Bäume sicher schneiden: 13 Elektro-Hochentaster im Vergleich

Es muss ja nicht sein, dass du in Baumkronen herum kletterst. Denn du kannst alle Aufgaben der Baumpflege sicher und bequem vom Boden aus erledigen. Es gibt Systeme, mit denen du die vielfältigsten Arbeiten vom sicheren Standort aus durchführen kannst. Dazu zählen vor allem Hochentaster. Davon gibt es mittlerweile eine Vielzahl motorbetriebener Akku-Geräte. Alternativen sind manuelle Astscheren oder Astsägen mit ausziehbaren Teleskop-Stielen, mit denen sich auch hochgelegene Äste erreichen lassen.

Handgeräte eignen sich in der Regel nur für Zweige und dünne Äste, während die von uns getesteten Akku-Hochentaster Äste bis zu 10 Zentimeter Durchmesser problemlos durchtrennen – ganz ohne Benzin. Diese Geräte benutzen dazu eine Sägekette ähnlich den von uns ebenfalls getesteten Akku-Kettensägen.

In diesem Test knöpfen wir uns 13 beliebte Elektro-Hochentaster vor. Darunter sowohl teurere Profigeräte als auch günstige für den Privatgebrauch.

In diesen Kategorien testen wir die Hochentaster

  • Qualität: Wir sehen uns Antriebsgehäuse und Griffe an und vergleichen sie. Ebenso die Stabilität der Verbindungen, zum Beispiel zwischen Grundgerät und Verlängerung. Wichtig ist auch, wie schnell die Kette stoppt, wenn du den Ein- und Ausschalter loslässt.
  • Bedienkomfort / Funktionalität: Hier ist zum Beispiel die Kettennachspannung ein wichtiger Prüfpunkt. Denn dass machst du üblicherweise auch während der Arbeit und dann natürlich mit Handschuhen. Das sollte funktionieren. Genauso wie das Einfüllen des Kettenöls. Selbstverständlich überprüfen wir auch das Gewicht und die Akku-Lade- und Laufzeit.
  • Ergonomie: Ein Akku-Hochentaster ist nur so gut wie die Stabilität und die Balance des Verlängerungsrohres. Wenn sich das durchbiegt oder gar vibriert, gibt es hier Abzüge. Klar, dass wir auch checken, wie laut so ein Hochentaster ist.
  • Schneidleistung: Was nützen die drei vorangegangenen Kriterien, wenn du keinen Ast in vier Meter Höhe vernünftig abgeschnitten bekommst. In der Kategorie Leistung kann das Gerät bis zu einem Viertel der Gesamtpunkzahl erreichen – oder verlieren.

13 Hochentaster stellen sich dem Test-Team

Testsieger aus dem Profilager: Stihl HTA 65 Hochentaster

Der kleinste unter den Stihl Hochentastern ist in unserem Test der Größte. Uns überzeugt der „HTA 65“ durch seine Power in allen Variationen bis zur Höhe von vier Metern. Seine Leistung beim Schneiden erreichen im Starterfeld sonst nur noch der Preis-Leistungs-Sieger „Gardena Accu TCS Li 18/20“ und der „Husqvarna 115iPT4“.

Beispielhaft beim Stihl Hochentaster ist die Kettennachspannung. Die erfolgt an der Seite des Gehäuses. Kettenabdeckung und Schwertklemme löst du über eine Mutter. Direkt daneben findest du die Schraube zur Feinjustierung der Kettenspannung. Das alles funktioniert auch mit angezogenem Handschuh. Die Verbindungen zwischen Sägekopf, Verlängerungskopf und Hauptgriff sind sehr stabil ausgeführt, sodass nichts wackelt oder vibriert. Und alles ist auch noch super ausbalanciert. Eben wie es bei einem Profigerät sein sollte. Profihaft ist allerdings auch der Preis. Der Stihl Hochentaster HTA 65 ist mit Abstand das teuerste Gerät im Test. Die große Investition lohnt sich nur bei häufigem Gebrauch und einem großen Garten mit vielen Bäumen.

Preis-Leistungs-Sieger: Gardena Accu TCS Li 18/20

Das hätte so keiner zu Beginn unseres Tests gedacht: Der „Gardena Hochentaster Accu TCS Li 18/20" ist nicht nur eines der preiswertesten Geräte im Vergleich sondern auch noch eines der besten. Er erreicht die volle Punktzahl bei Motor- und Schneidleistung. Mehr Informationen findest du im Einzel-Testbericht zum Gardena Akku-Hochentaster.

Diese Hochentaster haben wir ebenfalls getestet

Die Bandbreite bei den elektrischen Hochentastern ist sowohl preislich als auch qualitativ recht groß. Drei Geräte folgen dicht auf die drei Spitzenreiter. Die nächsten sechs liegen relativ dicht beieinander. Nur eines reißt negativ aus diesem Feld aus.

Mit guter Schneidleistung zum 3. Platz: Husqvarna 115i PT4 Hochentaster

Noch ein Hochentaster aus dem Profilager überzeugt mit einer top Leistung: Der „Husqvarna Hochentaster 115 Pi PT4“ zeigt seine Qualitäten vor allem beim Sägen in großen Höhen. Da liegt er gleichauf mit dem Gardena Accu TCS Li 18/20 und dem Stihl HTA 65. Sein Teleskopschaft lässt sich schnell und stabil der Arbeitshöhe anpassen.

Am Griff befindet sich ein kleines Bedienfeld mit einer Ein-/Aus-Taste und einer Taste für die sogenannte Save-Funktion für eine längere Laufzeit bei reduzierter Motorleistung. Angezeigt wird beides durch eine gut sichtbare LED.

Den Kettenspanner kannst du werkzeuglos bedienen. Du drehst den inneren Ring zum Lösen des Deckels und der Kette und den äußeren zur Feinjustierung. Das geht selbstverständlich auch mit Handschuhen.

Auch aus ergonomischen Gesichtspunkten liegt der Husqvarna 115i PT4 Akku-Hochentaster weit vorn im Testfeld. Sein kompaktes, schlankes Design sowie das geringe Gewicht und die ausgewogene Balance wirken sich positiv auf ein ermüdungsfreies Arbeiten aus. Der 36 Volt Li-Ionen Akku zeichnet sich durch eine lange Nutzungszeit aus. Allerdings braucht der Akku 160 Minuten, bis er wieder vollständig geladen ist. Er passt in alle handgeführten Forst- und Gartengeräte von Husqvarna, wie Akku-Motorsägen, Akku-Sensen oder Akku-Heckenscheren. Wenn du die Serie sowieso nutzt, ergibt auch die recht teure Anschaffung des Husqvarna Hochentasters 115i PT4 wieder Sinn.

Gut verstellbar: Bosch Hochentaster Universal ChainPole 18

Der Bosch Akku-Hochentaster „Universal ChainPole 18“ holt sich jede Menge Punkte durch seine gute Verstellbarkeit. Zum einen lässt sich die Teleskopstange nahezu stufenlos verlängern. Das ermöglicht einen weiten Schnittbereich vom Boden aus. Zum anderen kannst du den Schneidkopf um 120 Grad schwenken und so auch in verwinkelten Zonen Zweige und Äste herausschneiden.

Weil die Bosch Universal ChainPole 18 sehr leicht ist, reduziert das die Belastung deiner Arme und Schultern. Sehr gut gefällt uns außerdem die Kettenspanneinrichtung. Sie lässt sich äußerst leicht mit dem beigefügten Inbusschlüssel erledigen. Ebenso einfach und sicher kannst du das Kettenöl nachfüllen. Durch das Sichtfenster erkennst du schon beim Einfüllen den genauen Ölstand.

Nicht gefallen hat uns die Akkukapazität von nur 45 Wattstunden. Dafür ist der Akku in 60 Minuten wieder aufgeladen. Der Akku passt übrigens in eine Menge anderer 18-Volt-Geräte aus dem Bosch-Programm.

Ohne Schwächen: Greenworks Hochentaster G40PS20-20157

Der Greenworks Akku-Hochentaster „G40PS20“ macht einen rundherum guten Eindruck. Er ist ordentlich verarbeitet und zeigt auch sonst in der Gesamtqualität keine Schwächen. Lediglich der Kettenstopp könnte schneller reagieren. Auch im Bedienkomfort und der Funktionalität leistet sich der Greenworks Hochentaster mit Akku keine Mängel. Einzig die Akkukapazität ist mit 80 Wattstunden etwas niedrig und das Laden könnte auch etwas schneller gehen.

Das Feinjustieren der Kettennachspannung kannst du mit einem Kreuzschlitz-Schraubendreher schnell erledigen. Die Verstellung der Teleskopstange bekommst du über die beiden großen und profilierten Verschraubungen auch mit behandschuhten Händen bei der Arbeit zwischendurch gut hin.

Langlader: Oregon PS251 Hochentaster

Der Oregon Hochentaster „PS251“ hat zwar mit 144 Wattstunden einen Akku mit hoher Kapazität in unserem Starterfeld. Aber sein Ladegerät braucht sage und schreibe vier Stunden, um den Akku wieder aufzuladen. Da kannst du, wenn er entladen ist, Feierabend machen. Oder du besorgst dir einen zweiten Akku. Den könntest du dann für einige andere Akku-Geräte von Oregon verwenden. Doch die sind nicht so verbreitet, dass du dir davon eine Sammlung zulegen solltest.

Uns gefällt an dem getesteten Oregon PS251 Hochentaster mit Akku seine gute Schneidleistung. Ein bis zwei Obstbäume bekommst du bei regelmäßiger Bearbeitung mit einer Akkuladung geschnitten. Gar nicht gefällt uns der Kettenstopp beim Ausschalten des Gerätes. Da läuft die Kette zu lange nach. Und die Kettennachspannung ist mit Handschuhen und dem kleinen Knebelgriff eine fummelige Angelegenheit.

Multitalent: Makita Hochentaster DUX60Z + EY401MP

Der Makita Akku-Hochentaster „DUX60Z + EY401MP“ fällt in diesem Test aus dem Rahmen. Denn er besteht aus dem Multifunktionsantrieb DUX60Z, an den du neben dem Hochentaster-Einsatz EY401MP noch neun weitere Geräte anbauen kannst. Für Makita-Fans sowieso ein Muss, hat das Multifunktionssystem große Vorteile. Was der Makita Hochentaster bietet, erklären wir dir im Einzeltest.

System Nr.2: Dolmar Akku-Hochentaster AC3611 + PS-CS 1

Alles, was wir beim Makita DUX60Z + EY401MP beschreiben, gilt auch für den Dolmar Akku-Hochentaster „AC3611 + PS-CS 1“. Und das auch zum ähnlich hohen Preis. Die Schneidleistung enttäuscht schon ein wenig. Das hätten wir von diesen Marken so nicht gedacht. Hinzu kommt dann noch die Lautstärke, die dir auf Dauer ganz schön auf die Ohren geht. 

Ansonsten erreicht auch der Dolmar Hochentaster AC3611 + PS-CS 1 ein ausgewogenes Gesamtresultat. Für den anspruchsvollen Gartenbesitzer durchaus akzeptabel. Und auch beim Dolmar Hochentaster gibt es noch eine Reihe weiterer Anbaugeräte für den Multifunktionsantrieb und den gleichen guten Akku wie für den Makita Hochentaster.

Multitool: Stiga Akku-Hochentaster SMT 24 AE

Stiga bezeichnet seinen Akku-Hochentaster „SMT 24 AE“ als Multitool. Ist doch im Lieferumfang neben dem Hochentaster auch noch eine Heckenschere enthalten. Das ist sehr praktisch und höchst interessant bei dem Preis. Allerdings testen wir ausschließlich den Hochentaster, sodass die Heckenschere nicht mit in die Bewertung einfließt. Sehr gut schneidet der Stiga Akku-Hochentaster SMT 24 AE in keinem Prüfpunkt ab. Allerdings auch nicht schlecht. So kann er durchaus als ausgewogenes Gerät bezeichnet werden.

Der zu langsame Kettenstopp gefällt uns gar nicht. Dafür finden wir die Gesamtverarbeitung speziell von Antriebsgehäuse und Griffen lobenswert. Auch die Stabilität der Verbindungen ist sehr ordentlich. Ebenso die Kettennachspannung über einen großen Drehknopf. Den greifst du auch gut mit Handschuhen.

Teil eines Sets: ALKO Akku-Hochentaster MT 40 + CSA 4020

160 Wattstunden Akku-Kapazität sind beim Alko Hochentaster „MT 40 + CSA 4020“ ein sehr guter Wert, den nur wenige im Test überbieten. Auch die Ladezeit ist mit 90 Minuten durchaus akzeptabel. Wie auch die ganze Verarbeitung dieses Hochentasters sehr ordentlich ist. Dafür schwächelt er bei der Schneidleistung und auch der Stopp der Kette beim Ausschalten dauert zu lange.

Die Kettenspannung bekommst du mit etwas Übung ganz gut hin. Preislich bewegt sich der Alko MT 40 + CSA 4020 im Mittelfeld. Auch der Alko Hochentaster ist Teil eines Akku-Multitools. Denn es gibt zu dem Grundgerät auch noch einen Heckenscheren- und einen Sensenaufsatz als Option.

Balancefrei: Einhell Hochentaster GE-LC 18 LI T Kit

Siebenfach ist der Schneidkopf des Einhell Akku-Hochentasters „GE-LC 18 Li T Kit“ verstellbar. Und damit kommst du in viele verwinkelte Astgabeln. Allerdings musst du dich damit abfinden, dass dir die Griffe häufig den nötigen Halt versagen. Vor allem die Teleskopstange lässt sich beim Einhell schwer verstellen. Auch die Stabilität gefällt uns absolut nicht. Die Verlängerung wedelt ohne jegliche Balance wie ein Lämmerschwanz zur Baumkrone empor.

Optimal ist die Kettenspanneinrichtung über den zweigeteilten großen Griff gelöst. Auch das Einfüllen des Kettenöls gelingt tropffrei. Die Schneidleistung des Einhell Hochentasters liegt im Mittelfeld und ist für ein Gerät in dieser Preisklasse durchaus akzeptabel.

Schnellstopper: Black+Decker Akku-Hochentaster GPC1820L20

Er ist der preiswerteste im Test, der Black+Decker Elektro-Hochentaster „GPC1820L20“. Aber für ein paar Euro mehr bekommst du beim Gardena Accu TCS Li 18/20 einen erheblich besseren Akku-Hochentaster. Die Stabilität der Verbindungen und die Griffe sind überhaupt nicht akzeptabel. Ebenso die Balance. Da ist es nur gut, dass das Gerät nicht die vier Meter Höhe der anderen erreicht. Dafür ist das Gewicht von nur 3,7 Kilogramm erfreulich.

Die Ladezeit des Akkus fällt mit sechs Stunden völlig aus dem Rahmen. Ebenso seine Kapazität von nur 36 Wattstunden. Der Black+Decker GPC1820L20“ ist aber sehr sicher, wenn es um den Kettenstopp beim Ausschalten geht. Lässt du den Ein-/Ausschaltknopf los, steht die Kette sofort still. Da sollte sich manches teure Gerät ein Beispiel dran nehmen.

Schwächelt: Ryobi RPP182015S

Irgendwie ist bei dem Ryobi Akku-Hochentaster „RPP182015S“ etwas aus dem Lot geraten. In einigen Disziplinen schneidet er unterdurchschnittlich ab. Dabei kennen wir die Marke oft mit Spitzenbewertungen. Die Teleskopstange biegt sich durch, die Verbindungen sind schwergängig und die Motorleistung ganz schwach. Das wirkt sich auch auf die Schneidleistung aus.

Während die Akku-Kapazität die niedrigste im Feld ist, ist die Ladezeit von 90 Minuten mehr als akzeptabel. Ein stärkerer Akku aus dem Ryobi-Sortiment könnte bei der Kapazität Abhilfe schaffen. Übrigens ist die Verarbeitung des Antriebsgehäuses perfekt. Auch akzeptabel: Der Preis liegt im unteren Drittel.

So testen wir die Hochentaster

Zunächst katalogisieren wir alle Geräte, um die Vergleichbarkeit der technischen Daten zu bekommen. Die Akkus laden wir am Original-Ladegerät. Danach nehmen wir alle Details der Hochentaster in Augenschein. Dabei achten wir kritisch auf die Gehäuse-Qualität und die Verbindungen. Das Auffüllen des Kettenölbehälters ist der erste praktische Test. Da darf kein Tropfen danebengehen oder der Behälter überlaufen. Das Sichtfenster muss den exakten Ölstand anzeigen. Daran schließt sich das Spannen der Sägekette an. Wichtige Frage dabei: Kannst du das mit Handschuhen machen?

Jetzt erfolgt der Zusammenbau von Griffteil mit Akkuaufnahme, Teleskopstange und Schneidkopf. Das ist bei einigen Akku-Hochentastern eine ganz schöne Fummelei. Sind alle Geräte zusammengebaut, geht es an den Baum. Wir testen dünne Zweige ebenso wie dickere Äste. An manchen schneiden wir hintereinander kleine Scheiben. Selbstverständlich verwenden wir den Anschlag an der Unterseite des Schneidkopfes, um während des Schneidens Halt zu gewährleisten. Dadurch wird verhindert, dass die Schneidausrüstung auf den Ast „springt“. Dabei schauen wir, ob das ganze Gerät vibriert.

Die Balance ist bei einem Hochentaster wichtig

Welcher Akku-Hochentaster ist der beste für mich?

Wenn du einen elektrischen Hochentaster kaufen möchtest, solltest du dich vorher ausführlich informieren. Ein Hochentaster ist wie alle Geräte mit Sägeketten grundsätzlich ein gefährliches Gerät. Wenn du bei laufendem Betrieb mit der Kette in Berührung kommst, kann das zu erheblichen Verletzungen führen. Darum spielt der Schnellstopp für uns eine sehr wichtige Rolle. Gut bewerten wir den Kettenstopp bei den Testkandidaten von Stihl, Makita, Husqvarna, Gardena, Bosch und Black+Decker.

Einfache, leicht mit Handschuhen zu befestigende Verbindungen zwischen Stiel, Handgriff und Schneidkopf sind ein Muss. Der Akku sollte eine möglichst hohe Kapazität (Wattstunden) haben und sich schnell laden lassen. Die höchste Akku-Kapazität in diesem Vergleich haben die Geräte von Makita, Dolmar, Husqvarna und Alko. Bei der Ladezeit liegen Dolmar und Makita vorn.

Stiele, die schwanken, gehen gar nicht. Damit arbeitest du dich schon an einem Ast müde. Apropos müde: Achte vor dem Kauf auf das Gewicht. Du musst es während der gesamten Arbeitszeit immer wieder in die Höhe stemmen. Das geht ganz schön in die Arme. Hier ist uns vor allem der Makita Hochentaster mit seinen 11,4 Kilogramm negativ aufgefallen. Besonders leicht ist der Hochentaster Testsieger von Stihl.

Die Kettenspannung sollte mit großen Griffen und am besten werkzeuglos funktionieren. Vorbildlich funktioniert die Kettenspannung beispielsweise beim Gardena Hochentaster.

Wichtige Fragen zum Akku-Hochentaster