Sandwichtoaster für den schnellen Snack zwischendurch

Ein guter Sandwichmaker sollte hochwertig verarbeitet sein, sich einfach bedienen lassen und deinen Toast schnell und gleichmäßig backen. Das alles in einem Gerät zu vereinen, ist gar nicht so einfach. Wir haben uns für dich auf die Suche nach einem perfekten Sandwichmaker gemacht und sind fündig geworden. Worauf wir bei unserem Test geachtet haben, erfährst du hier:

In diesen Kategorien testen wir die Sandwichmaker

  • Verarbeitung: Wir wollen wissen, wie gut das Gehäuse, die Platten und das Scharnier verarbeitet sind. Dabei achten wir auf scharfe Kanten und die Materialauswahl
  • Handhabung: Wie sieht es mit der Bedienung aus? Lässt sich der Deckel einfach öffnen und bleibt der Griff schön kalt? Eine solide Standfestigkeit ist uns ebenfalls wichtig, genauso wie eine leichte Reinigung. Pluspunkte gibt es für herausnehmbare Heizplatten mit Antihaftbeschichtung.
  • Ergonomie: Der Griff sollte angenehm in der Hand liegen, damit du keinen Krampf beim Öffnen des Deckels bekommst. Das Gewicht und die Maße spielen ebenfalls eine Rolle bei unserer Bewertung.
  • Toastergebnis: Ist das Sandwich schön gleichmäßig gebräunt und der Inhalt sicher eingeschlossen?
  • Aufheizzeit: Wir wollen nicht lange warten, bis wir das Gerät befüllen können. Deshalb stoppen wir die Zeit bis die Modelle einsatzbereit sind.

Testsieger: Breville VST070X Sandwichmaker mit ausgezeichneter Verarbeitung

Von der sehr guten Verarbeitung des Breville sind wir besonders angetan. Da kann nur der WMF mithalten. Auch die Standsicherheit des 2,3 Kilogramm schweren Geräts ist klasse. Der 850 Watt starke Sandwichtoaster hat eine kratzfeste Keramikbeschichtung und besteht aus Kunststoff und Edelstahl. Die tiefen Platten haben eine Muschelform und lassen sich zur Reinigung entnehmen. Das kann sonst im Vergleich nur der Tefal. Der Breville eignet sich wie fast alle Modelle auch für große Toastscheiben. Das Kabel ist mit etwa 83 Zentimetern durchschnittlich lang und lässt sich dank Kabelaufwicklung unter dem Gerät verstauen. Die Größe der antihaftbeschichteten Heizplatten könnte für unseren Geschmack etwas großzügiger sein.

Mit fast 5 Minuten Aufheizzeit braucht der Breville abgesehen vom Tefal am längsten. Auch die Toastzeit von 5 Minuten erfordert etwas Geduld. Die macht sich allerdings bezahlt, denn der Sandwichtoaster liefert dir ein sehr gleichmäßiges Ergebnis und der Inhalt ist sicher verschlossen. Wenn das Sandwich voll beladen ist, musst du etwas drücken, um den Verschluss zuzubekommen. Der Breville bietet dir zwei Heizstufen: eine niedrige für Gebäck und eine höhere für Sandwiches. Nach etwa 5 Minuten Backzeit hat der Breville eine Oberflächentemperatur von 45 Grad. Der ergonomische Griff bleibt ziemlich kühl.

Fazit: Der Breville VST070X ist der richtige Sandwichmaker für dich, wenn du auf Qualität und eine leichte Bedienung viel Wert legst. Außerdem kannst du dich auf einen gleichmäßigen und schön gebräunten Toast freuen. Etwas Geduld brauchst du allerdings, denn der Breville ist nicht der schnellste. Im Test gehört er zu den teureren Geräten.

Preis-Leistungs-Sieger: Profi Cook PC-ST 1092 backt den Toast am schnellsten

Der „Profi Cook PC-ST 1092” Sandwichmaker ist ein richtiger Blitz beim Zubereiten deines Snacks. Nach nicht mal zwei Minuten hast du ein heißes, dampfendes Sandwich auf deinem Teller. Das Toastergebnis ist nicht so gleichmäßig wie beim Testsieger aber in Ordnung. Optisch ähnelt der Profi Cook dem Modell von Emerio (siehe unten). Allerdings mit dem Unterschied, dass die Verarbeitung des Profi Cook etwas besser ist. Trotzdem lassen sich noch einige scharfe Kanten finden, zum Beispiel am Griff – das gibt Punktabzug! Das Scharnier wirkt zudem nicht sehr langlebig. Der Profi Cook ist mit etwas über 700 Gramm das leichteste Gerät im Test, durch die gummierten Füße steht er aber nichtsdestotrotz sicher. Die rote Kontrollleuchte zeigt die Betriebsbereitschaft an und die grüne die Aufheizphase. Wenn sie erlischt, kannst du den Sandwichtoaster befüllen. Das geht sehr einfach, auch mit großen Scheiben und etwas mehr Belag. Die Kabellänge ist uns mit 67 Zentimetern etwas zu kurz. Der Griff bleibt während des Betriebs kühl.

Zum Aufheizen braucht der Profi Cook etwa drei Minuten. Nach 5 Minuten Dauerbetrieb messen wir eine Oberflächentemperatur von 55 Grad auf dem Gehäuse. Der Hersteller empfiehlt nach dem Reinigen mit Spüli und Wasser einen dünnen Film Speiseöl aufzutragen. Die Reinigung gestaltet sich sehr einfach, da es keine Ritzen gibt, in denen sich angebackener Käse festsetzen kann. Die Heizplatten sind sehr großzügig bemessen.

Fazit: Der Profi Cook Sandwichmaker eignet sich für dich, wenn du schnell deinen Toast auf dem Teller haben und nicht viel Geld für das Gerät ausgeben möchtest. Für den Preis von 20 Euro* liefert er eine solide Performance ab. Das Modell hat eine sehr gute Standfestigkeit und überzeugt durch seine großen Platten. Abzüge gibt es für den „billigen“ Verschluss und das klapprige Scharnier.

Ein Toast kommt selten allein – sechs weitere Sandwichtoaster für dich im Test

Du hast bei unseren Siegern noch nicht den richtigen Küchenhelfer für deine Bedürfnisse gefunden? Wir haben sechs weitere Modelle unter anderem von WMF und Krups für dich getestet. Hier wirst du sicherlich fündig:

Krups FDK 451 – schwarz, breit und mit einfacher Handhabung

Was wirklich in dem „Krups FKD 451“ steckt, offenbart sich erst auf den zweiten Blick. Das klobige Design des Modells aus Gusseisen ist etwas gewöhnungsbedürftig. In der Benutzung ändern wir allerdings schnell unsere Meinung und verlieben uns etwas in den standfesten Koloss. Wenn du wissen willst, was genau uns an ihm überzeugt hat und warum er auf Platz 2 gelandet ist, wirf einen Blick in unseren Einzeltest zum Krups.

WMF Lono Sandwichmaker – schnell und schick

Edel und ordentlich verarbeitet ist der Sandwichmaker der Traditionsmarke WMF. Das Modell der Lono-Reihe besteht aus Edelstahl und der Sockel aus Kunststoff. Besonders am WMF: er besitzt einen Lüfter, der das Gehäuse während des Betriebs kühlt. Zudem hat er ein besonders langes Kabel, das macht ihn flexibel im Einsatz. Was der Schönling sonst noch so drauf hat, erfährst du in unserem WMF Einzeltest.

Tefal SW852D Snack Collection – Der Verwandlungskünstler

Der Tefal „SW852D“ aus der Snack Collection ist ein beliebtes Gerät, vor allem bei Personen, die gerne auch mal Waffeln oder Donuts machen. Denn seine Platten sind nicht nur herausnehmbar, sondern lassen sich auch gegen andere austauschen. Dem Testmodell liegt ein Set mit Waffelplatten bei. Jedes weitere kostet dich allerdings 20 Euro*. Zur Auswahl stehen dir ganze zehn verschiedene Sets.

Das Gehäuse des Tefal besteht aus Kunststoff und wirkt leider nicht so hochwertig. Der Netzschalter befindet sich an der rechten Seite. In dem beiliegenden Heftchen findest du ein Rezept für süße und eins für herzhafte Sandwiches. Die Aufheizzeit ist mit etwa 5 Minuten die längste im Vergleich. Auf der Oberseite findest du zwei Kontrollleuchten, die rote zeigt dir den Betrieb an und die grüne, dass die Backtemperatur erreicht ist.

Vorsicht: Die Oberseite des Tefal wird beim Backen sehr heiß. Wir messen 64 Grad nach etwa 5 Minuten. Während andere Geräte beim Aufheizen teilweise Geräusche machen, wärmt sich der Tefal sehr leise auf. Unschön: Das Scharnier klackt laut beim Öffnen und Schließen. Den Verschluss nach vorne zu drücken und gleichzeitig den Deckel hochzuziehen gestaltet sich bei diesem Modell schwierig. Nach fast drei Minuten liefert dir der Tefal SW852D einen ziemlich gleichmäßig gebräunten Toast.

Zum Auskühlen solltest du das Gerät etwa eine Stunde stehen lassen, bevor du es reinigst und wegräumst. Das Kabel ist mit 85 Zentimetern recht lang und kann unter dem Gerät aufgewickelt werden. Mit 2,7 Kilogramm ist der Tefal allerdings auch das schwerste Modell im Vergleich. Für diese doch recht sperrigen Maße sind seine Sandwichplatten allerdings nicht so großzügig bemessen. Die Reinigung ist sehr einfach, denn die Platten dürfen auch in die Spülmaschine. Über einen Schieberegler kannst du die Heizplatten mit Antihaftbeschichtung entriegeln und herausnehmen.

Fazit: Der Tefal SW852D Sandwichmaker eignet sich für dich, wenn du gerne auch mal Waffeln oder andere Leckereien zubereitest und dafür nicht extra ein separates Gerät kaufen möchtest. Seine Platten dürfen auch in die Spülmaschine und der Griff bleibt während des Betriebs schön kalt.

Cloer 6219 – quadratisch und schnell

Der „Cloer 6219“ Sandwichmaker hat recht knapp bemessene Platten mit 11 x 11 Zentimetern. Leider passen nur zwei kleine Toasts hinein. Die Heizplatten mit Antihaftbeschichtung haben eine Muschelform. Das Gehäuse besteht aus Silber lackiertem Kunststoff. Der Deckel hat viel Spiel, auch wenn das Scharnier an sich robust wirkt. Die Verarbeitung am hinteren Teil des Gehäuses finden wir ebenfalls nicht so hochwertig. Wenn die Toasts großzügig befüllt sind, lässt sich der Deckel nicht so einfach schließen - trotz der großzügigen Tiefe der gut verarbeiteten Heizplatten. Den Deckel kannst du auf drei unterschiedlichen Höhen feststellen, je nachdem wie voll das Sandwich ist. Die Kabellänge ist mit 94 Zentimetern sehr üppig – eine Kabelaufwicklung vermissen wir allerdings. Die Standsicherheit finden wir trotz des relativ leichten Gewichts von 1,5 Kilogramm hervorragend.

Auf der Oberseite hat das Cloer Gerät eine rote Kontrollleuchte fürs Aufheizen. Wenn sie erlischt, ist der Sandwichmaker betriebsbereit. Zum Aufheizen braucht der Cloer gerade einmal 2,5 Minuten. Rezepte findest du in der Anleitung. Wir finden den Griff etwas klein für große Hände, dafür bleibt er aber schön kühl. Wenn du den schwarzen Plastikschalter am Griff hochdrückst, lässt sich der Deckel öffnen. Die Höhenverstellung des Deckels passt allerdings optisch nicht zum restlichen Design. Beim Backen brutzelt der Cloer ziemlich laut, nach spätestens zwei Minuten hast du dann aber deinen fertigen Toast auf dem Teller liegen. Auch der Cloer wird während des Betriebs recht warm – wir messen 60 Grad Oberflächentemperatur nach 5 Minuten.

Fazit: Der Cloer Sandwichmaker eignet sich für dich, wenn du ein Gerät mit ausgezeichneter Standfestigkeit suchst. Er ist zudem recht kompakt und punktet mit schneller Aufheiz- und Backzeit. Abstriche musst du allerdings beim Toastergebnis machen, das fällt fleckig aus.

Emerio ST-109562: Schnäppchen mit einfacher Reinigung

Der „Emerio ST-109562“ ist der optische Zwilling des Profi Cook. Die Verarbeitung könnte für unseren Geschmack allerdings etwas hochwertiger sein. Das Gehäuse hat scharfe Kanten und ist nicht sauber verarbeitet. Direkt nach dem Auspacken entdecken wir schon erste Kratzer auf der Oberseite. Bei diesem Modell sind auch zwei Kontrollleuchten angebracht, links eine rote für den Betrieb und rechts eine grüne für die Temperatur. Die hochwertigen Heizplatten mit Antihaftbeschichtung haben eine Muschelform. Das Kabel ist mit 66 Zentimetern sehr kurz bemessen. Abzüge gibt es für die Standsicherheit, da ist noch Luft nach oben. Der Sandwichmaker lässt sich nämlich trotz gummierten Füßen relativ einfach auf der Arbeitsplatte hin- und herschieben.

Die Bedienungsanleitung gefällt uns besonders, sie ist kurz und prägnant. Laut dieser sollst du den Toast vor dem Backen von außen einfetten. Wir bevorzugen allerdings das Einfetten der Platten, damit sich das Brot nicht mit Öl vollsaugt. Den Verschluss finden wir, wie schon beim Profi Cook, etwas klapprig. Zum Aufheizen braucht der Emerio knapp 2,5 Minuten. Mit 38 Grad auf der Oberseite bleibt er ziemlich kühl. Dank der großen Platten mit 14 x 14,5 Zentimetern passen auch große Toastscheiben in den Emerio. Nach etwa 3 Minuten kannst du den fertigen Toast aus dem Sandwichmaker holen. Das Toastergebnis fällt recht ungleichmäßig aus, der Rand ist nicht gebräunt. Die Reinigung finden wir besonders einfach, weil die Platten keine Rillen haben, in denen sich Reste festsetzen können. Etwas sauer stößt uns das Scharnier auf, das ist ebenso wacklig wie beim Profi Cook.

Fazit: Der Emerio ST-109562 gehört zu den günstigsten Sandwichtoastern in unserem Vergleich. Punkten kann er vor allem mit seiner leichten Reinigung und den hochwertig verarbeiteten Heizplatten. Enttäuscht sind wir von seinem Verschluss und der mangelhaften Standsicherheit.

Clatronic ST 3477 – klein und klapprig

Kompakt und leicht präsentiert sich der „Clatronic ST 3477“ Sandwichmaker in unserem Test. Sein schwarzes Kunststoffgehäuse ist allerdings nicht sonderlich hochwertig verarbeitet. An den Seiten und am Griff finden wir immer wieder scharfe Kanten – das gibt Punktabzug! Das Scharnier ist sehr dünn und wirkt schlecht verarbeitet. Wir halten es für eine Sollbruchstelle. Mit 65 Zentimetern ist das Kabel das kürzeste im Vergleich. Die Heizplatten sind mit 10,5 x 12 Zentimetern leider zu klein für große Toastscheiben. Das Gehäuse ist sehr anfällig für Fingerabdrücke. Auf der Oberseite befinden sich zwei Kontrollleuchten. Die rote zeigt die Betriebsbereitschaft an, während die grüne die Aufheizphase signalisiert. Das Gewicht ist mit 850 Gramm vergleichsweise leicht, darunter leidet jedoch die Standsicherheit.

Die Aufheizzeit beträgt beim Clatronic zwei Minuten. Das Gehäuse erhitzt sich bereits nach kurzer Zeit auf 86 Grad, der Griff bleibt jedoch kühl. Die Verriegelung finden wir beim Clatronic am schlechtesten. Der Kunststoffverschluss ist sehr klapprig. Mit 2,5 Minuten Backzeit ist das Modell recht zügig. Der Toast ist dann sehr gut aber leider nicht gleichmäßig gebräunt.

Vor der ersten Benutzung empfiehlt der Hersteller das Gerät 10 Minuten leer zu betreiben. Danach sollen 3 bis 4 Sandwiches ohne Belag gebacken werden, diese eignen sich nicht zum Verzehr. Auch bei dieser Anleitung finden wir den Hinweis die Außenseite des Toasts mit Butter zu bestreichen. Zur Reinigung kannst du einen weichen Schwamm und Seifenlauge verwenden. Das klappt in unserem Test ganz einfach. Lediglich beim Backen von Käse musst du aufpassen, dass dieser sich nicht zwischen Gehäuse und Heizplatte in dem Spalt festsetzt. Auf eine Kabelaufwicklung wurde verzichtet.

Fazit: Der Clatronic Sandwichtoaster ist etwas für dich, wenn du nicht viel Geld für ein Gerät ausgeben möchtest und ausschließlich kleine Sandwiches backst. Er ist kompakt und leicht, büßt dafür aber bei der Verarbeitung Punkte ein.

So haben wir die Sandwichmaker getestet

Nach dem Auspacken der Geräte und dem Studieren der Bedienungsanleitung haben wir alle Testmodelle zunächst gereinigt und die Platten eingefettet. Nur beim Testsieger, dem Breville, gab es keinen Hinweis aufs Einfetten der Heizplatten. Mit allen Geräten haben wir zwei Mal zwei Toasts ohne Belag gebacken, diese haben wir nicht verzehrt, da sie noch Rückstände von der Produktion enthalten können. Die Verarbeitung der einzelnen Bauteile haben wir uns ganz genau angeschaut. Punkten konnten vor allem der WMF und der Breville. Nicht so gut hat uns der Clatronic gefallen.

Anschließend haben wir die Geräte abkühlen lassen, sie gereinigt und die Heizplatten erneut eingefettet. Die Aufheizzeit wurde immer bei vier Geräten parallel mithilfe von Smartphones und Stoppuhren gemessen. Währenddessen haben wir die Sandwiches mit Käse, Aufschnitt, Tomaten und Gurken belegt. Sobald die Sandwichmaker bereit waren, haben wir die befüllten Toasts zeitlich hineingelegt und gestoppt, wie lange sie brauchen, bis sie schön goldbraun sind. Das beste Toastergebnis erhalten wir beim WMF – es ist schön gleichmäßig. Bei der Aufheizzeit hat wiederum der Clatronic die Nase vorn. Er braucht lediglich zwei Minuten. Eine solide Standsicherheit und ein praktischer Verschluss vereinfachen dir die Bedienung des Geräts. Wenn der Griff dann auch noch kalt bleibt und eine angenehme Ergonomie hat, sind wir begeistert. In der Kategorie Bedienkomfort kann vor allem der Krups FDK 451 glänzen. Er hat fast überall volle Punktzahl.

Außerdem wollten wir wissen, wie leicht sich die Heizplatten reinigen lassen. Wir hatten nur beim Clatronic unsere Schwierigkeiten, weil Käse und Krümmel sich gerne zwischen Gerät und Platten festsetzen.

Wir haben mit allen Modellen mehrere Sandwiches gebacken und die Ergebnisse verglichen - geschmeckt haben sie alle!

Worauf muss ich beim Kauf eines Sandwichmakers achten?

Bei der Vielzahl an Modellen fällt es schwer sich zu entscheiden, wir haben für dich ein paar Punkte zusammengetragen, auf die du achten solltest:

  • Herausnehmbare Platten: Wenn du es einfach bei der Reinigung haben möchtest, solltest du zu einem Modell greifen, bei dem du die Heizplatten herausnehmen und im Idealfall in die Spülmaschine packen kannst. Bei manchen Geräten lassen sich die Platten auch austauschen, zum Beispiel gegen Waffelplatten.
     
  • Höhenverstellbarer Verschluss: Geräte, bei denen sich die Höhe des Verschlusses verstellen lässt, haben den Vorteil, dass du dein Sandwich auch mal etwas großzügiger belegen darfst.
     
  • Größe der Toastplatten: Wenn du lieber große Toastscheiben für deine Sandwichs nimmst, ist es wichtig, dass die Heizplatten groß genug dafür sind.
     
  • Maße und Gewicht: Je nachdem, wo du deinen Sandwichmaker verstauen möchtest, sollte dieser nicht zu sperrig sein. Ein zu hohes Gewicht ist da ebenfalls hinderlich. Wenn das Gerät allerdings zu leicht ist, leidet schnell die Standfestigkeit darunter.

*Alle Preise Stand März 2020

Wichtige Fragen zum Thema Sandwichmaker