10 Nasenhaarschneider getestet – Welcher Nasenmäher meistert den Wildwuchs am besten

Nasenlöcher und Ohren sind in Sachen Haarwuchs echte Problemzonen. Wo herkömmliche Haarschneidemaschinen und Barttrimmer versagen, müssen Spezialisten ran: Die Nasenhaartrimmer. Mit ihren schmalen Scherköpfen und Rotationsklingen rasieren sie effektiv unerwünschte Ohren- und Nasenhaare. Gleichzeitig eignen sich die kompakten Nasenhaarschneider auch für exakte Mäharbeiten an Bart und Augenbrauen. Ein effizienter Nasenhaartrimmer liegt gut in der Hand, verfügt über ein scharfes Klingensystem und ist nach Gebrauch leicht zu reinigen. Wir testen für dich neun batteriebetriebene und einen manuellen Trimmer. Preislich liegen die Kandidaten in unserem Nasenhaartrimmer Test zwischen 10 und 35 Euro*.

In diesen Kategorien testen wir

  • Qualität & Verarbeitung: Wir legen Wert auf ein gut verarbeitetes Gehäuse und ein hochwertiges Schneidwerk. Gleiches gilt für das Batteriefach des Nasenhaartrimmers. Umfangreiches Zubehör bringt zusätzliche Punkte.
     
  • Bedienkomfort: Wichtigstes Kriterium ist hier das Entfernen der Haare. Ein gutes Rasurergebnis ist das A und O. Ebenfalls ein Knackpunkt: Ist die Bedienung intuitiv? Und schließlich legen wir großen Wert auf eine unkomplizierte Reinigung des Gerätes.
     
  • Ergonomie: Ein guter Nasenhaartrimmer liegt fest in der Hand. Seine Schalter verfügen über eine angenehme Haptik und lassen sich einfach bedienen.

Welcher hat die Nase vorn? Wir schicken für dich zehn Nasen- und Ohrhaartrimmer in den Praxistest

Testsieger: Panasonic ER-GN300-K Nasenhaartrimmer

Von allen geprüften Modellen setzt sich der Panasonic „ER-GN300-K“ Nasenhaartrimmer als Testsieger durch. Er punktet insbesondere mit seiner hochwertigen Verarbeitung und der intuitiven Bedienung. Auch das Rasurergebnis und die Reinigung überzeugen. Was der Panasonic Trimmer sonst noch drauf hat, erfährst du in unserem ausführlichen Einzeltest zum Testsieger.

Preis-Leistungs-Sieger: Der kompakte Panasonic ER-GN30-K Nasenhaartrimmer

Die starken Modelle von Panasonic sichern sich den Doppelsieg. Neben dem zweiten Platz auf dem Siegertreppchen heimst der Panasonic „ER-GN30-K“ zudem noch den Preis-Leistungs-Sieg ein. Wie sein größerer Bruder, der Testsieger, punktet auch der GN-30 mit hochwertiger Verarbeitung. Das Kunststoffgehäuse ist angenehm kompakt und liegt gut in der Hand. Der batteriebetriebene Trimmer ist sehr leise, der zentrale Schalter gut mit dem Daumen zu erreichen. Die Rotationsklinge stutzt Gesichtshaar effizient und schmerzlos. Der Panasonic reißt nicht an den Haaren - also kein Ziepen. Das gefällt uns ziemlich gut. Den GN-30 von Panasonic reinigst du unter fließendem Wasser. Mit einem Drehrad öffnest du ein kleines Fenster am Scherkopf und kannst so die Klinge des Trimmers durchspülen.

Eine regelmäßige Reinigung ist bei Nasenhaartrimmern übrigens ein zentraler Punkt. Die ist notwendig, damit der Trimmer nicht verschmutzt und weiterhin effektiv funktioniert. Bei Nasenhaartrimmern, die bereits nach wenigen Wochen streiken, ist meist eine solche Verschmutzung Grund für den Ausfall. Du kannst den zylindrischen Scherkopf des Panasonic natürlich auch ganz einfach komplett abnehmen und gründlich reinigen. Er gehört zu den günstigsten Nasenhaarschneidern im Testfeld. Das schlägt sich leider auch im Lieferumfang nieder. Außer einer Schutzkappe und einem kleinen Reinigungspinsel musst du auf Zubehör verzichten. Selbst eine Batterie liegt nicht bei. Zwar wirst du sicher eine AAA-Batterie zu Hause rumliegen haben, die hätte der Hersteller für unseren Geschmack trotzdem spendieren können.

Fazit: Der Panasonic ER-GN30-K ist günstig, gut verarbeitet und macht was er soll. Das Zubehör fällt allerdings äußerst mager aus. Wenn du auf der Suche nach einem unkomplizierten und effizienten Nasenhaartrimmer für wenig Geld bist, liegst du mit unserem Preis-Leistungs-Sieger richtig.

Um Haaresbreite – Diese Nasenhaartrimmer haben wir ebenfalls getestet

Die starken Panasonic Modelle beeindrucken im Test mit Effizienz und guter Verarbeitung. Folgerichtig fahren sie auch den Doppelsieg ein. Nur knapp dahinter liegen die Nasenhaarschneider von Philips und Braun. Wie die restlichen Trimmer in unserem Testfeld abschneiden erfährst du hier. 

Philips NT5175/16: Starker dritter Platz

Hinsichtlich der Verarbeitung macht dem „Philips NT5175/16“ kein anderes Modell im Nasenhaartrimmer Test etwas vor. Zudem punktet der Philips mit umfangreichem Zubehör. Warum es für den Trimmer des deutschen Herstellers trotzdem nur für Bronze reicht, erfährst du in unserem Einzeltest.

Philips NT3160/10: Sicherer Schnitt

Der „Philips NT3160/10“ verpasst die Medaillenränge nur um Haaresbreite. Generell liegen die Top-Fünf Nasenhaarschneider ausgesprochen dicht beieinander. Wir finden den Philips aus der 3000er Serie zwar etwas klobig, dennoch liegt das kompakte Kunststoffgehäuse des Trimmers gut in der Hand. Indem du die untere Hälfte des Philips drehst, schaltest du das Gerät ein. Wir finden den Philips etwas laut. Für die Entfernen der Haare verwenden die Philips Modelle keine Rotationsklinge, sondern ein Schermesser mit 15 Millimeter Schnittbreite. Philips nennt sein System „Protect Tube“-Technologie. Das kappt deine Ohren- und Nasenhaare vollkommen sicher ganz ohne Zupfen, Verletzungen und Schnitten. Soweit so gut. Allerdings liegt die Klinge nur auf einer Seite des Scherkopfes, nicht an der Spitze wie die Rotationsklingen einiger Konkurrenten. So musst du das Gerät in der Nase oder im Ohr um seine Achse drehen, damit du reihum alle Borsten erwischt. 

Das Philips-System finden wir einfach nicht ganz so praktisch wie die Rotationsklingen der Panasonic Modelle, die du besser punktuell einsetzen kannst. Auch sind es von der Spitze des Scherkopfaufsatzes bis zur Klinge noch ganze 5 Millimeter. Die musst du dir auch erstmal in die Nase schieben, bis die Haare geraspelt werden. Sehr gut gefällt uns dagegen die Reinigung des Philips NT3175/10. Den Scherkopf kannst du ganz einfach abnehmen und unter fließendem Wasser durchspülen. Der ganze Trimmer ist zudem wasserabweisend, allerdings nicht komplett wasserdicht. Also nicht unter der sprudelnden Dusche trimmen! Das Zubehör ist mit einem Transportbeutel, einer Batterie und zwei Kammaufsätzen zum Trimmen der Augenbrauen übersichtlich.

Fazit: Wenn du einen unkomplizierten gut zu reinigenden Nasenhaartrimmer suchst, ist der Philips NT3160/10 vermutlich etwas für dich. Das Schneidsystem mit der seitlich angeordneten Scherklinge ist anfangs jedoch etwas gewöhnungsbedürftig.

Braun Ear & Nose EN10: Gefragter Promi im Netz

Der „Braun Ear & Nose EN10“ gehört zu den im Netz am häufigsten nachgefragten Nasenhaartrimmern. Die Verarbeitung finden wir sehr gut. Allerdings kommt das kompakte Modell nicht an die Rasurleistung der Modelle von Panasonic und Philips heran. Mehr zum handlichen Braun Nasenhaarschneider erfährst du in unserem Einzeltest.

Remington NE3850: Günstiger Allrounder mit Luft nach oben

Das Gehäuse des „Remington NE3850“ erinnert in seiner Form frappierend an die Modelle von Philips. Gleiches gilt für den einen der beiden Aufsätze, die dem Remington beiliegen. Auch hier ist die Scherklinge seitlich ausgerichtet, so dass du den Nasenhaartrimmer um seine Achse drehen musst, um alle Härchen in der Nase oder im Ohr zu erwischen. Das Rasurergebnis ist soweit in Ordnung. Ein, zweimal ziept es beim Schneiden in unserer Testnase. Ein kleiner Vorteil gegenüber den Philips Trimmern ist, dass die Spitze des Aufsatzes deutlich näher an der Klinge sitzt. Dadurch musst du dir den Aufsatz nicht so tief in die Nase schieben. Allerdings: Das brauchst du eigentlich gar nicht, denn der zweite Aufsatz ist mit einer Rotationsklinge ausgestattet. Mit dem mäht es sich in der Nase deutlich besser. Da punktet der Remington in der Kategorie Ausstattung.

Die Reinigung klappt unter fließendem Wasser. Der Aufsatz mit der Klinge lässt sich einfach lösen und mit einer kleinen Klappe hebst du die Scherklinge etwas vom Aufsatz. So spülst du Haarreste einfach weg. Mit in der Packung sind auch zwei Kammaufsätze für schöne Augenbrauen. Die Verarbeitung des Remington enttäuscht uns jedoch. Bei beinahe gleichem Preis kommt er hier nicht an die Qualität von Panasonic, Philips oder Braun heran. 

Fazit: Der Remington Nasenhaartrimmer ist angenehm kompakt. Die Verarbeitung enttäuscht ein wenig. Er punktet mit seinem Zubehör: Dem Gerät liegen unter anderem zwei unterschiedliche Klingenaufsätze bei.

Zwilling Classic Inox: Die manuelle Alternative

Es geht auch ganz ohne Batterien: Mit dem „Zwilling Classic Inox“ tummelt sich in unserem Testfeld ein komplett manueller Nasenhaarschneider unter den batteriebetriebenen Brummern. Die Verarbeitung des vollkommen aus Edelstahl gefertigten Trimmers von Zwilling ist hervorragend. Der Mechanismus, mit dem du die rotierende Klinge an der Spitze des kleinen Hygiene-Werkzeugs bedienst, erinnert an eine Schere. Mit seitlichem Zusammendrücken der Fingerauflagen betätigst du den Haarschneider. 

Während wir von der tollen Verarbeitung und dem schicken Edelstahl ganz begeistert sind, enttäuscht uns die Rasurleistung dann doch etwas. Der Zwilling Schneider rasiert dir zwar die Haare aus Nase und Ohren, aber gerade in der Nase ziept es immer mal wieder. Die Reinigung ist einfach: Der Trimmer lässt sich einfach auseinandernehmen und abbürsten. Einzig das Eindrehen der kleinen Rändelschraube am Schaft ist etwas fummelig. Hinzu kommt, dass er zu den teuersten Modellen im Test gehört.

Fazit: Wenn du partout keine Lust auf einen Batterienwechsel hast oder auf echte Handarbeit stehst, dann bist du mit dem hochwertig verarbeiteten Zwilling Classic Inox Nasenhaarschneider bestens bedient. Das ein oder andere Ziepen im Zinken musst du allerdings beim Schneiden in Kauf nehmen.

BaByliss Men E650E: Kompakt und solide

Der kleine „BaByliss Men E6550E“ liegt relativ gut in der Hand, auch wenn er ohne eine Gummierung oder ähnliches am Griff auskommt. Die Verarbeitung des Gehäuses und des Messeraufsatzes ist ordentlich. Wie bei den Philips Modellen und dem Remington, schaltest du den Trimmer mit einer Drehung an der Unterseite des Griffstücks an. Das Rasurergebnis der Rotationsklinge ist soweit gut. Ein lästiges Ziepen oder Reißen können wir bei unserem Testmodell nicht feststellen. 

Den Scherkopf entfernst du ganz einfach mit einer knappen Drehung. Anschließend lässt er sich unter fließendem Wasser abspülen. Das Gerät selbst ist allerdings nicht wasserdicht. Das Zubehör beschränkt sich auf eine kleine Schutzkappe für den Scherkopf und die notwendige AA-Batterie.

Fazit: Der BaByliss Men E6550E Nasenhaartrimmer ist grundsolide und tut was er soll. Allerdings bekommst du gegen einen kleinen Aufpreis Nasenhaartrimmer, die deutlich besser verarbeitet sind.

Wella Hairliner: Mehr Miniatur-Rasierer als Nasenhaartrimmer

Der „Wella Hairliner“ erinnert mit seinem Gehäuse und der passenden Schutzkappe an einen Stift. Viel größer ist er tatsächlich nicht und damit auch eines der kompaktesten Geräte im Testfeld. Allerdings überzeugt uns die Verarbeitung, insbesondere des Scherkopfes, nicht wirklich. Der elf Millimeter breite Messerkopf ist für ein Nasenloch dann doch etwas groß. Der Wella Hairliner eignet sich also eher um die Augenbrauen zu trimmen und um zarten Flaum im Gesicht, am Hals und im Nacken zu rasieren. Praktisch, dass er bequem in die Tasche passt. So eignet er sich auch für unterwegs.

Wir finden den Hairliner etwas laut. Tatsächlich klingt er ein wenig wie eine Mini-Heckenschere. Zur Reinigung darfst du leider kein Wasser verwenden. Gesäubert wird der Hairliner mit dem beiliegenden kleinen Reinigungspinsel. Das Auseinanderbauen des Messerkopfes ist etwas fummelig.

Fazit: Wenn du keinen Nasenhaartrimmer brauchst, sondern zarten Flaum in Gesicht, Nacken und am Hals rasieren möchtest, liegst du mit dem Wella Hairliner goldrichtig.

AEG NE 5637: Klare Kante, trotzdem Schwächen

Der Nasen- und Ohrhaartrimmer „AEG NE 5637“ reiht sich in unserem Testfeld auf dem letzten Platz ein. Zwar punktet er mit einem günstigen Preis, das ist uns aber dann doch etwas zu wenig. Denn die Verarbeitung wirkt alles andere als hochwertig. Das kantige Kunststoffgehäuse macht einen ziemlich klapprigen Eindruck. Gleiches gilt für den Betriebsschalter. Das Rasurergebnis der Rotationsklinge ist überschaubar. Hin und wieder ziept es etwas in der Nase. 

Einen Pluspunkt gibt es für die kleine LED-Leuchte, mit der du während des Schneidens die Tiefen deiner Nase ausleuchten kannst. Mit Wasser hat’s der AEG Trimmer nicht so. Reinigen solltest du den abnehmbaren Klingenkopf ausschließlich trocken mit dem beiliegenden Pinsel. Auf weiteres Zubehör musst du übrigens verzichten. Auch die erforderlichen beiden AAA-Batterien vermissen wir.

Fazit: Im Test erweist sich der AEG als rudimentärer Nasenhaartrimmer mit Ziep- und Reißpotential. Die Verarbeitung enttäuscht uns auf ganzer Linie. Dem günstigsten Gerät im Test trauen wir nicht wirklich eine lange Haltbarkeit zu.

So haben wir die Nasenhaartrimmer getestet

Nach dem Unboxing prüfen wir jeden einzelnen Testkandidaten auf seine Verarbeitung hin. Gibt es scharfe Kanten? Aus welchem Material ist das Gehäuse gefertigt? Hier gefallen uns die Geräte von Panasonic, Philips und Braun am besten. Der manuelle Schneider von Zwilling punktet durch sein hochwertiges Material. Luft nach oben in Sachen Verarbeitung sehen wir bei BaByliss, Wella und AEG. Wir bestücken alle Geräte mit den entsprechenden Batterien. Liegen dem Modell keine Batterien bei, gibt das etwas Abzug.

Wir legen Wert auf ein robustes Batteriefach und einen sicheren Verschluss desselbigen. Hier punkten ebenfalls Philips, Panasonic und Braun. Auch beim Nasenhaartrimmer von Remington ist das in Ordnung. Dann geht’s ans Eingemachte. Ans Haare entfernen. Wir schneiden mit jedem Modell Nasenhaare. Zudem rasieren wir in den Ohren und machen uns die Augenbrauen schön. Zudem bewerten wir, wie gut du mit den jeweiligen Trimmern auch das übrige Gesichtshaar stutzen kannst. Das beste Rasurergebnis liefert in unserem Test der Testsieger von Panasonic. Etwas enttäuscht sind wir vom manuellen Zwilling Schneider. Da ziept es bisweilen im Näschen.

Darauf solltest du bei einem Nasenhaartrimmer achten

In unserem Nasenhaartrimmer Test zeigt sich, dass sich die einzelnen Modelle teils deutlich in Rasierergebnis aber auch in der Größe ihrer Klingen unterscheiden. So finden wir den Wella Hairliner mit seiner seitlich angeordneten Klinge schon fast zu groß, um mit ihm Nasenhaare zu stutzen. Er eignet sich vielmehr für das Entfernen von feinem Flaum und das Schneiden der Augenbrauen. Ähnlich angeordnet, aber nicht ganz so wuchtig, sind die Klingensysteme von Philips und Remington. Aber auch da könnte es bei kleinen Nasenlöchern schon mal eng werden. Die Rotationsklingen von Panasonic, BaByliss und AEG erledigen in unseren Augen ihren Barbier-Job in der Nase effizienter.

Alle von uns getesteten elektrischen Trimmer funktionieren mit Batterien. Über einen fest verbauten Akku, den du mittels Ladekabel fütterst, verfügt keines der Geräte. Allerdings finden wir, dass hier eine wiederaufladbare Batterie vollkommen ausreicht. Den Nasenhaartrimmer wirst du sicher nicht länger als fünf Stunden am Stück verwenden. Wird der Motor schwächer, setzt du eine frisch geladene Energiezelle ein.

Achte unbedingt darauf, den Trimmerkopf regelmäßig zu reinigen. Denn wenn der Klingenaufsatz verdreckt, ist das nicht nur unhygienisch, sondern geht deutlich zu Lasten der Rasierleistung. Und dann beginnt das Zerren und Reißen in der Nase. Autsch!

Klar, mit einem Nasenhaartrimmer willst du vornehmlich den Haaren in deiner Nase zu Leibe rücken. Allerdings ist es recht praktisch, wenn das Gerät noch mehr kann als das. So verfügt etwa der Philips NT5175/16 über einen Scherkopfaufsatz, mit dem du auch deinen Bart stutzen kannst. Auch der Testsieger von Panasonic eignet sich gut zum Trimmen der Gesichtsbehaarung.  

 

* Alle Preise Stand März 2020

Häufige Fragen zu Nasenhaartrimmern