Überwachung leicht gemacht - 10 Überwachungskameras getestet

Einbruchschutz ist ein ständiges Wettrennen - sowohl die „Guten“ als auch die „Bösen“ entwickeln ihre Methoden immer weiter. Da ist es von Vorteil, wenn du dein Eigentum rund um Wohnung oder Grundstück sicherst. Vor allem die Videoüberwachung bietet dir Schutz. Dazu muss sie allerdings auch möglichst einfach und problemlos funktionieren. Komplizierte Installationen oder langatmige Bedienungsanleitungen sind da genauso wenig zielführend wie schwerfällige Apps. Und natürlich nützt dir eine Kamera wenig, die nur unscharf aufzeichnet, ein ruckeliges Bild liefert oder nur einen unzureichenden Blickwinkel abdeckt. Mittlerweile spielt zudem die Farbqualität eine ebenso wichtige Rolle wie die Sprachqualität auf beiden Seiten der Anlage.

 

In diesen Kategorien haben wir getestet

  • Qualität:  Eine Überwachungskamera für den Außenbereich muss Wind und Wetter aushalten. Wir begutachten die optisch feststellbare Material- und Verarbeitungsqualität der Überwachungskameras sowie zugehörigem Hub, Zubehör und Befestigungsmaterial. Auch die Ton- und Sprachqualität checken wir.
  • Bedienkomfort/Funktionalität: Wir überprüfen wie einfach die App-Anbindung gelingt. Welche Bewegungen erkennt die Kamera? Funktionieren die Außenbeleuchtung und das Spotlight?
  • Installation: Wie aufwendig gestaltet sich die Installation? Und ist überhaupt alles dabei, was du benötigst, um deine Überwachungskamera zu installieren? Wir legen außerdem Wert darauf, dass sich der Blickwinkel leicht einstellen lässt.
  • Praktische Anwendung: Hier bewerten wir den täglichen Umgang mit der Kamera, ihrem Zubehör und der App-Anbindung.

Unser Testsieger: Arlo Pro3

Die Arlo Pro3 überzeugt in allen getesteten Kategorien. In der Summe der Ergebnisse klettert sie damit ganz nach oben auf das Treppchen und ist unser Testsieger. Besonders gefallen uns das Spotlight und die Alarmsirene. Die meldet sich, wenn sich etwas im Sichtfeld bewegt. Toll finden wir auch die zweite Kamera, die im Set dabei ist. Weniger gut gefällt uns dagegen der sehr hohe Preis. Die Arlo Pro3 ist für dich geeignet, wenn du ein kleines Grundstück mit zwei Beobachtungszonen, wie einem Hauseingang, Kellerabgang oder Garage hast. Details zum Testsieger findest du in unserem Einzeltest.

Unser Preis-Leistungs-Sieger: Logitech Circle2

In der Beschränkung zeigt sich der Meister. So lassen sich die Qualitäten der „Logitech Circle2“ kurz auf einen Nenner bringen. Zunächst ist da der sehr günstige Preis. Ihre Ausstattung ist allerdings auch recht minimalistisch gestaltet. Du findest, wenn du das Gerät auspackst, eine Kamera-Einheit, eine Akku-Einheit, ein Ladegerät und einen Stand-/Wandfuß mit Unterteil, Schrauben und Dübel. Fertig. Du drehst den Akku auf das Kamera-Element (klare Kennzeichnung an beiden Rändern), bringst den Halter an deiner Wunschposition an und steckst die Kamera-/Akku-Kugel drauf. Installation erledigt.

Jetzt lädst du dir die App runter, meldest dich ganz einfach an und konfigurierst App und Kamera. Dann richtest du nur noch die Kamera aus und fertig. Logitech sagt, für alles brauchst du zwei Minuten. Wir sagen, wenn du es in fünf Minuten schaffst, ist auch alles gut. Ein Wermutstropfen ist für uns die fehlende Außenbeleuchtung. Außerdem musst du die Kamera abnehmen, um den Akku zu laden. Solange fällt die Überwachung dann flach. Allerdings gibt’s als Zubehör einen weiteren Akku. So ist der Austausch in einer halben Minute erledigt. Die Logitech Circle2 ist die richtige Überwachungskamera für dich, wenn du mit wenig Budget und Aufwand die Sicherheit in deinem Haus oder Wohnung erhöhen möchtest.

Unser Ausstattungssieger: Arlo Ultra

Höchste Sicherheit gepaart mit optimaler Bildqualität bietet dir das kabellose 4K-UHD-Überwachungssystem Arlo Ultra. Hier bekommst du durch das Hochleistungsobjektiv gestochen scharfe Details auf dein Smartphone geliefert. Denn über den verstärkenden Hub bist du direkt mit dem WLAN verbunden. Einzelheiten zu unserem Ausstattungssieger Arlo Ultra findest du im Testbericht.

Alle weiteren Produkte im Überwachungskamera Test

Bleiben noch sieben weitere Kameras im Outdoor Überwachungskamera Test 2020. Dabei haben wir keine Ausfälle zu verzeichnen, aber eine Menge feine Unterschiede im direkten Vergleich. Angefangen bei der Bildqualität und nicht endend beim Preis. Auch die Stromversorgung spielt keine unwesentliche Rolle.

Eufy Cam2C - hält dicht und liefert ein gutes Nachtbild

Das „Eufy Cam2C“ 2-Kameraset trägt die Schutzart IP67 und ist damit nicht nur dicht gegen Staub, sondern sogar gegen zeitweises Untertauchen. Das schafft sonst keine der getesteten Videokameras. Damit sind die beiden kleinen Eufy Überwachungskameras im Set auch bei widrigen Außenverhältnissen problemlos einsetzbar. Mit einem Blickwinkel von 135 Grad decken sie zwar einzeln nicht jeden Winkel des zu überwachenden Geländes ab, zu zweit kannst du als Hausbesitzer aber Hof und Eingang breitflächig beobachten. Bei einer Auflösung von 1080p in Full HD Bildqualität bleibt dir nichts verborgen. Im Set gibt es zwei um 360 Grad schwenkbare Füße, die du auch neigen kannst. Du bringst sie einfach mit den mitgelieferten Schrauben und Dübeln an deiner Wunschposition an.

Die Übertragung der Bilder auf die App erfolgt über WLAN. Dazu gibt es ein Hub, dass du mit deinem Router über das dazugehörige Ethernet-Kabel verbindest. Am Hub gibt es auch einen USB-Anschluss. Hier kannst du die Kamera einfach über das Micro-USB-Kabel aufladen, wenn der Akku seine 180 Tage Laufzeit erreicht hat. Die Installation und Konfiguration sind auch für den Laien in einer guten halben Stunde zu schaffen. Die Eufy Überwachungskameras sind auf Nachtsicht ausgelegt. Sie erkennen und unterscheiden sogar vorbeiflatternde Vögel und Blätter oder laufende Hunde. Dadurch vermeiden sie effizient Fehlalarme. Auch als Gegensprechanlage funktioniert sie sehr gut.

Die D-Link „mylink Pro Wire Free Camera Kit“ punktet mit guter Qualität in allen Bereichen. So überzeugt uns die Auflösung des Bildes in 1080p FullHD in Verbindung mit dem 140 Grad Blickwinkel direkt vom ersten Einsatz an. Beide Überwachungskameras sind auch als Innenkamera verwendbar. Ihr Haupteinsatzbereich ist allerdings draußen. Die Cams sind staubdicht und spritzwassergeschützt entsprechend der Schutzart IP65. Pollenflug oder mitteleuropäische Regenschauer machen ihnen nichts aus. Die Funktion Nachtsicht liefert bis zu einer Distanz von etwa sieben Metern ordentliche Bilder.

Leider fehlt den D-Link Überwachungskameras ein Spotlight, um die Überwachungsfläche im Bedarfsfall auszuleuchten und unerwünschte Personen zu erkennen oder Bekannten den Weg zu weisen. Die Videos kannst du auf verschiedene Arten aufzeichnen. Zunächst schaust du dir die Bilder live in der App an. Dort kannst du auch entscheiden, ob du die Daten im Smartphone, auf einer microSD-Karte im Hub, auf einer USB-Festplatte oder automatisch via Cloudspeicherung aufzeichnen möchtest. Eine weitere Option ist die lokale Sicherung der Videodateien auf einer microSD-Karte2 oder einer USB-Festplatte. Im Kaufpreis ist zudem ein Jahresabo der mydlink-Cloud enthalten, wo du die Videos ebenfalls ablegen kannst.

 

Arlo Pro2 Überwachungskamera – kleiner Bruder des Testsiegers

Entscheidest du dich als Hausbesitzer, Heim und Garten mit einer „Arlo2“ Videoüberwachung zu sichern, machst du nichts verkehrt. Die Arlo Pro2 glänzt mit einer hervorragenden Material-Qualität und einer Arlo-spezifischen App-Anbindung. Willst du mehr von deinem Gelände beobachten, kannst du die Arlo Pro2 problemlos auf fünf Überwachungskameras ausbauen, die sich alle mit der App steuern lassen. Im Basis-Set ist zunächst nur eine Kamera enthalten. Grundlage für die Anbindung der Cams ist der Hub. Er hat neben einem Lan-Port zwei USB-Anschlüsse, die du wahlweise zur Aufzeichnung der Daten oder zum Laden des Kamera-Akkus nutzen kannst. Weitere Möglichkeit zum Aufzeichnen hast du mit der Arlo-Cloud. Die Basis ist kostenlos, du kannst dich aber auch in den sogenannten Smartplänen bis zur 30 Tage-Chronik hocharbeiten. Letzteres ist dann allerdings kostenpflichtig.

Die Installation und Einrichtung der Arlo Pro2 stellt dich vor keine nennenswerten Probleme. Du bringst eine magnetische Halbkugel mit den mitgelieferten Schrauben und Dübeln an der Wunschposition an, fixierst die Kamera mit dem gewünschten Blickwinkel. Die Richtung kannst du mit Hilfe der App bestimmen. Die ist in wenigen Minuten heruntergeladen und konfiguriert. Und schon kannst du den Paketboten erschrecken, indem du ihn ansprichst, wenn er sich der Haustür nähert. Für das alles musst du kein Sicherheitsexperte sein.

Ring Spotlight Cam Battery - es werde Licht

Dank des umfangreichsten Installationsmaterials im Testfeld ist die „Ring Spotlight Cam Battery“ schnell installiert. Selbst ein Bohrer für die Dübel sowie ein Schraubendreher mit Wechselbit (Torx und Kreuzschlitz) liegen bei. Mit dem einen bringst du den Wandhalter an, mit dem anderen öffnest und schließt du die Aufnahme des Kugelkopfs, über den du die Kamera ausrichtest. Das ist etwas fummelig. Wir haben die Ausstattungsvariante mit Solarpanel gewählt, damit die beiden dicken Akkus immer genügend Betriebsstrom haben. Das funktioniert tadellos, weil Kamera und Panel mit einem einfachen Steckkontakt verbunden werden. Der wird zusätzlich am Kameragehäuse festgeschraubt.

Die Kabelverbindung ist ausreichend lang, sodass du das Panel optimal in Richtung Sonne ausrichten kannst. Der Kamera-Korpus nimmt im Wesentlichen die Akkus auf. Die Kameraeinheit selbst benötigt am wenigsten Platz. Dagegen ist die Halbkugel des Bewegungssensors recht groß. Die beiden LED-Scheinwerfer links und rechts von der Kameralinse erhellen den Sichtbereich mit ihrem Flutlicht sehr ordentlich. Gut gefällt uns die Anbindung an die App, weniger gut die kostenpflichtige Cloud-Anbindung. Weder ein USB-Anschluss oder ein microSD-Schacht stehen dir zur Verfügung. Die Ring Spotlight Cam Battery gibt es im Set mit einer, zwei, drei und vier Überwachungskameras.

Abus WiFi Battery Cam mit Basis-Station – klein und leicht zu verbergen

Als wir die „Abus WiFi Battery Cam“ mit der Basisstation zum ersten Mal auspacken sind wir überrascht, wie kompakt das Set ist. Vor allem die Basisstation ist extrem minimiert. Sie misst gerade mal 10 x 5 x 1,5 Zentimeter. Sie besitzt einen eingebauten Lautsprecher und ein Mikrofon, ein microSD-Slot für Speicherkarten bis 128 GB und einen USB-Stecker. Dazu kommt ein USB-Netzteil über den du die Basisstation in eine Steckdose dauerhaft platzieren kannst.

Die Basisstation kann rein lokal oder auch im Internet betrieben werden. Dabei verzichtet Abus auf Folgekosten für ein Cloud-Abo. Weil die Kamera IP65 geschützt ist, und völlig kabellos funktioniert, kannst du sie überall am Haus anbringen. Dazu gibt es einen kleinen Montagefuß mit Befestigungsmaterial. Über das Kugelgelenk kannst du sie recht präzise ausrichten. Den eingebauten Akku musst du maximal einmal im Jahr aufladen. Dazu trägt auch die Stand-By-Funktion bei, die zuverlässig auf Bewegungen im 120 Grad-Blickfeld reagiert. Wenn die Kamera geladen werden muss, lässt sich das in gut vier Stunden über das Micro-USB-Kabel erledigen.

Netatmo smarte Außenkamera - Designer-Stück

Die „Netatmo smarte Außenkamera“ ist etwas für dich, wenn du nicht gleich auf den ersten Blick zeigen willst, dass bei dir eine Überwachungskamera im Einsatz ist. Sie wirkt erst einmal wie eine moderne, quaderförmige Lampe, ganz in schwarz gehalten. An der Front sitzt eine lange Milchglasscheibe, die nach unten durch das schwarze Kamera- und Bewegungssensoren-Feld abgeschlossen ist. Die Netatmo setzt voraus, dass du einen festen Stromanschluss an der Außenwand hast, an dem du die Netatmo Außenkamera installierst. Zunächst prüfst du mit deinem Smartphone, ob der WLAN-Empfang ausreichend ist. Wenn nicht, solltest du deinen Router näher an die Lampen-Position bringen. Nun befestigst du den beiliegenden Wandhalter mit Dübel und Schrauben an der Wand und verbindest die Stromzuführung. Dazu solltest du im Zweifelsfall einen Elektriker zu Rate ziehen.

Ist der Strom angeschlossen, installierst du die Netatmo-App und konfigurierst dein System. Den Blickwinkel stellst du über das sogenannte Alert-Zones Feature ein. Du wirst nur dann informiert, wenn etwas in einem der vorher ausgewählten Überwachungsbereichen erfasst wird. Als Speichermöglichkeit für die aufgezeichneten Daten stehen dir entweder lokal die mitgelieferte microSD-Karte oder deine persönlichen DropBox zur Verfügung. Die Außenbeleuchtung der Netatmo smarte Außenkamera ist top. Die Bedienungsanleitung führt dich sicher durch die in diesem Test aufwendigste Installation. Leider fehlt eine Funktion einer Gegensprechanlage.

 

Abus 7 Zoll Heimüberwachungsset - einzige Funkanlage im Test

Das „Abus 7 Zoll Heimüberwachungsset“ besteht aus einem 7 Zoll Monitor, IR-Funkaußenkamera, Netzteilen, ein Decken- oder Wandhalter für die Kamera und ein Standfuß für den Monitor. Im Gegensatz zu allen anderen getesteten Systemen handelt es sich bei diesem Set um eine Funkanlage für die Übertragung im verschlüsselten Digitalfunk. Das soll über rund 150 Meter Distanz funktionieren. Keine störenden Dinge wie Häuser oder Bäume vorausgesetzt. Dann liefert die Kamera ihre Bilder tadellos und auf dem 7 Zoll Monitor bekommst du ein tolles Bild und eine gute Tonqualität.

Bis zu vier Kameras kannst du über den Monitor konfigurieren. Das geht relativ einfach und setzt keine Spezialkenntnisse voraus. Zudem ist die Kurzbedienungsanleitung ohne viele Worte sehr hilfreich. Du richtest die mitgelieferten Antennen an beiden Geräten aus, schließt die Netzteile ans Stromnetz an, wählst am Monitor die Kamera aus, drückst an der Kamera die Pairing-Taste und schon sind die beiden verbunden. Jetzt befestigst du noch die Videokamera am Wand- oder Deckenhalter und das System ist betriebsbereit. Du kannst die Bild- und Tondaten auf einer microSD-Karte speichern. Ein entsprechender Slot befindet sich im Monitor.

Wie haben wir die Überwachungskameras getestet?

Zunächst haben wir die Daten aller Geräte erfasst und geprüft. Danach wurde jedes Gerät einzeln händisch untersucht. Dabei haben wir besonders auf die Materialqualität und die Verarbeitung geachtet. Ebenso wurde die Qualität und Nutzbarkeit des Zubehörs erfasst. Positiv in punkto Qualität sticht die Eufy Cam2C hervor. Alle Geräte wurden danach gemeinsam auf einem Brett befestigt. Dieses wurde am Geländer eines Balkons angebracht, von dem aus alle Kameras den gleichen Überwachungsbereich hatten. Der Abstand zum Boden betrug 2,70 Meter. Die Hubs wurden alle mit demselben Router verbunden, um eine Vergleichbarkeit bei der WLAN-Anbindung zu erreichen. Lediglich die Abus 7 Zoll Heimüberwachung wurde über Funk betrieben. Die Installation ist uns im Test beim Preis-Leistungs-Sieger Logitech Circle 2 und der Arlo Ultra am leichtesten gefallen. Nachdem alle Akkus geladen waren und die Apps konfiguriert waren, ging es an die praktische Überprüfung. Die Überwachungskameras wurden tagsüber und in der Nacht unterschiedlichen Aktivitäten durch Mensch und Tier ausgesetzt. Darüber hinaus haben wir die Möglichkeit zur Einstellung von Aktivitätszonen begutachtet. Hier punkten die zwei Modelle Pro3 und Ultra von Arlo. Einen kompletten Totalausfall bei der praktischen Anwendung lieferte keine der getesteten Überwachungskameras.  

Wir prüfen, wie die Überwachungskameras am Tag und in der Nacht auf unterschiedliche Aktivitäten von Tier und Mensch reagieren.

Das solltest du bei der Entscheidung für eine Überwachungskamera beachten

Zunächst solltest du dich für ein WLAN- oder Funksystem entscheiden. Für die Nutzung über kurze Strecken nur in Hausnähe ist ein geschlossenes Funksystem ausreichend. Im Test überzeugt uns hierbei das Abus 7 Zoll Heim-Überwachungsset. Willst du aber von unterwegs Haus und Grundstück im Auge behalten, geht’s nicht ohne WLAN und Smartphone-App. Das smarte System der Netatmo Außenkamera beeindruckt bei der mobilen Überwachung am meisten. Sehr sinnvoll ist ein guter Nachtsichtmodus. Immerhin willst du auf dem Videomaterial ja auch etwas erkennen wenn es eine Nachtaufnahme ist. Für die Kamera ist es wichtig, dass sie gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt ist. Soll sie an einer Stelle angebracht werden, wo sie auch mal unter Wasser getaucht werden könnte, ist die Schutzart IP67 der Eufy Cam2C notwendig. Sonst reicht eigentlich IP65, also der Schutz gegen Strahlwasser. Achte auch darauf, wie deine Daten gespeichert werden können. Wir bevorzugen eine eigene dezentrale Speicherlösung, da viele Cloudangebote als Abo-Modelle funktionieren und dauerhaft ins Geld gehen. Apropos Geld: Du musst für deine Überwachungskamera keine Unsummen anlegen. Gute Systeme gibt es auch für kleines Geld, wie unser Preis-Leistungs-Sieger von Logitech unter Beweis stellt.

Wichtige Fragen zur Überwachungskamera

* Alle Preise Stand Mai 2020