Wenn du deine Fenster mit dem Kärcher Akku-Fenstersauger WV5 Premium reinigst, werden sie wirklich streifenfrei. Das Modell ist die beste Wahl im Vergleich der sechs Akku-Fensterreiniger in unserem Test. Der Kärcher WV5 Premium hat eine standsichere 250-Milliliter-Sprühflasche für Reinigungsmittel und einen großen Einwascher samt Mikrofaserwischtuch und Grobschmutzkratzer gegen hartnäckige Verunreinigungen. Die Breite des Einwaschers ist in zwei Stufen einstellbar. Damit ist er auch für schmale Fenster geeignet. Zum Fenstersauger gehören außerdem eine breite und eine schmale Absaugdüse.

ÜbersichtVor- und Nachteile des Akku-Fenstersaugers von Kärcher

Das Zubehör des Akku-Fenstersaugers von Kärcher
Das Zubehör des Akku-Fenstersaugers von Kärcher

+ sehr gut im praktischen Einsatz

+ längere Laufzeit durch Wechselakkus

+ sehr gute Aufbewahrung im Standfuß

- teuerstes Gerät im Test

- Akkuladezeit mehr als drei Stunden

Kärcher Fensterreiniger – Schnell und einfach streifenfrei sauber

Mit einem Gewicht von knapp 700 Gramm ist der Kärcher Akku-Fenstersauger WV5 Premium sehr leicht und handlich. Da ist langes Fensterputzen nicht so ermüdend und du schaffst 100 Quadratmeter Flächenleistung in gut einer halben Stunde. So lange reicht der Lithium-Ionen-Akku des Geräts. Weil der Kärcher einen zweiten Akku im praktischen Standfuß parallel mit Strom versorgt, steht dir eine weitere Akkuladung für noch einmal 30 Minuten Reinigung zur Verfügung. Die große Akku-Ladestandsanzeige blinkt gut sichtbar, wenn der Fensterreiniger eine Ladepause benötigt. Das Laden dauert mit 185 Minuten etwas länger als bei den anderen Geräten. In dieser Zeit kannst du aber einfach den zweiten Akku verwenden.

Der Ersatzakku des Kärcher Fenstersaugers 

Einwascher und Wischblatt optimal

Dem Fenstersauger liegen eine breite und eine schmale Saugdüse, eine Sprühflasche für das Kärcher-Reinigungsmittel und ein Mikrofaserwischtuch bei. Das Wischtuch verteilt die Reinigungsflüssigkeit gut auf der Glasfläche und saugt sich nicht selbst voll.
So einfach geht das Putzen mit dem Kärcher Fenstersauger: Reinigungsmittel aufsprühen, den Schmutz mit dem Mikrofasertuch lösen, Fenstersauger starten und die Feuchtigkeit in einem Zug absaugen. Das Schmutzwasser landet im Tank – nicht auf dem Boden. Ob schräge oder bodentiefe Fenster – der Kärcher Fensterreiniger funktioniert in jeder Position, auch kopfüber dank einer sehr guten Absaugung und einem perfekten Wischblatt.

Den Schmutzwassertank kannst du hier sehr einfach entleeren. Das geht entweder durch ein kleines Loch auf der Rückseite, das du mit einem Stopfen wieder verschließen kannst, oder indem du den kompletten Tank entnimmst. Die Lautstärke des Kärcher Fenstersaugers ist in Ordnung und nervt nicht beim Fensterputzen. Mit gemessenen 68 Dezibel ist er zwar nicht so leise, wie in den technischen Daten angegeben, aber immer noch leiser als die meisten anderen Geräte im Haushalt.
Das Gerät hat einen guten Schwerpunkt und keinen rutschigen Handgriff - der liegt prima in der Hand. Den An- und Ausschalter kannst du auch mit kleinen Händen gut erreichen.

Fazit: Mit dem Kärcher Akku-Fenstersauger bist du bestens beraten

Wenn du in deiner Wohnung zehn große Fenster und eine Balkontür von beiden Seiten zu reinigen hast, bist du mit dem Kärcher Fensterreiniger bestens bedient. Der Akku-Fenstersauger Testsieger hat allerdings auch den im Vergleich höchsten Preis aller getesteten Geräte. Unsere Erfahrung beim Testen zeigt aber, dass der Kärcher sein Geld wert ist.

AEG Akku-Fenstersauger als gute Alternativen

Falls du dich am Preis des Kärcher Fenstersaugers störst, kannst du auch für die Hälfte beachtenswerte Akku-Fenstersauger finden, die deine Fenster streifenfrei reinigen. Die beiden AEG Akku-Fensterreiniger sind ebenfalls eine gute Wahl. So ist der sparsamer ausgestattete „AEG WX7-60CE1“ aufgrund seines sehr günstigen Preises bei guter Qualität als Preis-Leistungs-Sieger genauso empfehlenswert wie sein großer Bruder „AEG WX7-90A2B“.