Kühle Brise am Arbeitsplatz – die beliebtesten Ventilatoren im Vergleich

Damit du im Sommer am Schreibtisch nicht vor Hitze eingehst, ist ein Tischventilator dein neuer Lieblingskollege im Büro. Da er dir beim Arbeiten nicht viel Platz wegnehmen soll, ist es wichtig, dass er möglichst kompakt ist. Idealerweise arbeitet der Ventilator noch leise und pustet trotzdem stark genug, ohne dass deine Haare wild umherflattern oder die Unterlagen vom Tisch fliegen. Wir haben sieben beliebte Tischventilatoren für dich getestet. Dabei schauen wir uns unter anderem die Leistung, Verarbeitung und Bedienung an.

Möchtest du einen großen Ventilator, der das ganze Zimmer abkühlt? Dann schau mal bei unserem Turmventilator Test vorbei, in dem wir sechs große Ventilatoren genauestens unter die Lupe genommen haben. Außerdem haben wir auch schon neun mobile Klimageräte getestet.

 

In diesen Kategorien testen wir die Tischventilatoren

  • Leistung und Qualität: Bei den Ventilatoren zählt vor allem der erzeugte Luftstrom. Wir bewerten, wie angenehm dieser sich anfühlt und messen, wie stark die Luftgeschwindigkeit ist. Wichtig ist dabei auch, dass der Tischventilator schonend pustet, damit deine Unterlagen an Ort und Stelle liegen bleiben. Spüren wir einen Unterschied zwischen den verschiedenen Geschwindigkeitsstufen? Zudem vergleichen wir die Verarbeitung und Haptik der Gehäuse.
  • Bedienkomfort: Bevor du das kühle Lüftchen genießen kannst, musst du den Ventilator erstmal zusammenbauen und dir die Steuerung aneignen. Wie nützlich ist dabei die Bedienungsanleitung? Dann überprüfen wir, wie intuitiv die Bedienung ist. Sind die Knöpfe gut erreichbar? Gibt es eine Fernbedienung? Auch die Reinigung und der Transport spielt eine wichtige Rolle. Je einfacher wir das Gehäuse putzen können, desto besser. Je kompakter der Ventilator ist, desto mehr Punkte verteilen wir.
  • Lautstärke: Wir messen mit einem Dezibelmessgerät die Betriebslautstärke der Tischventilatoren auf niedrigster und höchster Stufe. Denn wer möchte schon neben einem Gerät arbeiten, das lautstark vor sich hin brummt?

Ventilator Testsieger: Das Luxusmodell Dyson Cool AM06

Der „Dyson Cool AM06“ Tischventilator begeistert im Praxistest mit starkem aber schonendem Wind und sehr guter Verarbeitung. Zudem arbeitet der rotorlose Ventilator auch auf höchster Stufe extrem leise. Das Modell bietet mit seinen zehn Geschwindigkeitsstufen die meisten im Vergleich. Weitere Details entnimmst du unserem Einzelbericht zum Testsieger.

Unser wendiger Preis-Leistungs-Sieger: Fakir prestige TVC 360

Der Fakir prestige TVC 360 Tischventilator überzeugt im Test vor allem mit seiner 360 Grad Oszillation und tollem Bedienkomfort. Er kommt schon fertig zusammengebaut. Neben drei Geschwindigkeitsstufen bietet der Fakir Tischventilator zusätzlich drei Windmodi (normal, natürlich, Schlafmodus). Im natürlichen Modus wechselt der Ventilator automatisch zwischen den drei Windgeschwindigkeiten, um natürlichen Wind zu imitieren. Im Schlafmodus schaltet der Ventilator sich regelmäßig herunter, damit du nicht krank wirst. Das finden wir super praktisch. Du merkst einen deutlichen Unterschied zwischen allen drei Stufen. Die erste Geschwindigkeitsstufe ist schonend. Der Wind ist aber bei dem Gerät allgemein im Vergleich ziemlich stark. In den höheren Stufen ist der Luftstrom unangenehm im Gesicht. Auch Dokumente auf dem Schreibtisch fangen im Test an, ein wenig zu flattern. Was die Lautstärke angeht, arbeitet er mit gemessenen 42 Dezibel auf kleinster Stufe (Schlafmodus) und 58 Dezibel auf höchster Stufe sehr leise. Das Modell ist somit im Schlafmodus sogar leiser, als der Hersteller mit 55 Dezibel angibt.

Das Besondere am Fakir prestige Ventilator ist, dass er sich um sich selbst drehen kann. Du wählst die horizontale Drehung zwischen 30 und 360 Grad selbst aus. Damit kühlt er eine ganze Schreibtischinsel ab. Zusätzlich kannst du den Tischventilator vertikal bis zu 90 Grad nach oben neigen. Im Praxistest bemerken wir aber, dass der Fakir Ventilator teilweise nicht so gut einrastet, sodass er sich während dem Betrieb mehrmals wieder runterneigt. Nützlich ist der Timer, der sich individuell einstellen lässt (1 Stunde, 2 Stunden, 4 Stunden, 8 Stunden). Der Transport gestaltet sich sehr einfach, da der Tischlüfter nicht mal 2 Kilo auf die Waage bringt. Zum Tragen gibt es zudem hinten einen Griff, in dem du auch die mitgelieferte Fernbedienung verstauen kannst. Das ist wirklich hilfreich. Die Fernbedienung ist sehr einfach gehalten, reicht aber völlig aus. Dafür hast du am Gerät eine übersichtliche LED-Anzeige von allen Funktionen und welcher Modus gerade aktiv ist. Das macht die Bedienung sehr intuitiv. Die fünf Druckknöpfe befinden sich frontal am Gerät und sind somit einfach zu betätigen und gut erreichbar. Das Gehäuse ist insgesamt sehr hochwertig verarbeitet, sieht schlicht und modern aus. Auch das Material fühlt sich gut an und lässt sich leicht mit einem feuchten Tuch reinigen.

Fazit: Für den Preis von circa 60 Euro* bietet der Fakir prestige Tischventilator dir mit seiner 360 Grad horizontalen Oszillationsfunktion, 90 Grad vertikaler Oszillation und den drei Windmodi einiges an Extras. Dabei ist das Gerät auch noch super einfach zu bedienen. Es könnte aber ein wenig schonender pusten.

Vom Winde verweht – diese Tischventilatoren haben wir auch getestet

Wenn unsere zwei Siegerprodukte dein Herz noch nicht zum Flattern gebracht haben, können wir dir unsere restlichen fünf Tischventilatoren wärmstens empfehlen. Vom klassischen Tischventilator über den kleinen Turmventilator bis hin zum Überflieger ist alles dabei.

Rowenta VU6210 Eole Compact Tischventilator: Der Kompakte

Der „Rowenta VU6210 Eole Compact“ arbeitet sehr leise und hat die Form eines Turmventilators. Dadurch nimmt das Modell sehr wenig Platz weg. Der Ventilator bietet drei Windstufen, einen Timer und einen Automodus, bei dem er die Stufe automatisch an die Raumtemperatur anpasst. Mehr Infos liest du im Einzeltestbericht zu den Rowenta Tischventilatoren.

Klarstein Windmaster Tischventilator: Der Durchgedrehte

Der Klarstein Windmaster Ventilator glänzt im Vergleich vor allem mit seiner vertikalen und horizontalen Oszillation, den drei Windmodi (normal, natural, sleep) sowie acht Geschwindigkeitsstufen. Du merkst in jeder Geschwindigkeitsstufe eine Steigerung. Alle Stufen im Low-Bereich sind sehr schonend, im Middle- und High-Bereich pustet er ziemlich stark: Papiere wehen davon und der Luftstrom fühlt sich unangenehm im Gesicht an. Sehr praktisch ist hingegen die vertikale und horizontale Oszillation. Der Klarstein Windmaster dreht sich nicht nur nach links und rechts, sondern schwenkt auch nach oben und unten. Beide Funktionen kannst du auch kombinieren, sodass er gleichzeitig in alle Richtungen schwenkt. So kannst du ihn auch als Bodenventilator benutzen. Im natürlichen Modus und Sleep-Modus pustet er in den unterschiedlichen Stufen und pausiert zwischendrin. So ist der starke Luftstrom auch im höheren Bereich wieder angenehm. Was sehr positiv auffällt ist, dass er mit nur 37 Dezibel auf kleinster Stufe und 55 Dezibel auf höchster Stufe extrem leise pustet. In den Low-Stufen ist die Lautstärke kaum merkbar.

Der Klarstein Windmaster kommt schon zusammengebaut an. Der Ventilator ist etwas klobig, sieht aber modern aus. Das Gehäuse wirkt gut verarbeitet und fühlt sich wertig an. Nur die Kanten hinten am Gehäuse sind etwas scharf. Da musst du beim Transport etwas aufpassen, denn das Gerät hat keinen Tragegriff. Zudem ist er mit 2,7 Kilo einer der schwereren Modelle. Die Bedienung gestaltet sich sehr intuitiv. Am Ventilator selbst kannst du zwischen drei Geschwindigkeitsstufen schalten, über die Fernbedienung sind es acht. Hinten am Gerät befinden sich fünf Tasten (Mode, Speed, Power, Timer, OSC) mit denen du alle Funktionen steuern kannst. Du musst dich also über den Ventilator beugen, um ihn zu bedienen. Wenn er sich währenddessen auch noch in alle Richtungen dreht, erschwert es die Bedienung. Dafür hat er aber eine praktische Fernbedienung. Diese besitzt zusätzlich noch eine zweite OSC-Taste, damit du den vertikalen und horizontalen Oszillationswinkel einzeln steuern kannst. Neun LEDs am Gerät zeigen dir an, welche Einstellungen momentan aktiviert sind. Der Klarstein Ventilator macht leider nervige Geräusche bei Betätigen der Tasten. Immerhin lassen sie sich alle leicht drücken. Du kannst außerdem einen Timer zwischen einer bis acht Stunden einstellen (kombiniert aus den Tasten 1h, 2h, 5h).

Fazit: Der Klarstein Tischventilator punktet im Test durch seine zuschaltbare horizontale und vertikale Oszillationsfunktion. Seine Betriebslautstärke ist dabei sehr angenehm. Wenn du also einen sehr flexiblen und dazu noch leisen Ventilator brauchst, ist der Klarstein perfekt für dich.

Honeywell HT-900E Tischventilator: Der Einfache

Der Honeywell HT-900E Tischventilator punktet im Vergleich mit seinem leichten Gewicht, seiner kompakten Größe und dem dadurch einfachen Transport. So kannst du ihn auch schnell mal umstellen. Außerdem ist er der einzige Ventilator aus unserem Test, den du auch an die Wand montieren kannst. Als Bodenventilator ist er ebenfalls nutzbar. Der Honeywell Ventilator bietet drei Geschwindigkeitsstufen. Der Unterschied zwischen den Stufen ist sehr markant. In höchster Stufe bläst der Ventilator sehr stark, der Luftstrom ist aber noch relativ schonend. Im Büro fliegen die Unterlagen nicht herum. Nur im Gesicht ist der Wind etwas unangenehm. Dafür pustet der Honeywell Luftumwälzer mit 45 Dezibel auf kleinster Stufe und 53 Dezibel auf höchster Stufe noch leise und stört nicht.

Die Bedienung gestaltet sich sehr simpel, da es nur einen Drehschalter gibt, mit dem du zwischen den drei Stufen hin- und herschalten kannst. Was wir verwirrend finden: Wenn du den Ventilator an dem Drehschalter anschaltest, drehst du erstmal von „Off“ zur stärksten Stufe und musst ihn je nach Bedarf runterschalten. Uns wäre es lieber, wenn es wie üblich mit der niedrigsten Stufe beginnt. Der Regler liegt hinten am Gerät, was ein bisschen unpraktisch ist. So musst du dich extra vorbeugen oder sogar aufstehen, um die Geschwindigkeitsstufe zu ändern. Zudem ist der Schalter dem Tragegriff im Weg, wenn du nicht gerade sehr dünne Finger hast. Du kannst den Honeywell Ventilator bis 90 Grad vertikal nach oben neigen. Das war es dann auch schon, mehr Funktionen bietet der sehr einfach gehaltene Ventilator nicht. Es gibt keine zusätzliche Schwenkfunktion. Auch die Qualität ist eher mäßig. Das Gehäuse ist nicht so gut verarbeitet und an vereinzelten Stellen scharfkantig. Das Material fühlt sich nicht so hochwertig an. Reinigen kannst du es mit einem feuchten Tuch.

Fazit: Der Honeywell HT-900E ist für ungefähr 20 Euro* der günstigste Ventilator im Test, aber dafür auch sehr simpel gehalten. Der Tischventilator ist also etwas für Puristen, die nicht viel Geld für eine kühle Brise am Schreibtisch ausgeben wollen.

Rowenta VU2630 Turbo Silence Extreme Tischventilator: Der Extreme

Der „Rowenta VU2630 Turbo Silence Extreme“ Tischventilator kann, wie der Name schon sagt, im Turbomodus extrem stark pusten und hat einen besonders leisen Nachtmodus. Zudem ist er gut zu bedienen. Alle Infos zum Rowenta Turbo Silence Extreme erfährst du in unserem Einzeltestbericht zu den zwei Rowenta Modellen.

Brandson Tischventilator: Der Klapprige

Der Brandson (42cm) Tischventilator konnte uns im Test nicht ganz von sich überzeugen. Das Gerät hat die klassische Form eines Tischventilators. Leider ist seine Verarbeitung mäßig bis dürftig. Das Gehäuse wirkt total klapprig, das Schutzgitter lässt sich sehr leicht eindrücken. Die drei Rotierblätter fühlen sich nicht so stabil an. Auch das Drehteil für die Bedienung wirkt billig. Das gibt einen deftigen Abzug!

Der Brandson Ventilator bietet drei Geschwindigkeitsstufen. Auf Stufe 1 pustet der Brandson schon ziemlich stark, sodass Papiere flattern. Zwischen Stufe 1 und 2 ist ein merkbarer Unterschied zu spüren. Unsere Unterlagen wehen im Test da schon teilweise weg. Stufe 3 ist so stark, dass die Papiere schließlich vom Tisch fliegen. Dieser vibriert sogar ein wenig. Der Brandson Tischventilator pustet also alles andere als schonend. Der erzeugte Wind fühlt sich unangenehm im Gesicht an. Die Haare wehen wild umher, was sehr nervig ist. Zumindest ist der erzeugte Geräuschpegel trotz sehr starkem Wind vergleichsweise niedrig: Auf kleinster Stufe messen wir 46 Dezibel, auf höchster 52 Dezibel.

Die Geschwindigkeitsstufe stellst du um, indem du am Ständer drehst. Der Drehmechanismus wirkt sehr klapprig und schlecht verarbeitet. Es gibt keinen Powerknopf, du drehst es einfach auf 0. Den Neigungswinkel kannst du zwar verstellen, aber auch der Mechanismus ist sehr instabil. Zumindest hat der Tischventilator eine Oszillationsfunktion. Diese kannst du ganz klassisch stoppen, indem du einen Hebel hinten am Rotorgehäuse hochziehst. Dieser wirkt ebenso klapprig. Komischerweise gibt es eine Zwischenstufe beim Hochziehen, die nichts bewirkt, sodass wir anfangs Probleme hatten, die Oszillation auf Anhieb zu stoppen. Auch beim Zusammenbau des Ventilators hatten wir Startprobleme. Wir empfehlen auf jeden Fall eine helfende Hand. Der Standfuß wird mit drei Schrauben fixiert, das Gehäuse zusammengesteckt und festgeschraubt werden. Alleine gestaltet es sich schwer. Wir haben zu zweit zwanzig Minuten gebraucht. Immerhin ist die Bedienungsanleitung nützlich und sehr übersichtlich. Der Brandson Tischventilator ist für seine Größe relativ leicht. Durch seine Bauart ist er aber eher schwer zu transportieren. Der Ventilator hat zwar oben am Gehäuse einen Tragegriff, der besteht aber nur aus dünnem Draht. So rutschst du leicht mit den Fingern ab oder tust dir dabei weh. Mitgeliefert wird ein Mikrofasertuch zur Reinigung. Um das Gebläse vollständig zu reinigen, musst du das Schutzgitter abmontieren.

Fazit: Der Brandson 42cm Tischventilator ist ein klassischer Ventilator. Wenn du auf starken Wind stehst und nicht so viele Unterlagen auf dem Schreibtisch liegen hast, könnte der Brandson für rund 40 Euro* etwas für dich sein. Dazu müsstest du aber über die klapprige Verarbeitung hinwegsehen.

So haben wir die Tischventilatoren getestet

Zunächst befreien wir die Testkandidaten alle aus ihrem Karton und bauen sie nach Bedarf zusammen. Dazu eignen wir uns die Bedienungsanleitung an. Wir bewerten, wie lange der Aufbau dauert. Als erstes schauen wir uns die Verarbeitung der Geräte an. Wie hochwertig ist das Material? Wie fühlt es sich an? Dann schließen wir die Tischventilatoren nacheinander an den Strom an. Dabei stellen wir sie jeweils etwa einen halben Meter vor uns auf den Schreibtisch. Wir vergleichen, wie angenehm der erzeugte Wind sich auf der Haut und im Gesicht anfühlt und ob es markante Unterschiede zwischen den einzelnen Geschwindigkeitsstufen gibt. Fliegen Papiere vom Schreibtisch, gibt es natürlich Abzug.

Zudem messen wir die erzeugte Luftgeschwindigkeit in Meter pro Sekunde mit einem Anemometer, um die Stärke zu vergleichen. Dazu stellen wir uns jeweils mit einem Abstand von einem halben und einem Meter vor den Ventilator. Wir probieren die verschiedenen Funktionen aus und überprüfen, wie gut die Bedienung funktioniert. Gibt es eine Fernbedienung? Wie gut sind die Knöpfe zu erreichen? Bietet das Gerät Extrafunktionen? Da uns die Lautstärke wichtig ist, messen wir diese mit einem Dezibelmessgerät in einem alltäglichen Büroumfeld. Je leiser der Ventilator trotz starkem Luftstrom arbeitet, desto besser. Zum Schluss bewerten wir noch die Reinigung und den Transport. Je kompakter und leichter der Ventilator ist, desto mehr Punkte verteilen wir. Noch praktischer ist ein Tragegriff.

Wir testen alle sieben Tischventilatoren. Dazu messen wir unter anderem die Betriebslautstärke sowie die Luftgeschwindigkeit mit einem Anemometer

Was du vor dem Kauf eines Tischventilators beachten solltest

Bevor du dir einen Tischventilator kaufst, solltest du dir überlegen, welche Bauart dir am meisten zusagt. Der klassische Tischventilator, wie der Brandson oder der Rowenta Turbo Silence Extreme, ist nicht so kompakt und nimmt viel Platz weg. Dafür erzeugt er ziemlichen starken Wind. Ein kleiner Turmventilator, wie der Rowenta Eole Compact, ist im Vergleich viel platzsparender. Er ist für dich geeignet, wenn du nur einen kleinen Schreibtisch hast. Dann solltest du dir Gedanken machen, was für Eigenschaften und Funktionen dir bei deinem Ventilator wichtig sind: Oszillationsfunktion, verschiedene Modi, verstellbarer Neigungswinkel oder ein Timer? Wenn du möglichst viele Zusatzfunktionen bevorzugst, sind Modelle wie der Fakir prestige oder der Klarstein Windmaster ideal. Möchtest du einen Ventilator, der schonend pustet, da du sehr viele Unterlagen auf deinem Schreibtisch liegen hast? Ist dir eine geringe Betriebslautstärke wichtig? Wir empfehlen einen Tischventilator, der trotz starkem Luftstrom schonend pustet und dabei auch noch leise arbeitet. In der Hinsicht ist der Dyson Cool AM06 Tischventilator unschlagbar. Möchtest du aber nicht so viel Geld ausgeben, können wir dir auch den Rowenta VU6210 Eole Compact oder Klarstein Windmaster empfehlen. Auch diese Modelle pusten schonend und sind dabei besonders leise.

Häufig gestellte Fragen zum Tischventilator

* Alle Preise Stand Juli 2020