Was uns bei einem Haartrockner besonders wichtig ist

Faire Voraussetzungen für alle! Nach diesem Motto haben wir die Föhne für unseren Vergleich ausgewählt. So ist jedes Modell ein hochwertiges Markenprodukt, technisch auf dem neuesten Stand und verfügt über die Ionen-Technologie. Diese verhindert das Fliegen von Haaren beim Föhnen. Um die Chancengleichheit zu gewährleisten, haben wir bei unserem Föhn Test bewusst auf den „Dyson Supersonic“ verzichtet. Der Preis in Höhe von fast 400 Euro hat uns dann doch etwas abgeschreckt.
Von unseren Kandidaten bringt jeder zwei Gebläsestufen und drei Heizstufen mit. Die Leistung liegt zwischen 2.400 Watt und 1.500 Watt. Im Folgenden stellen wir dir unsere Testkriterien einmal im Detail vor.

Nach diesen Kriterien haben wir getestet

  • Qualität: Wie wertig ist das Gehäuse verarbeitet? Welche Art von Kunststoff wird verwendet? Wie dick sind Kabel und Stecker? Auch bei der Lautstärke waren wir ganz Ohr. Diese haben wir nicht unter Laborbedingungen, sondern mit einer Armlänge Abstand in einer Alltagssituation gemessen.
     
  • Bedienkomfort: Wir schauen uns die Einstellung der Gebläse- und Heizstufen an. Außerdem wollen wir wissen wie schwer die Föhne sind und ob sie angenehm in der Hand liegen. 
     
  • Funktionalität: Wie ist die Leistung des Gebläses? Heizt sich das Gehäuse nach fünf Minuten Dauereinsatz auf?
     
  • Zubehör: Was wird alles mitgeliefert? Sind Aufsätze, Stylingdüsen und Diffusor dabei? Wie gut lässt sich das Zubehör aufstecken?

Unser Föhn Testsieger: Pure Eleganz beim Philips DryCare Prestige HP820/00

Schon allein optisch ist unser Sieger beim Föhn Test ein echter Hingucker. Das weiße, sehr wertig verarbeitete Modell mit Roségold schmückt jedes Badezimmer. Doch nicht nur das elegante Design überzeugt. Mit seinen 2.300 Watt ist er ein echter Profi, was die Föhn- und Gebläseleistung anbelangt. Selbstverständlich verfügt er über Ionen-Technologie. Besonders smart ist die Moisture Protect-Funktion. Diese reguliert die Hitze über Sensoren und verhindert, dass die Haare austrocknen oder gar überhitzen.

Sehr positiv ist die angenehme und gleichmäßige Wärmeabgabe, auch bei höchster Heizstufe bleibt das Gehäuse schön kühl. Mit seinen 87,1 Dezibel ist er der Leiseste im Test. Der Sound ist nicht so unangenehm, wie man es von anderen Kollegen kennt. Er liegt tadellos in der Hand, obwohl der Philips 600 Gramm auf die Waage bringt. Sein verhältnismäßig hohes Gewicht merkt man ihm auf Anhieb gar nicht an.

Den Bedienkomfort finden wir klasse! Mit den beiden Kippschaltern vorne am Griff kommst du auch gut zurecht. Der Luftfilter lässt sich leicht abnehmen und reinigen. On top bekommst du noch einen Diffusor, der Volumen ins Haar bringt und eine Stylingdüse.

Fazit: Ein Testsieger, der seinen Preis hat, aber keine Stylingwünsche offenlässt. 

Unser Preis-Leistungs-Sieger: Remington AC9140 Ionen-Haartrockner PROluxe

Haarscharf ist der „Remington AC9140 Ionen-Haartrockner“ im schicken weißen Design am ersten Platz vorbei geschrammt. Dafür küren wir ihn mit bestem Gewissen zum Preis-Leistungs-Sieger. Denn mit 41,99 Euro (Stand: Januar 2019) ist er immerhin 31 Euro günstiger als die Nummer eins. Von seinen Talenten sind wir fast genauso beeindruckt wie vom Testsieger. Geniale 2.400 Watt bringt er an Leistung mit - so viel wie kein anderer! Entsprechend leistungsstark tritt er auch auf.

Seine Heiz- und Gebläsestufen kannst du praktisch mit Kippschaltern vorne am Griff bedienen. Der Haartrockner ist sehr wertig verarbeitet, liegt gut in der Hand und punktet mit zwei Stylingdüsen und einem Diffusor. Da bleibt kein Wunsch offen! Dafür sorgt nicht zuletzt die Kaltlufttaste, die auch wirklich ordentlich „Kaltluft“ produziert. Die Konkurrenz nimmt das nicht immer so genau. Weitere Details machen dir Freude: Dazu zählt der abnehmbare Luftfilter, die ausführliche und übersichtliche Bedienungsanleitung sowie das drei Meter lange Kabel.

Fazit: Der Remington Haartrockner eignet sich für preisbewusste Käufer, die dennoch nicht auf eine hervorragende Leistung verzichten möchten. Denn dieser Föhn kann uns in fast allen Kategorien mit der höchsten Punktzahl überzeugen.

Die übrigen Föhne aus unserem Test

Je nach Anspruch ist ein schlichter Föhn oder einer mit einem noch kraftvolleren Motor besser für dich geeignet. Deshalb haben wir noch acht weitere Haartrockner für dich getestet. 

Der Verführer: ghd Air Haartrockner

Es ist wie bei einem Rendezvous: Die ersten Blicke entscheiden, wie wir die nächsten Stunden mit dem Neuen klarkommen. In diesem Fall heißt der Neue ghd Air und ist ein Föhn. Und was für einer: Er präsentiert sich uns in einer edlen schwarz-goldenen Box, so als sei er ein lang ersehntes Geschenk. Seine Botschaft: „Ich bin mit jeder Faser ein Premiumprodukt“, haben wir verstanden. Der Spitzenpreis in Höhe von 102,90 Euro (Stand: Januar 2019) unterstreicht das noch einmal.

Kompliment an die Ergonomie: Der Haartrockner liegt sehr gut und angenehm in der Hand. Man merkt, dass sich die Produkt-Designer Gedanken gemacht haben. Die Kippschalter, die sich am hinteren Griff befinden, lassen sich komfortabel bedienen. Auch aus technischer Sicht ist der Schönling ein Überflieger. Mit seinem 2.100 Watt starken Motor bringt er ausreichend Power mit und hält damit das, was sein Design verspricht. Positiv überrascht hat uns sein Geräusch: Trotz 89 Dezibel klingt er in unseren Ohren angenehmer als die Mitstreiter.

Fazit: Luxus zu einem vergleichsweise hohen Preis, der sich jedoch für den gehobenen Anspruch durchaus lohnt. Ergonomie, Bedienung und Performance überzeugen hier.

Der Profi: Udo Walz by Beurer Haartrockner P2 2000

Inspiriert von Profi-Coiffeur Udo Walz ist der stylische Haartrockner von Beurer in komplett schwarzem Design. Schon beim Auspacken sind wir von der samtig-weichen „soft touch“-Haptik des Gehäuses begeistert. Die Kippschalter für drei Heiz- und zwei Gebläsestufen vorne am Griff lassen leicht bedienen – für zarte Beauty-Hände ein Kinderspiel. Damit legst du den Beurer Haartrockner nicht mehr so leicht aus der Hand.

Die drei Aufsätze, zwei Stylingdüsen, ein Volumen-Diffusor und der abnehmbare Luftfilter lassen sich von uns beim Föhn Test ebenfalls gut befestigen beziehungsweise entfernen. Überzeugend ist auch der leistungsstarke AC-Motor mit 2.000 Watt. Minuspunkte gibt es für die fehlende Kaltstufe und das kurze Kabel mit einer Länge von gerade einmal 1,8 Metern. Dieses könnte für unseren Geschmack länger sein, da wir beim Föhnen im Badezimmer mehr Reichweite für Rundbürste, Lockenwickler & Co. brauchen. Auch die Bedienungsanleitung sollte bei einem Premium-Föhn hochwertiger ausfallen.

Fazit: Der Udo Walz Haartrockner von Beurer überzeugt durch seine angenehme Haptik und sein umfangreiches Zubehör. Leider fehlt hier die Kaltstufe und das Kabel ist auch etwas kurz geraten.

Der Macho: Braun Satin Hair 7 SensoDryer Haartrockner

Die Macher berücksichtigten bei der Konzeption des Modells auch die Wünsche männlicher Kundschaft. So spielt der Haartrockner ganz klar mit 610 Gramm in der oberen Gewichtsklasse. Sein Design: klar, kompakt, schnörkellos und tiefschwarz. Seine Verarbeitung ist tadellos, da gibt es nichts zu beanstanden. Auffallend stark und robust sind Kabel und Netzstecker gebaut. Auch der Luftfilter lässt sich mühelos abnehmen. Ein klares Signal in puncto Bedienungssicherheit.

Gewöhnungsbedürftig ist anfangs die Handhabung des Braun Satin Hair 7, denn beim Föhnen kippt er leicht nach hinten. Nach einiger Zeit finden wir das ganz lässig. Unverhofft soft zeigt er sich bei der Regulierung der Temperatur, das übernehmen weiche Gummitasten. Dass der Braun Föhn dennoch ein echter Kerl ist, beweist er mit seinem leistungsstarken 2.000 Watt AC-Motor, der jederzeit für einen angenehmen Luftstrom sorgt. Und Frauen? – Sie lieben ihn wegen seiner Thermo-Sensor-Funktion, die den Feuchtigkeitsgehalt der Haare misst und die Hitze reguliert.

Fazit: Der maskuline Braun Haartrockner ist ein Schwergewicht und gerät schnell ins Wanken. Dafür lässt er sich leicht bedienen und kann dank Thermo-Sensor-Funktion punkten.

Der Umweltfreundliche: Rowenta CV6030 Eco Intelligence Haartrockner

Zu seinem schwarzen Design gesellen sich grüne, im nachhaltigen Umwelt-Look gehaltene Elemente wie Kippschalter für drei Heiz- und zwei Gebläsestufen vorne am Griff und der Kunststoffring an der Einlassdüse. Hier ist der umweltfreundliche „Moving Air Booster“ untergebracht. Dies ist ein beweglicher Luftbeschleuniger, der durch seine oszillierenden Bewegungen beim Haare trocknen bis zu 30 Prozent Energie einsparen soll. Dadurch reicht dem Rowenta Föhn auch nur eine Motorleistung von 1.500 Watt. Allerdings empfinden wir beim Testen die Rüttelbewegungen des beweglichen Boosters als unangenehm.

Hilfreich für das Montieren des Volumen-Diffusors und der Stylingdüse finden wir die Pfeile, die an den beiden Aufsätzen und am Kunststoffring angebracht sind. Zeigen die Spitzen aufeinander, kannst du das Zubehör mühelos einrasten lassen. Abstriche gibt es leider bei der Handlichkeit: Obwohl der Föhn nur 480 Gramm wiegt, rutscht er uns immer wieder aus der Hand.  

Der Robuste: AEG HTD 5584 Profi-Föhn

Wer Farbenvielfalt liebt, findet in ihm einen neuen Freund. Zur Auswahl stehen Braun, Rot und Weiß. Wir wählen für den Föhn Test die braune Variante, ein wirklich schöner Farbton. Die Qualität des Kunststoffs liegt bei dem AEG Haartrockner unter unserem Testsieger. Auch die Verarbeitung ist schlichter. Insgesamt wirkt der Föhn klobig, fast schon sperrig auf uns, obwohl er nur 480 Gramm wiegt und damit nicht zu den Schwergewichten in unserem Test zählt. Verantwortlich dafür ist mitunter der breite Griff, zarte Frauenhände werden mit ihm nicht glücklich.

Als ungünstig empfinden wir die seitlichen Schiebeschalter für Heiz- und Gebläsestufen am Griff. Über seine inneren Werte gibt es nichts zu meckern: Mit seinen 2.200 Watt macht er seine Sache richtig gut. Ein dicker Minuspunkt am Schluss: Laut Hersteller ist der Luftfilter zwar abnehmbar für die Reinigung. Doch wir haben es trotz größter Anstrengung im Test nicht geschafft. Vielleicht nur ein Einzelfall, trotzdem schade!

Fazit: Der AEG Föhn wirkt etwas klobig durch seinen breiten Griff und auch die Bedienung ist nicht ganz optimal. Dafür hat er genug Power und ist vergleichsweise leicht.

Der Leise: Valera Haartrockner SWISS SILENT JET

Das Schweizer Markenprodukt wirbt mit „Silent Jet“, also einem geräuscharmen Strom. Als Leichtgewicht unter den Haartrocknern mit 480 Gramm ist er zwar handlich und kompakt, dennoch ist der ergonomische Griff rutschig. Im Unterschied zu allen anderen Haartrocknern besitzt der Swiss Silent Haartrockner ein drei Meter Superflex Kabel mit Rotocord, einem Element das Kabelsalat verhindern soll.

Minuspunkte gibt es unserer Ansicht nach beim Montieren des Volumen-Diffusors und der Stylingdüse. Nach drei Minuten haben wir es beim Föhn Test nicht geschafft, einen der Aufsätze zu befestigen. Auch die Bedienungsanleitung ist unübersichtlich. Beim Design präsentiert sich der Valera Föhn stilbewusst in elegantem Schwarz kombiniert mit frischem Rot.  

Fazit: Leicht und kompakt ist der Valera Haartrockner. Bei der Montage der Aufsätze gibt es allerdings Schwierigkeiten. Gut gefallen hat uns hingegen die angenehme Geräuschkulisse.

Der Allrounder: Babyliss 6614E AC Haartrockner Pro Express

Unter seinem schwarzen Kunststoffgehäuse steckt ein grundsolider, leistungsstarker 2.300 Watt Motor. Power pur: Auch langes, dickes Haar trocknet er mühelos. Eigentlich schade, dass kein Diffusor zum Zubehör gehört. Dafür gibt es zwei Stylingdüsen. Erfreulich während unseres Testlaufs auf höchster Hitze- und Gebläsestufe: Zu keinem Zeitpunkt zeigt das Gehäuse Hitzeentwicklung. Lediglich bei der ersten Inbetriebnahme riecht der Haartrockner etwas unangenehm. Aber das legt sich schnell wieder.

Leichte Minuspunkte bekommt der Babyliss von uns für seine Ergonomie: Der Griff liegt nicht optimal in der Hand und verdünnt sich nach oben hin. Komfortabel sind die zwei Kippschalter vorne am Griff, mit ihnen kannst du Gebläse- und Temperatur bequem regeln. Eine leichte Übung auch: Das Abnehmen des Luftfilters. Jede Menge Bewegungsfreiheit beim Haare föhnen gibt dir das fast drei Meter lange Kabel.

Fazit: Leistungsstark und ohne große Hitzeentwicklung präsentiert sich der Babyliss. Abzüge gibt es für die nicht optimale Ergonomie, was jedoch das lange Kabel wieder etwas wett macht.

Der Preishit: Grundig HD 6080

Unser Leichtgewicht im Föhn Test wiegt gerade mal 420 Gramm. Wer also auf dieses Kriterium Wert legt, darf bei dem Grundig Ionen-Haartrockner zugreifen. Zweites schlagkräftiges Kaufargument ist der Preis: Keiner der Konkurrenten kann es in diesem Punkt mit ihm aufnehmen. Gerade mal 17,99 Euro (Stand: Januar 2019) kostet der Haartrockner inklusive Ionen-Technologie und Stylingdüse, gefolgt vom AEG Föhn für 23,90 Euro.

Nun, du ahnst es schon: Abstriche musst du in puncto Qualität und Verarbeitung machen. Das Gehäuse in Silber-Schwarz wirkt „billig“. Der Kunststoffgriff ist ultra glatt, was zur Folge hat, dass wir beim Testen des Haartrockners mit der Hand immer wieder leicht abrutschen. Eine wackelige Angelegenheit sind auch die Schiebeschalter für Gebläse- und Heizstufen vorne am Griff. Das gilt ebenso für die Kaltlufttaste. Sehr ordentlich schlägt er sich bei unserem fünfminütigen Testlauf auf höchster Stufe - da machen sich seine 2.200 Watt bemerkbar. Das Geräusch, das er dabei macht, nervt jedoch.

Fazit: Leicht, günstig aber auch qualitativ nicht so hochwertig kommt der Grundig Föhn daher. Die Bedienung ist nicht sonderlich solide und auch die Lautstärke hat uns nicht überzeugt.

So haben wir die Föhne getestet

Zu Beginn haben wir die zehn Test-Föhne ausgepackt und dabei auf Vollständigkeit des Zubehörs, wie Volumen-Diffusor, Stylingdüse und Bedienungsanleitung sowie die Qualität der Verarbeitung geprüft. Im zweiten Schritt haben wir nacheinander jeden Föhn mit einer Küchenwaage gewogen. Ein wichtiger Bestandteil des Tests war, wie gut sich bei jedem Föhn das zugehörige Styling-Zubehör und die abnehmbaren Luftfilter montieren beziehungsweise entfernen lassen. Dies war nicht immer einfach zu bewerkstelligen. Auch die Kabellänge wurde jeweils gemessen. Modelle mit längeren Kabeln sind insgesamt zu bevorzugen. Die Anbringung der Aufhängdüse haben wir ebenfalls begutachtet. Sie zeigt sich bei fast allen Haartrocknern äußerst flexibel und praktisch.

Zur Überprüfung des Überhitzungsschutzes und für den Akustik-Vergleich haben wir die Geräte im Föhn Test fünf Minuten lang auf höchster Stufe laufen lassen. Anhand einer Lärm-App ermittelten wir die Lautstärke. Hierbei gibt es kaum Unterschiede. In diesem Zuge wurden auch das Gewicht, die Handlichkeit des Griffes und der Schalter getestet.

Alle Föhne im Überblick

Welcher Föhn passt zu dir? Darauf solltest du beim Kauf achten

Unsere Erfahrung beim Testen hat gezeigt, dass die Qualität der Verarbeitung eine große Rolle spielt. Viele Aufsätze und Luftfilter lassen sich nur mit viel Mühe befestigen beziehungsweise wieder entfernen. Ein Volumen-Diffusor ist nur bei dicken, welligen Haaren ein willkommenes Accessoire. Bei den meisten Haaren reicht eine Stylingdüse vollkommen aus. Die braucht auch nicht viel Platz beim Verstauen im Badezimmerschrank.

Ob die Schalter vorne, hinten oder seitlich angebracht sind, ist im Grunde genommen Geschmackssache. Wir favorisieren Kippschalter vorne am Griff, da sie am leichtesten zu bedienen sind. Wünschenswert sind eine ausgewogene Gewichtsverteilung sowie nicht rutschende, ergonomische Griffe. Immerhin hält und bedient man den Föhn längere Zeit mit den Fingern einer Hand. Damit können uns leider nicht alle Haartrockner überzeugen. Eine Kabellänge von mindestens zwei Metern ist praktisch, damit die Bewegungsfreiheit beim Föhnen nicht eingeschränkt ist.

Wichtige Fragen zum Föhn