11 Modelle getestet: Welches Reisebett ist das beste?

Reisebetten für Babys unterscheiden sich in Funktion und Schlafkomfort ganz erheblich. Es gibt die klassischen aufklappbaren Reisebetten und Baby Schlafzelte, die sich von selbst aufstellen. Grundsätzlich bieten Reisebetten weniger Schlafkomfort als ein richtiges Kinderbett. Leichter Transport und Aufbau gehen meist auf Kosten einer bequemen Liegefläche. Auf den im Lieferumfang enthaltenen Matratzen möchten die meisten Eltern ihr Baby wahrscheinlich nicht allzu häufig schlafen lassen. Viele kaufen deshalb separat eine gute Reisematratze dazu. Doch manche unserer Testkandidaten können sogar in Sachen Schlafkomfort überzeugen. Andere begeistern uns eher durch einen genial schnellen Aufbau oder ein besonders platzsparendes Packmaß. Je nach Bedürfnis ist bei unseren getesteten Modellen für jeden das richtige Reisebett dabei.

In diesen Kategorien testen wir die Reisebetten

  • Qualität: Da ein Reisebett durch Transport und häufigen Auf- und Abbau besonderen Belastungen ausgesetzt ist, sollte es stabil und gut verarbeitet sein. Auch die Sicherheit ist uns bei diesem Punkt wichtig.
  • Funktionalität: Welche Funktionen bietet das Reisebettchen? Wenn es mehrere Schlafebenen ermöglicht und Extras wie einen Einstieg aufweist, gibt das Pluspunkte.
  • Auf- und Abbau: Ein Reisebett sollte sich einfach und schnell aufbauen und wieder abbauen lassen. Wir probieren es als erstes ohne Bedienungsanleitung und testen damit, wie intuitiv die Bedienung ist.
  • Transport: Wie leicht lässt sich das zusammengepackte Babyreisebett tragen? Wie sperrig ist das Packmaß?
  • Schlafkomfort: Hier bewerten wir in erster Linie die Matratze. Dein Baby sollte gut gepolstert, aber auch sicher schlafen. Wir bewerten nur die im Lieferumfang enthaltene Matratze.

Testsieger: Reisebett Chicco Zip & Go

Unser Gewinner im Reisebett Test ist das „Chicco Zip & Go“. Es überzeugt uns durch einen sehr simplen Auf- und Abbau und eine gute Qualität. Besonders gut finden wir, dass du die Liegefläche im Handumdrehen von einer höheren Ebene für Säuglinge zum tieferen Kinderbett umwandeln kannst. Welche Vorteile das Reisebettchen noch bietet, erfährst du im ausführlichen Testbericht zum Chicco Zip & Go.

Gesamtnote: 7,9

Preis-Leistungs-Sieger: Hauck Reisebett Dream n Play

Das Hauck Reisebett „Dream n Play“ bietet zwar keine außergewöhnlichen Funktionen oder einen besonders leichten Transport. Doch für den sehr günstigen Preis bekommst du bei diesem Bettchen ein sehr praktisches und simples Reisebett. Wie das Bettchen sonst im Test abschneidet und wie es genau funktioniert, erklären wir dir im Einzeltest zum Hauck Reisebett.

Gesamtnote: 6,4

Du fragst dich, wie man ein Reisebett wie das von Hauck aufbaut? Das erklären wir dir in diesem Video:

Für jedes Bedürfnis das richtige Reisebett im Test dabei

Günstig oder komfortabel, damit glänzen unsere beiden Testsieger. Doch wenn du bestimmte Bedürfnisse hast, wie ein extrem kleines Packmaß oder besonders hochwertige Qualität, dann können auch unsere neun weiteren Testkandidaten für dich in Frage kommen.

BabyBjörn Travel Cot Easy Go: Schlafkomfort und geprüfte Qualität

Zugegeben, der Preis des Reisebetts „Travel Cot Easy Go“ von BabyBjörn ist mit circa 200 Euro (Stand Mai 2019) eine ganz schöne Hausnummer. Doch dafür bekommst eine wirklich überzeugende Qualität. Erstes positives Augenmerk: die Schildchen mit der OEKO-Tex Zertifizierung an allen Textilien des Reisebettchens. Wer auf hochwertige und sichere Materialien Wert legt, der ist mit dem BabyBjörn Reisebett schon mal gut beraten. Zudem sind alle Textilien waschbar.

Der Aufbau ist simpel. Das Bett besteht aus vier Stangen und einem Bettrand. Du steckst die Seitenstangen fest und lässt den gefalteten Bettrand einrasten. Zum Schluss kommt die Matratze in das Gitternetz und wird fixiert.

Die mitgelieferte Reisematratze schätzen wir als die im Vergleich beste im Test an. Sie ist etwa 4 Zentimeter dick, gut gepolstert aber nicht zu weich, sodass dein Kind nicht zu tief einsinkt. Die Bettumrandung aus Netzstoff sorgt zusätzlich für eine gute Luftzirkulation.

Womit das BabyBjörn Reisebett nicht gerade punkten kann, ist ein großer Funktionsumfang. Es gibt keine Reißverschlussöffnung, durch die dein Kind selbstständig hineinklettern könnte. Zudem liegt das Baby direkt auf dem Boden. Für Outdoor-Aktivitäten ist das BabyBjörn Reisebett also nicht geeignet.

Fazit: Ein hochwertiges Markenreisebett mit bestem Schlafkomfort und ohne viel Funktionen, dass sich leicht montieren und transportieren lässt. Nachteil: hoher Preis. Gesamtnote: 7,8

Transportwunder: Deryan Travel-cot Baby Luxe

Leichter und besser zu transportieren ist kein anderes Reisebett im Test. Das „Deryan Travel-cot Baby Luxe“ ist ein Pop-up Zelt, das sich beinahe ganz von selbst aufbaut. Als sogenanntes „Wurfzelt“ musst du nur das fixierende Band lösen und schon spannt sich das Babyzelt auf. Anschließend schiebst du nur noch die Isomatte hinein. Diese ist selbstaufblasend. Sie hat aber ein Ventil, wodurch du zusätzliche Luft hineinpusten kannst.

Für gewöhnlich schließen sich hoher Schlafkomfort und ein kompaktes Packmaß bei Reisebetten so gut wie aus. Nicht so beim Deryan Travel-cot Baby Luxe. Die Isomatte ist zwar dünn, bietet deinem Kind aber dennoch eine gute Polsterung und einen sicheren Schlaf. Die Matratze kommt in ihr eigenes Fach unter dem Zelt. So kann dein Kind nicht darunter gelangen.

Der Abbau des Deryan Babyzelts gestaltet sich als etwas schwierig. Wir müssen das Zelt zusammenfalten und die flexiblen Stangen mit viel Kraft ineinander verdrehen. Das erfordert etwas Übung. Dafür ist das Zelt dann auch sehr klein zusammengefaltet und passt als sogar als Handgepäck ins Flugzeug.

In diesem Video erklären wir dir, wie man ein Babyzelt ganz einfach zusammenfaltet:

Das Deryan Reisebett ist nicht sehr stabil. Stemmt sich das Kind gegen die Wände, kann das Zelt umkippen. Gefährlich ist das sicher nicht, nur eben nicht so angenehm für alle beteiligten. Aufpassen musst du auch in der Sonne. Zwar ist das Deryan gut geeignet für Outdoor-Aktivitäten. Es gehört aber besser in den Schatten, da es nicht ausreichend Sonnenschutz bietet. Dafür gibt es großzügige Flächen mit Fliegennetzstoff. So ist das Baby gut belüftet und sicher vor Mücken.

Fazit: Der Abbau ist etwas kompliziert und das Bett nicht sehr stabil. Doch einmal zusammengefaltet ist das Deryan Babyzelt in der Transporttasche genial leicht und klein. Und da muss noch nicht mal der Schlafkomfort drunter leiden. Gesamtnote: 7,4

Klein und praktisch - das Deryan Babyzelt

Babymoov Naos: Bequemster Transport

Das „Babymoov Naos“ ähnelt in Aufbau und Handhabung sehr dem Easy Go von BabyBjörn. Es gibt vier Stangen an den Ecken, die eine Umrandung stabilisieren. Darin hängt ein Netzgitter, in das du die Reisematratze hineinlegst und diese fixierst. Die Montage ist schnell erledigt, wobei das Fixieren der Matratze etwas umständlich ist. Die Matratze ist etwas dünner als beim Babybjörn, bietet aber immer noch einen komfortablen Schlaf. Dein Kind liegt allerdings direkt auf dem Boden.

Minuspunkte gibt es für die Stabilität des Babymoov Reisebettes. Der Netzstoff ist nicht straff genug gespannt und wirkt auch nicht besonders robust. Schön finden wir allerdings, dass es eine Reißverschlussöffnung gibt, durch die dein Kind selbst ins Bettchen klettern kann.

Der Abbau ist ebenso einfach wie die Montage. Alles passt gut in die beste Transporttasche im Test. Sie hat ausreichend lange Henkel und lässt so gut tragen.

Fazit: Das Babymoov Naos hat in punkto Bedienkomfort die Nase ganz vorn. Mit der Verarbeitung und der Qualität sowie dem hohen Preis sind wir nicht so zufrieden. Pluspunkte gibt es für den guten Transport. Gesamtnote: 7,2

Das Reisebett Naos von Babymoov in Einzelteilen

Joie allura 120: Schöne Träume

Das Reisebett „allura 120“ macht vor allem optisch einen guten Eindruck. Das Design ist schön und die Verarbeitung erscheint uns ordentlich. Der Auf- und Abbau funktioniert wie bei allen Reisebetten vom Typ „Hauck“. Das Bett wird als viereckiges Paket geliefert, das du entfaltest. Als erstes spannst du den Bettrand auf und lässt die Scharniere einrasten, dann spannst du durch drücken den Boden auf. Anschließend legst du die Matratze hinein und fixierst sie.

Die im Lieferumfang enthaltene 60 x 120 Zentimeter Liegefläche hat den Namen Matratze kaum verdient. Der Bezug aus Plastik wirft Falten. Die Polsterung ist dürftig und darunter sind feste Bretter verarbeitet. Das ist allerdings bei allen baugleichen Reisebetten im Test so, etwa dem TecTake, Filikid und Hauck. Hier bietet sich der Kauf einer zusätzlichen Reisematratze an.

Punkten kann das Joie Reisebett bei der Stabilität und dem Funktionsumfang. Es steht sicher und wackelt selbst bei tobenden Kindern nicht. Positiv ist ein Einstieg an der Seite, der sich von außen mit einem Reißverschluss öffnen lässt. Zusätzlich gibt es eine Einhängung, mit der du die Schlafebene erhöhen kannst. Das ist praktisch für Säuglinge, die du so besser aus dem Bett heben und auf Augenhöhe neben dir schlafen lassen kannst.

Der Transport ist weniger komfortabel, da die Tragetasche mit dem zusammengeklappten Bett sehr schwer und sperrig ist. Kommt dann noch eine zusätzliche Matratze dazu, dann wird es schon sehr umständlich. In den Kofferraum deines Autos passt das Ganze aber immer noch sehr gut.

Fazit: Ein praktisches, hübsches Reisebett mit großer Liegefläche und einem recht unkomplizierten Auf- und Abbau. Gut gefallen uns der Neugeborenen-Einhang und der Einstieg. Für einen akzeptablen Liegekomfort ist eine zusätzliche Reisematratze notwendig. Gesamtnote: 6,2

Das Joie Reisebett ist hübsch anzusehen

Filikid Reisebett Giraffe

Das „Filikid Reisebett“ ist vom gleichen Typ wie die Reisebetten von Joie, Hauck und Co. Aufbau und Abbau funktionieren gleich. Beim Zusammenbau verhalten sich die Scharniere störrig und blockieren. Die Verarbeitung und Qualität der Materialien überzeugen uns nicht wirklich. Der Einlegeboden wirft Hubbel und ist unbequem. Soll dein Baby regelmäßig in diesem Reisebett schlafen, solltest du über eine zusätzliche dickere Klappmatratze nachdenken.

Gut finden wir das Design und die Öffnung an der Stirnseite, durch die dein Kind ins Bettchen krabbeln kann. Auch die Rollen zum Herumschieben des Bettes sind praktisch. Sie könnten aber besser verarbeitet sein.

Zusammengeklappt ist das Filikid Reisebett immer noch recht sperrig und schwer. Immerhin ist die Transporttasche mit dem langen Gurt leichter zu tragen als etwa bei den baugleichen Modellen von Hauck und Joie.

Fazit: Ein einfaches Reisebett mit großer Liegefläche und Reißverschlussöffnung. Packmaß und Transporttasche sind in Ordnung. Eine separate Reisematratze erscheint uns notwendig. Gesamtnote: 6,3

In das Filikid Reisebett kann das Kind selbst hineinklettern

Kinderkraft Uno: Das schicke Beistellbett

Die Bezeichnung Reisebett geht beim „Kinderkraft Uno“ etwas an der Sache vorbei. Das Bettchen lässt sich zwar zusammenklappen und in einer Tragetasche transportieren. Doch diese ist sehr sperrig. Das Kinderkraft Uno ist also vielmehr ein leichtes Beistellbettchen, dass sich für die circa ersten sechs Lebensmonate eignet. Dein Baby schläft darin wie in einem gemütlichen mit Baumwollstoff ausgekleideten Körbchen auf einer komfortablen Matratze. Eine Seite lässt sich öffnen, sodass du dein Kind beruhigen kannst, während du selbst im Bett liegst. Soll diese Klappe währen der Nacht offenbleiben, solltest du das Kinderkraft Uno mit den mitgelieferten Bändern am Elternbett fixieren. Damit das Beistellbett die passende Höhe hat, kannst du diese in fünf Positionen variieren. Die Funktionsweise als Beistellbett ist gerade für stillende Mütter sehr komfortabel.

Beim Kinderkraft Uno überzeugen uns die Qualität und die Stabilität dieses Bettes nicht gerade: Es steht etwas wackelig. Durch den rundherum geschlossenen Stoff ist die Luftzirkulation für einen sicheren Schlaf nicht ideal.

Die Montage und der Abbau sind selbsterklärend. Nur das große Packmaß von 90 x 60 x 15 Zentimetern machen das Kinderkraft Uno als Reisebett unbrauchbar.

Fazit: Hübsches Beistellbettchen mit gutem Liegekomfort für die ersten sechs Monate. Als Reisebett nicht unbedingt zu empfehlen. Gesamtnote: 6,3

Das Kinderkraft lässt sich gut als Beistellbett verwenden

Babymoov Babyni: Mobile Spielwiese

Der zweite Kandidat aus dem Hause Babymoov ist als Reisebett nur eingeschränkt zu empfehlen. Das „Babyni“ hat zwar ein sehr kleines Packmaß und ist mit nur 200 Gramm Gewicht sehr leicht. Auf- und Abbau sind ebenfalls zügig erledigt. Jedoch eignet sich dieses Pop-up Babyzelt nicht gerade als Ort für die Nachtruhe. Die integrierte Polsterung am Boden ist dünn und aus Plastik. Ein Mittagsschlaf hin und wieder sollte aber möglich sein. Jedoch nur bis dein Kind sich rollen oder krabbeln kann. Dann bieten die wenig stabilen und zu niedrigen Seitenwände dem Bewegungsdrang eines Babys kein Halten mehr.

Das Babyni ist also mehr als mobile Spielwiese für den Ausflug in den Park geeignet. Dafür verfügt es über ein Mückenschutznetz sowie einen Sonnenschutz. Dieser ist für unseren Geschmack jedoch etwas knapp bemessen. Außerdem bemängeln wir die schludrige Verarbeitung der Nähte.

Fazit: Als Bettchen ist es ungeeignet. Handlich und leicht wie es ist, kannst du das Babyni von Babymoov aber gut als geschützte Spieldecke für Ausflüge ins Grüne mitnehmen. Qualität und Stabilität sind Minuspunkte. Gesamtnote: 5,5

Das Babyni Babyzelt eignet sich eher als Spieldecke als zum Schlafen

TecTake Reisebett

Das TecTake Reisebett punktet mit einem großen Funktionsumfang und viel Zubehör. Im Lieferumfang inbegriffen sind neben dem Bett auch eine Wickelauflage, ein Neugeborenen-Einhang sowie ein Spielbogen. Zudem gibt es eine Reisverschlussöffnung.

Die Montage funktioniert wie bei Hauck, Filikid und Joie. Du spannst das Bett auf und lässt die Scharniere der Seitenränder einrasten. Das ist bei diesem Reisebett jedoch etwas hakelig. Auch die Demontage gestaltet sich beim TecTake schwieriger als bei Reisebetten vom gleichen Typ. Der Aufbau des Neugeborenen-Einhangs und der Wickelauflage ist durch die vielen Stangen etwas umständlich. Bei unserem Testmodell fehlten zudem zwei Stangen für den Aufbau der Wickelauflage. Diese haben wir deshalb nicht mit in die Bewertung aufgenommen. Ein Blick in die Bewertungen bei Amazon zeigt außerdem, dass fehlende Einzelteile bei diesem Hersteller kein Einzelfall sind.

Die Liegefläche bietet kaum Schlafkomfort, weshalb du eine zusätzliche Reisematratze anschaffen solltest. Die Verarbeitung wirkt billig, an einer Stelle war der Netzstoff sogar schon gerissen. Auch die Reisetasche ließ nach etwas Herumtragen schnell Federn, weil eine Naht am Henkel aufging.

Fazit: Das TecTake Reisebett lockt mit viel Zubehör. Wir finden jedoch die Qualität und den Aufbau nicht überzeugend. Und dafür ist das Bettchen noch nicht mal besonders günstig. Gesamtnote: 5,2

Das TecTake hat einen Neugeborenen-Einhang im Lieferumfang

So testen wir die Babyreisebetten

Der wichtigste Punkt in unserem Reisebett Test ist die Montage und der Abbau. Wir probieren es bei jedem Bett zunächst ohne die Bedienungsanleitung und prüfen so, wie intuitiv die Funktionsweise ist. Bei Betten wie dem Testsieger von Chicco gelingt das sehr gut. Bei Joie und TecTake kommen wir ohne die Bedienungsanleitung nicht weit. Wir checken auch, wie schnell der Aufbau gelingt. Hier hat natürlich das Pop-up Babyzelt von Deryan die Nase vorn, das sich in wenigen Sekunden selbst aufbaut. Nur der Abbau dauert etwas, bis man sprichwörtlich den Dreh raushat.

Ein Knackpunkt ist häufig auch, die Einzelteile in der Transporttasche unterzubringen. Gerade Betten mit viel Zubehör wie das TecTake sind da umständlich.

Beim Transport bewerten wir, wie schwer und sperrig die Reisebetten im zusammengebauten Zustand sind. Hier hat erneut das Deryan Reisebett die Nase mit 35 x 35 x 10 Zentimetern die Nase vorn. Das Babymoov Naos hat die beste Transporttasche, die du bequem über der Schulter tragen kannst. Das schwerste Reisebett ist mit seinem vielen Zubehör das Reisebett von TecTake. Das Leichteste ist mit nur 200 Gramm das Spielzelt Babymoov Babyni.

Die Reisebetten müssen sich auch im praktischen Einsatz bewähren

Worauf sollte ich bei einem Reisebett achten

Bei der Entscheidung, welches Reisebett das beste für dich ist, musst du dir überlegen, wie häufig und wo dein Baby darin schlafen soll. Benötigst du ein Babybett für häufige Übernachtungen bei Oma und Opa? Dann sollte das Bett eine größere Liegefläche haben wie das Hauck und eine gute Qualität haben wie das BabyBjörn. Eine hochwertige Matratze ist bei häufigem Gebrauch sehr wichtig. Hier punkten Chicco und Babybjörn. Alternativ kannst du auch ein Reisebett vom Typ Hauck, Joie und Co. kaufen und eine zusätzliche Reisematratze anschaffen. Viele setzen da auf klappbare oder zusammengerollte Matratzen zum Beispiel von Alvi oder Julius Zöllner.

Soll das Reisebett mit auf eine Flugreise, dann ist es praktisch, wenn dein Reisebett ins Handgepäck passt. Das ist beim Deryan Reisebett der Fall.

Ist dir eine hohe Schlafsicherheit wichtig, dann achte auf ausreichende Belüftungsflächen. Besonders gut ist das beim BabyBjörn Reisebett, das komplett aus Netzstoff besteht. Außerdem sollte die Matratze sicher am Bett fixiert werden können, damit dein Baby nicht unter die Matratze gelangen kann. Das ist bei allen Testkandidaten der Fall. Hilfreiche Informationen für sicheren Babyschlaf bekommst du bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Häufig Fragen zu Reisebetten