Heißklebepistolen – die Colts für alle Fälle

Die Zapfen an den Kranz, das Schildchen auf die Box, der abgeschlagene Henkel an den Keramiktopf – dafür nimmt man mal eben die Heißklebepistole. Deshalb sollte sie schnell einsatzbereit sein und sich unkompliziert bedienen lassen. Kabellose Modelle scheinen da zunächst im Vorteil. Zudem kannst du zwischen den bekannten Pistolen und den wirklich sehr kompakten Heißklebestiften wählen. Die sind gerademal so groß wie ein Tacker und finden quasi überall Platz. Die Klebequalität hängt von den Patronen ab. Soviel vorneweg: Hier haben wir kaum Unterschiede bemerkt. Neuerdings kannst du mit der Heißklebepistole aber auch dank farbiger Sticks kreativ gestalten. Ob das wirklich so einfach gelingt, wie auf den Herstellerfotos dargestellt, haben wir für dich getestet.

In diesen Kategorien haben wir die Heißklebepistolen getestet

  • Qualität: Wir wollen wissen, wie gut die Heißklebegeräte verarbeitet sind, ob sie sicher stehen und vor allem: kleben sie gut?
     
  • Bedienkomfort: Ist die Bedienungsanleitung verständlich und liegt überhaupt eine bei? Wie leicht lassen sich die Klebesticks einsetzten und wie gut kannst du das Gerät bedienen?
     
  • Ergonomie: Gibt es Gefahrenquellen, wo du dich verbrennen kannst? Wie ist es um die Handlichkeit bestellt?

Unser Testsieger klebt so gut wie alles und überzeugt auf ganzer Linie

Testsieger: FERM GGM1003 Akku-Klebepistole

Die FERM GGM1003 Akku-Klebepistole liefert sich mit der Bosch Akku-Klebepistole PKP ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Ausschlaggebend für den Sieg ist letztendlich die längere Akkulaufzeit von 45 Minuten, der etwas gleichmäßigere Vorschub und das praktische Köfferchen, in dem sie geliefert wird. In dieses kannst du sie auch nach Gebrauch ordentlich mit allem Zubehör wieder verstauen. Aufgeladen wird sie per Netzstecker. Eine komplette Ladung dauert etwa drei Stunden, dank der Lithium-Ionen-Technologie kannst du sie aber auch zwischendurch aufladen. Mit nur 15 Sekunden Aufheizzeit ist die FERM Klebepistole ein Schnellstarter. Wann du loslegen kannst, erkennst du am grünen Licht im Fußteil.

Durch das abgerundete Design und das Gewicht von 292 Gramm liegt sie gut in der Hand und hat einen stabilen Stand. Die Heißklebesticks werden einfach von hinten eingeschoben. Durch ein kleines Sichtfenster kannst du erkennen, wann die Patrone zu Ende geht. Einziges kleines Manko: die Abschaltautomatik nach nur fünf Minuten. Mit dem Anschaffungspreis von circa 32 Euro (Stand Juni 2019) liegt die FERM Akku-Klebepistole im Mittelfeld. Sie erhält 9,5 von 10 Punkten und ist damit unser Testsieger unter den kabellosen Heißklebepistolen.

Schnell verstaut und gut zu transportieren - da hat FERM mitgedacht.

Preis-Leistungs-Sieger: Fixpoint Akku-Heißklebepistole

Die Fixpoint Akku-Heißklebepistole ähnelt äußerlich sehr dem Testsieger. Sie hat lediglich eine andere Farbgebung und wirkt vom Material her weniger hochwertig. Das Gerät steht durch das relativ hohe Eigengewicht von 300 Gramm sicher. Auch die technischen Daten sind gleich: Die Akkulaufzeit beträgt 45 Minuten, die Aufheizzeit 15 Sekunden. Die Betriebsbereitschaft wird durch ein kleines grünes Lämpchen im Fuß der Pistole angezeigt. Nach vier bis fünf Minuten Pause schaltet sich das Gerät von alleine ab.

Die Fixpoint hat ein Sichtfenster im Korpus, damit rechtzeitig eine Patrone nachgelegt werden kann. Das sind die äußerlichen Gemeinsamkeiten. Beim Werkeln stellt sich aber schnell heraus, dass es qualitativ einen deutlichen Unterschied zur FERM Klebepistole gibt. Der Vorschub funktioniert nur, wenn man nachhilft. Und selbst dann nicht gleichmäßig. Bei der Funktionsweise und dem Bedienkomfort hat sie uns nicht überzeugt. Durch ihren günstigen Preis von circa 23 € (Stand Juni 2019) kommt sie auf 8,9 Punkte und ist somit unser Preis-Leistungs-Sieger.

 

Unser Preis-Leistungs-Sieger hält lange durch, ist schnell einsatzbereit und hat einen Schnäppchenpreis

Innovationssieger: Bosch Akku-Heißklebestift Gluey

Wir hatten drei Heißklebestifte mit im Test, davon hat uns der Bosch Akku-Heißklebestift Gluey am meisten überzeugt. Nicht umsonst wurde er mit dem iF Gold Award 2018 prämiert: Er ist so handlich wie ein Klebestift und wird geführt wie ein Füller. Mit gerade einmal 118 Gramm ist er das absolute Leichtgewicht unter den Akku-Heißkleberpistolen. Der Gluey eignet sich als Heißklebepistole besonders fürs Basteln. Welche Vorteile ihn zu unserem Innovationssieger machen, erfährst du im ausführlichen Testbericht zum Bosch Heißklebestift.

Wie ein etwas breiterer Kulli sieht er aus und lässt sich prima führen. Ideal für filigrane Arbeiten!

Die übrigen Heißklebepistolen – Überraschungen garantiert

Hier stellt sich die Frage, ob du für ein Universalgerät etwas mehr Geld investieren möchtest oder lieber auf ein kleines, handliches Tool setzt. Bei der Verarbeitung der Testmodelle haben wir kaum nennenswerte Unterschiede gemerkt. Alle Geräte verfügen über isolierte Düsen und bis auf ein Modell kannst du die im Handel erhältlichen Klebesticks mit sieben Millimeter Durchmesser verwenden. Schwachstellen sind am ehesten der Vorschub und die Kontinuität beim Klebefluss.

Zweiter Sieger: Bosch Akku-Klebepistole PKP

Während des Tests liegen die FERM Heißklebepistole und die Bosch Akku-Klebepistole PKP ständig gleichauf. In Sachen Design, Material und Verarbeitung überzeugt die Bosch Heißklebepistole ebenso wie der Testsieger. Dank Li-Ionen-Akku kannst du das Gerät jederzeit aufladen, spätestens aber wenn das kleine rote Zapfsäulen-Symbol im Fuß der Klebepistole leuchtet. Die Aufheizzeit der Heißklebepistole beträgt flotte 15 Sekunden, dafür gibt es ein extra Lämpchen. Beim Vorschub und der Arbeitskontinuität gibt es hier leider keine Bestnote. Hin und wieder gab’s da Aussetzer. Mit circa 49 € (Stand Juni 2019) ist die Bosch PKP nur auf den ersten Blick das teuerste Gerät. Denn bei zwei Testmodellen muss ein Akku zusätzlich gekauft werden, was den Endpreis deutlich erhöht. Also alles in Allem ein tolles Gerät, das von uns 9,4 Punkte bekommt.

Klassische Heißklebepistole mit schneller Aufheizzeit und guter Verarbeitung

Klein und handlich: Einhell Akku-Heißklebepistole TC-CG 3,6 Li

Was uns Wohnredakteurinnen an der „Einhell Akku Heißklebepistole TC-CG 3,6 Li“ gleich von vorneherein entzückt hat, ist die schicke, kompakte Dose, in der sie geliefert wird. Da hast du alles schön beisammen und kannst sie ins Regal stellen. Aber auch beim Auspacken sind wir vom kleinen, handlichen Gerät mit Softgrip-Griff angetan. Die Einhell TC-CG ist mit 260 Gramm eines der leichteren Modelle. Sie hat keinen Fuß, dafür einen ausklappbaren Bügel zum Abstellen, was einen sicheren Stand garantiert. Zum Kleben muss der Bügel allerdings jedes Mal wieder eingeklappt werden, was der eine oder andere vielleicht als etwas umständlich empfindet.

Die Aufheizzeit beträgt 30 Sekunden, der Akku hält etwa 30 Minuten oder – wie vom Hersteller angeben – sechs Sticks. Wann die Pistole einsatzbereit ist, erkennst du am grünen Lämpchen oben am Korpus. Der Vorschub funktioniert nicht ganz einwandfrei, hin und wieder musst du etwas nachhelfen. Wenn dich das und die relativ lange Aufheizzeit nicht weiter stört, ist diese Heißklebepistole mit nur circa 30 € (Stand Juni 2019) unser Geheimtipp, denn die Einhell TC-CG 3 hat im Test stolze 8,5 von 10 Punkten erreicht.

Steht wie ein Fels in der Brandung trotz leichtem Gewicht

Klein aber oho: Der Bosch Akku-Heißklebepistole GluePen

Wenn du nach einem kleinen, zuverlässigen Werkzeug suchst, ist die „Bosch Akku-Heißklebepistole GluePen“ eine gute Wahl. Sie ist so groß wie ein Tacker und vereint die Eigenschaften der herkömmlichen Pistolen mit einem handlichen, kompakten Design.

Der GluePen hat die gleichen technischen Eigenschaften wie die oben beschriebene große Schwester, die Bosch PKP. Also: 30 Minuten Akkulaufzeit, 15 Sekunden Aufheizzeit, 170 Grad Arbeitstemperatur. Als positiver Unterschied erscheint uns, dass die Abschaltautomatik erst nach zehn Minuten Pause greift. Kleines Manko: Der GluePen kann zwar nicht wirklich umfallen, trotzdem kippt er beim Ablegen leicht um. Der Stift ist nicht ganz so schlank wie der Gluey und mag mit 14,5 Zentimeter Umfang für kleine Hände mit der Zeit etwas anstrengend zu handeln sein. Allerdings ging uns das Drücken der Taste für den Vorschub leichter von der Hand, als das Schieben beim Gluey. Mit circa 33 € (Stand Juni 2019) liegt er preislich wenig über diesem und erreicht 8,5 Punkte.

Klasse Verarbeitung auch beim GluePen, nur der Stand ist nicht so sicher

Tropft kaum: Steinel Akku-Heißklebepistole neo 2

Die Steinel Akku-Heißklebepistole neo 2 ist mit 200 Gramm die leichteste unter den getesteten Modellen. Der Klebstoffrückzug sorgt dafür, dass die Pistole weniger tropft als die anderen Modelle im Test. Auch zieht der firmeneigene Kleber wenig Fäden. Mehr Vorteile dieser beliebten Pistole liest du im detaillierten Testbericht zur Steinel neo 2.

Die Steinel neo 2 ist die leichteste Akku-Heißklebepistole aus unserem Test

Immer einsatzbereit: Steinel Akku-Heißklebestift neo 1

Wie beim Bosch GluePen ist der „Steinel Akku-Heißklebestift neo 1“ der kleine Bruder zur Steinel Heißklebepistole neo 2. Gleiches Design, gleiche technische Daten, aber auch die gleichen Schwächen: weniger Grip und eine nicht ganz so gute Verarbeitung – vor allem bei der Stecker Verbindung. Knapp 16 Zentimeter Umfang machen ihn nicht gerade zum handlichen Gerät. Angenehm ist die lange Auflagefläche der Vorschubtaste, dadurch hast du ein besseres Gefühl beim Drücken. Der Stick wird von hinten eingeführt, das überstehende Ende kann anfangs etwas stören. Es gibt kein Sichtfenster für den Klebevorrat.

Übrigens: Für die Steinel Heißklebepistole gibt es firmeneigene farbige Sticks. Allerdings modellbedingt nur in der üblichen Länge von circa 14 Zentimetern. Das heißt, bei einem Farbwechsel musst du erst den ganzen Rest, was ja unter Umständen recht viel sein kann, herausdrücken. Dann kannst du eine neue Farbe einsetzen. Wie wir finden etwas verschwenderisch. Eine Alternative ist das Entfernen des Klebesticks, nachdem die Pistole abgekühlt ist. Das geht allerdings nur, wenn der Klebestick noch hinten aus dem Gerät hervorsteht. Mit circa 38 € (Stand Juni 2019) ein eher hoher Preis für das kleine Gerät. Darum erreicht der Steinel neo 1 lediglich 8,3 von 10 Punkten.

Die Steinel neo 1 lässt sich hervorragend mit den herstellereigenen farbigen Klebesticks betreiben

Was für ein Gerät: Black+Decker 12V Heißklebepistole BDCGG12N

Wer Black+Decker mag, mag sicher auch das Design – aber uns haben das knallige Orange und die Hardcore-Werkzeug-Optik eher abgeschreckt. Im Vergleich zu den anderen getesteten Modellen kommt die „Black+Decker 12V Heißklebepistole BDCGG12N“ recht klobig daher. Sicher steht sie durch den breiten Fuß ohne Zweifel. Achja der Fuß, was eigentlich der Akku ist, den mussten wir separat dazu bestellen. Das ist nicht nur umständlich, sondern erhöht den Preis von etwa 35 € auf insgesamt circa 70 € (Stand Juni 2019) - somit das teuerste Testmodell. Sinn macht es da, wenn du mehrere Black+Decker Geräte besitzt und sowieso schon den Universal-Akku zu Hause hast.

Schwergewicht und nicht für präzise Arbeiten geeignet

Mit Akku wiegt das Gerät satte 546 Gramm und ist damit doppelt so schwer wie der Durchschnitt. Die 60 Sekunden Aufheizzeit gleichen 45 Minuten Akkulaufzeit wieder aus. Es ist das einzige Testprodukt ohne Abschaltautomatik. Die Vorschubtaste lässt sich eher schwer betätigen und durch die große Öffnung der Düse kannst du mit der Black+Decker nicht filigran arbeiten. Es kommt viel Kleber auf einmal heraus, aber sie tropft wenig. Oben am Korpus gibt es ein Sichtfenster für den Stickvorrat. In Betrieb hört man einen leichten Piepton. Alles in allem erreicht die Black + Decker Heißklebepistole 5,8 Punkte und eignet sich für Bastler, die kein Problem mit einem schwereren Modell haben und nicht filigran arbeiten möchten.

Die Black+Decker überzeugt durch eine gute Verarbeitung und einen sicheren Stand

Der Blaster unter den Pistolen: Ryobi R18GLU-0

Wenn sie bei Star Wars mal eine Heißklebepistole brauchen, dann nehmen die bestimmt den „Ryobi 5133002868 R18GLU-0“. Als neongrüne Requisite mit Hingucker-Qualitäten durchaus tauglich. Wie bei der Black+Decker mussten wir für die Ryobi den Akku separat dazu bestellen. Leider ist der Akku wesentlich teurer als das Gerät selbst. Zum Vergleich: Der Akku inklusive Ladegerät kostet circa 70 Euro, während für die Heißklebepistole gerade einmal 28 € (Stand Juni 2019) fällig werden. Macht als Endpreis fast 100 €. Für eine Heißklebepistole ziemlich happig. Unserer Meinung nach macht die Anschaffung nur dann Sinn, wenn du den Akku sowieso schon besitzt.

Standsicheres Modell mit Abzügen

Ist der Akku eingesetzt, steht die Pistole stabil. Hat dann aber auch ein hohes Eigengewicht von fast einem Kilo, was das Handling im Wortsinn stark erschwert. Schon beim Aufladen wird das Gerät heißer als die anderen Testmodelle, und auch während des Betriebs ist der gesamte Korpus heiß. Die Ryobi ist die einzige getestete Heißklebepistole, für die du Klebesticks mit einem Durchmesser von elf Millimeter brauchst. Wie bei der Black+Decker-Pistole ist die Düse überdurchschnittlich groß. Den Stickvorrat kannst du durch ein Sichtfenster oben am Korpus checken. Die Ryobi erreicht nur 4 von 10 Punkten in unserem Akku-Heißklebepistolen Test.

Der Akku des Ryobi muss separat bestellt werden, wer ihn schon zu Hause hat, spart Geld

Wie haben wir die Heißklebepistolen getestet?

Als erstes haben wir alle Modelle ausgepackt und uns ein Bild von der Verarbeitung gemacht. Wir haben jedes Modell auch nach Design beurteilt. Da es sich ausschließlich um Akkugeräte handelt, mussten wir sie zunächst aufladen. Mal funktioniert das per Netzstecker, mal brauchst du dafür einen USB-Anschluss. Manche werden auch per Batterie betrieben. Bei zwei Modellen – nämlich beim Ryobi und Black+Decker – muss der Akku leider separat bestellt werden. Das verursacht zusätzliche Anschaffungskosten. Außerdem haben wir die Standsicherheit geprüft, ob die Geräte im Ruhezustand tropfen und natürlich, wie sauber man damit arbeiten kann. Die Klebequalität haben wir getestet mit:

  • Pappe
  • Kork
  • Leder
  • Metall
  • Stoff
  • Keramik
  • Glas
  • Holz
  • Metall

Mit dem Innovationssieger Bosch Gluey lassen sich einfach und schnell Karten verzieren

Unser TippEtageren aus Spieltieren und Geschirr

Etageren sind vielseitige Accessoires, die das Dekorative mit dem Nützlichen wunderbar vereinen. Dabei lassen sich die unterschiedlichsten Dinge zu Etageren stapeln, mit Heißkleber werden sie dann sicher verbunden.

Wir haben zum Beispiel einen Eierbecher als Sockel für ein Schälchen verwendet oder Spieltiere wie bei den Bremer Stadtmusikanten aufeinandergestellt und einen Pappdosendeckel balancieren lassen. Ein abschließender Anstrich in Gold verwandelt das Ganze zum edlen Ethno-Accessoire. Du kannst auch einen Kerzenständer mit einem Teller versehen oder ein kopfüber gestelltes Stielglas mit einem Untersetzer toppen. Lass deiner Fantasie freien Lauf und werde zum kreativen „Hochstapler“! Viel Spaß dabei!

Mit einfachen Hilfsmitteln zum tollen Dekoaccessoire

Akku- oder Netzbetrieb? Pistole oder Stift?

Wenn du die Heißklebepistole hauptsächlich für kleine Reparaturen verwendest, dann sind die Akku-Geräte mit ihrer geringen Aufheizzeit ideal – insbesondere die Heißklebestifte, die ja sogar in der Küchenschublade Platz haben. Ohne Kabel können sie einfach irgendwohin mitgenommen werden, du bist also nicht auf eine Steckdose vor Ort angewiesen. Wer aber gerne und viel bastelt, sollte vielleicht doch über ein Gerät mit Netzbetrieb nachdenken. Während des Werkelns kann die Abschaltautomatik oder ein plötzlich leerer Akku – mit anschließender langer Ladezeit – ziemlich nervig sein. Ob Pistole oder Stift ist tatsächlich eine individuelle Sache. Uns war das Handling mit der Pistole vertrauter. Bei den Stiften haben wir jedoch das Gefühl, filigraner arbeiten zu können.

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