Das ist uns wichtig beim Pfeffermühlen Test

Wir haben uns für elektrische Pfeffermühlen mit Keramikmahlwerk im Bereich von 16 bis 90 Euro (Stand August 2019) bei unserem Test entschieden. Elektrische Pfeffermühlen lassen sich mit einer Hand bedienen und sind nicht besonders anfällig für Korrosion. Leider brauchst du für deren Betrieb Batterien, bei vielen Modellen liegen diese aber direkt im Paket bei.
Teilweise bieten die Hersteller die Pfeffermühlen im Set mit einer Salzmühle an. Bei Modellen mit Keramikmahlwerk kannst du in der Regel sowohl Salz als auch Pfeffer in die Mühle füllen. Wir haben bei den Sets allerdings nur die Pfeffermühlen beurteilt.

Kleiner Tipp: Niemals über dampfenden Töpfen seine Pfeffermühle zum Einsatz bringen, da der Pfeffer sonst verklebt. Dampf tut der Langlebigkeit einer elektrischen Pfeffermühle nicht gut.

Lohnt es sich ein bisschen mehr Geld zu investieren oder tut es auch ein kostengünstigeres Modell? Diese Frage wollen wir in unserem elektrischen Pfeffermühlen Test beantworten. Dazu haben uns folgende Kriterien angeschaut.

In diesen Kategorien testen wir

  • Qualität: Hier ist uns wichtig, dass die elektrische Pfeffermühle hochwertig und robust ist. Das Design sollte ebenfalls etwas hermachen, denn schließlich soll das gute Stück auch auf deinem Esstisch glänzen können. Außerdem wollen wir wissen, wie gut das Keramikmahlwerk ist und ob es eine verlängerte Garantie gibt.
     
  • Bedienkomfort: Brauchst du die Bedienungsanleitung, um das Gerät in Betrieb zu nehmen? Musst du Batterien vorrätig zuhause haben oder werden sie direkt mitgeliefert? Wie einfach sind die Batterien einzusetzen? Wir wollen wissen, wie leicht sich die Mühle mit Pfeffer befüllen lässt.
     
  • Mahlvorgang: Wie bequem liegt die elektrische Pfeffermühle in der Hand und lässt sie sich einhändig bedienen? Wie einfach lässt sich ein Mahlgrad einstellen? Und das Wichtigste: Wie gleichmäßig und unterschiedlich sind die Ergebnisse in den einzelnen Mahlstufen? Auf diese Fragen wollen wir eine Antwort finden.

Nicht alle Pfeffermühlen liefern gleichmäßige Mahlergebnisse. Wir haben 9 Geräte für dich auf die Probe gestellt

Testsieger: Peugeot Pfeffermühle Elis Sense

Die Verpackung ist ein optisches Highlight. In einer feuerroten super edlen Box präsentiert sich diese Peugeot Pfeffermühle. Ein prima Geschenk! Die benötigten Batterien sind auch vorhanden. Aber noch besser: Es ist auch ein kleiner Vorratsbehälter mit Pfefferkörnern beigelegt – der reicht sogar für eine komplette Befüllung.

Der Deckel dieser kleinen Pfefferbox lässt sich später auch als Einfüllstutzen verwenden. Um die Batterien einzulegen, musst du die Peugeot Pfeffermühle zunächst aufschrauben. Das Ganze ist etwas fummelig und wir benötigen dazu eine Portion Fingerspitzengefühl. Anschließend füllen wir den Pfeffer in die Kammer und schrauben den unteren Teil wieder dran. Der Druckknopf ist sehr sensibel. Taktiles Einschaltsystem nennt sich diese smarte Ein-Hand-Bedientaste, an die wir uns schnell gewöhnen.

Gleichmäßiges Mahlergebnis

Beim Mahlgrad hast du fast schon die Qual der Wahl - sechs Stufen, da ist für jeden Geschmack das richtige Ergebnis dabei. Zwei superfeine Mahlergebnisse für Suppen und Eintöpfe, zwei mittelfeine für eine leckere Pasta und zwei grobe Stufen zum Beispiel für gegrillte Steaks. Wir schauen nach dem Test auf sechs Pfefferhäufchen – alle Mahlergebnisse sind tatsächlich deutlich unterscheidbar und gleichmäßig – wir sind begeistert! Nach dem Würzen kannst du die Pfeffermühle dank des mitgelieferten Untersetzers sauber auf dem Tisch abstellen.

Fazit: Ein wirklich elegantes Modell in toller Verpackung, mit durchdachten Details und superpräzisem Mahlwerk.

Preis-Leistungs-Sieger: Russell Hobbs Salz- und Pfeffermühlen Set

Unser Preis-Leistungs-Sieger von Russell Hobbs wartet mit einem Doppelset aus Salz – und Pfeffermühle auf. Der optische erste Eindruck auf der Küchenarbeitsplatte ist auf alle Fälle clean und stylisch. Das Design ist im klassischen Edelstahl-Look gehalten.

Einfaches Befüllen

Die Lock- und Unlocksymbole sind gut sichtbar aufgedruckt. Mit einer einfachen Drehbewegung ziehst du den oberen Teil der Pfeffermühle ab, dann das Fach für die Batterien heraus, bestückst es mit Batterien und schließt es wieder. Mit einer etwas kräftigeren Drehbewegung am unteren Teil der Mühle, öffnest du das Pfeffergehäuse.

Die Öffnung zum Befüllen ist angenehm groß, somit läufst du weniger Gefahr Pfefferkörner in deiner Küche zu verteilen. Die Mahlgrade lassen sich durch Justieren am unteren Drehring einstellen, deutlich markiert durch ein Plussymbol für grob und Minus für fein. Das Mahlergebnis reicht von unregelmäßig grob bis relativ mittelfein.

Deckel sitzt nicht fest genug

Die LED-Beleuchtung hilft dir, dass du immer zielgenau auf deinen Teller pfefferst. Die Mühle kannst du dann nach getaner Arbeit auf den mitgelieferten Acryl-Bodendeckel absetzen. Vorsicht: Dieser haftet nicht richtig. Hier ist also ist ein bisschen Achtsamkeit gefragt, wenn du die Mühle wieder in die Hand nimmst.

Das Modell überzeugt uns durch eine simple Handhabung und einfache Bedienung. Der Preis ist mit circa 21 Euro (Stand August 2019) unschlagbar, leider fehlen aber die Batterien.

Fazit: Ein solides Einsteigermodell für Hobbyköche.

Korn an Korn - 8 weitere elektrische Pfeffermühlen im Test

Auch die übrigen getesteten Pfeffermühlen schlagen sich gut bis sehr gut im Vergleichstest. So haben sich die Mühlen im Einzelnen präsentiert.

Auf Holz geklopft: WMF elektrische Salz- und Pfeffermühle

Beim Auspacken des Einzelstücks ist schon mal praktisch, dass Batterien beigelegt sind. Somit kannst du gleich starten. Die elektrische Pfeffermühle von WMF ist optisch wirklich formschön und liegt auch sehr gut in der Hand, was an der Ummantelung aus Eichenholz liegt. Hier siehst du auf den ersten Blick, dass diese Mühle hochwertig verarbeitet ist. Sie lässt sich leicht mit einer einfachen Drehbewegung auseinanderbauen. Die Batterien werden in ein rundes Batteriefach eingesetzt und der Pfeffer in die untere Acrylglaskammer mit ausreichend großer Öffnung eingefüllt.

Zur Einstellung des Mahlgrads, musst du die Mühle umdrehen und in der Hand haltend die Körnung auswählen. Bei der Einstellung „fein“ kommt auch sehr gleichmäßiges Pfefferpulver zum Vorschein. Die anderen Mahlgrade sind ebenfalls deutlich erkennbar. Du siehst dank LED-Beleuchtung wohin der Pfeffer fällt, denn ein elegantes Spotlight erscheint gut sichtbar auf dem Teller. Nach dem Würzen stellst du die Mühle einfach wieder auf den Bodendeckel ab. Klasse: Der Deckel hält gut, wenn du die Mühle wieder hochhebst. So krümelt nichts auf den Tisch.

Fazit: Tolle Haptik und Optik dank Eichenholzummantelung. Die Mühle ist superfunktional und liefert dir tolle, gleichmäßige Mahlergebnisse.

Die Zuverlässige: Zassenhaus Gera elektrische Salz- und Pfeffermühle

Hier hältst du gleich einen Doppelpack aus Salz- und Pfeffermühle in den Händen. Die Pfeffermühle strahlt in Edelstahloptik, so wie man es von einem Produkt aus Solingen fast schon erwartet. Das Keramikmahlwerk wird in Deutschland gefertigt. Erfreulich: Die Pfeffermühle wird ab Werk befüllt ausgeliefert. Porzellan-Untersetzer kannst du dir separat dazukaufen. Batterien sind mit im Paket und lassen sich einfach einsetzen.

Wir müssen zwar keinen Pfeffer einfüllen, nehmen aber die Einfüllöffnung für den Pfeffer in Augenschein. Hier solltest du beim Nachfüllen besser mit einem kleinen Trichter zur Tat schreiten. Das Rädchen zum Einstellen des Mahlgrads findest du wie gewohnt unter der Mühle. Du kannst zwischen 6 Stufen wählen, die gut gekennzeichnet sind. Beim Testen lassen sich die Ergebnisse nicht eindeutig in 6 Stufen differenzieren.

Fazit: Qualität aus Solingen in Stahloptik mit zuverlässigem Mahlwerk.

Feuerrot und mit eigenem Kopf: Silit elektrische Kippmühle Sienna Plus

Die elektrische Pfeffermühle von Silit steht mit Signalwirkung auf dem Tisch und irgendwie auf dem Kopf, denn die Mahlöffnung ist bei diesem Modell oben. Das stellt eine Ausnahme in unserer Testreihe dar. Und auch die Pfefferkammer ist im oberen Teil des Zylinders zu finden. Vorteil: Dank der obenliegenden Mahlöffnung bleibt die Arbeitsplatte beziehungsweise der Tisch sauber.

Sobald du die Pfeffermühle kippst und umdrehst, schaltet sich das Mahlwerk automatisch ein. Also aufgepasst! Zum Handling: Das Öffnen des Zylinders, das Batterien einsetzen ebenso wie das Befüllen mit Pfeffer geht leicht von der Hand. Fix zusammenschrauben, an der Flügelschraube in der Mahlöffnung den gewünschten Mahlgrad einstellen und schon kann es losgehen. Fein und grob sind gut justierbar, den mittleren Mahlgrad finden wir ein bisschen ungleichmäßig.

Fazit: Eine elektrische Pfeffermühle mit eigenständigem Charakter und innovativer Bauart!

Die Klare: Cole & Mason H91781P Greenwich

Beim in die Hand nehmen fällt einem gleich auf, dass die Justierung fürs Mahlen deutlich mit Punkten im unteren Bereich eines Drehrings gekennzeichnet ist. Somit entfällt das Einstellen mit einer Schraube direkt am Mahlwerk. Sehr praktisch! Das Auseinandernehmen gelingt ganz intuitiv. Denn auf die beigelegte Gebrauchsanweisung solltest du nicht zu sehr bauen oder dir eine Lupe besorgen – die Schrift ist kaum lesbar.

Wenn du den oberen Teil der Mühle abgedreht hast, drückst du zwei Klammern am Ende zusammen und kannst so die Batterieeinheit herausnehmen. Batterien liegen leider nicht im Paket bei. Der obere Teil wird wieder zusammengebaut und dann der Pfeffer durch die große Einfüllöffnung hineingeschüttet. Der Hersteller weist das Mahlwerk als Präzisionsmahlwerk aus, spezifiziert es nicht genauer, aber nach Sichtung ist es aus Stahl. 6 Stufen findest du hier. Beim Test zeigt sich jedoch, dass es letztlich nur drei deutlich unterscheidbare Mahlgrade sind. Bei diesem Modell musst du auf ein LED-Spotlight verzichten.

Fazit: Schnelle Bedienung durch klar erkennbare Einstellung des Mahlwerks per Drehring.

Schlicht und einfach in der Handhabung präsentiert sich die Cole & Mason im Test

Die Zurückhaltende: Ad Hoc EP22

Die „EP22“ von Ad Hoc spielt sich mit ihrem schwarzen Kunststoffgehäuse nicht in den Vordergrund. Mit einer Drehbewegung lässt sich die Ummantelung entfernen und wir können die beigelegten Batterien einlegen. Wenn das erledigt ist, ziehst du das Batteriefach einfach nach oben und dem Befüllen des Pfeffers steht nichts mehr im Wege. Ein bisschen zielsicher solltest du allerdings sein, denn die Einfüllöffnung ist schmal geraten. Also am besten einen Trichter verwenden. Wenn du die Mühle umdrehst, kannst du mittels einer Schraube den Mahlgrad einstellen. Beim Drehen im Uhrzeigersinn wird der Mahlgrad immer feiner. Drehst du in die entgegengesetzte Richtung erhältst du groben Pfeffer.

Etwas rumprobieren und austarieren ist notwendig, da keine Markierungen und Rasterpunkte vorhanden sind. Die Mahlergebnisse sind nicht sehr gleichmäßig, aber gut unterscheidbar und somit ganz ordentlich. Den Sound beim Mahlen finden wir etwas schrill. Die Pfeffermühle hat direkt am Mahlwerk einen Verschlussmechanismus, dieser soll größere Malheure auf dem Tischtuch verhindern. Das funktioniert zwar, allerdings musst du hier den Dreh erstmal raushaben.

Fazit: Schlichte Pfeffermühle, deren Einstellung etwas Geduld erfordert.

Schnäppchen: Monzana Salz- und Pfeffermühle 105588

Das Salz- und Pfeffermühlen Set von Monzana sieht ordentlich aus, liegt gut in der Hand und hat mit knapp 13 Euro (Stand August 2019) einen echten Top-Preis. Mit einem Dreh öffnest du das Gehäuse, die Batterien lassen sich nur mit etwas Nachdruck einsetzen. Auch hier ist die Öffnung zum Einfüllen des Pfeffers wieder so eng, dass wir einen Trichter brauchen.

Danach kommt die Batteriehalterung wieder an Ort und Stelle und wir verschließen die Pfeffermühle mit einem Dreh. Das Mahlwerk lässt dich dank einem Rädchen auf der Unterseite der Mühle stufenlos einstellen.
Achtung: Nicht bis zum Anschlag festdrehen, da sich dadurch die Öffnung komplett verschließt. Für einen groben Mahlgrad musst du das Schräubchen losdrehen – dadurch wirkt es sehr locker. Das Mahlergebnis ist nicht gleichmäßig und reicht von relativ fein bis mittelgrob.

Fazit: Toller Preis für ein Doppelset, dafür musst du allerdings Kompromisse beim Mahlergebnis eingehen.

Für Macher: Relaxdays elektrische Pfeffermühle 10020598

Wir wollen ja nicht kleinlich sein, aber die Gebrauchsanleitung für die elektrische Pfeffermühle von Relaxdays fehlt komplett und auch auf der Verpackung fehlen Hinweise. Wir machen uns auf der Relaxdays Website schlau, auch hier finden wir keine detaillierten Informationen. Aber es geht auch ohne Gebrauchsanweisung. Diese elektrische Pfeffermühle steht erstmal im windschnittigen Design auf dem Tisch. Die Optik ist minimalistisch im Edelstahl-Look gehalten.

Durch einen kräftigen Dreh im Uhrzeigersinn kannst du die Metallummantelung und dann den Plastikring ums Batteriefach entfernen. Das Einsetzen der Batterien (nicht im Lieferumfang) geht ganz fix. Um die Einfüllöffnung freizulegen, ziehst du die Batterie-Einheit nach oben ab. Auch hier brauchst du einen Trichter zum Befüllen. Einen Bodendeckel gibt es nicht. Das Einstellen des Mahlwerks findet am unteren Ende durch ein Schräubchen statt. Je lockerer du das Schräubchen machst, also gegen den Uhrzeigersinn drehst, desto grober wird das Mahlergebnis. Es fehlen jedoch Markierungen zum Einstellen.

Beim Pfeffern in Aktion fällt der sehr flache Silikon-Druckknopf etwas unangenehm auf. Die Relaxdays Mühle liegt nicht besonders ergonomisch in der Hand, also nix für Menschen mit kleinen Händen. Von Vorteil sind kleine Hände allerdings, wenn du die Mahlgrade mit der Schraube justieren willst. Es gibt nämlich keine Flügelschraube, die dir die Arbeit erleichtert. Die Mahlgrade sind von sehr grob bis fein einstellbar. Allerdings je feiner du den Pfeffer haben möchtest, desto mehr Zeit benötigt die Mühle fürs Mahlen. Da ist Geduld gefragt. Die LED-Lampe leuchtet dafür phänomenal.

Fazit: Schöne Optik auf dem Tisch, in der Hand liegt sie allerdings nicht sehr ergonomisch.

So haben wir die elektrischen Pfeffermühlen getestet

Wir gehören zu den Menschen, die eine Gebrauchsanweisung tatsächlich lesen und so sind wir vorgegangen: step-by-step haben wir die Mühlen nach Vorgabe auseinandergebaut und zuerst die Batterien eingesetzt. Dann haben wir die Pfefferkammern in Augenschein genommen, um zu sehen, wie komfortabel wir den Pfeffer einfüllen können. Nach dem Befüllen haben wir die Mühlen wieder zusammengesetzt und den Mahlgrad eingestellt. Hier war uns wichtig, wie klar die optischen Hinweise zum Einstellen der Mahlstufen sind. Dabei haben wir jede mögliche Einstellung einmal ausprobiert und die Gleichmäßigkeit des Ergebnisses beurteilt. Die meisten Hersteller preisen sechs Mahlstufen an, aber in der Realität sind es eher drei bis vier gut unterscheidbare Mahlgrade.  

Kurzer Check vor dem Kauf einer elektrischen Pfeffermühle

Beim Onlinekauf einer elektrischen Pfeffermühle stehst du schnell vor folgender Frage: Lieber ein Set für Pfeffer und Salz oder möchtest du ganz puristisch ein Modell, dass sich exklusiv auf Pfeffer konzentriert. Wenn dir zwei Mühlen in der Küche zu viel sind, dann solltest du auf ein Mahlwerk aus Keramik achten. Denn in eine Gewürzmühle kannst du natürlich auch mal Salz einfüllen. Schön und praktisch sind elektrische Pfeffermühlen mit transparenter Pfefferkammer. So weist du rechtzeitig, wann der Pfeffer nachgefüllt werden muss. Wenn dir deutlich unterscheidbare Mahlgrade wichtig sind, empfehlen wir die etwas teureren Modelle. Dann hast du auch länger Freude daran und es macht Spaß das gute Stück täglich zu verwenden.

Zwei häufige Fragen zur elektrischen Pfeffermühle