Damit du wieder perfekt abschneidest: 6 elektrische Messerschärfer unter der Lupe

Ob hauchdünnes Carpaccio vom Rind, feine Tomatenscheiben, saftigen Braten tranchieren oder Gemüse kleinschnippeln: Damit dein Schnittgut schön gleichmäßig ausfällt und beim Schneiden nicht gequetscht wird, sind scharfe Messerklingen Pflicht. Damit die Messer auf Dauer gut abschneiden, musst du die Klingen am besten immer wieder schärfen. Das klappt manuell mit einem Wetzstein und Abziehleder. Einfacher und schneller geht’s mit einem elektrischen Messerschärfer. Wir haben für dich Messerschärfer mit unterschiedlicher Ausstattung getestet – von Schleifpapier-Bändern bis zu Keramikscheiben. Preislich liegen die Modelle zwischen günstigen 66 Euro und stattlichen 179 Euro*. Ob die Messerschärfer halten, was die Bedienungsanleitungen versprechen, probieren wir im Test an Tomaten und Papier aus. Ziel ist es, dass die Klingen nach dem Schärfen ohne Aufwand wie durch Butter gehen oder zumindest besser schneiden als vor dem Schärfen.

In diesen Kategorien testen wir

  • Material & Verarbeitung: Ist der Messerschärfer hochwertig und stabil? Außerdem interessiert uns, mit welcher Schleifvorrichtung das Gerät arbeitet.
  • Handhabung: Wie unkompliziert ist der Aufbau, wie intuitiv die Bedienung? Wie sauber arbeitet das Schleifpapier beziehungsweise die Keramik- oder Diamantscheibe? Wichtig ist uns auch: Wie einfach lassen sich die Schleifbänder wechseln? Können die Aufsätze auch asiatische Messer schleifen? Und wir wollen wissen, ob die Maschine mit unterschiedlich langen und breiten Messern zurechtkommt.
  • Sicherheit: Besteht beim Schleifen Gefahr für Hände oder Messer? Wichtig auch: Wie hilfreich ist die Bedienungsanleitung?
  • Ergebnis: Entscheidend im Test ist bei einem elektrischen Messerschärfer für uns die Schärfe nach dem Bearbeiten der Klinge, der Abrieb, der dabei entsteht und ob die Schneide schön glatt ist.

Wir haben 6 elektrische Messerschärfer für dich auf Herz und Niere getestet

Testsieger: Wüsthof Easy Edge Messerschärfer macht stumpfe Messer wieder scharf

Du suchst einen unkomplizierten Messerschärfer, der seine Arbeit bei allen handelsüblichen Küchenmessern schnell und effizient erledigt? Dann liegst du mit dem Wüsthof Easy Edge Messerschärfer genau richtig. Das Kunststoffgerät ist klein, kompakt und arbeitet mit Schleifbändern in verschiedenen Körnungen. Sein Stand ist solide, wenn du ihn mit der freien Hand beim Schleifvorgang leicht fixierst. Beim Einlegen der Messer im richtigen Winkel kannst du nichts falsch machen, wenn du der Beschreibung in der Bedienungsanleitung folgst. Die ist nämlich sehr präzise und damit sehr hilfreich. So gesehen ist der Anschaffungspreis von immerhin 179 Euro* zwar kein Pappenstiel, aber durchaus gerechtfertigt. Lässt du Messer professionell schleifen, zahlst du pro Stück zwischen 5 Euro und 9 Euro. Grob gerechnet hat sich also nach etwa 25-mal schleifen die Investition gelohnt.

Schärfen – ein Kinderspiel

Fürs Schärfen selbst genügt ein Knopfdruck, dann zieht der Easy Edge das Programm selbständig in drei Stufen durch: In Stufe 3 formst du die Schneide mit hoher Geschwindigkeit und reparierst dabei sogar kleine Ausbrüche an der Klinge. Stufe 2 schärft das Messer bei mittlerer Geschwindigkeit. Diese Stufe reicht zum Beispiel auch für deine Haushaltsmesser, die nur leicht stumpf sind. Stufe 1 dient dem Feinschliff, damit die Schärfe länger anhält. Du musst nur noch das Messer in der richtigen Position halten und langsam zu dir ziehen. Das erfordert zunächst ein wenig Übung. Aber die hast du spätestens nach dem dritten Durchgang. Ein weiteres Plus der Stufe 1: Du kannst damit auch Wellenschliffmesser auf Vordermann bringen.

Das Ergebnis nach dem Schleifen mit grobem Schleifpapier: Selbst kleinere Ausbrüche am Messer sind rausgeschliffen, die Klinge ist super scharf. Auch die abgebrochene Spitze wird im Test schön gleichmäßig gerundet. Da nimmst du gern in Kauf, dass dabei ein nicht geringer Metallabrieb am Messer entsteht.

Die drei beigelegten Schleifbänder von grober bis ultrafeiner Körnung für sanfteres Schärfen und Polieren kannst du spielend leicht wechseln. Da das Netzteil separat ist, lässt sich der kleine Easy Edge Messerschärfer gut verstauen.

Ein tolles Extra gegen Aufpreis

Was uns besonders gut gefällt: Wüsthof bietet für diesen Messerschärfer ein Upgrade-Set für 21 Euro* an, das deinen Asia-Messern zu neuer Schärfe verhilft. Die Führungsschienen mit einem Schleifwinkel von 11 bis 12 Grad tauschst du ganz leicht gegen die ursprünglichen Aufsätze. Der Schleifvorgang gelingt dir damit genauso unproblematisch wie beim Original-Aufsatz für herkömmliche Küchenmesser.

Unser Preis-Leistungs-Sieger: der kleine Graef Hybrid Messerschärfer CC 80

Was für ein sympathisches kleines Teil! Der Preis-Leistungs-Sieger CC 80 von Graef aus weißem Kunststoff braucht nur wenig Platz und kann daher notfalls auch auf der Arbeitsfläche in der Küche stehen bleiben. Geeignet ist der Messerschärfer nämlich am besten für Küchenmesser, die du einmal pro Woche schärfst. Dann werden sie erst gar nicht so stumpf, dass du einen größeren Messerschärfer brauchst.

Klein und kompakt - der Graef CC 80 schleift dein Küchenmesser in 2 Phasen

Das Schleifprinzip

Der CC 80 Messerschärfer arbeitet in zwei Phasen. In den beiden linken Schlitzen schärfst du Messer elektrisch mit Diamantscheiben. Das funktioniert ohne Aufwand und ist wirklich sekundenschnell erledigt. Einfach die Klinge wie in der Bedienungsanleitung beschrieben zunächst in den linken Schlitz einlegen, den Messerschärfer einschalten und das Messer ohne Kippen und Drehen zu dir heranziehen. Diesen Vorgang wiederholst du im rechten Schlitz, da europäische Haushaltsmesser in der Regel zweiseitig geschliffen sind. Je nachdem, wie stumpf deine Klingen sind, musst du Phase 1 eventuell wiederholen. Während des Schärfens baut sich an der Klinge entlang ein Grat auf. So nennt man die rauen Stellen, die durchs Schleifen entstehen. In Phase 2, dem Mikroschleifen, entfernst du diesen Grat. Dazu kannst du den Messerschärfer ausschalten, denn diese Phase ist beim CC 80 rein manuell. Damit sparst du gleichzeitig auch Strom. Ziehe die Klingen einfach mehrmals durch, bis die rauen Schleifstellen entfernt sind. Auch das klappt einfach und schnell. Was uns gefällt: Mit dem preisgünstigen CC 80 kannst du auch Messer mit Wellenschliff nachschärfen, etwa ein Brotmesser. Dazu die Klinge einfach mehrmals durch den Schlitz der Phase 2 ziehen. Auch die Reinigung ist einfach: Ein Magnet sammelt die Metallpartikel im Inneren des Gehäuses. Den nimmst du einmal im Jahr heraus, wischst ihn ab und setzt ihn wieder ein – fertig.

Unser Sondersieger: das Multitalent Work Sharp Knife &Tool Sharpener

Packst du den „Knife & Tool Sharpener“ von Work Sharp aus, denkst du beim Einsatz eher an eine Werkbank als an eine Küchenarbeitsplatte. Das liegt daran, dass dieser Bandschleifer aussieht wie die Grundausrüstung eines Heimwerkers. In der Tat kann er viel mehr als nur Küchenmesser schleifen. Das ist auch der Grund, warum der Messerschärfer im Test „nur“ unser Sondersieger ist. Schließlich wollen wir Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.

Der Work Sharp ist vielfältig einsetzbar, braucht allerdings etwas Einarbeitungszeit

Und so arbeitet der Work Sharp

Dass er so vielseitig ist, verdankt der Knife & Tool Sharpener seinen drei zusätzlichen Winkelaufsätzen und den beigefügten extra Schleifbändern in unterschiedlicher Körnung. Damit schärfst du vom Kochmesser über Scheren bis hin zur Axt jede Klinge deines Haushalts, egal wie lang oder breit sie ist. Aber Vorsicht: Du solltest unbedingt vorher mit alten Messern üben. Der Metallabrieb ist nämlich ziemlich groß. Ziehst du bei einem Schleifband mit grober Körnung die Klingen schief oder ungleichmäßig durch, werden sie an dieser Stelle ordentlich beansprucht. Dass dieser Messerschärfer nach Anleitung verlangt, ist offenbar auch dem Hersteller klar. Neben der ausführlichen Bedienungsanleitung findest du auf der Verpackung einen QR-Code, der dich zu einem Video-Tutorial führt. Darin wird ausgezeichnet erklärt, wie du das Multitalent sicher und richtig bedienst. Hast du den Bogen raus, ist der Work Sharp Knife & Tool Sharpener ein verlässlicher Begleiter, auf den du sicher nicht mehr verzichten möchtest.

Echt scharfe Typen – so machen sich die übrigen Kandidaten im Test

Um es vorwegzunehmen: Wirklich ungenügend ist keiner unserer elektrischen Messerschärfer. Alle Modelle im Vergleich sind sehr gut verarbeitet und solide. Allerdings gibt es Unterschiede beim Metallabrieb während des Schleifens und im Bedienvorgang. Gefahr für die Hände besteht bei keinem Modell. Bei den Geräten mit Diamant- und Keramikscheiben kommst du mit den Fingern erst gar nicht in den Bereich der Schleifvorrichtung. Und auch die Modelle mit Schleifbändern sind sicher, sofern du nicht die Finger in die laufende Schleifvorrichtung hältst. So haben sich die übrigen Messerschärfer im Einzelnen bewährt:

Ein guter zweiter Platz: der Graef CC 120 Messerschärfer

Stabiles Gehäuse, elegantes Schwarz-Weiß-Design, einfache, fast schon intuitive Bedienung: Mit diesen positiven Merkmalen landet der „Graef CC 120“ ganz knapp hinter unserem Testsieger. Seine Diamantscheiben schleifen im 20-Grad-Winkel alle glatten und gezahnten Haushaltsmesser. Der erste Schlitz und damit Stufe 1 ist für richtig stumpfe Messer gedacht. Damit die Diamantscheiben ganze Arbeit leisten können, musst du darauf achten, die Klinge langsam und gleichmäßig durchzuziehen. Das gilt auch für Stufe 2. Sie dient der Verfeinerung des Schliffs oder ist für Messer, die nur mal eben nachgeschärft gehören.

Stufe 3 glättet die Schneide und sorgt für anhaltende Schärfe. Und damit sind wir bei einem Minuspunkt: Rasiermesserscharf werden die Klingen nicht. Die Bedienungsanleitung verspricht, dass der Messerschärfer auch Asia-Klingen schärfen kann. Diese Behauptung können wir im Test nicht bestätigen. Aber für den durchschnittlichen Gebrauch in einer Privatküche ist der CC 120 eine gute Wahl.

Der Rolls Royce unter den Messerschärfern: der Work Sharp Knife & Tool Sharpener Ken Onion Edition

Der „Work Sharp Knife & Tool Sharpener Ken Onion Edition“ ist so etwas wie der große Bruder unseres Sondersiegers, dem Work Sharp Knife & Tool Sharpener. Will heißen: Mit seinen zahlreichen Winkeleinstellungen zwischen 15 und 30 Grad ist er noch vielseitiger. Du kannst mit ihm sogar die Messer deines Rasenmähers schärfen.
Mit seinen 1,7 Kilogramm steht er wie eine Eins auf der Arbeitsfläche, braucht aber seinen Platz. Ein wesentlicher Unterschied zum "normalen" Work Sharp Bandschleifer im Test: Du kannst die Bandgeschwindigkeit am Einschaltknopf während des Schleifens variieren. Außerdem hat er breitere Schleifbänder und eine größere Auswahl an Körnungen und Aufsätzen als der Sondersieger.

So gesehen ist er top, wenn du bei deinen Messern ein professionelles Schleifergebnis wünschst. Allerdings finden wir die Stärken der Ken Onion Edition etwas überdimensioniert, wenn es nur ums Messerschleifen geht. Vor allem aber hat seine Power zur Folge, dass du ohne Vorkenntnisse erst einmal ratlos vor dem Gerät stehst. Aber auch hier hilft dir eine ausführliche Bedienungsanleitung weiter sowie ein QR Code auf der Verpackung, die dich zu einem Tutorial-Video leitet. Darin werden die verschiedenen Tools sehr gut erklärt. Und sein Können wird dich garantiert beeindrucken. Wie beim kleinen Bruder gilt aber auch: Vorher mit alten Messern üben.

Schickes Design: der KAI Europe AP-118 Messerschärfer

Der „KAI Europe AP-118“ macht in seiner lackschwarzen Aufmachung eine gute Figur. Der Messerschärfer ist klein und kann daher einfach verstaut werden. Trotz seines geringen Gewichts von 875 Gramm ist er stabil und solide. Bei ihm schärfst du mit zwei keramischen Schleifsteinpaaren, die im Führungsschlitz hintereinander angeordnet sind. Mit dem vorderen Paar, das aus groben Schleifsteinen besteht, bringst du die stumpfe Schneide wieder in Form. Das zweite Schleifsteinpaar ist deutlich feiner. Damit verleihst du der Schneide ein glattes, sauberes Finish.

Die Handhabung ist einfach: Einschalten per Knopfdruck, das Messer einlegen und durchziehen. Da der Schleifwinkel 15 Grad beträgt, eignet sich der AP-118 am besten für asiatische Messer. Bei europäischen Stahlmessern lässt sein Können im Vergleich zu wünschen übrig. Vor allem kurze Klingen werden im hinteren Bereich nicht ordentlich geschärft. Ein weiteres Manko: Das Netzkabel ist sehr kurz. Muss es auch sein, um sich nach Gebrauch wieder im Boden des Gehäuses zu verstecken. Das Verstauen ist allerdings selbst mit geschickten Fingern etwas mühsam, bis sich die Klappe wieder schließen lässt.

So haben wir getestet

Zunächst einmal haben wir uns die einzelnen Modelle sehr gründlich angeschaut, da sie mit sehr unterschiedlichen Schleifsystemen arbeiten. Deshalb mussten wir uns auch erst einmal in die Bedienungsanleitungen einlesen, um beim späteren Einsatz keine unangenehme Überraschung zu erleben. Wichtig war uns vor allem, wie einfach und sicher die Handhabung ist, um ein optimales Schärfeergebnis zu erzielen und wie solide die Verarbeitung und wie gut verständlich die Bedienungsanleitung sind. Dann nahmen wir ein paar alte Messer, um uns erst einmal einzuarbeiten. Dazu gehörte unter anderem zu üben, die Klinge im richtigen Tempo und im richtigen Winkel durch die verschiedenen Schleifvorgänge zu führen. Damit für alle Testgeräte die gleichen Bedingungen herrschten, haben wir für den eigentlichen Testlauf 6 herkömmliche Gemüsemesser mit einer Metallfeile stumpf gemacht. Dann wurde jedem Testgerät eines der Messer zugeordnet und entsprechend der Bedienungsanleitung geschärft. Dazu waren bei allen Geräten mehrere Durchgänge nötig. Am Ende testeten wir die Schärfe der Messer an dünnen Papierbögen, die wir in der Luft zerschnitten und an bereits weichen Tomaten. Bei denen kannst du besonders gut erkennen, ob eine Klinge mühelos durch die Haut schneidet, ohne die Frucht zu quetschen.

Wir schärfen mit allen Geräte unterschiedlich lange Messer

Das solltest du beim Kauf eines elektrischen Messerschärfers beachten

Zunächst musst du dir überlegen, welche Funktionen du von deinem elektrischen Messerschärfer erwartest. Sind alle deine Messer prinzipiell gut in Schuss, reicht ein einfaches Gerät, mit dem du einmal pro Woche deine Küchenhelfer nachschärfst. So ein Gerät ist unser Preis-Leistungs-Sieger, der Graef CC 80.

Sind im Lauf der Jahre einige Kerben in die Klinge geraten, benötigst du ein Modell, dass auch Scharten auswetzt, wie unser Sieger im Test, der Wüsthof Easy Edge. Dazu kommt die Frage: Willst du mehr als nur herkömmliche, zweiseitig geschliffene Küchenmesser schärfen?

Wenn du asiatische Messer im Gebrauch hast, Taschenmesser, Outdoor-Messer und Scheren, empfehlen wir dir einen Allrounder, also ein Gerät, das vieles schleifen kann. So ein Modell ist unser Sondersieger Work Sharp Knife & Outdoor Sharpener. Die Anschaffungskosten sind nicht höher, aber du hast mehr davon.

Wir empfehlen unseren Preis-Leistungs-Sieger Graef CC 80 zum Nachschärfen deiner Küchenmesser. Bei älteren Messern raten wir dir zum Testsieger Wüsthof Easy Edge.

Wenn es um die verschiedenen Schleifsysteme geht: Es gibt Messerschärfer, die mit Schleifpapier in verschiedener Körnung arbeiten – von grob bis ultrafein. Dazu gehören alle Bandschleifer, beide Work Sharp Knife & Tool Sharpener und der Wüsthof Easy Edge. Durch die verschiedenen Körnungen kannst du selbst bestimmen, wie hart du die stumpfen Klingen rannehmen willst. Es gilt: Je gröber das Schleifpapier, desto größer der Abrieb. So kannst du die Klinge wunderbar formen. Fürs Verfeinern brauchst du dann feinere Körnungen. Sie entfernen den Grat, also die rauen Stellen, die beim Schärfen entstehen. Dadurch wird die Klinge glatt und das Schleifergebnis hält länger an. Bei Bandgeräten musst du also zwischen den einzelnen Arbeitsschritten die Bänder wählen. Je nach Zustand der Klinge solltest du bis zu drei verschiedene Körnungen verwenden, damit die Schneide zum Schluss schön glatt und rasiermesserscharf ist. Das ist etwas zeitaufwändiger. Deshalb unser Tipp: Am besten gleich mehrere Messer schleifen, dann lohnt sich der Aufwand.

Wenn dir das zu komplex ist, sind für dich Modelle interessant, die mit Keramik- oder Diamantscheiben arbeiten. Dazu gehören der Graef CC 120, der Graef CC 80 und der KAI Europe AP-118. Bei diesen Messerschärfern musst du zwischendrin höchstens zum Polieraufsatz wechseln etwa beim Modell von KAI, ansonsten kannst du einfach die Klinge durch die dafür vorgesehen Schlitze ziehen.

*Alle Preise Stand Februar 2020

Häufige Fragen zu Messerschärfern