Standmixer Vergleich – 10 Geräte geprüft

Aus der gesunden Küche ist ein Standmixer nicht wegzudenken. Ob du nun täglich frische Smoothies zubereiten oder Suppen pürieren möchtest, der Mixer ist der beste Helfer, wenn es ums schnelle Zerkleinern mit Flüssigkeiten geht. Wenn du Wert auf eine gesunde Ernährung legst – ob nun als Sportler, Veganer oder Pure-Food-Fan – kann ein Hochleistungsmixer sogar noch mehr aus Nüssen, Körnern und Co. herausholen.

In diesem Standmixer Test haben wir das ganze Leistungsspektrum abgedeckt, das die Welt der Mixer so hergibt. Und das gliedert sich vor allem nach den möglichen Umdrehungen pro Minute. Über 30.000 sind schon eine sehr starke Leistung, die auch vor harten Nüssen nicht haltmacht. Aus dieser Klasse sind vier Modelle im Test vertreten. Die starke Leistung hat jedoch auch ihren Preis und ist nicht für jeden Anwender notwendig. Die sechs restlichen Mixer machen im Test ebenfalls keine schlechte Figur, sind dafür aber kompakter und nicht so teuer.

Mit allen Modellen prüfen wir, wie fein püriert ein Smoothie aus Möhren und anderem Obst wird. Außerdem zerkleinern wir Eis und bereiten Mandelmilch zu. Wir schauen genau, wie grob oder fein Obst, Gemüse und Nüsse werden.

Große Unterschiede gibt es auch beim Funktionsumfang. Hier interessiert uns, welche Funktionen wirklich sinnvoll sind und worauf du getrost verzichten kannst. Aber auch die Sicherheit, Lautstärke und der Bedienkomfort sind wichtige Kriterien im Standmixer Test.

In diesen Kategorien testen wir

  • Mixleistung: Das ist natürlich die Königsdisziplin im Standmixer Test. Wir bereiten mit allen Modellen den exakt gleichen Smoothie zu und schauen, ob das Ergebnis gleichmäßig und cremig wird. Es sollten keine größeren Stückchen übrigbleiben.
  • Qualität: In dieser Kategorie schauen wir uns die Verarbeitung und die Materialauswahl an. Edelstahl und Glas gefallen uns besonders gut.
  • Funktionalität: Was kann der Standmixer? Voreingestellte Programme sind bei der Bedienung hilfreich. Wir bewerten außerdem, wie groß das Volumen des Mixbehälters und wie umfangreich das Zubehör ist.
  • Ergonomie: Da so ein Standmixer oft täglich im Einsatz ist, sollte die Bedienung komfortabel sein. Das Einrasten des Mixbehälters sollte reibungslos gelingen. Auch darf das Gerät nicht zu laut sein. Wir messen die Lautstärke beim Eiscrushen.

Testsieger: Philips Avance Collection ProBlend 6 3D

Kein Wunder, dass sich der Philips Standmixer „Avance Collection ProBlend 6 3D HR3655/00“ den Testsieg schnappt. Mit seinen 35.000 Umdrehungen pro Minute gehört er eindeutig in die Kategorie Hochleistungsmixer. Doch der Mixer hat nicht nur Power. Er bietet dir auch eine einfache Bedienung und eine robuste Qualität. Der Philips Mixer passt zu dir, wenn du häufig Smoothies mixt und auch harte Zutaten wie Nüsse verarbeiten willst.

Im ausführlichen Einzeltest erklären wir dir, was der Testsieger noch alles kann. Und wir beraten dich, ob vielleicht doch der günstigere Mixer aus der Philips Familie „Viva Collection“ zu dir passt. Infos zu beiden Modellen gibt’s im Philips Mixer Test.

Preis-Leistungs-Sieger: Russell Hobbs Steel 2-in-1

Unter den günstigeren Modellen um die 50 Euro macht der Russell Hobbs Mixer den besten Smoothie, deshalb wird er unser Preis-Leistungs-Sieger. Auch wenn das Gerät dir nicht unbedingt viele Funktionen bietet – mixen kann er gut. Die maximal 22.000 Umdrehungen pro Minute und nur 600 Watt Leistung sehen auf dem Papier vielleicht etwas wenig aus. Das Ergebnis beim Mixen kann sich trotzdem sehen lassen. Es bleiben nur wenige größere Stückchen im Gemüse-Obst-Drink übrig.

Der Russell Hobbs arbeitet mit nur zwei Intensitätsstufen und einer Pulse-Funktion. Automatische Programme etwa für Smoothies suchst du vergeblich. Wenn du dich ein wenig mit deinem Mixer beschäftigst, kommst du aber auch gut ohne aus.

Pluspunkt dieses Modells ist, dass du mit dem Russell Hobbs Mixer direkt in einem Smoothie Becher mixen kannst. Den nimmst du anschließend einfach für unterwegs mit oder stellst ihn in den Kühlschrank.

Das Fassungsvermögen des Mixbehälters könnte mit 1,5 Litern etwas größer sein. Schade finden wir auch, dass der Behälter nicht einrastet. Du stellst ihn nur locker auf die Basis. Auch der Deckel sitzt nicht so fest auf dem Behälter wie bei anderen Modellen. Ein weiterer Schwachpunkt: Der Russell Hobbs wird beim Mixen ordentlich laut. Beim Eiszerkleinern messen wir stattliche 93 Dezibel (dbA).

Fazit: Der Russell Hobbs Steel 2-in-1 ist der richtige Mixer für dich, wenn du nicht viel Geld bezahlen willst, dir aber ordentliche Mixergebnisse wichtig sind. Auf einen großen Funktionsumfang und eine angenehme Lautstärke musst du bei diesem Gerät jedoch verzichten.

Extra-Power Sieger: KitchenAid Standmixer Power Plus Blender

Keiner hat den Smoothie feiner gemixt. Das liegt an den sagenhaften 3,5 PS die der Motor des KitchenAid Mixers „Power Plus Blender“ vorweisen kann. Deswegen hat sich das fast 600 Euro* teure Modell auch den Titel „Extra-Power-Sieger“ verdient. Wenn du deinen Mixer vor größere Herausforderungen wie Nussmus stellen möchtest, dann könnte dieses Luxusmodell genau das richtige für dich sein. Doch obwohl der KitchenAid Standmixer die mit Abstand beste Mixleistung im Test vorweisen kann, hat er es nicht zum Testsieger geschafft. Die große Kraft hat nämlich ihre Schattenseiten. Welche das sind, erklären wir dir im ausführlichen Einzeltest zum KitchenAid Mixer.

Mixen ebenfalls gut: Alle weiteren Modelle im Test

Je nach dem, was du mit deinem Mixer zubereiten willst, kommt ein anderes Modell für dich infrage. Es muss nicht unbedingt der teure Hochleistungsmixer sein, wenn du nur ab und zu ein Milchshake zubereiten willst. Wir verraten dir hier, welcher der weiteren Standmixer im Test zu dir passt.

Zweitbester Standmixer im Test: Krups Perfect Mix+KB403D11

Den Namen können wir fast unterschreiben: Der „Krups Perfect Mix+KB403D11“ liefert tatsächlich eine fast perfekte Note im Standmixer Test ab. Sein Ergebnis beim Zerkleinern wird nur vom Testsieger und dem Sondersieger von KitchenAid übertroffen. Kein Wunder, haben die auch deutlich stärkere Umdrehungszahlen vorzuweisen. Doch sie kosten auch deutlich mehr. Und für unter 100 Euro* muss sich der gemixte Smoothie vom Krups wirklich nicht verstecken. Er ist sehr cremig und es bleiben fast keine Stückchen übrig. Auch die Mandeln bekommt der Krups schön klein, die Ausbeute an Mandelmilch ist sehr hoch.

Der Krups Standmixer kann viel

Außerdem überzeugt der Krups Standmixer mit einem guten Funktionsumfang und einer komfortablen Bedienung. Du kannst automatische Programme für Smoothies, Eiscrushen und Selbstreinigung wählen. Bei den manuellen Leistungsstufen stehen dir ganze 14 zur Verfügung. Außerdem hat der Krups Mixer eine Puls-Stufe für kraftvolles Mixen für wenige Sekunden. Das Eiscrushen funktioniert leider nicht so gut, weil der Mixer die Eiswürfel nicht gleichmäßig zerkleinert. Zudem wird der Krups dabei arg laut.

Äußerst positiv bewerten wir die Sicherheit. Der schwere Mixbehälter aus Glas mit 1,5 Litern Volumen rastet hörbar ein. Das ganze Gerät steht sehr stabil. Außerdem erscheint uns die Verarbeitung hochwertig.

Fazit: Der Krups Standmixer Perfect Mix+ KB403D11 ist ein vielseitiger Mixer, der mit seinen 28.000 Umdrehungen in der Minute leistungsstark zerkleinert. Nur das schlechte Ergebnis beim Eiscrushen verweist ihn auf den zweiten Platz. Möchtest du nicht mehr als 100 Euro* ausgeben, können wir dir diesen starken Mixer wärmstens empfehlen.

Lautes Schmuckstück: SMEG Standmixer BLF01PGEU

Der Smeg Standmixer „BLF01PGEU“ überzeugt besonders durch sein schickes Retro-Design. Wir haben das Modell in Pastellgrün getestet. Er ist aber auch noch in vielen anderen hübschen Farben erhältlich. Soll dein Standmixer einen festen Platz in der Küche bekommen, dann hast du hier den idealen Blickfang.

Zum Glück kann der Smeg noch mehr als gut aussehen. Besonders die Mixleistung hat uns nicht enttäuscht. Auch wenn er „nur“ 18.000 Umdrehungen pro Minute bietet – für einen sehr cremigen Smoothie reicht das allemal. Auch Mandelmilch klappt super, sie wird nur ein bisschen warm.

Der Smeg Standmixer bietet dir neben drei manuellen Geschwindigkeiten noch automatische Programme für Eiscrushen und Smoothies und eine Pulse-Taste. Das Bedienfeld ist ein seitlich angeordnetes Drehrad. Ungewöhnlich, aber komfortabel.

Schwachpunkte sehen wir bei der Sicherheit. Im Betrieb hüpft der Smeg buchstäblich über die Arbeitsplatte. Besser wäre es auch, wenn der Mixbehälter nicht nur etwas einrastet, sondern fest arretiert wird. Der Mixer ist zudem der lauteste im Test, wir messen dröhnende 96 dbA beim Zerkleinern von Eis.

Fazit: Mit über 200 Euro* ist der Smeg Standmixer kein Schnäppchen. Die beliebte Designer-Marke eignet sich deshalb vor allem für jeden, der mit diesem Gerät ein optisches Statement in der Küche setzen möchte. Die Mixleistung ist ebenfalls gut, nur an der Sicherheit und Lautstärke hapert es.

Schweres Gerät: Bosch MMB66G5MDE SilentMixx Pro

Der Bosch Standmixer „MMB66G5MDE SilentMixx Pro“ sticht durch seinen ungewöhnlichen sechseckigen Mixbehälter aus dem Testfeld heraus. Und der ist auch noch extra groß. 2,3 Liter passen hinein. Da kannst du gleich alle deine Freunde mit Fruchtdrinks oder Milchshakes versorgen. Die sollten allerdings nicht zu pingelig sein, denn in unserem Test blieben einige gröbere Stückchen im Smoothie übrig. Und das obwohl der Bosch Mixer stolze 33.000 Umdrehungen in der Minute schafft. Da hapert’s wahrscheinlich an der Watt-Leistung. Die liegt nämlich mit nur 900 Watt deutlich unter denen anderer Mixer aus derselben Gewichtsklasse.

Bei der Bedienung ist der Bosch durch den schweren Mixbehälter weniger komfortabel. Der besteht aus besonders stabilem Borosilikatglas und die Wände sind recht dick. Beim Anheben und Einschenken musst du da schon Kraft in den Armen haben. Auch der Deckel lässt sich nicht gerade einfach anbringen.

Dafür punktet der Bosch SilentMixx Pro mit vielen Funktionen. 17 manuelle Geschwindigkeiten stehen dir zur Verfügung. Außerdem gibt es Programme für Smoothies, Eiscrushen, High-Speed und die Pulse-Taste.

Ein Manko ist die Reinigung. Zwischen dem Glas des Mixbehälters und dem Plastikgehäuse mit den Mixmessern bleiben schnell kleine Stückchen kleben. Positiv wollen wir noch hervorheben, dass die Bedienungsanleitung aus recyceltem Papier besteht und dass der Mixer bombenfest auf der Arbeitsplatte steht.

Fazit: Leider enttäuscht das Mixergebnis für eine Top-Bewertung zu sehr. Auch beim Bedienkomfort musst du Abstriche machen. Suchst du allerdings einen hochwertigen Mixer mit besonders viel Fassungsvermögen, dann passt der Bosch Standmixer zu dir. Der Preis tut auch nicht weh.

Nicht so gut wie erwartet: WMF Kult Pro Multifunktionsmixer

Dass der Standmixer „Kult Pro“ aus dem Hause WMF in diesem Test eher durchwachsen abschneidet, hat uns selbst überrascht. Immerhin schafft der Mixer mit seinen 1.200 Watt 30.000 Umdrehungen pro Minute. Er bietet viel Zubehör und kostet kein Vermögen. Warum er es dennoch nicht in die oberen Ränge schafft, hat eine ausführliche Erklärung verdient. Die liefern wir dir im Einzeltest zum WMF Kult Pro Standmixer.

Viele Funktionen für kleines Geld: Arendo Standmixer

Unter den günstigeren Modellen bietet der Arendo Standmixer die meisten Funktionen. Du kannst 16 manuelle Geschwindigkeiten auswählen. Außerdem stehen dir Programme für Smoothie, Eiscrushen und Intervall-Mixen zur Verfügung. Auf dem technischen Datenblatt sieht die Leistung ebenfalls ordentlich aus: 6 Messer, die von 1.400 Watt 24.000 Mal in der Minute gedreht werden. Leider profitiert das Ergebnis beim Mixen von Smoothies nicht davon. Es bleiben sehr große Möhrenstücke im Drink übrig, teilweise bis zu 2 Zentimeter lang. Auch beim Zerkleinern von Eis sind wir vom Ergebnis etwas enttäuscht.

Der Arendo Mixer steht sehr stabil auf der Arbeitsfläche, kein Wunder bei der wuchtigen Basis aus Edelstahl. Die Reinigung geht leicht von der Hand. Pluspunkte gibt es außerdem fürs schicke Design.

Fazit: Kommt es dir auf viele Funktionen an und möchtest du nicht viel Geld ausgeben, dann passt der Arendo Standmixer zu dir. Bei der Mixleistung gibt es bessere Modelle, sogar für einen etwas günstigeren Preis.

Schnäppchen: Severin Standmixer SM 3734

Der Severin Standmixer „SM 3734“ ist das günstigste Modell in diesem Test. Natürlich ist es gemein, ein Gerät für aktuell circa 38 Euro* mit einem für 600 Euro* zu vergleichen, da kann der Severin ja nur verlieren. Doch wer nur ab und zu Drinks mixen will, für den kann ein so einfaches Modell völlig ausreichend sein. Das Ergebnis beim Smoothie ist natürlich nicht gerade überzeugend. An den Karotten scheitert er, davon bleiben noch viele bis zu 2 Zentimeter große Stücke zurück.

Der Severin Standmixer schafft zwar ganz ordentliche 22.000 Umdrehungen in der Minute. Er hat aber nur 500 Watt Power. Knapp bemessen ist auch das Volumen: In den Mixbehälter passt nur 1 Liter hinein. Für Singles oder Paare, die nicht gerade täglich Suppe mixen wollen, reicht das aber natürlich.

Die Funktionen sind mit nur zwei Geschwindigkeitsstufen und der Pulse-Taste für maximale Power nicht gerade üppig. Doch auch damit bekommst du die grundlegenden Einsatzgebiete eines Standmixers gut hin.

Fazit: Du willst möglichst wenig Geld ausgeben und deinen Standmixer nur sporadisch für nicht zu harte Zutaten benutzen? Dann reicht der Severin SM 3734 für dich aus.

So finden wir den besten Standmixer für dich

Im Standmixer Test stellen wir jede Menge Smoothie her. Und zwar jedes Mal nach dem gleichen Rezept, um die Ergebnisse der einzelnen Geräte miteinander vergleichen zu können. Dabei stellen wir die Modelle durch die Möhren vor eine ganz schöne Herausforderung. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Während Hochleistungsmixer wie die Modelle von KitchenAid, Philips Avance oder Krups Obst und Gemüse fast vollständig pürieren, bleiben bei den einfacheren Modellen durchaus gröbere Stücke übrig. Uns hat überrascht, dass der Preis und die Umdrehungen nicht unbedingt auch eine bessere Leistung bedeuten. Auch für unter 100 Euro haben wir grandiose Smoothies gekostet.

Doch auch der Bedienkomfort und die Funktionalität sind wichtige Kriterien. Wie leicht lässt sich der Mixbehälter einsetzen und reinigen? Welche unterschiedlichen Programme gibt es? Manche Mixer wie der KitchenAid erschlagen uns beinahe mit Möglichkeiten der Zubereitung, bei anderen hätten wir uns mehr als nur zwei Geschwindigkeitsstufen gewünscht.

Die Qualität und Verarbeitung schauen wir uns ebenfalls genau an. Geräte mit Edelstahl bewerten wir mit mehr Punkten als solche aus Plastik. Außerdem achten wir auf die Sicherheit. Gut finden wir, wenn du den Mixbehälter sicher befestigen kannst und er nicht nur locker auf der Basis sitzt. Nicht zuletzt ist die Lautstärke ein Testkriterium. Wir messen diese beim Zerkleinern von Eis.

Beim KitchenAid Standmixer messen wir einen fast ohrenbetäubenden Lärm

Welcher Standmixer ist der richtige für mich?

Bei der Entscheidung, welchen Standmixer du kaufen sollst, kommt es auf deine Ansprüche an. Gerade wenn du dir täglich einen gesunden Gemüsedrink zaubern und auch mal Nussmus zubereiten willst, brauchst du ein Gerät mit viel Kraft. Sogenannte Hochleistungsmixer schaffen über 30.000 Umdrehungen pro Minute. Unser Testsieger, der Philips Avance Collection HR3655/00 gehört zum Beispiel in diese Klasse.

Allerdings kommt es nicht nur auf die Umdrehungszahl an. Der Bosch SilentMixx Pro und der WMF Kult Pro schaffen beispielsweise ebenfalls über 30.000 Umdrehungen, liefern aber nicht so gute Mixergebnisse. Denn auch die Leistung in Watt und die Qualität der Messer sind ausschlaggebend. In unserem Test haben sich Messer mit sechs Klingen bewährt. Eine hohe Wattzahl zahlt sich ebenfalls aus.

Für deine Entscheidung ist außerdem das Fassungsvermögen wichtig. Möchtest du deiner Familie jeden Morgen einen Smoothie kredenzen, dann reichen 1 bis 1,5 Liter nicht aus. Willst du dein Getränk direkt mitnehmen, zahlen sich Becher mit integriertem Mixer aus.

* Alle Preise Stand Februar 2020

Häufige Fragen zum Standmixer