Wenn die Haare dort wachsen, wo sie nicht sollen, dann wirst du dem Wildwuchs am besten mit einem Nasenhaartrimmer Herr. Mit einem kompakten Nasenmäher lassen sich deine Borsten in Nase und Ohren schnell und unkompliziert trimmen. Zudem bearbeitest du mit einem solchen Gerät auch Augenbrauen und Gesichtshaar. Wir haben zehn Nasenhaartrimmer für dich getestet. Der „Braun Ear & Nose EN10“ gehört zu den am meisten im Internet gesuchten Modellen. In unserem Test reiht sich der Braun Nasenhaarschneider knapp hinter den Modellen von Panasonic und Philips ein.

Vor- und NachteileBraun EN10 Nasenhaartrimmer

+ Verarbeitung
+ kompakt
+ liegt gut in der Hand

- kein Zubehör

Kompakter Trimmer für den Kulturbeutel

Der Braun Nasenhaartrimmer absolviert unseren Test mit einem guten Ergebnis. Das hochwertig verarbeitete Gerät ist ein Zwerg: Gerade einmal 12,5 Zentimeter lang und ein Durchmesser von 2,5 Zentimeter. Dank seiner geriffelten Kunststoffoberfläche liegt der Nasenhaarschneider gut in der Hand. Mit aufgesetzter Schutzkappe passt der Nasenhaarschneider auch in deinen Kulturbeutel und leistet dir unterwegs gute Dienste. Etwas schade finden wir, dass das Zubehör äußerst dürftig ausfällt. Neben der Schutzkappe, die wir angesichts der Konstruktion des Gehäuses eher nicht als Zubehörteil sehen, liegt dem Braun Nasenhaarschneider einzig die benötigte AA-Batterie bei. Immerhin! Das kriegen nicht alle der Konkurrenten im Testfeld auf die Reihe.

Praktisch: Dem Braun EN10 Nasenhaartrimmer liegt die benötigte Batterie gleich bei. Das Gehäuse ist gut verarbeitet und liegt angenehm in der Hand

Solide Haarentfernung an den Problemzonen

Ob nun Nasenhaare, die Härchen in den Ohren oder struppige Augenbrauen, der Braun Nasenhaartrimmer erledigt seinen Job als Minimäher ordentlich und gut. Die Nasenhaare kappt der Braun knapp über der Wurzel. Die etwa 7 Millimeter durchmessende Rotationsklinge erlaubt akkurate und punktuelle Einsätze. Ein Reißen und Ziepen stellen wir im Test nicht fest. Damit das auch längerfristig so bleibt, musst du deinen Nasenhaarschneider regelmäßig reinigen. Am besten nach jedem Einsatz. Denn wenn sich Haarreste in der Rotationsklinge oder im filigranen Schneidwerk festsetzen, schränkt das die Leistung des Trimmers rapide ein. Im schlimmsten Fall gibt der Nasenhaarschneider dann sogar den Geist auf. Das wäre ärgerlich. Die Reinigung des Braun Nasenhaartrimmers ist unkompliziert und schnell erledigt. Du kannst den Messeraufsatz abnehmen und unter fließendem Wasser säubern. Der Braun EN 10 selbst ist zwar wasserabweisend, allerdings nicht komplett wasserdicht.

Fazit: Deswegen können wir den Braun Nasenhaartrimmer empfehlen

Der Braun Ear & Nose EN10 verzeichnet online nicht umsonst so viele Suchanfragen: Er ist ein gut verarbeiteter und erfreulich kompakter Nasenhaarschneider. Das Rasurergebnis ist ebenfalls ordentlich und ohne Ziepen. Zwar reicht er in allen Punkten nicht an die Modelle von Philips und Panasonic heran, dennoch ist er zuverlässig und für den gelegentlichen Nasenmäh-Einsatz gut geeignet. Durch seine handliche Größe ist der Braun EN10 auch ein Trimmer für unterwegs. Im Kulturbeutel nimmt er jedenfalls nicht viel Platz weg. Hinzu kommt ein schmaler Preis, bei dem du nicht viel falsch machen kannst. 

Diese Alternativen trimmen ebenfalls zuverlässig

Wenn dein Budget für einen Nasenhaarschneider etwas größer ist und du ein sehr gut verarbeitetes Gerät suchst, an dem du lange Freude haben wirst, dann solltest du einen Blick auf unseren Testsieger werfen. Warum es der Panasonic ER-GN300-K ganz oben aufs Treppchen schafft, erfährst du in unserem ausführlichen Einzeltest.
Der Philips Nasenhaartrimmer aus der 5000er Serie entfernt die Ohren- und Nasenhaare mit einer anderen Technik. Die finden wir etwas gewöhnungsbedürftig, weniger effizient ist sie allerdings nicht. Wie der Philips NT5175/16 im Test abschneidet, liest du im Einzeltest.