10 Babykostwärmer getestet – welcher wärmt am schnellsten?

Eltern hungriger oder gar schreiender Babys sind beim Zubereiten der Nahrung dankbar für jede gesparte Sekunde. Babykostwärmer oder Flaschenwärmer bieten hier eine enorme Hilfe, besonders nachts. Vorbereitete Babynahrung wie Brei, abgepumpte Muttermilch oder Flaschennahrung kannst du mit diesen Geräten schonend und gleichmäßig erwärmen. Einige Modelle bieten zusätzlich eine Auftau- und Warmhaltefunktion. Teilweise kannst du die Babykostwärmer sogar zum Sterilisieren benutzen. Wir haben uns zehn beliebte Babykostwärmer angeschaut und die Aufwärmdauer getestet. Überprüft haben wir außerdem, wie zuverlässig die Modelle arbeiten, wie leicht sie sich bedienen lassen und ob die Geräte mit gängigen Fläschchen kompatibel sind.

Auf diese Kategorien legen wir im Flaschenwärmer Test wert

  • Aufwärmdauer: Wie schnell erhitzt der Babykostwärmer Flüssigkeit auf 37 Grad? Für eine zuverlässige Vergleichbarkeit haben wir im Test immer 150 Milliliter zimmerwarme Flüssigkeit erwärmt.
  • Zuverlässigkeit: Stimmt die Zieltemperatur mit der tatsächlichen Temperatur überein?
  • Funktionsumfang und Bedienung: Welche Funktionen bietet der Flaschenwärmer und wie leicht lässt er sich bedienen?
  • Fassungsvermögen: Passen gängige Fläschchen und Breigläschen in den Wärmer?

Unser Testsieger: Schnell und einfach mit dem Philips Avent

Der Babykostwärmer Philips Avent SCF355/00“ heizt die Flüssigkeit im Vergleich fast am schnellsten auf. Nur der Nuk Thermo Express ist in unserem Flaschenwärmer Test schneller. Im Gegensatz zum Nuk wartet der Babykostwärmer von Philips Avent allerdings mit mehr Funktionen auf und hat eine bessere Verarbeitung.

Mit dem Avent kannst du auf der niedrigsten Temperaturstufe Babynahrung auftauen oder warmhalten. Weitere Stufen gibt es zum Erwärmen von kleinen und großen Fläschchen sowie von Babybrei. Bei 150 Milliliter zimmerwarmer Flüssigkeit benötigte der Philips Avent 4:30 Minuten um auf die Zieltemperatur von 37 Grad zu kommen. Nachteil bei diesem Gerät: Der Phillips schaltet sich nach dem Erreichen der Temperatur nicht automatisch aus. Du musst das Aufwärmen einige Male testen und dir die Dauer merken, damit du ein Gefühl für die richtige Aufwärmzeit zu bekommst. Außerdem musst du beim Erwärmen dabeibleiben, um den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen.

Punkten kann dieser Babykostwärmer allerdings mit der guten Verarbeitung und der stabilen Konstruktion. Das Gerät steht sicher und rutscht nicht. Der Flaschenwärmer hat auch genug Fassungsvermögen für breitere Fläschchen. Lediglich große Babybreigläschen ragen etwas zu weit aus dem Wasserbad heraus.

Der vergleichsweise günstige Preis in Verbindung mit der schnellen Aufheizdauer machen den Philips Avent SCF355/00 zu unserem Testsieger.

Der Testsieger in der Benutzung

Schlicht und zuverlässig: Der Nuk 3 in 1 ist der Preissieger

Der „Nuk 3 in 1“ unterscheidet sich in der Funktionsweise kaum von unserem Testsieger von Philips: Es gibt verschiedene Temperaturstufen zum Auftauen, Warmhalten und Aufheizen verschieden großer Mengen Babynahrung. Zum Erwärmen von 150 Milliliter Flüssigkeit benötigt der Nuk 3 in 1 jedoch zwei Minuten länger, nämlich 6:30 Minuten. Der Nuk 3 in 1 schaltet sich automatisch ab, sobald die Babynahrung Körpertemperatur erreicht haben soll. Und tatsächlich: die Temperatur im Fläschchen beträgt 37 Grad. Diese Zuverlässigkeit vermissen wir bei jedem anderen Gerät im Flaschenwärmer Test.Die Verarbeitung und die Konstruktion sind beim Nuk 3 in 1 eher simpel. Das Gerät ist ein kleines Leichtgewicht und passt auch unterwegs in die Wickeltasche. Das Wasserbad ist schmal und niedrig, an großen Flaschen und Gläschen wird der Nuk 3 in 1 scheitern.

Für dieses Modell spricht ein sehr günstiger Preis. Im Vergleich zum Testsieger kannst du hier noch ein paar Euro sparen. Falls du möchtest, dass dein Babykostwärmer nach dem Erwärmen automatisch in die Warmhaltestellung springt, ist dieses Modell ebenfalls zu empfehlen.

Der Nuk 3 in 1 Flaschenwärmer

Schnelligkeits-Sieger: Nuk Thermo Express - perfekt für eilige Eltern

Falls es dir einzig darum geht, Babynahrung möglichst schnell zu erwärmen, dann ist der Nuk Thermo Express das Richtige für dich. Das Gerät erwärmt Babynahrung durch Wasserdampf in 90 Sekunden – so verspricht es der Hersteller. Unser Test bestätigt: nach sagenhaften 1:30 Sekunden hatte die Flüssigkeit in der Flasche die 37 Grad-Marke geknackt. Gestresste Eltern eines besonders hungrigen Babys werden sich darüber freuen. Doch die Schnelligkeit hat ihren Preis. Der Nuk Thermo Express schaltet sich erst ab, wenn das eingefüllte Wasser vollständig verdampft ist. Man muss also die eingefüllte Wassermenge sehr genau abschätzen, ansonsten wird die Milch schnell zu heiß. Das ist gerade bei empfindlicher Muttermilch fatal. Die Bedienungsanleitung gibt hier zwar eine Richtlinie für die Wassermenge vor, doch musst du schon einige Male herumprobieren, damit der Fläschchenwärmer die Milch auf den Punkt genau erhitzt.

Vorteilhaft am Nuk Thermo Express ist das große Fassungsvermögen. Auch große Babybrei-Gläschen und Flaschen passen gut hinein. Der Funktionsumfang ist bei diesem Gerät sehr reduziert, es kann schnell erhitzen und sonst nichts. Entsprechend gibt es auch nur einen einzigen Knopf, der das Gerät startet. Wenn du Milch schonend erhitzen, oder auch auftauen und warmhalten möchtest, ist der Nuk Thermo Express nicht für dich geeignet. Wenn es dir nur um die Schnelligkeit geht, sind die wenigen Euro, die das Gerät mehr als andere Babykostwärmer kostet, gut investiert.

Lautstärkenmessung beim Nuk Thermo Express

Ebenfalls getestet: Alle weiteren Kandidaten im Flaschenwärmer Test

Die sieben weiteren Flaschenwärmer im Test schafften es zwar nicht aufs Siegertreppchen, doch auch bei diesen Modellen sind interessante Produkte dabei. Informiere dich hier über alle Testkandidaten.

WMF Lono – Für Design-Liebhaber

Der Flaschenwärmer von WMF Lono sieht äußerst schick aus und passt optisch gut in die Designer-Küche. Die Bedienung ist intuitiv. Zur Verfügung stehen verschiedene Wärmestufen: Eine Auftau- und Warmhaltestufe, Erwärmungsstufen für kleine und größere Fläschchen und eine für Babybrei. Auf der höchsten Stufe gibt das Gerät dann volle Power. Im normalen Modus für größere Milchfläschchen benötigt der WMF Flaschenwärmer acht Minuten, bis sich die Flüssigkeit auf 37 Grad erhitzt hat. Das Wasserbad hat ein ziemlich kleines Fassungsvermögen. Für große Babykostgläser, wie sie etwa 1-jährige Kinder benötigen, ist der Flaschenwärmer viel zu klein. Das vergleichsweise teure Modell ist daher nur dann geeignet für dich, wenn für du dir in erster Linie ein elegantes Designer-Gerät in die Küche stellen möchtest.

Flaschenwärmer WMF Lono

Owlpow: Der innovative Alleskönner

Der Babykostwärmer „HA-06“ von Owlpow kommt im stylischen Design und einem schicken digitalen Display daher. Der Owlpow kann sowohl im Wasserbad als auch mit Wasserdampf zwei Fläschchen gleichzeitig erwärmen. Beim Erhitzen mit Wasserdampf füllst du nur wenig Wasser in die Vertiefung am Boden und bereits nach 3:30 Minuten erreicht die Flüssigkeit im Fläschchen 37 Grad. Diese Aufwärmmethode ist nicht besonders schonend, denn wenn du den richtigen Zeitpunkt verpasst, ist die Babynahrung schnell zu heiß. Das Gerät schaltet sich in diesem Modus so wie der Nuk Thermo Express erst aus, wenn das Wasser vollständig verdampft ist. Da hatte die Flüssigkeit in der Flasche jedoch schon viel zu heiße 45 Grad erreicht.

Falls du auf Nummer sicher gehen möchtest – etwa bei Muttermilch – solltest du besser schonend im Wasserbad erwärmen. Positiv ist in jedem Fall, dass dir der Owlpow Flaschenwärmer die Wahl zwischen beiden Heizverfahren bietet. Obendrauf kannst du mit diesem Gerät auch Babynahrung Auftauen und Warmhalten. Auch das Sterilisieren ist mit diesem Babykostwärmer möglich. Der Owlpow ist also ein echtes Multifunktionsgerät, das aber auch nicht gerade billig ist.

Babykostwärmer HA-06 von Owlpow

Beurer BY 52: Nicht so gut wie erhofft

Der Beurer Babykostwärmer gehört zu den Verkaufsschlagern auf Amazon und wird dort auch gut bewertet. Der Wärmer ist ein solides Produkt, das durch Funktionen wie eine Abschaltautomatik und eine Temperaturanzeige besticht. Jedoch verspricht das etwas komplizierte Digitaldisplay mehr, als das Gerät tatsächlich kann. Der Beurer lässt dich lediglich die Aufwärmdauer festlegen. Ist die Milch vor Ablauf der eingestellten Zeit bereits warm genug, läuft die Zeit weiter. Erst wenn diese abgelaufen ist, schaltet sich der Beurer Babykostwärmer ab. Es braucht also einige Versuche, bis du die richtige Aufwärmdauer für deine Milchmenge kennst, um auf die 37 Grad zu kommen. 150 Milliliter Flüssigkeit bei Zimmertemperatur erhitzt der Beurer in etwa acht Minuten. Das können andere Babykostwärmer deutlich schneller.

Negativ fällt beim Testen ins Gewicht, dass der Kostheber sich kaum bedienen lässt, ohne mit den Fingern nah an das heiße Wasserbad zu kommen. Hier wäre ein Griff von Vorteil. Auch rutscht das Gerät leicht hin und her und wird am Gehäuse relativ heiß. In der Kategorie Sicherheit gibt es also Punktabzüge. Das Fassungsvermögen dieses Babykostwärmers lässt ebenfalls zu wünschen übrig, das Wasserbad ist recht klein. Was dem Modell von Beurer wieder Pluspunkte verschafft, ist der niedrige Preis.

Die beim Beurer eingeschaltete Zieltemperatur entspricht nicht automatisch dem Fläschcheninhalt

Mam Flaschenwärmer – simpel und günstig

Der simple Flaschenwärmer von Mam mit der Produktnummer "66938900" verfügt lediglich über einen Regler mit verschiedenen Temperaturstufen. Du musst also erst einige Male testen, welche Stufe und welche Aufheizdauer für deine Milch- oder Breimenge ideal ist. Das Gerät schaltet sich nicht automatisch aus, du musst die Babynahrung zum richtigen Zeitpunkt aus dem Wasserbad nehmen.

Der Mam-Babykostwärmer benötigt 5:30 Minuten, um die Flüssigkeit auf 37 Grad zu erhitzen. Das ist ein vergleichsweise guter Wert. Der geringe Funktionsumfang, eine eher einfache Verarbeitung sowie ein geringes Fassungsvermögen stehen dagegen auf der Negativseite. Was wieder für diesen Babykostwärmer spricht, ist der im Vergleich günstigste Preis in unserem Flaschenwärmer Test.

Große Gläschen passen nicht so gut in den Mam Babykostwärmer

Sumgott – kann viel, aber nichts richtig gut

Der Flaschenwärmer von Sumgott gehört zu den Multifunktionsgeräten. Er kann im Wasserbad zwei Fläschchen oder Gläschen gleichzeitig erwärmen. Außerdem gibt es eine Warmhalte- und einen Auftaumodus. Zusätzlich kannst du mit dem Gerät Flaschen abkochen. Die Bedienung ist nicht besonders intuitiv. Bei jedem Drücken der Tasten piepst der Babykostwärmer unangenehm laut. Also Vorsicht, wenn du schon mal ein Fläschchen vorbereiten willst, solange dein Baby noch schläft! Das Display ist im Dunkeln gut zu sehen, ein Vorteil für Eltern, deren Babys nachts häufig aufwachen.

Auf dem Display wählst du eine gewünschte Zieltemperatur ein und startest den Aufwärmprozess. Das Display zeigt die Zieltemperatur und die tatsächliche Temperatur des Wasserbades an. Sobald das Wasserbad die Zieltemperatur erreicht, gibt das Gerät einen Alarmton von sich. Allerdings hat der Flascheninhalt zu diesem Zeitpunkt noch keine 37 ° erreicht – der laute Piepston ist also völlig überflüssig. Das Thermostat im Wärmer bezieht sich offensichtlich auf die Temperatur im Wasserbad. Bis auch die Flüssigkeit in der Flasche die notwendige Wärme erreicht, dauert es beim Flaschenwärmer von Sumgott ganze 8:30 Minuten. Hier macht sich das große Wasserbad – ein Vorteil beim Fassungsvermögen – leider negativ bemerkbar. Wenig vorteilhaft sind auch die eher billige Verarbeitung und das unansehnliche Design.

Der Sumgott Flaschenwärmer eignet sich auch zum Abkochen

Elehot NN-A20 – Merkwürdiges Produktdesign trifft auf Eierkocher

Dieser Babykostwärmer macht in punkto Verarbeitung und Konstruktion den schlechtesten Eindruck. Der Elehot NN-A20 ist billig verarbeitet, steht wackelig und nimmt unnötig viel Platz ein. Deckel und der Einsatz lassen sich nur mit Mühe über dem Wasserbad einsetzen, da die Öffnung eiförmig konstruiert ist. Gegen die Qualität dieses Produkts spricht auch die schlecht übersetzte und schwer verständliche Bedienungsanleitung. Das Modell bietet dir Temperaturstufen für Fläschchen und Babynahrung. Außerdem kannst du das Gerät zum Sterilisieren und laut Hersteller sogar zu Eierkochen nutzen.

Der Elehot NN-A20 schaltet sich im Fläschchen-Modus automatisch ab, wenn das Aufheizen nach etwa fünf Minuten abgeschlossen ist. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Flüssigkeit im Testfläschchen jedoch erst 35 Grad erreicht – ideal wären 37 Grad. Der Elehot NN-A20 ist eines der günstigsten Geräte im Flaschenwärmer Test – das ist aber auch das einzig Positive an dem Modell.

Die ovale Öffnung beim Elehot verkompliziert die Bedienung

Bable – Riesenrad mit fummeliger Steuerung

Beim Flaschenwärmer „Bable HA-02“ fällt als erstes das wuchtige Drehrad auf, mit dem du die gewünschte Temperatur einstellen kannst. Für Flaschennahrung wählst du eine geringere Temperatur, für Brei eine höhere und zum Sterilisieren die höchstmögliche Temperatur aus. Der Bable ist also quasi ein Wasserkocher mit Thermostat. Wenn du die gewünschten 37 Grad einstellst, erhitzt sich das Wasserbad auf 45 Grad bis ein lauter Piepton das Ende des Aufwärmvorgangs verkündet. Innerhalb des Fläschchens sind es da aber erst 28 Grad. Du musst also eine viel zu hohe Temperatur einstellen um schnell auf 37 Grad zu kommen. Das erfordert einiges Herumprobieren und ist wenig zuverlässig.

Das Drehrad beim Bable Flaschenwärmer ist etwas fummelig

Wie haben wir getestet?

Bei Flaschenwärmern ist Schnelligkeit das wichtigste. Deshalb geht die Aufheizdauer als ausschlaggebendes Kriterium in die Bewertung mit ein. Für eine gute Vergleichbarkeit haben wir jedes Mal das gleiche Fläschchen mit 150 Milliliter zimmerwarmer Flüssigkeit auf 37 Grad erhitzt. Zum Erfassen der Temperatur kam ein Messgerät mit Tauchfühler zum Einsatz. Falls das Modell ein Thermostat besitzt, haben wir geprüft, ob die angezeigte Temperatur stimmt. Geräte mit Abschaltautomatik mussten unter Beweis stellen, dass sie die gewünschte Temperatur auch tatsächlich erreicht hatten.

Ein weiteres wichtiges Kriterium im Test ist die Bedienung. Die meisten Geräte lassen sich nicht intuitiv bedienen, wir mussten zuerst die Bedienungsanleitung wälzen. Bewertet haben wir, wie gut die Anleitungen der Hersteller zu verstehen sind und ob sich die Geräte leicht handhaben lassen.

Als letztes Kriterium haben wir das Fassungsvermögen und die Kompatibilität mit gängigen Fläschchen und Babykostgläsern getestet.

Worauf solltest du bei einem Flaschenwärmer achten?

Bei der Entscheidung für einen Flaschenwärmer solltest du dir überlegen, wofür und wann du das Gerät einsetzen willst. Gerade in den ersten Lebensmonaten haben Babys einen sehr häufigen Trinkrythmus – oft auch nachts. Wenn du nachts wegen eines schreienden Babys aufstehen musst, ist jede Sekunde kostbar. Ein schneller Flaschenwärmer mit Wasserdampf wie der Nuk Thermo Express ist da Gold wertWenn du abgepumpte Muttermilch einfrieren und aufbewahren möchtest, solltest du ein Gerät mit Auftaufunktion wählen. Außerdem ist das Aufheizverfahren mit Wasserdampf nicht gut geeignet, da die empfindliche Muttermilch so schnell zu heiß wirdWillst du deinem Baby später Gläschen füttern, dann sollte das Gerät ein tieferes Wasserbad haben. Hast du dich bereits auf einen Hersteller bei deinen Fläschchen entschieden? Ob Nuk, Mam, Avent oder Medela – je breiter das Wasserbad, desto eher passen alle Flaschensysteme in den Wärmer.

Die wichtigsten Fragen zum Flaschenwärmer