Schokoladenfondue: Flüssiges Glück zum Schlemmen

Ein Schokofondue ist nicht nur ein prima Geschenk für Freunde und Verwandte, es macht auch eine Menge Spaß. Je nach Größe des Geräts eignet es sich für 2 bis 8 Personen. Abhängig von der Anzahl der Gabeln und dem Fassungsvermögen des Topfs. Wir haben fünf Testgeräte im Vergleich antreten lassen und wollen wissen, welches dir den besten Nachtisch beschert.

In diesen Kategorien testen wir die Schokofondues

  • Qualität: Als erstes schauen wir uns die Einzelteile der Geräte an. Auch die Standfestigkeit fließt in diese Kategorie mit ein.
  • Bedienung: Wir wollen wissen, wie intuitiv sich die Modelle bedienen lassen und wie es um die Funktionen bestellt ist. Gibt es bei den elektrischen Modellen einen Warmhaltemodus? Außerdem interessiert uns die Reinigung und ob die Geräte noch mehr können, als nur deine Zutaten zu versüßen.
  • Sicherheit und Transport: Heizt sich das Gehäuse stark auf und kannst du das Fondue direkt nach dem Einsatz zur Spüle rüber tragen oder verbrennst du dir dabei die Finger?
  • Design: Nicht ganz unwichtig bei einem Modell, das auf der Tischplatte steht. Es sollte nicht billig aussehen und sich gut in das restliche Ambiente einfügen.
  • Aufheizzeit: Eines der wichtigsten Kriterien im Test. Wenn du länger als 10 Minuten auf die flüssige Schokolade warten musst, hat dich vielleicht zwischenzeitlich das Schnitzelkoma ereilt. Eine relativ kurze Aufheizzeit lässt keine Langeweile beim Naschen aufkommen.

Wir haben fünf Schokofondues mit verschiedenen Früchten und Schokoladensorten getestet. Bei manchen Modellen mussten wir dabei recht lang warten

Testsieger Kela Leonia: für einen gemütlichen Abend zu zweit

Das Schokofondue „Kela Leonia“ besteht aus zwei Teilen: Einem Stövchen, in das ein Teelicht gestellt wird, und einer Keramikschale für die Schokolade. Stövchen und Schale sind rund, nur die Auflagefläche, die beide Teile miteinander verbindet, ist eckig. Von außen ist das Modell grau, innen cremefarben. Das gibt ihm einen modernen und ansprechenden Touch. Das Set eignet sich für zwei Personen. Die Metallgabeln haben einen edlen Holzgriff. Die Verarbeitung der Einzelteile ist die beste im Test und auch in puncto Standfestigkeit zählt es zu den besten. Das Gerät bringt 600 Gramm auf die Waage und ist somit fast doppelt so leicht wie das Cilio Teelicht-Fondue aus unserem Test. Praktisch, wenn du es von A nach B tragen willst.

Wir legen 50 Gramm Vollmilchkuvertüre hinein und warten bis die Schokolade vollständig schmilzt. Zwischendurch rühren wir immer wieder um, das geht allerdings bei diesem Modell etwas schwer, da die Auflagefläche eckig ist und der Schokoladenriegel sich nicht so gut wenden lässt. Da es sich beim Kela Leonia Schokofondue um ein manuell betriebenes Gerät mit Teelicht handelt, ist die Wärme hier nicht regulierbar. Das finden wir aber nicht schlimm.
Es dauert zwar eine Weile, bis das Teelicht den 400 Milliliter fassenden Keramiktopf erwärmt hat, danach geht es dann aber schneller mit dem Schokolieren der Früchte. Das Kela ist in nicht mal sechs Minuten einsatzbereit und hat bereits die erste Schokolade geschmolzen. Nach der Vollmilchschoki wandern dann auch weiße und dunkle Schokolade in den Topf. Lecker!

Das Leonia Fondue reinigst du am besten direkt nach dem Schlemmen und lässt es kurz mit warmem Wasser und etwas Spülmittel einweichen. Das geht super leicht! Abzüge gibt es für das Aufheizen des Materials und weil die Schokolade schnell anbrennt, da man die Temperatur nicht regeln kann.

Fazit: Ein schönes, kleines Schokofondue für einen Abend zu zweit. Verarbeitung, Design und Schnelligkeit begeistern uns hier am meisten.

Weitere Schokofondues im Test

Du kannst nicht genug bekommen? Dann haben wir hier noch vier weitere Modelle, mit denen Schleckermäulchen voll auf ihre Kosten kommen.

Rosenstein & Söhne NC 3666-919: Praktisch und funktional

Das „NC 3666-919“ Schokofondue von Rosenstein & Söhne unterscheidet sich optisch stark von seinen Konkurrenten. Es besteht aus drei Teilen: einer kleinen Heizplatte mit Kabel, einem Kunststoffring mit drei verschiedenen „Kammern“ für Obst und einer Metallschüssel, die auf die Heizplatte gestellt wird. Aufbau: Zunächst bringen wir die Obstschale über dem Sockel an und stellen dann die Metallschüssel auf die Warmhalteplatte. Danach legen wir einfach nur das Obst in die Schalen und die Schokolade in die Schüssel und schon kann es losgehen.

Wir finden klasse, dass du hier die Zutaten schön in den Fächern drapieren kannst und der Weg in die Schokoladenschüssel nicht so weit ist. Das Drehrädchen hat drei Einstellungen: Off, Warm und Melt. Eine orange LED zeigt dir an, dass das Gerät eingeschaltet ist. Der Drehregler lässt sich allerdings nicht so leicht finden, weil die Schale für das Obst weit über den Sockel hinausragt. Der Sockel hat Antirutschfüße, diese garantieren dem Gerät einen soliden Stand. Manko sind hier die Gabeln, die nicht wirklich hochwertig verarbeitet sind und keine farbigen Punkte zur Unterscheidung haben.

Bei diesem Modell schmilzt die Schokolade am schnellsten, weil die Auflagefläche am größten ist. Praktisch ist hier auch der Warmhaltemodus. Etwas nervig finden wir, dass sich der Schmelztiegel mitdreht, wenn du die Schokolade umrührst. Dieser heizt sich nach kurzem Betrieb bereits auf, also besser nicht sofort nach Gebrauch mit bloßen Händen herausnehmen, sondern vor der Reinigung etwas abkühlen lassen. Die Einzelteile lassen sich leicht unter warmem Wasser mit etwas Spülmittel reinigen, dürfen aber auch in die Spülmaschine.

Fazit: Wir finden den Aufbau und die Aufheizzeit des Rosenstein & Söhne Schokofondues klasse. Das Modell eignet sich zwar nur für zwei Personen, bietet dafür aber genügend Platz für Zutaten und Schokolade – der Preis stimmt auch!

Der Klassiker: Cilio Classic 104417

Unser drittes Teelicht-Fondue im Test ist das „Cilio Classic 104417“. Es besteht aus feuerfestem Hartporzellan und kann durch die solide Verarbeitung des Gehäuses punkten. Der Hersteller gibt 5 Jahre Garantie auf das Modell. Mit dem schlichten Weiß wirkt es sehr clean und aufgeräumt. Leider hat es eine schlechte Haptik. Der obere Teil ist sehr breit und liegt nicht so gut in der Hand wie der Topf des Kela. Die Keramikschale des Cilio ist rund und bietet eine große Auflagefläche und ein Fassungsvermögen von 400 Milliliter. Die Gabeln mit Kunststoffgriff wirken beim Cilio nicht sehr hochwertig. Die Öffnung für das Teelicht ist eckig, das finden wir nicht so sinnvoll. Im Lieferumfang sind Stövchen, Keramikschüssel, vier Gabeln und ein Teelicht enthalten. Damit kannst du sofort loslegen!

Die Bedienung ist denkbar einfach: Angezündetes Teelicht in das Stövchen stellen, Schokolade in den Topf geben und warten. In unserem Test hat sich gezeigt, dass die Schokolade durch Zugabe von Sahne schneller schmilzt. Auch hier ist die Schoki uns nach der langen Schmelzzeit von über 11 Minuten erst zu kalt und brennt dann schnell an beziehungsweise bildet Klümpchen. Mit einem Kilo Gewicht ist das Cilio nicht gerade leicht. Also am besten mit beiden Händen festhalten. Die Reinigung finden wir sehr einfach – sowohl mit der Hand als auch in der Spülmaschine. Pass nur gut auf, bevor du den Topf anfasst, denn dieser heizt sich während der Benutzung ziemlich auf.

Fazit: Das Cilio Classic Schokofondue lässt sich einfach bedienen und das Gehäuse ist solide verarbeitet. Lediglich die Verarbeitung des Zubehörs und das hohe Gewicht verhindern eine bessere Bewertung.

Leicht und kompakt: Bestron Sweet Dreams

Hier ist der Name Programm! Das „Sweet Dreams DCM043“ Schokofondue von Bestron lässt Dessertträume wahr werden. Das kleine Modell im Retro-Design eignet sich trotz seiner kompakten Maße laut Hersteller für bis zu 8 Personen. Wir würden es mit seinen 300 Millilitern Fassungsvermögen aber eher für 3 bis 4 Personen empfehlen. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, die Verarbeitung haut uns allerdings nicht wirklich vom Hocker. In das Gehäuse wird ein antihaftbeschichteter Aluminiumtopf eingesetzt. Dieser ist nicht so gleichmäßig verarbeitet und ziemlich tief. Zwei kleine Griffe ermöglichen einen unkomplizierten Transport. An der Front befindet sich ein Drehregler. Neben Aus (0) gibt es Stufe 1 fürs Schmelzen und Stufe 2 fürs Warmhalten der Schokolade. Eine blaue LED zeigt dir an, dass das Gerät eingeschaltet ist.

Wir warten im Test circa 11 Minuten, bis das Bestron sich erbarmt und unsere Testschoki vollständig schmilzt. Komischerweise ist diese dann aber nicht warm, sondern immer noch kalt. Zwischendrin rühren wir immer wieder mit dem mitgelieferten Kunststoffspachtel um. Praktisch hier: Es werden je 10 Plastikspieße und kleine Gäbelchen mitgeliefert. Damit kannst du dir einen Minispieß schokolieren oder das Obst direkt auf Tauchgang schicken. Nachdem die Schokolade flüssig ist, kannst du am Drehregler das Gerät auf Stufe 2 (warmhalten) stellen. Ohne Bedienungsanleitung ist uns jedoch nicht auf Anhieb klar, welche Stufe für was steht.

Mit einem Gesamtgewicht von gerade einmal 400 Gramm ist das Sweet Dreams das leichteste Gerät in unserem Test. Die Antirutschfüße des Schokofondues sorgen aber für einen soliden Stand. Der Topf lässt sich übrigens nach dem Naschvergnügen in der Spülmaschine reinigen. Der Hersteller gibt satte 5 Jahre Garantie auf das Gerät. Nachteilig finden wir das kurze Kabel.

Fazit: Das Sweet Dreams von Bestron ist ein kompaktes, leichtes Schokofondue für den Schokoladengenuss zwischendurch. Qualitativ darfst du hier allerdings keine Wunder erwarten. Es eignet sich für alle, die etwas länger auf ihre Schoki warten können.

Melissa Schokoschmelzer/-fondue: vielfältig einsetzbar

Eine ganz schöne Wuchtbrumme auf der Tischplatte ist das Schokofondue von Melissa. Das Gehäuse besteht aus Metall und der Topf mit Deckel aus dickwandiger Keramik. Der braune Außentopf mit Betriebsleuchte wirkt nicht sonderlich schön, dafür kann der hochwertige Innentopf umso mehr punkten. Das Modell von Melissa lässt sich sowohl als Schokofondue, als auch vielfältig als Schokoschmelzer verwenden. Das ermöglicht dir der sehr üppige Lieferumfang, der zur Herstellung von Schokoladenfiguren oder Herzlollis einlädt. Stiele für diese sind übrigens im Lieferumfang enthalten.

Hier kommt jeder Hobbychocolatier auf seine Kosten. Mithilfe der Tauchgabeln kannst du deine Früchte mit Schokolade überziehen. Dank der Schöpfkelle lässt sich das flüssige Glück in fünf verschiedene Förmchen füllen. Die vielfältigen Formen für Schneemann, Teddy, Blumen oder Törtchen eignen sich ideal zur Herstellung von schönen, süßen Präsenten. Mit der Garnierflasche kannst du Kekse mit flüssiger Schokolade verzieren. Deine selbstgemachten Leckereien finden dann in den mitgelieferten Plastiktüten Platz. Wir finden das Set eine schöne Idee, es macht auch einen größtenteils soliden Eindruck, doch leider besteht fast das ganze Zubehör aus Kunststoff. In unserem Testset hat eine Schokogießform bereits einen Riss.

Keine Warmhaltefunktion und lange Aufheizzeit

Die vier Fonduegabeln sind mit farbigen Punkten am Ende markiert. Leider ist die Haptik des Kunststoffgriffs nicht wirklich angenehm. Für ein klassisches Schokofondue ist uns das Melissa fast schon zu wuchtig. Bedenklich finden wir, dass das Gehäuse bereits nach kurzer Betriebszeit sehr heiß wird. Also besser nicht dranfassen. Schade, dass es keine Warmhaltefunktion oder einen Netzschalter wie bei den anderen elektrischen Geräten gibt. Sobald du den Netzstecker in die Steckdose steckst, geht das Schokofondue an und zwar solange, bis du den Stecker wieder ziehst.

Nach dem Einstecken passiert 6 Minuten lang gar nichts, außer dass sich das Gehäuse massiv aufheizt. Nach 10 Minuten haben wir den Deckel drauf gemacht, weil die Schokolade immer noch nicht geschmolzen ist. Die Schokolade braucht fast eine halbe Stunde zum Schmelzen, weil es relativ lange dauert, bis der Keramiktopf aufgeheizt ist. Danach hält dieser aber die Wärme ziemlich lange. Ist die Schokolade erstmal heiß, beginnt sie nach kurzer Zeit bereits zu brodeln.

Fazit: Das Melissa Schokofondue eignet sich für Schokoliebhaber, die gerne mehr als nur Früchte schokolieren wollen. Mit einem großen Fassungsvermögen von 600 Millilitern und einem Gewicht von fast 2 Kilo ist es aber ganz schön wuchtig auf dem Esstisch. Außerdem hat uns der Sicherheitsapekt bei diesem Modell leider so gar nicht überzeugt. Daher ist das Melissa das Schlusslicht unseres Tests.

So haben wir die Schokofondues getestet

Wir haben zunächst alle fünf Modelle ausgepackt und uns die Verarbeitung von Gehäuse und Zubehör angeschaut. Außerdem wollen wir wissen, wie sicher die Geräte auf der Tischplatte stehen und ob sich das Gehäuse beim Betrieb stark erhitzt. Sowohl bei der Standfestigkeit als auch bei der Sicherheit hat uns das Melissa Schokofondue überhaupt nicht gefallen, weil die Füße nicht an der Tischplatte haften, sondern eher noch das Schieben erleichtern. Außerdem erhitzt sich das Gehäuse sehr schnell recht stark.

Bei der Qualität können vor allem die Keramik-Schokofondues überzeugen. Aber auch das Rosenstein & Söhne macht eine gute Figur. Als nächstes haben wir uns angeschaut, wie intuitiv sich die Schokofondues bedienen und reinigen lassen und wie funktional sie sind. Beim Bedienkomfort liegen Cilio und Melissa ganz vorne. Während uns beim Cilio die einfache Bedienung gefällt, finden wir beim Melissa Modell den großen Funktionsumfang klasse. Die Reinigung hat bei allen Modellen etwa gleich gut geklappt. Positiv fallen Rosenstein & Söhne sowie Cilio auf, weil hier die Einzelteile in die Spülmaschine dürfen.

Wir wollen wissen, wie gut sich die Modelle nach dem Gebrauch transportieren lassen. Hier punktet das leichte Bestron Sweet Dreams. Sonderpunkte gab es für ein hübsches Design und eine schnelle Aufheizzeit. Am schnellsten heiß wird unser Testsieger Kela und auch beim Design bekommt es die meisten Punkte.

Zum Messen der Aufheizzeit haben wir jeweils 50 Gramm Vollmilchkuvertüre verwendet. Nachdem die erste Schokolade aufgebraucht ist, haben wir dann mit weißer und Zartbitterschokolade weitergetestet. Allerdings nicht mehr die Zeit gestoppt. Generell lässt sich aber sagen, je niedriger der Kakaoanteil in der Schokolade, desto schneller schmilzt diese auch. Das bedeutet: weiße Schokolade schmilzt bei 30 Grad am schnellsten, weil sie lediglich Kakaobutter enthält.  

Alle Modelle haben wir zunächst mit Vollmilchkuvertüre und verschiedenen Früchten getestet. Dabei haben wir uns die Aufheizzeit und den Bedienkomfort ganz genau angeschaut

Auf was sollte ich beim Kauf eines Schokofondues achten?

Generell ist zunächst einmal die Entscheidung wichtig, ob es ein elektrisches Modell oder eins mit Teelicht sein soll. Elektrische Schokofondues bieten den Vorteil, dass sie meist über eine Warmhaltefunktion verfügen – so wie das Bestron und Rosenstein & Söhne. Teelicht-Schokofondues lassen dafür eher eine angenehme und behagliche Atmosphäre aufkommen. Hier brennt aber leider die Schokolade auch schneller an, weil du keine Möglichkeit hast, die Temperatur zu reduzieren.

Die Anzahl der Gabeln und das Fassungsvermögen des Schokoladentopfes sollte zu der Personenanzahl passen, mit der du das Gerät hauptsächlich verwenden möchtest. Ein Fassungsvermögen von 300 Millilitern reicht dabei für circa 3 bis 4 Personen. Wenn du nicht nur Obst in dein Schokofondue tauchen, sondern auch Leckereien aus purer Schoki herstellen möchtest, empfehlen wir dir einen Schokoschmelzer wie das Modell von Melissa.

Die Verarbeitung der Einzelteile und die Standsicherheit des Modells sollten gut sein, damit du lange Freude an deinem Fondue hast. Ideal ist es, wenn die Einzelteile in die Spülmaschine dürfen. Wenn es zu Tisch schnell gehen soll, empfehlen wir dir das Kela Leonia. Länger brauchen hingegen die Modelle von Melissa, Cilio und Bestron. Wenn du ganz viel Zeit und Platz hast, kannst du auch zum Melissa Schokoschmelzer greifen.

Tipp: Wenn du deinem Schokofondue das gewisse Etwas verleihen möchtest, kannst du auch verschiedene Rezepte ausprobieren. Egal ob die Zugabe von etwas Sahne, ein Spritzer Zitronen- oder Limettensaft oder einen Schuss Likör. Alles was deinem Gusto entspricht, darf ausprobiert werden. Auch Kokosraspeln oder Zuckerstreusel machen sich gut im Fondue.

Wichtige Fragen zum Thema Schokofondue