Das Wetter ist nicht beständig? Du möchtest aber deine Wäsche trotzdem draußen trocknen, ohne Angst vor dem nächsten Schauer zu haben? Dann ist die Leifheit Wäschespinne LinoProtect 400 mit Regenschutz genau die richtige Lösung. Denn die hat als einzige im Test ein Dach über dem Kopf. 

Dadurch bleibt deine Wäsche vor Regenbleichenden SonnenstrahlenSchmutz und auch Staub weitestgehend geschützt. Ihr Zeltdach kannst du ganz einfach öffnen und schließen und mit leichtem Zug hoch oder runter fahren. Und mit 40 Meter Leine bleibt dir genügend Platz für drei bis vier Waschladungen.

ÜbersichtVor- und Nachteile der Wäschespinne von Leifheit

Die Wäschespinne Leifheit Linoprotect geöffnet
Die Wäschespinne Leifheit Linoprotect geöffnet

+ Zeltdach als Regenschutz

+ leicht zu öffnen

+ einfach aufzustellen

- maximal 40 Meter Leine

- recht hoher Preis

Wäscheschirm mit stabilem Wetterschutz

Auf dem ersten Blick sieht die Leifheit Wäschespinne aufgespannt wie ein Zelt im Garten oder auf der Terrasse aus. Und das wirkt gar nicht einmal störend, wir meinen sogar richtig schick und trotzdem witterungsbeständig. Unter dem wasserdichten Dach des Wäscheschirms, das sich beim Aufziehen der Wäschespinne automatisch öffnet, ist die Wäsche optimal geschützt vor: 

  • Regenschauern
  • bleichenden UV-Strahlen bis zu Lichtschutzfaktor 80 
  • Vogelkot und sonstigem Schmutz

So kannst du die ganze Outdoor-Saison vom Frühling bis in den Herbst deine Wäsche draußen trocknen lassen.

Wenn du die Wäschespinne zusammenklappst, verschwinden die Leinen unter dem Dach und sind so immer vor Staub und Schmutz geschützt. Das geht sehr einfach und schnell. Im Test brauchen wir dafür nach dem Abnehmen der Wäsche jedes Mal nicht länger als zehn Sekunden. Das liegt vor allem am tadellosen Teleskop-Öffnungsmechanismus – eine überzeugende Konstruktion. Das Ent- und Verriegeln erfolgt direkt am Standrohr ohne große Verrenkungen.

Das schützende Dach spannt sich automatisch mit auf

Platz für vier Waschladungen

Unter dem großen Dach bietet sie zudem jede MengeTrockenfläche. Bei 40 Meter Leinenlänge können bis zu vier Waschladungen gleichzeitig an der frischen Luft trocknen. Alle anderen Modelle im Test bieten hier allerdings mehr. Punkten kann die Leifheit Wäschespinne wieder mit den acht Kleiderbügelhaltern, die eine zusätzliche Trockenfläche für Blusen, Hemden, T-Shirts oder Jacken bieten. 

Damit der Wäscheschirm auch bei frischem Wind nicht abhebt, gibt es einen Abhebeschutz bis einschließlich Windstärke 5. Den befestigst du mit dem Deckel der dazugehörigen Bodenhülse. Zum Glück konnten wir diese Funktion nicht testen. Die Bodenhülse der Leifheit Spinne musst du grundsätzlich einbetonieren. Das dient ebenfalls der Sicherheit.

Für diese durchdachte Ausführung haben wir der Leifheit Wäschespinne Linoprotect 400 die höchste Gesamtnote vergeben.

Unser Fazit: Ein überzeugendes Konzept

Wem nicht die Zeit bleibt, für das Trocknen der Wäsche auf gutes Wetter zu warten, der trifft mit der Leifheit Linoprotect 400 eine kluge Entscheidung. Wäsche raus aus der Waschmaschine, Zelt aufgespannt, Wäsche aufgehängt – all das ist eine Sache von Minuten. Und auch bei schlechtem Wetter kann die Wäsche problemlos über Nacht hängen bleiben. Das finden wir ein schlaues Konzept, für das es sich lohnt, auch mal ein paar Euro mehr auszugeben.

Alternativen ohne Wetterschutz

Jede andere Wäschespinne ohne Wetterschutz muss gegenüber der Leifheit Linoprotect zurückstecken. Aber nicht jeder braucht diese Zusatzeinrichtung. Das sind unsere beiden Alternativen:

  1. Die wirtschaftlichere Alternative ist sicherlich die „Brabantia Wäschespinne Lift-O-Matic“. Sie bietet zum kleinen Preis eine durchaus akzeptable technische Leistung ab. Ausführliche Informationen dazu findest du im Vergleichstest.
  2. Ein ebenfalls technisches Schmankerl ist die „Juwel Wäschespinne Novaplus Evolution Lift“. Sie überzeugt durch einen innovativen Öffnungs- und Schließmechanismus und eine geniale Schutzhülle. Details dazu findest du im ausführlichen Einzeltest.