräftig durch und halten sie einige Zeit über Kopf. Alle Thermobecher im Test bestehen diese Prüfung. Abstriche gibt es nur beim OUTDOOR FREAKZ, wobei hier der Hersteller auch explizit darauf hinweist, dass der Becher nicht hundertprozentig dicht hält. Weitere wichtige Bewertungskriterien sind die Verarbeitungsqualität und das Design. Den hochwertigsten Eindruck machen der WMF Thermosbecher und der Thermos Stainless King. Das Design bewerten wir beim Testsieger von WMF und beim 720 Dgree Isolierbecher am besten.

Die Bedienfreundlichkeit prüfen wir ebenfalls. Hier tut sich der 2. Platz von Emsa besonders positiv hervor, da sich der Deckel leicht aufschrauben lässt und die Öffnung tadellos funktioniert. Auch die Reinigung ist hier sehr einfach, da der Emsa Thermobecher komplett in die Spülmaschine darf. Das ist leider nicht bei allen Bechern der Fall. Manche dürfen gar nicht, bei anderen immerhin der Deckel, in die Spülmaschine.

Nicht jeder Thermobecher passt unter Espressomaschinen im Café

Welcher Thermobecher ist der richtige für dich?

Überlege dir zunächst, wofür und wie lange du den Thermobecher benutzen willst. Wenn du nur eine halbe Stunde ins Büro fährst, dann muss es nicht unbedingt der Testsieger von WMF sein. Mit unserem Preissieger kommst du da auch bestens zurecht. Für lange Strecken ist eine sehr gute Thermoisolation jedoch umso wichtiger.

Ein weiterer Punkt ist die Größe des Bechers. Soll der Thermobecher unter einen Kaffeevollautomaten passen? Dann brauchst du einen kleinen Becher, wie etwa den Testkandidaten von Milu. Die meisten anderen Thermobecher im Test passen nicht unter jede Espressomaschine. Der Preissieger von Schramm passt jedoch unter die Kaffeevollautomaten von WMF, die du oft in Bäckereien findest.

Möchtest du deinen Thermobecher bei der Autofahrt benutzen, dann ist eine einhändige Bedienung wichtig. Vorteilhaft sind hier Deckel mit Druckverschluss, wie bei den Thermobechern von Emsa, WMF oder 720°DGREE. Der Testkandidat von Emsa hat zudem einen praktischen Henkel. Wenn du nicht so gerne von Hand spülst und der Spülmaschine die Arbeit überlassen möchtest, dann sind die Thermobecher von Emsa, Wilford & Sons und OUTDOOR FREAKZ empfehlenswert. Diese Modelle dürfen vollständig in den Geschirrspüler.

Nicht zuletzt ist ein Thermobecher ein Accessoire im Pendleralltag und sollte deshalb auch optisch überzeugen. Modern und hochwertig finden wir das Design von WMF und 720 Dgree.

Wer eher spülfaul ist, wählt besser einen vollständig spülmaschinenfesten Thermobecher

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