Wir haben zehn Bräter in unserem Test unter die Lupe genommen. Das elegante Design des ovalen WMF Bräters aus Edelstahl ist uns dabei gleich positiv aufgefallen. Auch die Qualität, die Brateigenschaften und der faire Preis können uns bei diesem Bräter überzeugen. Damit hat es dieser Schmortopf im Gesamtergebnis auf Platz 3 mit 8,4 von 10 Punkten geschafft. Alle Besonderheiten und detaillierte Testergebnisse findest du hier.

ÜbersichtVor- und Nachteile des WMF Bräters

Der Bräter von WMF in der Gesamtansicht
Der Bräter von WMF in der Gesamtansicht

+ leichtes Gewicht
+ pflegeleichtes Material
+ Verarbeitung und Design
+ Deckel als Pfanne nutzbar

- scharfkantiger Rand am Topf

Dieser Bräter bringt Glanz in die Küche

Der multifunktionale Bräter aus Edelstahl von WMF kann mehr als nur Schmoren. Der Deckel ist als Bratpfanne, Auflaufform oder Servierunterlage nutzbar. Und der große Topf eignet sich auch zum Kochen und Braten auf dem Herd. Mit einer Länge von 41 Zentimetern und einem Fassungsvermögen von 8,5 Litern gehört er zu den großen Brätern. Und das bei einem Gewicht von nur 3,2 Kilo mit Deckel. Bei diesen Maßen passt locker eine Gans hinein und du kannst den Topf trotzdem noch gut tragen.

Kochspaß auf allen Ebenen

Das sind die wichtigsten Fakten zum WMF Bräter: Topf und der Deckel sind induktionsgeeignet und eignen sich für die Zubereitung von Fleisch, Fisch und Gemüse. Das Anbraten des Gulaschfleischs ergibt schnell ein schönes Ergebnis. Man merkt die gute Qualität des Bräters in der gesamten Handhabung. Der rostfreie Edelstahl ist sehr pflegeleicht und backofengeeignet bis 250 Grad. Der Boden des Topfs verteilt die Hitze gleichmäßig und hat eine gute Wärmespeicherung. Das Kochen mit dem WMF Bräter machte uns im Test viel Spaß und lief problemlos ab.

Elegantes Design

Der Bräter von WMF punktet mit einem zeitlosen und edlen Design. Die Handgriffe haben uns besonders gut gefallen. Sie schmiegen sich gut an den ovalen Topf an und sind groß genug, um sie auch mit Topfhandschuhe sicher zu greifen. Die Edelstahl-Optik passt gut zu modernen Küchen und harmoniert mit üblichen Topfsets. Der große Topf wirkt durch sein edles Design nicht ganz so wuchtig wie Konkurrenzmodelle.

Pflegeleicht dank Edelstahl

Edelstahl leitet Wärme zwar weniger gut, ist aber handlicher, weniger schwer und pflegeleicht. Denn Edelstahl darf auch mal in die Spül­maschine. Hartnäckige Verkrustungen solltest du am besten über Nacht einweichen, dann aufkochen und entfernen. Dabei solltest du mit Blick auf Kratzer Scheuerpulver und -schwämme vermeiden. Im Test hat uns das Saubermachen des Topfes keine Probleme bereitet. Die Bratreste lassen sich nach kurzem Einweichen mühelos entfernen. Uns fällt dabei nur der etwas scharfkantige Rand des Topfs auf, den finden wir nicht ganz optimal.

Fazit: Bräter für Anspruchsvolle

Der Bräter von WMF eignet sich für Hobbyköche, die großen Wert auf Markenhersteller und edles Design legen. Wer Gans, Gulasch und Co. regelmäßig zubereitet, bei dem gehört ein Bräter, wie der von WMF, zur Grundausstattung der Küche dazu. Mit diesem hochwertigen Edelstahl-Topf wirst du lange Spaß beim Kochen haben. Besonders praktisch ist der Deckel, den du auch als Pfanne nutzen kannst. Alles in allem hat uns dieses Modell überzeugt und wir können es guten Gewissens empfehlen.

Gute Alternativen zum WMF Bräter

Wer nicht ganz so viel Geld für einen Bräter ausgeben möchte, dem empfehlen wir das getestete Modell von Silit. Er ist unser Preis-Leistungs-Sieger und aus Edelstahl gefertigt. In der Handhabung überzeugt er uns ein kleines bisschen mehr. Mehr Informationen zu diesem Bräter findest du im Einzeltest. Eine weitere Alternative ist unser Testsieger – der Bräter von Le Creuset. Das gusseiserne Modell kombiniert exzellente Kochergebnisse mit hochwertigem Material. Alle Infos zu diesem Schmorer findest du ebenfalls im Le Creuset Einzeltest.