Smart Home Steckdose für einen sparsamen Verbrauch

Doch die cleveren Zwischenstecker können nicht nur die Stromzufuhr regulieren, gekoppelt mit der dazugehörigen App ermöglichen sie dir auch das Erstellen von Zeitplänen, Routinen, Abwesenheiten und vielem mehr. So wird dein Zuhause schnell und einfach zum Smart Home. Je nach Modell kannst du sogar in der App den Stromverbrauch der gekoppelten Geräte ablesen. In jedem Fall sparst du aber Strom, wenn du die vielfältigen Einstellungen der Apps nutzt und die Steckdose auf deine Bedürfnisse anpasst. Die Zwischenstecker sind außerdem eine kostengünstige Alternative zu den Unterputz-Steckdosen, die nur von einem Fachmann verlegt werden sollten.

In diesen Kategorien haben wir getestet

  • Qualität: Wir wollen wissen, wie sorgfältig Gehäuse und Knöpfe der Steckdosen verarbeitet sind. Wirken sie klapprig oder langlebig?
  • Bedienkomfort: Ist die App einfach bedienbar? Wie gut funktioniert die Einrichtung der WLAN-Steckdose und wie viele Funktionen bietet sie dir?
  • Kompatibilität: Wir testen, wie gut die Kopplung mit der App funktioniert. Wird das Gerät auf Anhieb gefunden? Wie sieht es mit der Verbindung zu den Sprachassistenten Google und Alexa aus? Funktioniert die Sprachsteuerung problemlos?

Unser TippNamen in der App anpassen

Damit dein Sprachassistent auch weiß, welches Gerät du an- beziehungsweise ausschalten möchtest, sollte der Name, den du der Funksteckdose gibst, möglichst einfach sein. Entweder der Raum, in dem sie genutzt wird, sofern dort nur eine smarte Steckdose ist, das Gerät was über die Steckdose gesteuert werden soll oder den Namen des Herstellers, falls dieser nicht zu kompliziert ist.

Das Modell „HS110“ von TP-Link hat im Vergleich gezeigt, was eine gute WLAN-Steckdose mitbringen muss. Neben ihrer sehr guten Verarbeitung und den vielfältigen Funktionen, lässt sie sich auch simpel einrichten und über die App gut bedienen. Mit dem Echo Dot von Amazon und Google versteht sie sich ebenfalls. Mehr zu unserem Testsieger erfährst du im Einzeltest zur TP-Link Funksteckdose.

Die App „TP-Link Tapo“ der „Tapo P100“ WLAN-Steckdose gefällt uns besonders gut, sie wirkt aufgeräumt und die Aktionen sind schön bebildert. Nach der Registrierung bei selbiger musst du Bluetooth aktivieren und deinen Standort freigeben. Das Gehäuse und der Powerknopf an der linken Seite sind mäßig verarbeitet. Für den günstigen Preis solltest du allerdings auch nicht mehr erwarten. Die smarte Steckdose eignet sich ausschließlich für 2,4 GHz Netzwerke und funktioniert mit Alexa und Google Assistent. Die Betriebstemperatur des Modells liegt bei 0 bis 35 Grad.

An Funktionen bietet dir die Tapo P100 einen Zeitplan, einen Abwesenheitsmodus und einen Countdown. Unter dem Reiter „intelligente Aktionen“ kannst du festlegen, was gemacht werden soll, wenn du von Zuhause weggehst, wiederkommst, ins Bett gehst oder die Sonne aufgeht. Bei den letzten beiden Aktionen ist nur die Kopplung mit einer Glühbirne möglich. Es lassen sich auch selbst Aktionen anlegen mit „wenn, dann“-Angaben. Dabei lässt sich die Ausführung der Aktion auch verzögern. Das klappt gut im Test. Praktisch finden wir, dass die LED sich an- und ausschalten lässt, sogar ein Nachtmodus ist wählbar.

Die Steckdose unterstützt den aktuellen WLAN-Standard IEEE 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.2. Ein Fernzugriff ist über die App möglich und funktioniert gut. Die Kopplung mit Amazons Alexa klappt ohne Probleme, das Gerät wird sofort gefunden. Leider ist die Tapo App nicht immer synchron mit dem Gerät, es wird manchmal als angeschaltet angezeigt, obwohl es aus ist. Auch die Kopplung mit Google ist unproblematisch. Allerdings reagiert der Google Assistent nicht direkt auf den Sprachbefehl, sondern erst nach einer Weile.

Eine Mini-LED links oben zeigt den Status des Geräts an. Mit der Gerätefreigabe kannst du dir die Nutzung der Steckdose mit deinen Familienmitgliedern teilen. Die Steckdose lässt sich einfach installieren. Über eine Nutzungszeit-Angabe siehst du, wie lange die Steckdose an dem Tag, der letzten Woche und dem letzten Monat angeschaltet war. Die Tapo Steckdose ist zwar schmal, dafür aber recht hoch. Wenn du sie in eine Steckdose steckst, wo obendrüber ein Lichtschalter ist, wird dieser gedrückt.

Fazit: Die Tapo P100 WLAN-Steckdose ist ein günstiges Modell was seinen Zweck gut erfüllt. Geräte mit einer Leistung über 2.300 Watt kannst du aber leider nicht anschließen. Die Funktionen finden wir sehr gut für den Preis. Deshalb ist sie auch unser Preis-Leistungs-Sieger.

Für Schnellschalter: 4 weitere Funksteckdosen für dein Smart Home

Unsere Sieger haben bei dir noch nicht den richtigen Knopf gedrückt? Dann haben wir noch vier Modelle von Herstellern wie Brennenstuhl oder Philips für dich. Was sie können und für wen sie sich eignen, erfährst du hier.

Philips Hue Smart Plug: ZigBee und Bluetooth in einem

Der „Smart Plug“ von Philips kann nicht nur über die Hue Bridge (zentrales Steuerelement von Hue), sondern auch per Bluetooth oder über die Hue Fernbedienung gesteuert werden. Durch ihre Bluetooth-Funktion eignet sie sich daher auch für das Apple HomeKit und Smart Home Einsteiger. Mehr zum zweitplatzierten Modell erfährst du im Einzeltest zur Philips.

Die Kompakte: Brennenstuhl WA 3000 XS01

Die WLAN-Steckdose „WA 3000 XS01“ von Brennenstuhl ist klein und kompakt. Mit ihren 95 Gramm ist sie zudem ziemlich leicht. Oben rechts am Gehäuse befindet sich der Powerknopf, über den du die Funksteckdose manuell an- oder ausschalten kannst. Das Modell ist mit einer Kindersicherung ausgestattet. Zum Einrichten der Brennenstuhl muss das 5 GHz Netzwerk ausgeschaltet und dein Smartphone mit dem 2,4 GHz Funkstandard verbunden sein. Die Brennenstuhl Connect App sieht der von Gosund sehr ähnlich. Beim Einstecken leuchtet die LED auf der Oberseite rot, im Lernmodus blinkt sie grün und wenn die Steckdose verbunden ist, leuchtet sie dauerhaft grün. Irritierend: Wenn die Steckdose an ist, leuchtet die LED rot. Und grün, wenn es aus ist. Die Maximalleistung der Steckdose beträgt 3.000 Watt. Die Umgebungstemperatur sollte nicht mehr als 35 Grad betragen.

Als Funktionen stehen dir ein Countdown von maximal 24 Stunden und ein Timer zur Auswahl. Dafür brauchst du allerdings eine Internetverbindung. Mithilfe der Szenen kannst du mehrere Geräte gleichzeitig steuern. Zudem gibt es verschiedene Automationen wie: Temperatur, Feuchtigkeit, Wetter, Sonnenauf- beziehungsweise Sonnenuntergang, Windgeschwindigkeit und vieles mehr. Die wählbaren Aktionen dabei sind: Szene ausführen, Automatisierung auslösen, Erinnerung senden oder eine Verzögerung einstellen. Praktisch: Die Automationen lassen sich mit den Szenen verknüpfen und andersherum.

Zur Kopplung mit dem Echo Dot von Amazon musst du zunächst den passenden Skill herunterladen. Beim Koppeln mit Alexa und Google fragt die App dich, ob du dich mit Gosund oder Brennenstuhl Connect verbinden willst. Danach geht die Einrichtung wie bei den anderen Modellen recht zügig und du kannst die Sprachassistenen nutzen, um die Steckdose an- oder auszuschalten. Das klappt auch per Fernsteuerung über die App, wenn du nicht mit dem WLAN verbunden bist.

Fazit: Die Brennenstuhl WLAN-Steckdose eignet sich für dich, wenn du gerne Szenen oder Automationen einstellst, die deinen Alltag erleichtern. Zudem lässt sich die Steckdose mit Apps mehrerer Hersteller verbinden.

Gosund SP1-2: Eine Steckdose kommt selten allein

Die „Gosund SP1-2“ gibt es direkt im Doppelpack zu kaufen. Die Ersteinrichtung hast du flott vorgenommen. Wenn du die Steckdose ans Stromnetz anschließt, blinkt die LED blau. Bei langem Drücken auf den Powerbutton wird die Steckdose auf Werkseinstellungen zurückgesetzt. Die Kopplung mit der App geht einfach.

Als Funktionen stehen dir ein Timer und ein Countdown zur Verfügung. Über den Countdown kannst du einen Zeitpunkt einstellen, wann deine WLAN-Steckdose ausgehen soll. Der Countdown ist bis zu 24 Stunden voreinstellbar. Über den Reiter “Electric” in der App lässt sich der Stromverbrauch des Geräts oder der Geräte messen, die an die WLAN-Steckdose angeschlossen sind. Über Szenen kannst du einstellen, was passieren soll, wenn sich das Wetter ändert, wenn eine gewisse Uhrzeit erreicht ist oder wenn sich der Gerätestatus ändert. Über die Familienverwaltung können andere Nutzer ebenfalls die Geräte steuern. Die App an sich ist sehr simpel und übersichtlich aufgebaut. Die Steckdose eignet sich auch für den Betrieb mit der Smart Life App. Dort kannst du mehrere Geräte verschiedener Hersteller benutzen.

Bevor Alexa sich mit der Steckdose koppeln kann, muss erst der entsprechende Skill in der Alexa App aktiviert werden. Der Hersteller befindet sich schon in einer Vorauswahlliste. Die Steckdose wird dann direkt gefunden und lässt sich problemlos in einen Bereich (zum Beispiel Wohnzimmer oder Schlafzimmer) integrieren. Wenn Szenen über die App eingestellt werden, erkennt der Echo Dot diese. Szenen lassen sich beliebig mit Namen, Farben und Bildern versehen. Die Kopplung mit Google klappt ebenfalls gut.

Mit der Einrichtung der zweiten Steckdose hatten wir zunächst ein paar Schwierigkeiten. Aus heiterem Himmel findet Alexa dann aber auf einmal doch die zweite Steckdose und diese taucht dann auch in der App vom Hersteller auf. Allerdings erkennt Alexa sie als Brennenstuhl und nicht als Gosund an. Generell gibt es bei der gleichzeitigen Verwendung der Produkte beider Hersteller ein paar Schwierigkeiten, weil der Skill für beide Hersteller nutzbar ist und das zu Verwirrung führen kann.

Fazit: Die WLAN-Steckdose von Gosund ist zwar nicht so hochwertig verarbeitet, wie die Modelle von Philips oder TP-Link Kasa aber dafür hat sie technisch viel zu bieten. Sie misst den Stromverbrauch und hat eine hohe Maximalleistung von 3.680 Watt.

Meross MSS 310: günstige Steckdose mit vielen Kopplungsmöglichkeiten

Die Verarbeitung von Gehäuse und Knopf auf der Oberseite der „Meross MSS310“ WLAN-Steckdose ist nicht sehr hochwertig. Über den Knopf lässt sich die Steckdose ein- oder ausschalten. Für den Betrieb ist die zugehörige App erforderlich. Wie alle WLAN-Steckdosen aus unserem Vergleich ist das Modell nur für den 2,4 GHz Funkstandard ausgelegt. Die Maximallast beträgt 16 Ampere beziehungsweise 3.680 Watt.

Beim Einstecken blinkt das LED-Licht abwechselnd grün und orange. Das bedeutet, dass sich das Gerät konfiguriert. Nach dem Koppeln mit der App und der Eingabe des WLAN-Passworts blinkt das Licht schnell grün. Bei der Einrichtung muss sich das Gerät in der Nähe des Haupt-WLANs befinden. Leuchtet die LED durchgängig grün, ist sie mit dem WLAN verbunden. Wenn du die Steckdose im Schlafzimmer nutzen möchtest, kannst du die LED auf Wunsch auch ausschalten.

Es lassen sich Szenen erstellen, mit denen du die WLAN-Steckdose steuern kannst. Dir stehen acht Szenen zur Auswahl (Weg, Haus, Gute Nacht, Guten Morgen, Film, Essen, Party und Gewohnheit) dabei kannst du dich entscheiden, was der Smart Plug tun soll: Soll er ausgehen, angehen oder nichts tun? Routinen lassen sich ebenfalls planen, so kannst du für den Tag die Uhrzeit einstellen, wann der Plug an- und ausgehen soll. Dasselbe gilt für die Szenen, dort kannst du auch Schaltzeiten festlegen. Ebenfalls einstellbar: Die Zeit, wann der Plug sich automatisch ausschalten soll. Das lässt sich ebenfalls tagesabhängig einstellen.

Die WLAN-Steckdose lässt sich über Alexa, Google Assistent, SmartThings und Apple HomeKit integrieren. Wir haben die Steckdose mit Alexa und dem Google Assistent ausprobiert. Bei der Google Home App wird direkt die Möglichkeit angezeigt, das Gerät zu verbinden. Nach der Verknüpfung mit dem Meross Konto wird sofort der Smart Plug angezeigt. Interessanterweise reagiert Google nicht auf den Sprachbefehl „Smart Plug“, nur auf Meross. Nach der Umbenennung in „Meross“ funktioniert alles aber problemlos. Praktisch: Alexa verbindet sich automatisch mit der Steckdose. Die Sprachsteuerung funktioniert auf Anhieb.

Ein Fernzugriff auf die Meross WLAN-Steckdose ist ebenfalls möglich. In den Geräteeinstellungen kannst du den Stromverbrauch ablesen, den aktuellen und den gesamten. Ein weiteres Plus: Die WLAN-Stärke wird dir in der App angezeigt. So kannst du nachschauen, in welchem Raum deine Steckdose sich zuverlässig verwenden lässt.

Fazit: Die Meross MSS310 Steckdose bietet dir viele Funktionen und lässt sich einfach mit den gängigsten Sprachassistenten koppeln. Für den günstigen Preis eine klasse Leistung.

Wie haben wir die WLAN-Steckdosen getestet?

Zunächst haben wir die Zwischenstecker ausgepackt und uns die Bedienungsanleitung durchgelesen. Danach haben wir die technischen Daten der Geräte erfasst und die zugehörigen Apps heruntergeladen. Die Ersteinrichtung gestaltete sich bei den meisten Modellen sehr einfach. Bei dem Gerät von Brennenstuhl musst du allerdings darauf achten, dass das 5 GHz Netzwerk deaktiviert ist, ansonsten funktioniert es nicht. Nach erfolgreicher Kopplung mit der App, haben wir uns die Funktionen der einzelnen Modelle angesehen. Über eine Fernsteuerung und einen Timer verfügen alle Geräte. Der Smart Plug von Philips allerdings nur in Verbindung mit der Hue Bridge. Mit Zusatzfunktionen wie einer Verbrauchsmessung können nur Gosund, Meross und TP-Link Kasa aufwarten. Über Bluetooth verfügen Tapo und Philips.

Im Praxistest wollten wir herausfinden, wie gut die einzelnen WLAN-Steckdosen sich mit der dazugehörigen App und den Sprachassistenten Google und Alexa verstehen. Auch die Bedienung innerhalb der App war uns wichtig. Hier punktet das Gerät Tapo P100.

Wir haben alle smarten Zwischenstecker in verschiedenen Steckdosen getestet. Wir wollten wissen, wie schnell sie sich einrichten lassen und wie gut sie in Verbindung mit diversen Sprachassistenten funktionieren

Wir haben festgestellt, dass es schnell zu Schwierigkeiten kommen kann, wenn du mehrere Geräte mit Alexa und Google verbindest. Gerade, wenn diese Geräte eine ähnliche Technik nutzen, so ist es bei Gosund und Brennenstuhl der Fall. Dort kannst du im Skill auswählen, von welchem Hersteller du eine Steckdose anschließen möchtest. Hier empfehlen wir dir sauber zu arbeiten. Wenn du ein Modell nicht mehr hast oder durch ein anderes ersetzt, stelle sicher, dass alle Daten der App und der Cache geleert sind, ansonsten sind immer noch Daten im Hintergrund vorhanden und irritieren die Sprachassistenten. Das spart dir Zeit und Nerven.

Natürlich haben wir uns auch die Verarbeitung von Gehäuse und Knöpfen angeschaut. Besonders gut verarbeitet sind der TP-Link Kasa und der Smart Plug von Philips. Allerdings war uns die Verarbeitung im Test nicht so wichtig wie die Bedienung und Kompatibilität mit App und Sprachassistenten.

Was du beim Kauf einer WLAN-Steckdose beachten musst

Damit die Funksteckdose sich auch gut in dein Netzwerk einfügt, sollte sie sich einfach einrichten lassen. Alle von uns getesteten Modelle funktionieren im 2,4 GHz WLAN. Bei der Brennenstuhl Steckdose muss sogar das 5 GHz WLAN zur Einrichtung ausgeschaltet werden. Wichtig ist auch, welche Geräte du an den Zwischenstecker anschließen möchtest. Danach richtet sich nämlich die Maximallast, die du brauchst. Die meiste Power halten Gosund, Meross und unser Testsieger TP-Link Kasa HS110 aus. Außerdem interessant sind die Funktionen, die die Geräte mitbringen. Wenn dir eine Verbrauchsanzeige wichtig ist, kannst du zu den Modellen von Gosund, Meross und TP-Link greifen. Standardfunktionen wie Zeitpläne und Timer haben alle getesteten Modelle, nur beim Philips sind diese lediglich in Verbindung mit der Bridge nutzbar. Wenn du deine WLAN-Steckdose mit Sprachassistenten wie Alexa oder Google verbinden möchtest, solltest du auf eine entsprechende Kompatibilität achten. Die von uns getesteten Steckdosen eignen sich für die Nutzung beider Sprachassistenten. Falls du mit dem Apple HomeKit arbeiten möchtest, brauchst du ein Modell mit Bluetooth.

Wichtig ist auch die Größe der Funksteckdose. Wenn du sie in einer Steckdosenleiste oder unter einem Lichtschalter verwenden möchtest, solltest du auf die Maße achten, damit der Schalter nicht gedrückt oder Steckplätze blockiert werden.

Wichtige Fragen zum Thema WLAN-Steckdose