Kochen leicht gemacht – 8 Schnellkochtöpfe im Vergleich

Die Funktionsweise der Töpfe ähnelt sich stark. Nur die Verarbeitung und die jeweiligen Systeme unterscheiden sich geringfügig. Unserer Erfahrung nach haben die unterschiedlichen Volumina der Produkte keinen direkten Einfluss auf das Kochergebnis, das bedeutet für dich, dass du auch in großen Töpfen problemlos kleine Mengen garen kannst.
Nur bei zwei Töpfen ist von Haus aus Zubehör dabei – allerdings gibt es bei fast allen Modellen die Möglichkeit unterschiedlichstes Zubehör dazuzukaufen.

Das haben alle getesteten Töpfe gemeinsam:

  • sie sind für alle Herdarten inklusive Induktion geeignet
  • die minimale Füllmenge ist perfekt für kleine Portionen
  • die Töpfe können auch ohne Druck verwendet werden
  • sie sind während des Betriebs dicht und der Stiel bzw. Henkel wird nicht heiß

Das sind unsere Schnellkochtopf Testkategorien

  • Qualität und Verarbeitung: Aus welchem Material ist der Topf gefertigt? Idealerweise ist der Topf stabil und robust. Welche Qualität haben Stiel, Druckregulierungsventil, Garstufenregulierung und Sicherheitsventil?
  • Bedienkomfort: In dieser Kategorie interessieren wir uns für das Gewicht und die Maße sowie die Bedienungsanleitung, den Verschluss- beziehungsweise Öffnungsmechanismus und die Druckanzeige. Außerdem wollen wir wissen, wie das Druckablassen funktioniert und wie einfach die Reinigung von Topf und Sicherheitsventil ist. Ein Schnellkochtopf sollte so intuitiv wie möglich zu bedienen sein und dir das Gefühl vermitteln, dass die Funktionsweise durchdacht ist. Für uns ist es sehr hilfreich, wenn du während des Garvorgangs sehen kannst, wieviel Druck im Inneren des Topfes herrscht.
  • Kochleistung: Für uns ist das auschlaggebendste für die Bewertung der Schnellkochtöpfe die Qualität des gekochten Gerichts. Das ist der ultimative Beweis für die Wertigkeit eines Dampfdrucktopfs. Ziel ist es ein sämiges Gulasch zuzubereiten, bei dem die Zwiebeln zerfallen und das Fleisch zart auf der Zunge zergeht. Außerdem wollen wir wissen: Wie viele Garstufen hat der Kochtopf? Wie ist es um die Sicherheit und Dichtigkeit während des Betriebs bestellt und nicht zuletzt wie schnell arbeiten die Schnellkochtöpfe wirklich.

Wir testen acht Schnellkochtöpfe auf Qualität, Bedienkomfort und Kochleistung. Dabei spielt die Funktionsweise und die Reinigung eine nicht unerhebliche Rolle

Testsieger: Silit Sicomatic econtrol

Der Silit Sicomatic econtrol ist der Klassiker unter den Schnellkochtöpfen und überzeugt durch seine sehr hochwertige Verarbeitung, das wunderbare Kocherergebnis und den wirklich mit Abstand intuitivsten Bedienkomfort. Was den Topf ansonsten noch auszeichnet, erfährst du im ausführlichen Einzeltest zum Silit Sicomatic econtrol.

Preis-Leistungs-Sieger: Steinbach Professional

Mit unschlagbaren 60 Euro* und seinem innovativen aber kinderleichten Bedienkomfort geht der „Steinbach Professional“ als Preis-Leistungs-Sieger aus unserem Test hervor. Der Verschlussmechanismus ist etwas ungewohnt aber sehr praktisch. Außerdem ist im Deckel ein kleiner Timer integriert. Das Gulasch ist lecker und nach 20 Minuten genussbereit. Auch über den wunderbaren Steinbach Professional kannst du mehr im Einzeltest erfahren.

Alle weiteren Schnellkochtöpfe im Test

Unser Testsieger besticht durch ein exzellentes Kochergebnis und der Preis-Leistungs-Sieger durch einen unschlagbaren Preis und seine leichte Bedienung. Doch auch die anderen Testprodukte haben tolle Vorteile und Besonderheiten, die sich sehen lassen können. Hier ist garantiert für jeden das Passende dabei!

Bedienhighlight: WMF Perfect Premium

Der „WMF Perfect Premium“ Schnellkochtopf landet wohlverdient auf dem 2. Platz. Er punktet durch seine qualitativ hochwertige Verarbeitung und ist dank seiner sehr einfachen und sinnvollen Handhabung auch der Gewinner in der Kategorie Bedienkomfort. Was der stilvolle Topf sonst noch kann, erfährst du im Einzeltest.

Fissler Vitavit: für einen wahren Gaumenschmaus

Der dritte Platz geht an das Modell „Vitavit“ von Fissler. Der Bedienkomfort des Dampfdrucktopfes liegt knapp hinter dem des WMF Perfect Premium. Der Topf ist hochwertig verarbeitet, wobei sein Verschluss- und Öffnungsmechanismus farbig gekennzeichnet ist und der Deckel beim Verschließen automatisch und spürbar einrastet. Vor dem Beginn des Kochvorgangs kannst du zwischen zwei unterschiedlich intensiven Garstufen wählen. Dabei ist Garstufe 1 die Schonstufe und mit einer niedrigen Temperatur optimal für empfindliche Speisen wie Fisch oder Gemüse geeignet. Die Garstufe 2 ist mit einer höheren Temperatur für Fleischgerichte und Eintöpfe gedacht. Über das dreistufige Druckregulierungsventil ist deutlich erkennbar wieviel Druck gerade im Topf herrscht oder ob du die Hitze und somit auch den Druck reduzieren solltest.

Für das Dampfablassen nach dem Kochvorgang wird das Ventil auf die Stufe „Abdampfen“ gedreht, wobei der Dampf ungefährlich über die Seite entweicht. Das fertige Gulasch kann sich sehen und schmecken lassen! Bei dem Kochergebnis steht der Fissler Vitavit dem Silit Sicomatic econtrol wirklich nur minimal nach. Super praktisch: für die Reinigung kann der Griff mit allen Einzelteilen, die nicht für die Spülmaschine geeignet sind, abgenommen werden.

Lahme Ente: Fissler Vitaquick

Die Verarbeitung des „Fissler Vitaquick“ ist hochwertig. Auch der kleine Bruder des Fissler Vitavit, mit einem Fassungsvermögen von 4,5 Litern, überzeugt durch denselben wunderbar einfachen Verschlussmechanismus. Leider fehlt dir hier die Möglichkeit für den Garvorgang zwischen zwei Garstufen zu wählen. Der Fissler Vitaquick zeigt, wie auch der Fissler Vitavit durch das Aufsteigen eines Ventils an, ob der Druck im Topf mittel, hoch oder zu hoch ist.

Allerdings gibt es Abzug in der B-Note. Es ist nicht möglich nach dem Kochen die Funktion „Abdampfen“ auszuwählen. Stattdessen wird der Topf vom Herd genommen und dampft automatisch ab. Dieser Vorgang beansprucht leider ziemlich viel Zeit. Das Kochergebnis des Single-Topfs überrascht durch unglaublich zartes Fleisch in einer leider etwas zu flüssigen Sauce. Bei der Reinigung besticht er jedoch wieder durch denselben kinderleicht abzunehmenden Griff wie der Fissler Vitavit.

Tefal Secure 5 Neo: Vorsicht Verbrennungsgefahr

Der „Tefal Secure 5 Neo“ Dampfkochtopf ist zwar gut verarbeitet, allerdings lassen die Qualität und Funktionsweise des Druck- und Sicherheitsventils etwas zu wünschen übrig. Der Schnellkochtopf lässt sich intuitiv öffnen und schließen und rastet dabei spürbar ein. Bei einem Fassungsvermögen von 6 Litern passt einiges in den Topf. Das reicht dir gut, wenn du eine Großfamilie hast. Der Dampfdrucktopf wird schnell heiß und brät dir dein Gulasch in kurzer Zeit knusprig an. Hier kannst du für die Dauer des Kochvorgangs über einen Drehregler am Deckel zwischen zwei Garstufen wählen. Dafür hat der Tefal Secure 5 Neo leider keine konkrete Druckanzeige verbaut. Du kannst dich während des Kochens ausschließlich auf das Geräusch des entweichenden Dampfs verlassen.

Ein großes Manko ist der Vorgang des Abdampfens. Dafür musst du das Ventil aufdrehen, wobei der heiße Dampf sofort nach dem Öffnen durch das gleiche Ventil entweicht. Dabei kannst du dich leicht verbrennen. Das Kochergebnis ist mit der kürzesten Dauer von nur 10 Minuten in Ordnung aber leider nicht vergleichbar mit dem der besser bewerteten Modelle. Die Soße ist nach der Garzeit immer noch wässrig und das Fleisch trocken. Für die Reinigung kannst du den Griff abschrauben. Dieses Prinzip ist aber im Vergleich zu den Mechanismen beim Silit Sicomatic econtrol oder den beiden Fissler Töpfen mit mehr Aufwand verbunden.

Ideal für Singles: ELO Praktika Plus XS

Der Single-Topf „Praktika Plus XS“ von ELO weist die gleichen Qualitätsmerkmale wie der Tefal Secure 5 Neo auf. Er hat ein Volumen von 2,7 Liter und ist dementsprechend auch der leichteste unter den Schnellkochtöpfen. Der Verschlussmechanismus ist nicht einfach zu bedienen und du brauchst ein bisschen Geduld um den Topf sicher zu verschließen. Du kannst zwar zwischen zwei Garstufen entscheiden, aber es gibt keine spezifische Druckanzeige. Außerdem wird nur durch eine kleine rote Kugel, die sich nach oben schiebt, deutlich, ob ausreichend Druck im Topf vorhanden ist um den Garvorgang zu starten.

Beim Abdampfen hat der ELO Praktika Plus XS den gleichen Mechanismus wie der Fissler Vitavit und dampft nach dem Aufdrehen des Ventils nach vorne ab. Das Fleisch ist nach dem Kochen leider noch etwas zäh, dafür gewinnt der Dampfkochtopf in puncto Sämigkeit gegen den Tefal Secure 5 Neo. Wer für sich alleine kocht und nicht viel Platz in der Küche hat, ist mit dem kleinen aber feinen Schnellkochtopf gut bedient. 

Amazon Basics: Qualitativ minderwertig

Der Amazon Basic Schnellkochtopf ist bei weitem am schlechtesten verarbeitet, wobei der Topf an sich hochwertig aussieht. Er leitet die Hitze aber recht schlecht und braucht ziemlich lange bis das Fleisch und die Zwiebeln angebraten sind. Punkten kann er mit seinem günstigen Preis von unter 40 Euro*. Auch beim Amazon Basics Dampfdrucktopf hast du die Möglichkeit vor Kochbeginn zwischen zwei Garstufen zu wählen.

Wie beim Modell Elo Praktika Plus XS erkennst du nur durch das Aufsteigen eines kleinen roten Stifts, ob ausreichend Druck im Topf ist um den Kochvorgang zu starten. Nach Ablauf der Garzeit kannst du den Schnellkochtopf vom Herd nehmen und das Ventil auf die Stufe „Abdampfen“ drehen. Hier entweicht der Dampf wie beim Modell Tefal Secure 5 Neo nach oben in Richtung der Hand. Das Kocherergebnis ist in Ordnung, wobei das Fleisch erstaunlich zart ist.

So haben wir getestet

Zu Beginn des Testes haben wir alle Schnellkochtöpfe ausgepackt, gewogen und die Bedienungsanleitung gelesen, um uns mit den jeweiligen Modellen vertraut zu machen. Dabei haben wir die Verarbeitung der jeweiligen Modelle unter die Lupe genommen. Wenn, wie bei den beiden Töpfen Tefal und Fissler Vitavit, Zubehör dabei ist, haben wir das positiv bewertet. Das Design der Dampfdrucktöpfe rückte etwas in den Hintergrund, da sich alle Töpfe sehr ähneln. Positiv hervorgetan hat sich mit seinem sehr schönen roten Topf nur der Testsieger Silit Sicomatic econtrol

Anschließend haben wir die Töpfe beim Kochtest auf Herz und Nieren geprüft. In jedem Topf wurde die gleiche Menge Rindfleisch und Zwiebeln in etwas Olivenöl scharf angebraten. Nach dem Würzen haben wir mit Rotwein abgelöscht und mit Gemüsebrühe aufgegossen bis das Fleisch gerade so bedeckt war. Die Kochzeit variiert von Topf zu Topf, wobei der Tefal mit 10 Minuten die kürzeste und die Fissler Töpfe mit 25 Minuten die längste Garzeit haben. Das beste Kochergebnis erzielt der Silit Sicomatic econtrol mit einer Kochzeit von 20 Minuten.

Stark aufgefallen sind während des Tests die Unterschiede zwischen den Verschlussmechanismen, der Anzeige des Drucks während des Kochens und dem Abdampfen. Die Modelle Silit Sicomatic econtrol, WMF Perfect Premium, Steinbach Professional, Fissler Vitavit und Fissler Vitaquick lassen sich sehr einfach verschließen. Außerdem verfügen alle über eine Anzeige, die während des Kochens aufsteigt und durch zwei bis drei Ringe symbolisiert wieviel Druck sich im Topf befindet. Dadurch kannst du die Hitze des Herds ganz einfach anpassen. Bei den Töpfen Tefal Secure 5 Neo, Elo Praktika Plus XS und Amazon Basics kannst du nur feststellen, dass genug Druck im Topf herrscht um den Garvorgang zu starten. Alle Töpfe außer dem Fissler Vitaquick und dem WMF Perfect Premium bieten die Möglichkeit zwischen zwei Garstufen zu wählen. Diese Kriterien haben uns zu dem letztendlichen Testergebnis geführt.

Mit allen Dampfdrucktöpfen haben wir Rindfleischstücke und Zwiebeln angebraten und das Kochergebnis beurteilt. Aber auch die Bedienung an sich und die Kochzeit spielten für uns eine Rolle

So kochst du mit dem Schnellkochtopf

Schnellkochtöpfe können einschüchternd wirken. Bei ordentlicher Bedienung sind sie aber alles andere als gefährlich, sondern werden zum besten Freund und Helfer in der Küche. Ganz egal ob Single, Date-Night oder Großfamilie – es gibt wirklich für jeden Anlass den richtigen Dampfkochtopf. Um dir die erste Angst vor dem Kochen mit Druck zu nehmen, haben wir eine Step-by-Step Anleitung zum Thema verfasst.

  1. Fleisch oder Einlage anbraten, zum Beispiel für Eintöpfe.
  2. Gemüse, Fleisch oder Fisch mit Wasser, Soße oder Brühe bedecken.
  3. Topf mit dem dazugehörigen Deckel sicher verschließen.
  4. Herd auf die höchstmögliche Stufe stellen, damit der Topf so schnell wie möglich den erwünschten Druck erreicht. Falls vorhanden, passende Garstufe einstellen.
  5. Wenn Dampf aus dem Druckregulierungsventil austritt oder der gewünschte Druck laut Anzeige erreicht ist, Wärmezufuhr reduzieren, damit der Druck im Inneren erhalten bleibt. Ab diesem Zeitpunkt wird die Garzeit gemessen! Die passende Garzeit findest du bei fast allen Modellen in der Bedienungsanleitung.
  6. Nach Ende der Garzeit den Topf vom Herd nehmen und per Regler den Druck ablassen. Ist der Dampf komplett entwichen, kannst du den Deckel problemlos aufdrehen.
  7. Reinigung: Die meisten Töpfe sind spülmaschinenfest. Deckel, Gummidichtung und Druckregulierungsventil solltest du jedoch nicht in der Spülmaschine reinigen, sondern mit heißem Wasser und einem nicht scheuernden Spülmittel abwaschen. Die Reinigung und Pflege des Sicherheits- und Druckregulierungsventils sind je nach Modell mit mehr oder weniger Aufwand verbunden. Generell unterscheidet sich der Reinigungsaufwand je nach Gericht und Modell.
  8. Zur Aufbewahrung empfiehlt es sich den Topf nicht völlig zu verschließen, sondern den Deckel verkehrtherum auf den Topf zu legen und ihn so zu positionieren, dass sich keine Feuchtigkeit im Inneren sammeln kann.

Schnellkochtöpfe haben einige Vorteile: Neben stark verkürzten Garzeiten haben sie auch einen geringeren Energieverbrauch als beim Kochen mit einem herkömmlichen Kochtopf. Außerdem sind die Dampfkochtöpfe in der Regel einfach zu bedienen und bei sachgemäßem Gebrauch ungefährlich. Sie lassen sich vielfältig einsetzen, vom Dampfgaren bis hin zum Auftauen oder Schmoren. Als Nachteile sind die intensive Pflege und Reinigung zu nennen und die vergleichsweise hohen Anschaffungskosten.

Was du beim Kauf eines Schnellkochtopfes beachten solltest

Als Fazit können wir sagen: wirklich viel falsch machen kannst du beim Kauf eines Schnellkochtopfs nicht. Die Entscheidung sollte auf folgenden Ansprüchen basieren: Wie oft du deinen Schnellkochtopf verwendest und ob du mehr Wert auf die Geschwindigkeit oder die Qualität des Gerichts legst.

  • Häufigkeit: Für Leute, die seltener zum Schnellkochtopf greifen, ist ein preiswerter Topf mehr als ausreichend.
  • Geschwindigkeit: Auch nicht zu unterschätzen sind die grundlegenden Fähigkeiten des Schnellkochtopfs. Du sparst dir beispielsweise unglaublich viel Zeit beim Kochen von Kartoffeln. Wenn du den Schnellkochtopf hauptsächlich verwendest, um Zeit bei simplen Zubereitungen zu sparen, kann du dich bestens auf den Tefal Scure 5 Neo oder einen anderen Schnellkochtopf mit geringer Garzeit verlassen.
  • Qualität: Die Qualität der getesteten Dampfkochtöpfe ist im Großen und Ganzen wirklich gut und die Funktionsweise bleibt im Prinzip dieselbe. Wenn du oft und gerne mit Dampfdruck kochst, solltest du nicht knausrig sein und in den sehr hochwertigen und robusten Silit Sicomatic econtrol investieren. Von großen bis hin zu kleinen Mengen kannst du alles in ihm zubereiten und beim Braten steht er einem Bräter oder einer Pfanne in nichts nach.
  • Volumen: Auch als Single musst du nicht auf einen der größeren Töpfe verzichten. In allen Töpfen können problemlos kleine Mengen zubereitet werden. Wenn du aber mit Platzproblemen in der Küche zu kämpfen hast, wirst du auch mit einer der beiden kleinen Varianten Elo Praktika XS oder Fissler Vitaquick glücklich. Diese stehen den größeren Töpfen in puncto Kochergebnis in nichts nach. 

* Alle Preise Stand Januar 2020

Wichtige Fragen zum Thema Schnellkochtopf