Die Rösle Salatschleuder hat im Salatschleuder Test 2019 in allen Bereichen gut bis sehr gut abgeschnitten. Ideal ist ihr vielfältiger Nutzen, kombiniert mit dem hochwertigen Design. Die schöne Edelstahlschüssel lässt sich sowohl in der Küche, als auch auf dem gedeckten Tisch einsetzen. Der Deckel ist sehr hochwertig aus Glas mit Silikon gearbeitet. Salatschleudern aus Metall haben zudem den Vorteil, dass sie sich leicht reinigen lassen, weil die Schüssel spülmaschinenfest ist.

ÜbersichtVor- und Nachteile der Rösle Salatschleuder

Die Salatschleuder Rösle Steel in der Gesamtansicht
Die Salatschleuder Rösle Steel in der Gesamtansicht

+ sehr schöne Edelstahlschüssel

+ leicht zu reinigen

+ Deckel zerlegbar

+ Deckel dichtet gut ab

- kein Rutschstopp an der Unterseite

- kein Ausgießer

Praktisch und formschön

Das Modell mit der schönsten Schüssel ist die Rösle Salatschleuder mit Glasdeckel. Mit einem Durchmesser von 24 Zentimetern und 2-fach poliertem Edelstahl ist die Salatschüssel ein Hingucker. Die sauber verarbeitete Silikonabdichtung und der griffsichere Kurbelknauf runden die Optik ab und lässt sich zudem einfach bedienen. Zur Rösle Salatschleuder gehört natürlich ein Siebeinsatz sowie ein separater Drehteller aus Plastik. Dieser muss zum Schleudern auf den Boden der Schüssel gelegt werden und soll das Drehen vereinfachen.

Kleine Abstriche bei der Bedienung

Einen Rutschstopp suchst du am Schüsselboden vergeblich. Das sieht natürlich gut aus, aber beim Kurbeln musst du die Salatschleuder gut festhalten, damit sie nicht auf der Arbeitsplatte umherwandert. Das funktioniert zwar, weil die Edelstahlschüssel sehr schwer ist, mit einem Silikonboden wäre es aber einfacher. Außerdem könntest du sie dann auch gut zum Teig quirlen verwenden. Beim Deckel gibt es keinen Ausguss. Um das aufgefangene Wasser aus der Schüssel zu entfernen, musst du erst das Sieb mit dem Salat und den Drehteller herausnehmen, bevor du das Wasser ausgießen kannst. Das ist nicht sehr praktisch! Andererseits kannst du mit dem Deckel Salate und ähnliches auch luftdicht verschließen.

Mittelmäßige Schleuderleistung und einfache Reinigung

Sowohl der feine, als auch der feste Salat liegen beim Trockenergebnis im mittleren Bereich. Da die Unterschiede allgemein nicht groß sind, ist das Ergebnis der Salatschleuder durchaus zufriedenstellend. Ein längeres Kurbeln bringt mit Sicherheit ein noch besseres Ergebnis.

Die Reinigung der Rösle Salatschleuder ist praktischerweise sehr einfach. Entweder alles unter fließendem Wasser abspülen, mit Seifenwasser reinigen oder die Edelstahlschüssel einfach in die Geschirrspülmaschine stellen.

Für wen eignet sich die Rösle Salatschleuder?

Die Rösle Edelstahlschleuder mit Kurbel ist ein Muss für alle Fans von klarem, edlem Design. Die Schüssel aus Metall kannst du problemlos auf jeden Tisch stellen. Bleibt Salat übrig, dichtet der Deckel aus Glas die Schleuder gut ab. Der Deckel lässt sich auseinandernehmen und die Einzelteile kannst du einfach reinigen. Gewünscht hätten wir uns noch einen Rutschstopp am Boden der Schüssel.

Alternative Salatschleudern von Gefu, Tupperware und Emsa

Etwas tiefer in die Tasche greifen musst du für den Testsieger, die Gefu Speedwing. Die Schleuder mit Seilzugsystem liegt im Test ein paar Pünktchen vor der Rösle Salatschleuder. Etwas günstiger und auch einen Ticken besser bewertet haben wir die Tupperware Salatschleuder. Sie hat zwar ein kleines Fassungsvermögen, verfügt dafür aber über einen Ausgießer. Wenn du nur wenig Platz zur Verfügung hast, können wir dir unseren Preis-Leistungs-Sieger von Emsa empfehlen.