HinweisTurmventilatoren schnell ausverkauft

Turmventilatoren sind Saisonware, die schnell ausverkauft sein können. Wenn dich der Testkandidat eines bestimmten Herstellers überzeugt hat, dieses Modell aber nicht mehr verfügbar ist, kannst du dich nach einem Nachfolgemodell umsehen. Auf Webshops wie Amazon findest du sicher eine gute Alternative zu deinem favorisierten Turmventilator.

Wir finden den besten Säulenventilator für dich

In der heißen Jahreszeit sind die Temperaturen im Büro oder Wohnzimmer ohne einen Ventilator oft kaum auszuhalten. Dabei hast du die Wahl zwischen verschiedenen Ventilatortypen. So gibt es die klassischen Standventilatoren und die kompakteren Tischventilatoren. Diese erzeugen sehr viel Wind, sind aber meist laut und haben wenig Funktionen.

Turmventilatoren haben den Vorteil, dass sie leiser sind und auch sanfte Windstärken und viele zusätzliche Funktionen bieten. In unserem Turmventilator Test bewerten wir natürlich besonders, wie stark und großflächig der erzeugte Luftstrom ist.

Das zweite wichtige Testkriterium ist die Lautstärke. Damit du, während der Turmventilator läuft, auch in Ruhe arbeiten, einen Film schauen oder sogar schlafen kannst, sollte er besonders leise sein. Wir messen die Lautstärke jeweils bei der stärksten und schwächsten Stufe. Manche Modelle sind auf der schwächsten Stufe flüsterleise. Aber auch auf der höchsten Stufe gibt es Ventilatoren, die bei starkem Wind eine akzeptable Lautstärke haben. Im Turmventilator Test bewerten wir außerdem den Funktionsumfang, wie einen Nachtmodus oder die Fernbedienung.

Welcher Ventilator Typ zu dir passt, erklären wir dir in diesem Video:

In diesen Kategorien testen wir die Turmventilatoren

  • Qualität: Wir bewerten nicht nur die Verarbeitung, sondern auch die Stabilität der Ventilatoren.
  • Funktionalität: Wie viele Intensitätsstufen bietet der Ventilator, gibt es Extras, wie einen Nachtmodus?
  • Windstärke: Wie viel Wind erzeugt der Turmventilator? Wir messen mit einem Anemometer (Windstärkemessgerät) in drei Entfernungen: mit einem, zwei und drei Metern Abstand zum Gerät.
  • Lautstärke: Die Hersteller geben in der Produktbeschreibung Auskunft über die Lautstärke. Wir messen die Herstellerangaben auf der niedrigsten und der stärksten Stufe nach.
  • Stromverbrauch: Turmventilatoren verbrauchen heutzutage nur noch wenig Strom. Wenn du jedoch das Gerät einen ganzen Sommer lang im Dauereinsatz hast, ist der Stromverbrauch nicht zu vernachlässigen.

Testsieger: Rowenta Turmventilator Eole Infinite VU6670

Beim Rowenta Turmventilator Eole Infinite VU6670 überzeugt das Gesamtkonzept. Er macht in erster Linie ordentlich Wind. Bei einem Meter Abstand messen wir eine Geschwindigkeit von 3 Metern pro Sekunde (m/s). Bei einer Entfernung von 2 Metern sind es 1,9 m/s und bei 3 Metern sind es immer noch 1 m/s. Zwar gibt es ein Modell in unserem Test, das noch stärkeren Wind erzeugt, nämlich der „TZS First Austria FA 5560-2“. Der Rowenta Turmventilator hat jedoch den Vorteil, dass der Wind nicht so stark nach unten abfällt und uns der Austrittsradius des Windes größer erscheint.

Der Rowenta Turmventilator überzeugt außerdem, weil er im Vergleich sehr leise ist. Auf der höchsten Stufe messen wir 50 Dezibel (dbA), auf der niedrigsten 40 dbA. Nur der Brandson aus unserem Turmventilator Test ist auf der höchsten Stufe leiser. Dabei erzeugt er jedoch auch deutlich weniger Wind.

Bei unserem Turmventilator Testsieger von Rowenta stehen dir drei Intensitätsstufen zur Verfügung, so wie bei den meisten Kandidaten im Vergleich. Der Bodenventilator oszilliert auf Knopfdruck und bietet dir einen Schwenkradius von 180 Grad. Das ist mehr als jeder andere getestete Ventilator. Du kannst einen Timer auf bis zu 8 Stunden einstellen. Zur Bedienung liefert Rowenta eine Fernbedienung mit. Kleiner Wehrmutstropfen: Die Batterien dafür sind nicht im Lieferumfang enthalten. Außerdem gefallen uns die Knöpfe der Fernbedienung nicht. Positive Eigenschaften dieses Testkandidaten sind der Tragegriff und der automatische Kabeleinzug. So kannst du den Turmventilator bequem und schnell von einem Platz zum anderen räumen.

Beim Stromverbrauch glänzt der Rowenta Säulenventilator ebenfalls. Er hat auf der höchsten Stufe eine Leistungsaufnahme von nur 31,5 Watt. Das ist der Bestwert im Vergleich zu den anderen Ventilatoren.

Fazit: Der Rowenta Eole Infinite VU6670 ist ein rundherum überzeugender Turmventilator, mit sehr guten Leistungen bei Windstärke, Stromverbrauch und Lautstärke.

AchtungTestsieger nicht verfügbar

Unser Testsieger Eole Infinite VU6670 ist derzeit ausverkauft. Wenn dich die Marke Rowenta überzeugt hat, kommt vielleicht das Modell "Eole Infinite VU6620" für dich infrage. Dieses verfügt ebenfalls über eine 180-Grad-Oszillation und drei Geschwindigkeitsstufen. Der Timer lässt sich auf bis zu drei Stunden einstellen.

Extra-Power-Sieger: TZS First Austria FA 5560-2

Der TZS First Austria FA 5560-2 erzeugt in unserem Turmventilator Test den stärksten Wind. Bei einem Abstand von einem Meter zeigt das Anemometer 3,2 m/s an. Auch bei einer Messung in zwei Metern Entfernung geht dem TZS First Austria nicht die Puste aus – wir messen 2,2 m/s. Erst nach drei Metern gleicht sich die Geschwindigkeit den anderen Testkandidaten an. Wenn du also vor allem einen Turmventilator mit viel Power suchst, dann ist der TZS First Austria die richtige Wahl. Der Luftstrom ist allerdings auf Bodenhöhe am stärksten. Auf Sitzhöhe kommt weniger Abkühlung an.

Trotz seiner Power ist der Säulenventilator nur wenig lauter als Testsieger. 51 dbA messen wir auf der höchsten von drei Intensitätsstufen. Ein Manko dieses Turmventilators ist das laute und nervtötende Piepsen, das jedes Mal ertönt, wenn du eine Taste drückst. Zudem verströmt der Ventilator in den ersten Minuten einen unangenehmen Plastikgeruch.

Beim Funktionsumfang kann der TZS First Austria Turmventilator punkten. So bietet dir das Gerät eine Ionen-Funktion, die die Luft reinigen soll. Außerdem kannst du die verteilte Luft aromatisieren. Dafür füllst du zum Beispiel Duftöl in das dafür vorgesehene Duftfach. Wie bei allen anderen Testkandidaten gibt es auch hier eine Fernbedienung und einen Timer, den du auf bis zu 7 Stunden einstellen kannst.

Fazit: Der TZS First Austria FA 5560-2 bläst dir ordentlich Wind um die Füße und ist dabei nicht sehr laut. Noch dazu bekommst die viele Funktionen. Aktuell ist das Modell nicht lieferbar.

Der TZS First Austria FA 5560-2 macht am meisten Wind

Die Luxusvariante: Dyson Turmventilator AM07

Dyson bringt mit seinen Ventilatoren buchstäblich frischen Wind in den Markt. Die Geräte sehen nicht nur ungewöhnlich aus, sie funktionieren auch anders als andere Turmventilatoren.

Das Design unseres Modells „AM07“ von Dyson sieht klasse aus: weiß, elegant und futuristisch. Statt der üblichen Gitter an der Front hat der Dyson ein in der Mitte offenes Oval. Da fragt man sich natürlich, wo hier eigentlich die Luft herkommt.

Wie funktioniert der Dyson Turmventilator?

Der Dyson AM07 Turmventilator saugt die Luft unten am Fuß an, und presst sie dann mit Druck durch Schlitze rund um das Oval. So entsteht ein Windstrom mit einer sehr großen Fläche. Die Windstärke auf der höchsten Stufe liegt jedoch unter der von zwei anderen Kandidaten im Test. Auf der höchsten Stufe messen wir mit einem Meter Entfernung zum Dyson Turmventilator 2,9 m/s. Den Luftstrom verteilt der Dyson jedoch großflächiger als die anderen Modelle. Hinzu kommt der großzügige Radius von 90 Grad beim Oszillieren.

Die Fernbedienung ist magnetisch und hält so einfach auf dem Dyson AM07

Funktionen und Bedienung des Dyson AM07

Für die Steuerung hat der Dyson Turmventilator eine Fernbedienung. Mit dieser kannst du das Gerät nicht nur ein- und ausschalten, sondern auch einen Timer einstellen und die Stärke variieren. Die Fernbedienung wird mit einem Magnet oben auf dem Dyson befestigt. Das finden wir genial!

Dir stehen zehn Intensitätsstufen zur Verfügung. So kannst du deinen Turmventilator auch auf eine sehr sanfte Briese runterregulieren, die natürlich entsprechend leise ist. Mit 36 dbA ist der Lautstärkepegel fast flüsterleise. Auf stärkster Stufe macht der Dyson dafür mit 58 dbA umso mehr Krach – der höchste im Turmventilator Test gemessene Wert.

Richtig gut finden wir, wie leicht sich der AM07 zusammenbauen lässt. Der Hersteller hat dazu hilfreiche Markierungen am Turmventilator angebracht. Diese zeigen an, wo und wie die Einzelteile zusammengehören. In diesem Punkt schneiden alle anderen Modelle im Test schlechter ab. Außerdem gefällt uns das geringe Gewicht des Dyson AM07.

Fazit: Modern und futuristisch sind nicht nur das Design, sondern auch die außergewöhnliche Funktionsweise des Dyson AM07. Das hat jedoch auch einen äußerst stolzen Preis von circa 330 € (Stand Juni 2019).

Der Dyson Turmventilator überzeugt nicht nur mit seinem futuristischen Design

Gutes Preis-Leistungsverhältnis: Klarstein Highwind

Der Klarstein Turmventilator „Highwind“ ist nach dem Dyson AM07 der Ventilator mit dem besten Design. Komplett schwarz und mit matter Oberfläche macht er optisch viel her. Doch auch die inneren Werte überzeugen. Er verbraucht ähnlich wenig Strom wie der Testsieger. Der Klarstein Ventilator erzeugt bei einem Meter Abstand Wind mit einer Geschwindigkeit von 2,8 m/s. Damit liegt er genau im Mittelfeld. Der Luftstrom ist nicht zu schmal oder niedrig.

Der Klarstein Turmventilator ist mit 54 dbA auf der höchsten Stufe recht laut. Auf der niedrigsten Stufe sind es immer noch 50 dbA. Da schneiden die meisten anderen Testkandidaten besser ab. Der Säulenventilator bietet dir drei Intensitätsstufen, einen Nachtmodus und einen natürlichen Modus. Der Timer lässt sich auf bis zu 12 Stunden einstellen. Damit kann er im Vergleich zu allen anderen Modellen in unserem Test am längsten zeitgesteuert laufen. Alle Einstellungen lassen sich mit einer Fernbedienung vornehmen.

Fazit: Für einen günstigeren Preis bekommst du mit dem Klarstein Highwind Turmventilator ein Gerät mit vielen Funktionen, das ordentlich Wind macht.

AchtungKlarstein Highwind nicht verfügbar

Der Klarstein Highwind ist leider schon ausverkauft. Vom selben Hersteller gibt es noch das sehr ähnliche Modell "Skyscraper 3G 2019" als Alternative für dich. Dieser Klarstein Turmventilator hat eine 90-Grad-Oszillation, einen Nachtmodus und einen Timer, der sich auf bis zu 8 Stunden einstellen lässt.

Die Bedienung ist beim Klarstein Turmventilator komfortabel

Sparsam: Honeywell HO-5500RE

Der Honeywell „HO-5500RE“ ist ein solider Turmventilator der einen angemessen starken Wind erzeugt. 2,7 m/s zeigt das Anemometer im Abstand von einem Meter zum Gerät an. In 3 Metern Entfernung ist vom Wind leider kaum noch etwas spürbar.

Punkten kann der Honeywell Turmventilator mit einem großen Schwenkradius. Er lässt sich über eine Fernbedienung steuern. Es gibt einen Nachtmodus, bei dem die Intensität nach einiger Zeit verringert wird. Außerdem gibt es einen natürlichen Modus. Bei diesem variiert die Stärke des Luftstroms.

Fazit: Der Honeywell ist mit 53 dbA auf der höchsten Stufe recht laut. Dafür punktet der Säulenventilator mit einem geringen Stromverbrauch und einem günstigen Preis.

Der Honeywell hat ein intuitives Bedienfeld

Klein und leise: Brandson Turmventilator

Der Brandson Turmventilator „303055“ ist etwas kleiner als seine Konkurrenten. Die Höhe der Luftaustrittsöffnung beträgt nur 47 Zentimeter. Der erzeugte Luftstrom ist deshalb entsprechend kleiner. Auch die Geschwindigkeit des Windes ist mit 2,5 m/s die niedrigste in unserem Turmventilator Test. Punkten kann der Brandson Säulenventilator jedoch mit seiner geringen Lautstärke. Er erzeugt auf der höchsten Stufe 49 dbA und ist damit der leiseste Testkandidat. Allerdings ist das auf eine geringere Leistung zurückzuführen.

Der Brandson kann um 60 Grad oszillieren, hat drei Intensitätsstufen und einen Timer, der sich auf bis zu 7 Stunden einstellen lässt. Außerdem stehen dir ein Nachtmodus mit absteigender Intensität und ein natürlicher Modus mit wechselnder Intensität zur Verfügung. Wir bemängeln bei diesem Modell die Stabilität. Auf seiner kleinen Basis steht der Brandson Turmventilator etwas wackelig.

Fazit: Der Brandson nimmt nicht viel Platz weg und verfügt über die üblichen Funktionen. Er macht nicht ganz so viel Wind wie andere Turmventilatoren und ist deshalb entsprechend leise.

Auch der Brandson lässt sich mit einer Fernbedienung steuern

So testen wir jeden Turmventilator

In unserem Turmventilator Test überprüfen wir zunächst die Geschwindigkeit des erzeugten Luftstroms. Dazu verwenden wir ein sogenanntes Anemometer – ein Windgeschwindigkeitsmesser. Wir messen die Windstärke jeweils im Abstand von 1 Meter, 2 Metern und 3 Metern zum Gerät. So überprüfen wir, ob dem Luftstrom in der Entfernung nicht die Puste ausgeht. Außerdem bewerten wir, wie großflächig der erzeugte Luftstrom ist. Positiv ist, wenn der Turmventilator sowohl starken Wind erzeugt, als auch eine sanfte Brise bietet, wie der Dyson AM07.

Ein weiteres wichtiges Bewertungskriterium in unserem Test ist die Lautstärke. Viele Turmventilatoren stehen im Büro und sollen beim Arbeiten nicht durch Lärmbelästigung stören. Viele setzen den Säulenventilator in den heißen Sommermonaten auch in der Nacht ein. Deshalb sollte er so leise wie möglich sein. Jedoch sollte das nicht auf Kosten der Windstärke gehen. Deshalb setzen wir die Lautstärke ins Verhältnis mit der erzeugten Windstärke. Unser Testsieger von Rowenta erzeugt beispielsweise einen starken Wind, ist dabei aber immer noch schön leise.

Beim Funktionsumfang bewerten wir die Anzahl der Intensitätsstufen, die Zeitintervalle beim Timer und Sonderfunktionen. Hier bietet der Turmventilator von TZS First Austria beispielsweise am meisten. Außerdem legen wir Wert auf eine gute Verarbeitung, Stabilität und eine leichte Montage.

Welcher Ventilator ist der richtige für mich?

Als erstes musst du dich für einen Ventilatortypen entscheiden. Es gibt die klassischen Standventilatoren mit großen Rotorblättern. Diese erzeugen am meisten Wind, sind dafür aber auch laut. Dann gibt es Tischventilatoren, die gleich funktionieren, aber kleiner sind. Turmventilatoren nehmen weniger Platz ein, können auch sanften Wind erzeugen und dabei sehr leise sein.

Hast du dich für einen Turmventilator entschieden? Dann hast du besonders bei der Ausstattung die Wahl. Fast alle Geräte in unserem Test bieten dir einen Nachtmodus. Bei diesem wird die Intensität nach einiger Zeit herunter reguliert, damit du in Ruhe durchschlafen kannst. Den ebenfalls häufigen natürlichen Modus finden wir nicht so überzeugend. Dabei ändert der Bodenventilator die Intensität des Windes immer wieder, wie es bei Wind der Fall wäre. Der Wechsel ist uns aber oft zu abrupt und nervt besonders auf der höchsten Stufe zu sehr. Eine Ionisierung der Luft wie beim TZS First Austria kann für Allergiker durchaus hilfreich sein.

Unterschiede gibt es bei den Turmventilatoren zudem beim Schwenkradius. Das Maximum von 180 Grad in unserem Test bietet der Rowenta. Damit kannst du einen sehr großen Bereich abdecken. Die übrigen Modelle bieten meist 65 bis 90 Grad.

Einen Timer findest du bei all unseren Testkandidaten. Die mögliche längste Laufzeit variiert von 4 Stunden bei Honeywell bis 12 Stunden bei Klarstein. Was ebenfalls alle Modelle in diesem Test mit dabeihaben, ist eine Fernbedienung. Mit dieser kannst du deinen Turmventilator bequem vom Sofa oder Schreibtisch aus bedienen.

So viele Funktionen bieten Stand- und Schreibtischventilatoren in der Regel nicht. Willst du dennoch lieber einen Ventilator mit Rotor einsetzen, haben wir diese zwei Tipps für dich:

Alternative 1Rowenta VU4110 Essential Standventilator

Der Standventilator von Rowenta
Der Standventilator von Rowenta

Dieser Standventilator erzeugt einen ziemlich starken Wind von 3,6 m/s. Dafür hält sich der Krach in Grenzen. Wir messen 56 dbA, was sogar unter der Herstellerangabe liegt. Es gibt drei Intensitätsstufen und du kannst den Rowenta Standventilator "VU4110 Essential"  neigen und die Höhe verstellen.

Alternative 2AEG VL 5529 2in1 Tischventilator

Der Tischventilator von AEG von vorne
Der Tischventilator von AEG von vorne

Falls du beim Arbeiten am Schreibtisch für Abkühlung sorgen willst, dann empfehlen wir dir den Tischventilator „VL 5529 2in1“ von AEG. Der erzeugte Wind ist mit 2,2 m/s immer noch recht stark und die Lautstärke hält sich mit 51 dbA voll im Rahmen. Auch dieser Ventilator lässt sich neigen.

Wichtige Fragen zum Turmventilator