Thermokannen Vergleich – Wir testen 8 Kaffee- und Teekannen für dich

In erster Linie sollte eine Isolierkanne die Getränke lange warmhalten. Das ist ihre Aufgabe. Wichtig ist aber auch die Optik, die Kanne muss dir gefallen. Schließlich soll sie in der Küche oder auf dem gedeckten Tisch ein dekorativer Blickfang sein. Wir haben acht Kaffeekannen zwischen 20 und 90 Euro* für dich getestet.

Grundsätzlich gibt es zwei Typen einer Thermokanne: mit Hartglas- und mit Edelstahleinsatz. Der Glaseinsatz ist doppelwandig, dazwischen befindet sich ein Vakuum. Dadurch bleibt die Hitze gut erhalten. Da Glas empfindlich ist, wird der Einsatz mit einem dicken Mantel aus Kunststoff oder Metall geschützt. Die Kannen sind dadurch ziemlich schwer und voluminös, selbst wenn nur ein Liter hineinpasst. Der Mantel isoliert natürlich gleichzeitig und sieht in der Regel dekorativ aus. Eine solche Kanne solltest du nicht herunterfallen lassen, denn sonst könnte das Glas zerspringen. Ein Innenleben aus Metall ist hingegen unzerbrechlich. Solche Warmhaltekannen sind meistens schlanker und leichter. Aber wenn du ein echter Tee-Fan bist, könntest du dich eventuell an einem leicht metallischen Beigeschmack stören. Bei Kaffee fällt er nicht auf.

Und noch einen generellen Unterschied wollen wir dir aufzeigen: Es gibt Kannen mit Einhandbedienung. Da drückst du beim Einschenken mit dem Daumen einen Hebel herunter. Dadurch öffnet sich in der Kanne ein Spalt vom Deckelstutzen. Das Heißgetränk läuft dadurch und lässt sich ausgießen. Dann gibt es Kannen mit Druckknopf: Vor dem Ausgießen drückst du in der Mitte des Deckels einen Knopf herunter, der wie bei der Einhandbedienung für eine Öffnung im Deckelstutzen sorgt. Nach dem Ausschenken nochmal drücken und die Kanne ist wieder dicht.

8 Tee- und Kaffeekannen haben sich unserem Test unterzogen. Trotz unterschiedlicher Maße passen in alle mindestens 1 Liter deines Lieblingsheißgetränks hinein

In diesen Kategorien haben wir die Isolierkannen getestet

  • Isolierleistung: Wie lange hält die Kanne Getränke warm? Wir haben kochend heißes Wasser eingefüllt – einmal voll und einmal halbvoll – und nach jeweils 4, 7 und 24 Stunden die Temperatur mit einem digitalen Thermometer gemessen.
  • Qualität: Wir wollten wissen, ob der Deckel auslaufsicher ist, falls die Thermokanne mal umkippt oder sie mit zum Picknick oder Ausflug soll. Lässt sich der Glaseinsatz herausschrauben und bei Bedarf ersetzen? Wie ist es um die Verarbeitung bestellt?
  • Handhabung: Wie komfortabel kannst du Getränke einfüllen und wieder ausgießen? Uns interessiert dabei die Größe der Einfüllöffnung und die Deckelmechanik. Ist der Deckel leicht auf- und abzuschrauben? Kannst du ihn zum Reinigen auseinandernehmen?
  • Ergonomie: Beim Umgang mit der Kanne spielt das Gewicht eine ebenso große Rolle wie die Griffigkeit des Henkels. Außerdem wollen wir wissen, ob eine Einhandbedienung möglich ist.
  • Design: Sieht die Kanne dekorativ aus oder ist sie einfach nur funktional?

Elegant und zuverlässig: Unser Testsieger alfi Gusto

Dank ihres edlen, modernen Looks bereichert die silberne Kanne in mattiertem Edelstahl jede Kaffeetafel. Überzeugend ist nicht nur ihr Anschaffungspreis von rund 50 Euro*. Der unempfindliche Metallmantel, die praktische Einhand-Ausgießtaste, der pflegeleichte Glaseinsatz und die hervorragende Isolierleistung machen die alfi Isolierkanne zum besten Modell aus unserer Testreihe. Auch die Auswahl an verschiedenen Farbvarianten, etwa Kiwigrün, Saphirblau oder Alpinweiß sind ein überzeugendes Argument für uns. Wenn du mehr wissen möchtest, schau dir den Einzeltest zur alfi Gusto an.

Unser schlanker Preis-Leistungs-Sieger: Emsa Selection

Schmal und schlicht in silber-schwarz fällt diese Emsa Thermokanne kaum ins Auge. Dafür ist der Preis bemerkenswert niedrig: Die Isolierkanne kostet nur 20 Euro*. Trotzdem erfüllt sie die wesentlichen Kriterien: Mit ihrem doppelwandigen Edelstahl besitzt sie sein sehr gutes Warmhaltevermögen und hält die Getränke lange heiß. Im Umgang erweist sie sich als praktisch, lässt sich gut füllen und hat eine schön schmale Tülle – ideal zum Ausschenken. In unserem Einzeltest zur Emsa Selection erfährst du mehr.

Designsieger mit nordischem Flair: Stelton Emma

Eine wohlige, skandinavische Atmosphäre verströmt die Thermokanne in gedecktem Grau mit ihrem außergewöhnlichen Griff aus Buchenholz. Begeistert sind wir auch von dem bruchsicheren Stahleinsatz. Langlebigkeit und eine hochwertige Verarbeitung schlagen sich allerdings auch im Preis nieder: 90 Euro* kostet die dänische Designer Kanne. Kleiner Wermutstropfen: Bei der Isolierleistung und der Handhabung könnte sie besser sein. Unser Einzeltest verrät dir weitere Details.

Fünf weitere Isolierkannen im Vergleich

Auch die anderen Thermokannen in unserem Test haben viele Pluspunkte erreicht. Negativ mussten wir keine einzige beurteilen. Letztendlich kommt es auf deinen Geschmack an, ob dir das Design wichtiger ist oder die Handhabung, ob du die Kanne unterwegs mitnehmen möchtest oder nur zu Hause auf den Tisch stellst. Warmhalten kann jede der von uns gecheckten Modelle gut.

Highlight in Kupfer: WMF Impulse Isolierkanne

Ein Schmuckstück für den Tisch! Außen brilliert die Isolierkanne aus Edelstahl mit einer leicht glänzenden Kupferoptik, schickem Kunststoffgriff und flachem Deckel mit Druckknopf. Ihr Warmhaltevermögen übertrifft die meisten unserer Testkandidaten, ausgenommen des Testsiegers. Nach 7 Stunden messen wir in der voll gefüllten Kanne noch fast 79 Grad Celsius. Die Messung in der halb gefüllten Kanne nach ebenfalls 7 Stunden kann sich auch sehen lassen. 68 Grad Celsius, also beachtlich heiß, kannst du den Kaffee nach mehreren Stunden noch genießen. Ihre enorme Isolierleistung liegt an ihrem wirkungsvollen Isoliermantel und der besonders kleinen Öffnung.

Doch leider ist die schicke Kaffeekanne nicht praktisch. Der dicke Isoliermantel macht sie mit 1 Kilo Leergewicht sehr schwer. Zudem lässt sich der elegante flache Deckel mit seinen 12 Zentimetern Durchmessern beim Öffnen schwierig greifen. Und zum Säubern ist er nicht zerlegbar. Die Einfüllöffnung ist klein und misst nur vier Zentimeter Durchmesser. Das ist ungünstig für die Reinigung. Außerdem schwappt beim Einfüllen Flüssigkeit auf den breiten Auffangrand. Dieser wirkt zwar wie ein Trichter, aber den Rand musst du trotzdem sauber wischen. Der doppelwandige Hartglaseinsatz lässt sich bei Bedarf ersetzen. Das finden wir klasse!

Varianten: Wir haben die WMF Isolierkanne „Impulse Vintage Kupfer“ getestet. Für 90 Euro* das teuerste Modell dieser Serie. Fast zum halben Preis kannst du diese Impulse Tee- und Kaffeekanne in Schwarz oder Braun kaufen.

Edle Nostalgie: alfi Juwel Isolierkanne

Seit 1918 gibt es die alfi Kanne Juwel. Der Klassiker strahlt gediegene Gemütlichkeit aus, ist sehr solide und stabil. Bewährt hat sich der Scharnierdeckel, den sonst keine andere Kanne hat. Zum Einschenken klappt man ihn mit einer Hand am Hebel leicht hoch. Dazu wird der Deckel jedes Mal einen schmalen Spalt geöffnet. Natürlich geht dabei etwas mehr Wärme verloren als bei moderneren Deckelsystemen. Aber der Vakuum-Hartglaseinsatz und die bauchige Edelstahl-Isolierung drum herum machen das wieder wett. Ein- und Ausschüttten gelingt mit der alfi Juwel einwandfrei. Sie ist dabei sehr angenehm in der Hand zu halten – trotz des Gewichts von rund einem Kilogramm. Auslaufsicher ist die Warmhaltekanne nur, wenn man sie nicht schräg oder auf den Kopf stellt und kräftig schüttelt. Allerdings soll sich die elegante Kanne ja nicht als Transportgut verstecken, sondern als Blickfang auf der Kaffeetafel glänzen. Die Kanne hält den Kaffee in unserem Test 7 Stunden lang heißer als du ihn trinken kannst, nämlich bei 76 Grad Celsius bei voller Kanne und 63 Grad Celsius bei halbvoller Kanne. Damit erreicht die Thermokanne eine überdurchschnittliche Leistung beim Warmhalten. Die Reinigung ist etwas unpraktisch, weil der Deckel an der Kanne hängt und sich nicht ganz abnehmen lässt. Das hat allerdings den Vorteil, dass er nie verloren geht.

Der Klassiker unter den Isolierkannen. Lediglich die Reinigung ist wegen des nicht abnehmbaren Deckels etwas unpraktisch

Gut finden wir die ausführliche Gebrauchsanweisung mit Reinigungstipps. Mit über 100 Euro* ist die Thermokanne teuer. Der Grund ist die fünfschichtige Isolierung und der Mantel aus poliertem Edelstahl. Das Geld ist aber gut angelegt, denn die alfi Juwel lebt ewig. Der Glaseinsatz lässt sich nämlich ersetzen, falls er mal zerbricht.
Varianten: Wenn du das Design der alfi Juwel liebst, aber Geld sparen möchtest, kannst du sie auch in anderen Versionen kaufen: Es gibt zum Beispiel „Messing verchromt“ oder „Messing weiß lackiert“. Diese Modelle sind rund 30 Euro preiswerter.

Fröhlich-frisch: Cilio Venezia Kaffeekanne

Ein kräftiges Rot auf dem Tisch macht gute Laune. Aber die bekommst du auch schon, wenn du mit der "Cilio Venezia" Kaffee ausschenkst: Sie ist mit 715 Gramm Leergewicht nicht schwer. Aus der Tülle fließt ein klarer, gezielter Strahl in die Tasse, und zwar mit sehr heißem Kaffee. Die Einhandbedienung per Daumendruck auf die Deckeltaste funktioniert leicht und gut. Die Isolierleistung ist sehr gut. Nach 7 Stunden ist der Kaffee in der vollen Kanne noch 77 Grad Celsius warm, in der halbvollen 65 Grad Ceslius.

Schade finden wir, dass sich der Deckel zum Reinigen nicht auseinanderschrauben lässt. Denn schließlich fließen beim Einschenken Kaffee oder Tee hindurch und die Reste kann man nicht richtig wegputzen. Auch der Griff hat uns nicht überzeugt. Er liegt nicht so ergonomisch in der Hand. Die Kannenöffnung oben ist sehr klein, sodass du beim Einfüllen genau zielen musst. Mit 35 Euro* ist die Cilio Isolierkanne preiswert. Der Glaseinsatz ist nachkaufbar.
Varianten: Ist dir das Rot zu auffällig? Die Cilio Kanne Venezia kannst du auch in Blau, Grau, Silber und Weiß kaufen.

Der Outdoor-Profi: Thermoskanne Genuine

Absolut auslaufsicher! Die Thermoskanne „Genuine“ kannst du mitnehmen, hinlegen und sogar auf den Kopf stellen. Das liegt an ihrem wuchtigen Deckel. Er reicht mit langem Stutzen und gleich zwei Dichtungsringen tief ins Gefäß hinein. Zum Schließen und Öffnen heißt es allerdings drehen, drehen, drehen. Es dauert, bis der Deckel endlich ganz drin oder draußen ist. Das finden wir in unserem Isolierkannen Test mühsam. Doch glücklicherweise gibt es eine Ausgießertaste, sodass wir den Deckel nur zum Einfüllen abschrauben müssen. Dieser lässt sich für die Reinigung auch zerlegen. Das gibt Pluspunkte, obwohl wir trotz der genauen Beschreibung in der Gebrauchsanweisung lange tüfteln, bis es endlich klappt.

Da die Thermoskanne aus doppelwandigem Edelstahl besteht, darf sie ruhig auch mal herunterfallen. Optisch ist sie kein Design-Hit. Was uns aber gut gefällt: Sie ist klein und knubbelig. Die Öffnung ist besonders groß, sodass beim Einfüllen garantiert nichts daneben geht. Und das Ausgießen mit einer Hand finden wir hier besonders angenehm. Das liegt an der stabilen, leicht zu bedienenden Taste am Deckel und an der schmalen Tülle. Aus ihr fließt ein schmaler und präziser Strahl. Mit der Isolierleistung sind wir zufrieden. Durch die große Öffnung geht allerdings etwas Wärme verloren. Den Kaffee kannst du nach 7 Stunden aber immer noch schön warm genießen. 72 Grad im vollen beziehungsweise 63 Grad Celsius im halbvollen Zustand betragen die Temperaturen. Für knapp 37 Euro* hast du mit der Thermoskanne eine langlebige, qualitativ hochwertige Warmhaltekanne.
Varianten: In unserem Isolierkannen Test haben wir die Thermoskanne mit 1 Liter Fassungsvermögen geprüft. Ist sie dir zu klein, bekommst du sie auch für 1,5 Liter und 2 Liter.

Hinweis: „Thermos“ ist im Übrigen der Firmenname des Herstellers, der als erster eine Warmhalteflasche auf den Markt gebracht hat. Auch heute noch bietet Thermos viele Isoliergefäße an, speziell für den Outdoor-Bereich, wie eben diese Kanne in unserem Test. Deshalb dürfen Modelle anderer Hersteller nicht als „Thermoskanne“ bezeichnet werden, sondern lediglich als Thermo- oder Isolierkanne.

Gut fürs Büro: Leifheit Style Isolierkanne

Auf einen hübsch gedeckten Tisch würden wir diese Isolierkanne nicht gerade stellen. Wir können sie uns aber gut am Arbeitsplatz oder in anderer sachlicher Umgebung vorstellen. Dazu passt ihre schlichte Form. Auch für unterwegs ist sie geeignet, du kannst sie zum Beispiel gut auf Autoreisen mitnehmen. Denn der Deckel hält ziemlich dicht und die Kanne ist robust: innen und außen besteht sie aus unverwüstlichem Edelstahl. Deckel, Griff und Boden sind aus solidem, festem Kunststoff. Da kann nichts kaputtgehen. 

Die praktische Einhandbedienung finden wir hier besonders angenehm. Die Taste am Deckel fühlt sich sehr solide und stabil an und ist mit dem Daumen auch für kleine Hände ganz leicht zu erreichen. Auch die Warmhaltefunktion überzeugt uns. 73 Grad bei voller Kanne beziehungsweise 59 Grad Celsius bei halber Kanne betragen die Temperaturen nach 7 Stunden. Leider lässt sich der Deckel nicht auseinanderschrauben, du kannst ihn aber trotzdem ganz gut reinigen. Dazu musst du nur seine Silikondichtung abnehmen. Den Preis von knapp 30 Euro* ist die Edelstahlkanne auf jeden Fall wert.
Varianten: Leifheit Style gibt es auch kleiner für 0,6 Liter und größer für 1,5 Liter Inhalt.

So haben wir die Isolierkannen getestet

In erster Linie muss eine Isolierkanne warmhalten können. Sonst nützt auch ein schönes Aussehen nichts. Wir haben kochend heißes Wasser eingefüllt und nach jeweils 4, 7 und 24 Stunden die Temperatur gemessen. Im zweiten Durchlauf haben wir die Kannen nur zur Hälfte mit kochend heißem Wasser befüllt und wieder nach 4, 7 und 24 Stunden ein Thermometer hineingehalten. Alle Kannen schnitten in diesem Punkt recht ähnlich ab. Große Unterschiede gibt es hingegen im Aussehen. Optik ist natürlich Geschmackssache. Manch einer mag gern Edelstahl, dem anderen ist farbiger Kunststoff lieber. Trotzdem haben wir Pluspunkte für ausgefallenes Design vergeben.

Ganz wichtig war uns der Umgang mit der Kanne beim Einschenken. Der Griff soll gut in der Hand liegen und die Tülle darf nicht kleckern. Außerdem spielt der Deckel eine tragende Rolle. Praktisch, wenn man ihn zum Eingießen nicht abschrauben muss, dann entweicht keine Hitze. Diesen Vorteil haben alle unsere Testkandidaten. Schön finden wir, wenn sich die Deckel zum Säubern auseinandernehmen lassen. Pluspunkte haben wir außerdem für eine Einhandbedienung vergeben. Und was ist, wenn die Kanne runterfällt? Das haben wir zwar nicht getestet, aber wir haben uns erkundigt, ob der Glaseinsatz ersetzbar ist, sich also nachkaufen lässt.

Wir haben mit allen Kannen Heißgetränke ausgeschenkt und geschaut, wie gut sich die Isolierkannen bedienen lassen

Was du vor dem Kauf beachten solltest

  • Einsatzort: Wo soll die Isolierkanne hauptsächlich stehen? Wenn sie meistens in der Küche ist, sollte sie farblich zu deiner Küche passen. Kommt sie auch auf den Esstisch? Dann wähle lieber ein Modell, das mit deinem Geschirr harmoniert. Es gibt ganz schlichte, neutrale Kannen, die sich überall gut machen.
  • Separate Kanne für Tee und Kaffee: Vielleicht brauchst du sogar zwei Kannen: eine für Kaffee, eine andere für Tee. Denn den Geruch von Kaffee bekommst du nicht ganz weg. Er setzt sich in Kunststoffteilen (Deckel und Rand) fest. Tee schmeckt dann eigenartig. Die beiden Kannen solltest du optisch unterscheiden können, um Verwechselungen zu vermeiden.
  • Füllvolumen: Wenn die Kanne nur für 1-2 Personen benötigt wird, brauchst du ein geringeres Füllvolumen als für ein großes Fest. Überlege dir also genau, wann und wofür du die Thermokanne einsetzen möchtest.

*Alle Preise Stand Dezember 2019

Häufige Fragen zum Thema Isolierkanne