Welcher Kontaktgrill ist der beste? – 9 Modelle getestet

Was gibt es praktischeres, als ein schnelles, leckeres Sandwich, wenn der kleine Hunger zwischendurch kommt? Einen Grill, den du nicht lange anheizen musst und der Steaks oder Fisch von beiden Seiten gleichzeitig knusprig braun brät – und das alles gemütlich drinnen? Der Kontaktgrill macht’s möglich: Stecker rein und los geht‘s!

Doch was macht einen guten Kontaktgrill aus? Wichtig ist, dass der Elektrogrill hochwertig verarbeitet ist. Eine instabile Gehäuseverarbeitung oder schlechte Materialien verderben schnell die Freude an der Bedienung, sind wenig langlebig und bringen oft Sicherheitsrisiken mit sich. Eine komfortable Bedienung und hohe Funktionalität sind ebenfalls essentiell. Hierfür sollte der Kontaktgrill praktisch in Aufbewahrung und Handhabung, aber auch einfach zu reinigen sein. Zudem ist ausschlaggebend, wie gut das Modell beim Grillen performt. Eine lange Aufheiz- oder Garzeit sind Zeitfresser – wir möchten einen schnellen Kontaktgrill. Aber nicht nur mit Schnelligkeit, sondern auch einem guten Geschmacksergebnis sollte der Kontaktgrill überzeugen. Außen gleichmäßig gebräunt und kross, einen schönen Käseschmelz im Kern – so wünschen wir uns den perfekten Schinken-Käse-Toast.

Diese Kriterien sind im Kontaktgrill Test ausschlaggebend

  • Qualität: Wie hochwertig ist der Kontaktgrill und sein Zubehör verarbeitet, wie sicher steht der Grill?
  • Bedienkomfort und Funktionalität: Wie gut lässt sich der Kontaktgrill bedienen, welche Möglichkeiten und Gefahren bietet er. Außerdem wollen wir wissen, wie einfach sich die Reinigung gestaltet und wie praktisch die Aufbewahrung ist.
  • Performance: Wie schnell heizen die Platten auf, wie lange dauert die Zubereitung des Grillguts und wie gut ist das Ergebnis?

Automatisiertes Hightechgerät mit präzisen Ergebnissen: Der Tefal OptiGrill ist unser Testsieger

Du willst nicht nur Sandwiches, sondern auch Steaks oder Fisch mit dem Kontaktgrill zubereiten? Dann brauchst du ein Modell, bei dem eine flexible Temperaturregulierung möglich ist. In dieser Hinsicht hat uns der Kontaktgrill Testsieger „OptiGrill GC702D“ von Tefal am meisten überzeugt. Dank seiner ausgefeilten Messtechnologie liefert er spitzen Grillergebnisse. Zudem ist er gut zu reinigen und bietet höchsten Bedienkomfort. Ausführliche Infos über diesen High-Tech-Kontaktgrill findest du im Einzeltest zum Tefal Kontaktgrill GC702D.

Fisch auf dem Testsieger Tefal OptiGrill GC702D

Günstig, kompakt, effizient: Der Severin KG 2394 Kontaktgrill ist unser Preistipp

Solide Grillleistung zum minimalen Preis? Das bietet der „KG 2394 Kontaktgrill“ von Severin. Das Modell ist simpel, erledigt aber zuverlässig seinen Dienst. Gerade für das schnelle, unkomplizierte Grillen kleiner Mengen ist er sehr zu empfehlen. Er punktet mit einer geringen Aufheizdauer und einem überzeugenden Grillergebnis von Paninis und Lachs.

Die Verarbeitungsqualität des Kontaktgrills ist angesichts des sehr niedrigen Preises zwar nicht gerade hochwertig, aber vertretbar. Das Gehäuse ist hitzebeständig und heizt sich nicht übermäßig auf. Es könnte allerdings rutschfester stehen. Zusätzliche Abstriche musst du im Hinblick auf Temperaturregulierung, Reinigung und Plattengröße machen. Der Severin Kontaktgrill ist auf eine einzige Temperaturstufe beschränkt und lässt sich nicht je nach Lebensmittel justieren. Außerdem sind die fest verbauten Grillplatten eher unpraktisch zu reinigen. Die Grillfläche ist mit rund 23 x 14,5 Zentimetern die kleinste aller getesteten Produkte. Gerade ausreichend zur gleichzeitigen Zubereitung von nur zwei Toasts.

Die geringen Maße des Kontaktgrills erweisen sich allerdings an anderer Stelle als großer Vorteil. Dank seiner kompakten Gehäusemaße und seines niedrigen Gewichts von nur 1,3 Kilogramm ist der Severin im Handumdrehen verstaut.
Fazit: Ein handlicher Kontaktgrill, das gerade für Single-Haushalte und die Zubereitung von Paninis gut geeignetes ist und durch einen unschlagbaren Preis besticht!

Mit Wechselplatten, zum Tischgrill aufklappbar, mit oder ohne Ofenfunktion – Alle weiteren Kontaktgrills im Test

Sieben weitere Kontaktgrills zwischen 30 und 110 Euro haben wir uns ebenfalls näher angesehen. Mit dabei sind andere beliebte Modelle wie der WMF Lono oder ein weiterer Bestseller aus dem Hause Tefal, der Tefal Compact 600. Zudem mit dem Steba 4.4 ein eher hochpreisiges Modell, das mit mehreren Funktionen in einem Gerät wirbt. So haben sie im Test abgeschnitten:

WMF Lono Kontaktgrill 2in1 – Qualität, die ihren Preis hat

Ein beliebtes Modell bei Amazon ist der „Lono Kontaktgrill 2-in-1“ von WMF.  Er lässt sich, wie etliche andere Konkurrenzgeräte auch, aufklappen und dadurch zum Tischgrill mit doppelter Grillfläche umfunktionieren. In unserem Test rangiert er auf dem dritten Platz, direkt hinter unserem Spitzenreiter, dem GC702D von Tefal, und dem Severin Kontaktgrill, unserem Preissieger. Was den WMF Lono auszeichnet und wie er sich im Test geschlagen hat, erfährst du in unserem ausführlichen Einzeltest.

Qualitativ hochwertig präsentiert sich der WMF Lono Kontaktgrill

Tefal GC 3050 Kontaktgrill Ultra Compact 600 – Zweckmäßig ohne Schnickschnack

Zweites Modell, das neben dem Testsieger OptiGrill aus dem Hause Tefal ins Rennen geht, ist der „GC 3050 ­Kontaktgrill Ultra Compact 600“, die etwas erschwinglichere und weniger technologisierte Alternative zum GC702D. Hier lässt sich die Temperatur stufenlos über einen Drehregler manuell regulieren - über automatische Programme verfügt das Modell nicht. In anderer Hinsicht hat dieser Kontaktgrill seinem großen Bruder allerdings etwas voraus. Während der OptiGrill keine BBQ-Funktion hat, kann der Ultra Compact 600 dank seiner klugen Gelenkschiene problemlos zum Flächengrill aufgeklappt und so als Elektrogrill mit verdoppelter Fläche zum klassischen Grillen eingesetzt werden.  

Zudem fällt positiv auf, dass man beide Grillplatten abnehmen und zum Reinigen in die Spülmaschine geben kann – wobei auch das Spülen mit der Hand reibungslos funktioniert. Insgesamt ist der Tefal GC3050 Kontaktgrill gut verarbeitet, kleiner Minuspunkt ist lediglich die Fettauffangschale aus Plastik. Metall hätte hier einen deutlich wertigeren Eindruck hinterlassen. Zudem ist der Kontaktgrill aufgrund seines sperrigen Formats – ähnlich wie der GC702D – nicht gerade platzsparend. Das gibt Abzüge bei der Aufbewahrung. Alles in Allem ein Gerät mit guter Grillleistung, das verdient im Mittelfeld landet.

De'Longhi MultiGrill easy – kompakter, aber teurer Waffel- und Sandwichmaker

Auf den vierten Platz schafft es der „MultiGrill easy SW12BC.S“ von De‘Longhi. Zwar ist er der Definition nach ein Kontaktgrill im Lieferumfang sind jedoch nur zwei Plattensets für Sandwiches und Waffeln enthalten. Diese eignen sich für das Grillen von Fleisch oder Fisch nicht. Daher nimmt er in unserem Test die Sonderstellung eines reinen Waffel- und Sandwichmakers ein.

Ähnlich wie unser Preis-Leistungs-Sieger Severin punktet der De’Longhi dank seiner platzsparenden Maße bei der Aufbewahrung. Die kompakte Abmessung geht hier zulasten der verfügbaren Grillfläche. Lediglich zwei Sandwiches lassen sich im De’Longhi gleichzeitig grillen, das legt die Oberfläche des Grillplattensets für Sandwiches fest. Diese kerbt die Toasts diagonal ein, wenn man den Deckel so weit schließt, dass er über das Klicksystem einrastet. Wer seine Sandwiches ohnehin halbiert, wird sich darüber freuen.

Leider keine zufriedenstellenden Ergebnisse

Für Paninis ist der mitgelieferte, speziell auf Sandwiches ausgerichtete Einsatz eher ungeeignet. Auch das Grillergebnis des Sandwiches fällt für ein Gerät, das explizit als Sandwichmaker deklariert wird, eher enttäuschend aus. Nur halbwegs kross und mit ungleichmäßigem Bräunungsergebnis ist hier noch Luft nach oben. Die schnelle Aufheizleistung des De’Longhi und die kurze Grilldauer können das zwar etwas ausgleichen. Alles in allem konnte uns der De‘Longhi, zumindest als Sandwichmaker, nur bedingt überzeugen.

Steba PG 4.4 Kontaktgrill – Multifunktionales Schwergewicht

Weit mehr als nur Sandwiches und Panini grillen kann der „PG 4.4 Kontaktgrill“ von Steba.  Er erweist sich als regelrechtes Multifunktionswunder. Kontaktgrillen, Flächengrillen im aufgeklappten Zustand, Auf- und Überbacken dank höhenverstellbarer Oberplatte, die sich mit Abstand zum Grillgut fixieren lässt – all das kann der Steba PG 4.4 und sammelt dementsprechend in der Bewertungskategorie Multifunktionalität ordentlich Punkte. Auch in puncto Verarbeitungsqualität und Bedienkomfort gibt es nur wenig zu beanstanden. Als kleinere Defizite gibt es höchstens das hohe Gewicht von 6,4 Kilogramm und die etwas beschwerliche Reinigung zu erwähnen. Zwar kannst du die Platten abnehmen, spülmaschinengeeignet sind sie aber nicht und die Handwäsche ist durch das scharfkantige Plattenrelief doch eher unangenehm.

Für mehrere Personen geeignet und mit Wendeplatten ausgestattet

Insgesamt überwiegen beim Steba 4.4 die Pluspunkte. Dank seiner großzügig bemessenen Grillfläche (37 x 23 cm) bekommst du mehrere Personen gleichzeitig satt. Je nach Toastgröße, kann der Kontaktgrill 6 bis 8 Sandwiches (American Toasts beziehungsweise Standardgröße) gleichzeitig grillen. Zudem lassen sich die Platten wenden. Die glatte Seite eignet sich gut für empfindliches Grillgut wie Fisch, umseitig sorgt eine geriffelte Oberfläche für das klassische Grillstreifenmuster. Diese Funktionsvielfalt hat aber auch ihren Preis. Mit über 100 Euro (Stand: März 2019) ist der Kontaktgrill von Steba eher teuer, kann dafür aber auch mehr als die günstigeren Konkurrenzmodelle.

H.Koenig GR20 Kontaktgrill – Ein Gerät mit deutlichen Vor- und Nachteilen

Als weiteres Modell, das preislich eher im niedrigeren Bereich anzusiedeln ist, haben wir den „GR20 Kontaktgrill“ von H.Koenig getestet. Positiv ist an diesem Modell, dass es dank des stufenlosen Drehreglers leicht zu bedienen ist. Mittels diesem kannst du die Temperatur individuell an dein Essen anpassen. Die höhenverstellbare Platte lässt sich auf die Dicke des Grillguts einstellen. Zudem kannst du den GR20 zum Tischgrill aufklappen und er liefert dir ordentliche Werte in puncto Grillperformance.

Einen negativen Eindruck hingegen hinterlassen die beiden Fettauffangbecher. Da sie nur aus sehr dünnem Plastik bestehen, sind sie äußerst kippgefährdet. Sie sind in keinster Weise am Gerät fixiert, sondern lediglich seitlich neben dem Kontaktgrill positioniert. Ebenso ist die Säuberung des Grills, ähnlich wie beim GOURMETmaxx, auch für den H.Koenig trotz des mitgelieferten Reinigungsspatels ein sehr beschwerliches Unterfangen. Grillreste lassen sich aus den engen, tiefen Rillen nur schwer entfernen. Dass die Platten nicht abnehmbar sind, macht das ungünstige Relief doppelt lästig zu reinigen. Neben der qualitativ minderwertigen Verarbeitung des Zubehörs ist das ein echter Störfaktor bei der Benutzung. Den kann auch die einfache Bedienung und die soliden Grillergebnisse von Lachs und Sandwich nicht wettmachen.

GOURMETmaxx Turbo-Kontaktgrill 7277– Günstiges Mittelmaß

Wie der WMF LONO oder auch der Tefal passt sich beim GOURMETmaxx der flexible Grilldeckel an die Stärke des Grillguts an. Zudem ist er aufklappbar und verfügt offen über eine Grillfläche von 28,5 x 21,5 Zentimetern. Die beiden keramikbeschichteten Grillplatten sind fest im Gerät verbaut und daher zur Reinigung nicht abnehmbar. Das bringt beim Saubermachen alles andere als Spaß. Weiterer Negativpunkt ist der Fettauffangbehälter. Aus dünnwandigem Plastik hergestellt, ist er eher wackelig zu entnehmen – nicht gerade ein Vorteil, wenn heißes Fett im Spiel ist.

In Sachen Aufheizdauer, Grillzeit und Geschmacksergebnis schneidet der GOURMETmaxx zwar nicht mit Spitzenwerten ab, performt aber als zweitgünstigster Kontaktgrill im Test ganz ordentlich. Zudem bietet er im Vergleich zu unserem Preissieger Severin die oben erwähnte Tischgrillfunktion.

Nicht die beste Wahl: Russell Hobbs Paninigrill 3in1

Auch der „Paninigrill 3in1 17888-56“ von Russell Hobbs fällt nicht gerade durch eine solide Verarbeitung auf. Der erste Eindruck bei Begutachtung der Konstruktion des Gehäuses: eine wackelige Angelegenheit. Gerade das Scharnier, das die höhenverstellbare Grillplatte regelt, könnte stabiler sein, es hat zu viel Spiel. Zudem lässt sich der Abstand der Grillplatte nicht fixieren, der obere Deckel drückt mit seinem ganzen Gewicht auf das Grillgut. Empfindlichere Speisen, wie etwa das Fischfilet in unserem Test, werden stark zusammenpresst. Auch bei diesem Kontaktgrill ist der Tropfbehälter aus dünnem Plastik und weißt schon vor der ersten Benutzung Kratzer und Spuren auf. Diese sprechen nicht gerade für die Materialwahl. Bei der Reinigung stört, dass die Platten nicht abnehmbar sind. Zudem macht der ungünstige Winkel der scharfkantigen Grillplattenrillen die Säuberung langwierig.

Schön ist, dass auch dieser Kontaktgrill über eine Aufklappfunktion verfügt. Weder beim Kontaktgrillen, noch beim Tischgrillen auf offener Fläche kann jedoch die Temperatur geregelt und individuell an verschiedene Speisen angepasst werden. Zwar kann der Russell Hobbs bei Aufheiz- und Grilldauer punkten, Verarbeitungsqualität und Grillergebnis überzeugen aber eher weniger. Es gibt eindeutig bessere Kontaktgrills.

Wie haben wir die Kontaktgrills getestet?

Aufheizdauer: Im Kontaktgrill Test bauen wir die Modelle zunächst auf und machen sie einsatzbereit. Das dauert erst einmal eine Weile, denn man muss die Geräte vor der Erstbenutzung je nach Herstellerempfehlung eine gewisse Zeit ohne Lebensmittel aufheizen, um den Neugeruch zu beseitigen.

Danach lassen wir die Kontaktgrills zunächst wieder vollständig abkühlen, um die Aufheizdauer messen zu können. Dafür haben wir die vom Hersteller empfohlene Richtstufe für Paninis (falls vorhanden) eingestellt und dabei die Zeit gestoppt. Für die meisten Geräte empfiehlt die Bedienungsanleitung jedoch, den Kontaktgrill so lange aufzuheizen, bis die Aufheizkontrollleuchte signalisiert, dass die richtige Temperatur erreicht ist.

Grillergebnis und Verarbeitung: Sind die Platten aufgeheizt, haben wir jeweils nacheinander einen Schinken-Käse-Toast und ein Lachsfilet nach Herstellerempfehlung zubereitet und das Ergebnis begutachtet und verkostet. Ausnahme: De‘Longhi, hier haben wir aufgrund der Platteneinsätze nur ein Sandwich gegrillt. Zudem haben wir jedes Modell daraufhin untersucht, wie sorgfältig es verarbeitet ist, wie hochwertig die Materialien von Gehäuse und Zubehör sind, und ob die Kontaktgrills sicher stehen.

Carmen Mailbeck begutachtet das fertige Sandwich

Vielfältige Funktionen, kühles Gehäuse und einfache Reinigung – Was kann ein Kontaktgrill?

Beim Punkt Bedienkomfort und Funktionalität haben wir zum einen betrachtet, ob der Kontaktgrill Gefahrenquellen, wie einen sich stark aufheizenden Griff oder ein Gehäuse birgt. Zum anderen, ob die Bedienung intuitiv ist und reibungslos vonstatten geht. Dabei haben wir etwa bei Geräten, die sich zum Tischgrill umwandeln lassen getestet, wie gut das Aufklappen in der Praxis funktioniert. Außerdem war uns wichtig, wie gut sich die Grills nach der Benutzung reinigen lassen. Wir haben alle neun Kontaktgrills nach dem Gebrauch von Hand gesäubert und dokumentiert, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Kontaktgrills mitbringen. Eine einfache Reinigung und spülmaschinengeeignete Teile bringen Bonuspunkte.

Welcher Kontaktgrill ist empfehlenswert?

Wenn du in erster Linie ein platzsparendes Gerät für schnelles, unkompliziertes Sandwichgrillen suchst, das vor allem erschwinglich sein soll, ist ein einfacheres Modell vollkommen ausreichend. Mit unserem Preis-Leistungs-Sieger von Severin hast du einen kompakten Kontaktgrill, den du problemlos im Alltag für das Grillen kleiner Mengen einsetzen kannst. Er nimmt nicht viel Platz weg und ist schnell verräumt.

Du solltest dir zuallererst überlegen, für was du den Kontaktgrill genau einsetzen möchtest. Wer vor allem auf das optimale Grillergebnis von verschiedenem Grillgut Wert legt und sich auch einmal ein schönes Stück Fleisch vom Kontaktgrill gönnen möchte, ist mit unserem Testsieger, dem Tefal OptiGrill, gut beraten. Die Möglichkeit zur Nutzung als Tischgrill bietet er aber, trotz all seiner Vorteile, nicht. Solltest du auf diese Funktion Wert legen, empfiehlt sich der Tefal Ultra Compact 600. Er liegt preislich im Mittelfeld, hat eine ordentliche Qualität und liefert gute Grillergebnisse.

Auch der Steba PG 4.4 ist als Tischgrill nutzbar. Er ist zwar etwas teurer als der Tefal Ultra Compact 600, verfügt dafür aber zusätzlich noch über eine praktische Überbackfunktion und hat die größte Grillfläche aller getesteten Modelle. Das ist vor allem dann ein Vorteil, wenn du für mehrere Personen gleichzeitig grillen möchtest. Besonders handlich sind die größeren Kontaktgrills allerdings nicht.

Wichtige Fragen zu Kontaktgrills