Messersets verglichen: Welcher Messerblock schneidet am besten ab?

Ein Messerblock ist ein Messerset und Aufbewahrungsort für Messer in einem und gehört zur Grundausstattung in jedem Haushalt. Er garantiert nicht nur Ordnung in der Küche und Spaß beim Kochen. Die Aufbewahrung im Messerblock schont auch die Klingen und unterstützt so die Schnitthaltigkeit deiner Messer. Was solltest du bei der Wahl eines Messerblockst beachten? Zum einen Qualität und Handhabung des Blocks an sich und zum anderen die im Lieferumfang beinhalteten Messer und weiteres Zubehör. Der Messerblock sollte stabil sein, sich aber gleichzeitig auf der Arbeitsplatte einfach bewegen lassen. Denn zum Kochen wirst du den Messerblock in die Nähe deines Arbeitsbereichs ziehen, um komfortabel und sicher an die Messer zu kommen. Der Block sollte sich leicht und gründlich reinigen lassen und außerdem gut in deiner Küche aussehen. Bei den im Set enthaltenen Messern sind Schärfe, Qualität und Ergonomie selbstverständlich wichtige Kriterien. Wenn dir erstmal ein gutes Messer für deine Küche reicht. Findest du die besten neun Kochmesser in unserem Testbericht.

 

Nach diesen Kategorien haben wir getestet

  • Qualität: Aus welchem Material sind Block, Klingen und Griffe der Messer? Wie sind Messerblock, Messer und weiteres Zubehör, wie Schere, Fleischgabel und Wetzstahl verarbeitet? Wie sieht es mit der Standfestigkeit des Messerblocks aus und gibt er durch sein Design ein gutes Bild in der Küche ab?
  • Bedienkomfort: Hier haben wir getestet, wie komfortabel der Umgang mit dem Messerblock ist. Lässt er sich gut und sicher verschieben? Wie einfach ist es, die Messer in die Einschübe zu stecken? Wie liegen die Messer in der Hand? Lässt sich das Set gut reinigen?
  • Praktische Anwendung: In dieser Kategorie haben wir uns auf die Schnittfähigkeit der Messer konzentriert. Welche Messer sind am schärfsten und schneiden am besten?

Unser Testsieger: Zwilling Twin Gourmet Messerblock

Der Messerblock Twin Gourmet von Zwilling überzeugt durch mehrere Kriterien. Er bietet den größten Lieferumfang, wodurch du eine solide Grundausstattung an Schneidewerkzeug für deine Küche erhältst. Neben dem Holzblock und einem fünfteiligen Messerset (Kochmesser, Fleischmesser, Universalmesser, Spick-/Garniermesser und Brotmesser) bekommst du eine Fleischgabel, eine Schere und einen Wetzstahl. Sollten deine Messer über die Zeit an Schärfe verlieren, kannst du diese mit dem Wetzstahl nachschärfen.

Der Zwilling Messerblock präsentiert sich in zeitlosem, klassischem Design. Er ist aus Buchenholz gefertigt und gut verarbeitet. Durch sein Gewicht und vier Gummifüße steht er stabil. Gleichzeitig lässt er sich mit einer Hand gut greifen und verschieben, selbst wenn du kleine Hände hast. Zur Aufbewahrung steckst du die Messer und das Zubehör in die dafür vorgesehenen Einschübe. Dabei spielt es keine Rolle, ob du die Messer mit nach oben oder nach unten gerichteter Klinge einschiebst. Die Einschübe sind durchgängig, sodass Krümel einfach durchfallen können. Staub dürfte allerdings hängen bleiben. Eine gründliche Reinigung der Einschübe stellt sich eher schwierig dar, da sich der Holzblock nicht zerlegen lässt – wie übrigens die meisten Holzblöcke. Hinweise und Tipps zur Reinigung von Messerblöcken findest du unten im FAQ.

Neben dem Lieferumfang und der einfachen Handhabung des Holzblocks überzeugen die Messer von Zwilling im Test am meisten. Denn sie schneiden im Schärfetest durchweg am besten ab. Die Messer liegen gut in der Hand und sind ausbalanciert. Die Angel (Erl) – also die Verlängerung der Klinge – geht bis zum Griffende durch. Die Messer, auch das Kochmesser, sind eher leicht. Mit leichten Messern kannst du schneller und präziser arbeiten als mit schweren. Die Klingen der Messer besitzen eine Härte zwischen 55 und 58 Rockwell (HRC) und sind damit die härtesten Klingen im Test. Dennoch sind sie flexibel, was ein Vorteil ist. Denn harte und unflexible Klingen könnten bei hoher Belastung brechen. Dadurch, dass die Messer keinen Kropf (Verdickung am Übergang zwischen Klinge und Griff) besitzen, lassen sie sich zwar einfach mit dem Wetzstahl schärfen. Aber es könnte Flüssigkeit in den kleinen Spalt zwischen Klinge und Griff eindringen. Das erschwert die Reinigung.

Fazit: Wenn du ein vielseitiges Set mit guten Messern für deine Küche suchst und ein ausgefallenes Design zweitranig für dich ist, machst du mit dem Zwilling Holzmesserblock Twin Gourmet alles richtig.

Unser Preis-Leistungs-Sieger: Rösle Cuisine Messerblock

Der Messerblock von Rösle vereint modernes, schlichtes Design und hohen Bedienkomfort. Der Block besteht außen aus Bambus und innen aus einem Bürsteneinsatz aus Kunststoff. Im Messerset sind ein Kochmesser, Fleischmesser, Universalmesser, Spickmesser und Brotmesser sowie eine Schere inklusive. Der Messerblock ist nach vorne geneigt, sodass du die Messer leicht schräg entnehmen und wieder zurückstecken kannst. Besonders positiv ist, dass du nicht erst umständlich den passenden Einschub für die Messer suchen musst, wenn du diese aufräumst. Dadurch, dass der Messerblock im Inneren über einen Borsteneinsatz verfügt, kannst du die Messer hinstecken, wo du möchtest.
 

Durch den Borsteneinsatz ist der Block von Rösle zugleich der pflegeleichteste Messerblock im Test. Denn der Borsteneinsatz gleitet sanft heraus, wenn du den Messerblock über Kopf hältst. Den Einsatz kannst du einfach ausschütteln oder unter fließendem Wasser abspülen. Der Block zeichnet sich zudem durch eine gute Standfestigkeit aus, die sich durch sein Gewicht und vier rutschfeste Gumminoppen ergibt. Trotzdem lässt sich er sich einfach hin- und her bewegen. Wenn du kleine Hände hast, brauchst du aber eventuell beide Hände dafür. Der Messerblock ist vom Format her eher hoch. Wenn du groß bist, ist das von Vorteil. Solltest du eher klein sein und den Block zugleich auf einer hohen Arbeitsfläche in der Küche abstellen, kann das Entnehmen und Zurückstecken der Messer problematisch werden.

Die Messer des Sets sind eher schwer, liegen aber dennoch gut in der Hand. Es lässt sich gut damit arbeiten. Die Angel, die bis zum Griffende durchgeht, ist leicht zu spüren, wenn du über den Griff streifst. Beim Schneiden mit den Messern stört das aber nicht. Den Schärfetest haben fast alle Messer einwandfrei bestanden, das Universalmesser hätte für unseren Geschmack ein klein wenig schärfer sein können.

Fazit: Der Messerblock von Rösle ist für dich der richtige, wenn du Wert auf schlichtes, modernes Design legst, aber keine Abstriche beim Komfort und in Sachen umfassender Reinigung machen möchtest. Du magst es, wenn Messer ein angenehmes Gewicht haben? Dann ist dieses Messerset perfekt für dich.

Diese Messerblöcke haben wir ebenfalls getestet

Du hast noch nicht genug von Fleischmesser, Santokumesser, Brotmesser, Kochmesser und Co? Dann informiere dich über die Messerblock Kandidaten der anderen Hersteller in unserem Test.

Jamie Oliver Messerblock: Ein echter Hingucker für deine Küche

Hätten wir im Test einen Designsieger gekürt, wäre diese Auszeichnung an den Messerblock von Jamie Oliver gegangen. Der Messerblock ist formschön, wirkt edel und eignet sich als Hingucker für deine Küche. Für den Messerblock solltest du einen Standort in deiner Küche suchen, den du beim Kochen gut erreichen kannst. Mit über 3 Kilogramm ist der Block richtig schwer und damit entsprechend unkomfortabel zu verschieben. Das hohe Gewicht zahlt dafür auf eine super Standfestigkeit ein.

Das schöne Design des Holzblocks setzt sich bei den Messern fort. Das Set beinhaltet ein Schälmesser, Allzweckmesser, Chefmesser, Tranchiermesser und Brotmesser. Abgesehen vom Schälmesser schneiden die Messer gut. Besonders positiv an den Messern ist, dass auf den Griffenden die Bezeichnung der Messerarten eingraviert ist. Für jedes Messer ist im Holzblock ein bestimmter Einschub vorgesehen. Du musst das Messer so einstecken, dass die Klinge nach rechts schaut, ansonsten gleiten die Messer im Einschub nicht ganz nach unten. Außerdem gehen Schlitze im Block nicht ganz nach unten durch. Es gibt lediglich kleine Öffnungen auf der Unterseite. Dieser Umstand sowie das hohe Gewicht des Holzblocks machen eine gründliche Reinigung umständlich.

Fazit: Dieses Messerset ist etwas für Liebhaber von edlem Design. Der Messerblock ist ein Schmuckstück und Hingucker für deine Küche. Die Gravur auf den Messergriffen erleichtert es dir, schnell das Messer zu finden, das du gerade brauchst. Wenn du auch noch gerne mit schweren Messern Speisen schneidest, wirst du mit diesem Messerblock glücklich.

WMF Classic Line Set 6: Handlicher Messerblock für den kleinen Geldbeutel

Auf den ersten Blick sieht der Messerblock „Classic Line“ von WMF dem Zwilling Twin Gourmet Block aus diesem Test sehr ähnlich – klassischer Holzblock mit Einschüben für Messer. Auf den zweiten Blick zeigen sich Unterschiede in Material und Verarbeitung. Im Lieferumfang fehlt eine Schere. Dadurch bleibt das Loch für die Schere im Block leer, was unschön aussieht. Alternativ kannst du dort deine eigene Küchenschere unterbringen. Die Messer wackeln im Block, wenn man diesen verschiebt. Das Material des Blocks ist empfindlich. Wenn du beim Einstecken der Messer die Einschübe nicht genau triffst, zeigen sich leichte Kratzer am Rand der Schlitze.

Mit dem Holzblock erhältst du ein Gemüsemesser, Fleischmesser, Zubereitungsmesser, Brotmesser und ein Steakmesser. Material und Verarbeitung der Messer sind in Ordnung, aber nicht so hochwertig wie andere Messer im Testfeld. Die Messer schneiden gut, Fleischmesser und Zubereitungsmesser könnten allerdings etwas schärfer sein. Generell sind die Messer sehr leicht, die Klingen für unseren Geschmack etwas zu flexibel. Bei den Griffen zieht sich die Klinge nicht bis ans Griffende durch (kurze Angel/Erl), sondern reicht nur bis zur Mitte des Griffs. Die Griffe haben eine gute Form, fühlen sich geschmeidig an, haben aber keinen Handschutz. Dem Messerblock muss man zugutehalten, dass er einer der kostengünstigsten im Test ist.

Fazit: Der Name ist Programm. Mit dem WMF Classic Line Set 6 erhältst du einen klassischen Messerblock aus Holz. Wenn du also einen kostengünstigen Messerblock ohne Schnickschnack suchst, bist du mit dem WMF Modell genau richtig.

Fiskars Edge Design-Messerblock: für die Wand oder Schublade

Der Messerblock von Fiskars ist der einzige im Test, den du nicht nur als Standblock benutzen, sondern auch an die Wand hängen oder sogar in die Schublade legen kannst. Deswegen ist der Messerblock sehr leicht, worunter aber die Standfestigkeit leidet. Für den Umbau vom Stand- zum Hängeblock musst du nur den Standfuß umstecken. Dabei fällt gleich auf, dass das Beschichtungsmaterial aus Kunststoff, mit dem der Holzblock überzogen ist, sehr empfindlich ist. Das bestätigt sich beim Einstecken der Messer. Auch hier entstehen leicht Kratzer, wenn du die Einschübe nicht exakt triffst. Dazu kommt, dass sich die Messer nicht ganz so ergonomisch einstecken lassen. Du muss die Messer mit der Klinge nach hinten einstecken. Dafür mussten wir das Handgelenk ungewohnt drehen oder am Messer umgreifen. Intuitiv stecken wir die Messer anfangs immer falsch herum ein.

Durch die wasserunempfindliche Beschichtung und die durchgehenden Einschübe kannst du den Block einfach reinigen. Im Messerset sind ein Kochmesser, Santokumesser, Schälmesser, Tomatenmesser und ein Brotmesser inklusive. Die Messer sind sehr leicht und schneiden gut. Nur beim Schneiden von Fleisch sind das Kochmesser und Santokumesser nicht so überzeugend. Die Klingen verfügen über eine schwarze Antihaftbeschichtung. Die Plastikgriffe sind eher rutschig.

Fazit: Dein Messerblock soll optisch anders sein als die meisten Blöcke? Dann triffst du mit diesem Modell die richtige Wahl. In schwarz gehalten, auch für die Wandbefestigung und Aufbewahrung in der Schublade geeignet, bietet dieser Messerblock viel Flexibilität und eine gänzlich untypische Anmutung. Außerdem ist das Set einfach zu reinigen.

So haben wir getestet

Zunächst haben wir alle Messerblöcke auspackt und uns einen ersten Eindruck von Optik, Haptik und Geruch der Blöcke, Messerklingen und Griffe verschafft. Dabei bemerken wir, dass keinem Messerblock eine Bedienungsanleitung oder Übersicht beiliegt, aus der hervorgeht, welches Messer wofür benutzt werden soll. Diese Informationen finden sich mehr oder weniger nutzerfreundlich aufbereitet ausschließlich auf den Verpackungen.

Wir bauen die Blöcke zusammen. Das ist einfach, da wir nur die Messer in die Einschübe stecken müssen. Eine Ausnahme bildet hier der Messerblock von Fiskars, da dieser sowohl als Stand- als auch als Wandmesserhalter verwenden werden kann. Hier müssen wir erst den Standfuß umstecken, weil dieser vormontiert in der Variante für die Befestigung an der Wand geliefert wird.

Bereits beim Aufbau der Blöcke testen wir, wie einfach sich die Messer in die Einschübe stecken lassen. Ist die Handhabung intuitiv und ergonomisch? Wie gut lässt sich der Block auf der Arbeitsfläche hin- und her bewegen? Geht das auch mit einer Hand?

Dann widmen wir uns dem Test der Messer und Klingen. Wir spülen alle Messer mit lauwarmem Wasser ab, um eventuellen Industriestaub zu beseitigen. Schließlich wollen wir die Lebensmittel nach dem Test essen und nicht wegwerfen. Zunächst führen wir einen Schärfetest der Klingen aller Messer durch, indem wir Tomaten schneiden. Beim Schneiden von Tomaten lässt sich die Schärfe von Messern ideal und vergleichbar testen. Im Anschluss schneiden wir mit den Messern diejenigen Lebensmittel, wofür sie vorgesehen sind – also Brot mit den Brotmessern, Fleisch mit Fleisch- und Santokumessern. Kochmesser, Allzweckmesser und Gemüsemesser testen wir an Karotten und Zitronen und vielem mehr.

Nach der Benutzung reinigen wir alle Messer mit der Hand. Auch wenn die Messer von WMF, Fiskars und Jamie Oliver laut Hersteller spülmaschinengeeignet sind, wird die Reinigung per Hand empfohlen. Die Klingen bleiben dadurch länger scharf.

Alle Messer mussten im Praxistest an verschiedenen Lebensmitteln ihre Schärfe, Handhabung und Flexibilität unter Beweis stellen

Kauf eines Messerblock: Was sollte ich beachten?

Bei einem Messerblock solltest du nicht ausschließlich auf die Optik achten. Beim Kauf solltest du auf die Ergonomie, die enthaltenen Messer und die Möglichkeit zur Reinigung Wert legen:

Ergonomie: Wichtig ist, ob sich die Benutzung des Blocks und der Messer für dich persönlich praktisch und ergonomisch anfühlt. Im Test fällt uns bei manchen Messerblöcken auf, dass wir die Messer immer wieder falsch herum einschieben oder erst nach den passenden Einschüben suchen und die Messer umstecken müssen. Du solltest die Messer intuitiv richtig einstecken können. Natürlich muss ein Messerblock stabil stehen. Ein zu hohes Gewicht kann aber unpraktisch sein, wenn du jemand bist, der beim Kochen nicht immer an der exakt gleichen Stelle steht, oder den Block nach getaner Arbeit aus dem Arbeitsbereich hinausschiebst.

Messer: Achte beim Messerset darauf, dass es diejenigen Messer enthält, die zu deinen Koch- und Essgewohnheiten passen. Eine Übersicht welches Messer wofür benutzt wird, findest du in unserem großen Messer Lexikon. Die Messer müssen gut in der Hand liegen. Magst du lieber schwere Messer oder leichte? Schwere Messer vereinfachen dir das Schneiden von harten und großen Lebensmitteln. Leichte Messer eignen sich besser, wenn du schnell und präzise arbeiten möchtest.

Reinigung: Den Block an sich musst du natürlich nicht, wie die Messer, nach jeder Benutzung säubern. Aber ab und zu eben schon. Wenn du aufwändige Putzaktionen am Block vermeiden möchtest, sollte also eine einfache Reinigung ein Kriterium für dich sein. Einfach reinigen lassen sich Messerblöcke, die du zerlegen kannst oder wasserunempfindlich sind. Wenn du dich jetzt fragst, warum du den Block an sich überhaupt putzen solltest, findest du die Antwort in den FAQs.

Die Liste der unterschiedlichen Messertypen ist ellenlang und häufig finden sich verschiedene Bezeichnungen für den gleichen Messertyp

Das große Messer Lexikon

Jedes Messer hat einen vorgesehenen Einsatzbereich und schneidet dort am besten. Hier eine Kurzübersicht dazu, welches Messer wofür eingesetzt wird.

Kochmesser: Das Kochmesser (Chefmesser) ist der Allrounder in der Küche. Du kannst damit Gemüse schneiden, Fleisch sowie Fisch zerlegen und teilen oder auch Kräuter wiegen. Mehr dazu erfährst du in unserem Kochmesser Test.

Santokumesser: Das Santokumesser ist die asiatische Variante des Alleskönners in der Küche. Mit dem „Messer der drei Tugenden“ schneidest du Fisch, Fleisch und Gemüse. Es ist für seine kompromisslose Schärfe bekannt und zeichnet sich durch seine Klingenform aus.

Fleischmesser/Tranchiermesser: Fleischmesser und Tranchiermesser benutzt du, um rohes, gebratenes oder gekochtes Fleisch zu zerlegen. Für jeden Fleischesser ein Muss.

Universalmesser: Mit dem Universalmesser schneidest du weiches Gemüse, wie Tomaten, genauso wie harte Krusten von Baguette und Brötchen.

Allzweckmesser: Wie der Name schon sagt, eignet sich das Allzweckmesser für fast alles. Besonders gut schneidest du damit Wurst und kleines Gemüse.

Gemüsemesser: Mit der kurzen und geraden Klinge des Gemüsemessers kannst du das Kochgut leicht putzen, in schneidbare Teile vorbereiten und dekorieren.

Spick- und Garniermesser: Das Spick- und Garniermesser ist das Kochmesser in Miniatur. Es ist ein kleines, vielseitiges Messer mit schlanker mittelspitzer Klinge. Du nutzt es für Filigran- und Feinarbeiten.

Schälmesser: Ein Schälmesser ist ein kleines Messer. Die Klinge ist meist gebogen oder säbelförmig. Damit schälst du bequem rundes Gemüse, da es sich an die Rundungen von Obst und Gemüse anpasst. Es ist ideal zum Verzieren und Garnieren von Beilagen.

Brotmesser: Der Wellenschliff der Klinge schneidet mühelos durch weiches und hartes Brot mit Kruste, ohne das Brot zu zerdrücken.

Häufige Fragen zum Thema Messerblock

* Alle Preise Stand Juni 2020